Storys zum Thema Rassismus
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Erfolgreiche internationale Tagung zu Politiken der Antidiskriminierung an der Universität Koblenz
mehr"nd.DerTag": Aufklärung auf allen Ebenen - Kommentar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Berlin (ots) - "Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen", warnte Primo Levi, italienischer Auschwitz-Überlebender. Aufklärung über die Verbrechen der deutschen Faschisten, eliminatorischer Antisemiten bleibt eine immerwährende Aufgabe. An diesem Dienstag wird vielerorts in Europa und Übersee an ...
mehrHunderte antisemitische Straftaten in NRW
Bielefeld (ots) - Bielefeld. Im vergangenen Jahr hat die Polizei in NRW 527 antisemitische Straftaten erfasst. Das teilte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums der "Neuen Westfälischen" mit. Die Zahl ist im Vergleich zum Jahr 2024 rückläufig (695), allerdings nach wie vor auf einem hohen Niveau. Experten beobachten einen deutlichen Anstieg antisemitischer Vorfälle seit dem Angriff der islamistischen Hamas auf ...
mehrMelde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA)
MIA veröffentlicht Bericht zu Antiziganismus in der Polizei: 215 gemeldete Fälle zeigen institutionelle Diskriminierung
MIA veröffentlicht Bericht zu Antiziganismus in der Polizei: 215 gemeldete Fälle zeigen institutionelle Diskriminierung Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA veröffentlichte am 4. Dezember 2025 ihren Bericht „Antiziganismus in der ...
Ein DokumentmehrHertie-Stiftung verleiht Silvia-Tennenbaum-Stipendium 2026 an Arndt Emmerich und Dana von Suffrin
- Erstmalige Ausschreibung des Silvia-Tennenbaum-Stipendiums zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Erinnerungskultur - Zwei Stipendien im Startjahr aufgrund außergewöhnlicher Qualität und Vielfalt der eingereichten Projekte - Förderung der Stipendiaten über sechs Monate im Jahr 2026, teilweise in ...
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Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA)
Amaro Foro e.V. und MIA-Bund verurteilen antiziganistische Äußerungen von CDU Abgeordnetem Timur Husein aufs Schärfste
Amaro Foro e.V. und MIA-Bund verurteilen antiziganistische Äußerungen von CDU Abgeordnetem Timur Husein aufs Schärfste Amaro Foro e.V. und die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA zeigen sich zutiefst empört über die jüngsten ...
Ein DokumentmehrSatire trifft Internethumor: Neues Format “extra 3 Takeover” startet am 13. November
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Schlechtgelaunt und überflüssig: Ein „Welt“-Kommentar zum Karneval
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die polemische Stimmungsmache in einem Meinungsbeitrag der „Welt“ in der Debatte um Dorothee Bärs Aussagen zu sogenannten „Indianerkostümen“: „Dieser Versuch, strukturellen Rassismus zu einer Frage der Laune zu degradieren, ist ein altbekanntes Muster“, erklärt Jan Königshausen, Referent für ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Erinnerung an die Novemberprogrome: "Gedenken ist eine dauerhafte Verpflichtung gegenüber den Toten und den Lebenden"
Berlin (ots) - "Wenn Gedenkorte und Gräber geschändet, antisemitische Parolen skandiert und die Shoah geleugnet oder verharmlost werden, wird sichtbar, wie gefährdet die Erinnerung an dieses Menschheitsverbrechen und an das Fundament unseres Gemeinwesens sind." Dies erklärt die Direktorin des Deutschen Instituts ...
mehrHochschulen zeigen Haltung gegen Diskriminierung
Pressemitteilung der Hochschule Bremerhaven vom 13. Oktober 2025 Hochschulen zeigen Haltung gegen Diskriminierung Die Freiheit von Forschung und Lehre ist ein zentrales Fundament der Demokratie. Hochschulen sind Orte des freien Austauschs, der wissenschaftlichen Neugierde und des kritischen Denkens. Doch der derzeitige Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte stellt eine akute Bedrohung dar. Deutschlandweit setzen ...
mehrOtto-Friedrich-Universität Bamberg
PM: Alltagsdiskriminierung untergräbt Vertrauen in die Polizei
Alltagsdiskriminierung untergräbt Vertrauen in die Polizei Bamberger Studie verdeutlicht: Faire Polizeikontakte können Vertrauen stärken – Alltagsdiskriminierung schwächt es nachhaltig Das Vertrauen in die Polizei nimmt in ganz Westeuropa ab, obwohl es für die demokratische Legitimität von entscheidender Bedeutung ist. Vor allem Immigrantinnen und Immigranten ...
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Judenhass - Antisemitismus darf bei uns keinen Platz haben
Straubing (ots) - Juden in Deutschland berichten, wie sich ihr Alltag seit jenem 7. Oktober verändert hat: Freunde ziehen sich zurück, Isolierung und Bedrohung werden größer - das ist der Bereich, in dem jeder Einzelne etwas tun kann, und sei es nur ein gutes Wort. Schon während der Corona-Zeit wurden Verschwörungstheorien lauter und mächtiger, das Internet ist ein Brandbeschleuniger für Hetzer und Demagogen. Auch ...
mehrZDFinfo Änderungsmitteilung
Mainz (ots) - ZDFinfo Änderungsmitteilung Woche 41/25 Dienstag, 07.10. Bitte Programmänderung beachten: 20.15 Warum Judenhass? – Antisemitismus in Deutschland Deutschland 2022 Der Krieg des Benjamin Netanjahu – entfällt!!! Pressekontakt: ZDF-Kommunikation pressedesk@zdf.de Folgen Sie uns gerne auch bei LinkedIn ...
mehrJubiläumspreis / Die Stiftung Ravensburger Verlag zeichnet die Bildungsstätte Anne Frank mit einem Sonderpreis für ihre herausragende Bildungsarbeit aus
mehrFrankfurter Rundschau zu den rassistischen Vorfällen in Fußballstadien
Frankfurt (ots) - Solche rassistischen Vorfälle, selbst wenn sie konkret von Einzelpersonen ausgehen, sind nie isolierte Einzelfälle. Einerseits, weil man davon ausgehen kann, dass solche exponierten Momente die Spitze des Eisberges sozialer Bezüge sind, in dem die Täter:innen solche Haltungen formen. Bevor rassistische Beleidigungen laut von einer Tribüne ...
mehrKein Nazi-Merch von Druck18: Laut gegen Nazis e.V. sichert sich Markenrechte an Deutschlands größtem Online-Nazi-Shop
mehr"Y History: Racial Profiling - Hat das Tradition?" ab 18. August in der ARD Mediathek
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Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA)
Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA veröffentlicht ihren 3. Jahresbericht zu antiziganistischen Vorfällen in Deutschland. Die Vorfallzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 40% gestiegen
Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA veröffentlicht ihren 3. Jahresbericht zu antiziganistischen Vorfällen in Deutschland. Die Vorfallzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 40% gestiegen Die Melde- und Informationsstelle ...
Ein DokumentmehrRassistische Stereotype beeinflussen wahrgenommene Eignung für Spielpositionen im Fußball: Universitäten Osnabrück und Wuppertal veröffentlichen Studie
Eine neue Studie von Wissenschaftlerinnen der Universitäten Osnabrück und Wuppertal zeigt: Rassistische Stereotype beeinflussen, auf welchen Positionen Fußballspieler eingesetzt werden. Federführend beteiligt an der Publikation sind Marjorie Berns, Dr. Luisa Liekefett und Prof. Dr. Julia Becker von der ...
mehrKommentar von "nd.DerTag" über die problematische Rolle des Verfassungsschutzes
Berlin (ots) - Nichts Neues unter der Sonne: Der Verfassungsschutzbericht ist und bleibt ein ideologiegetriebenes Konvolut, in dem verschiedene politische Akteure als "Extremisten" gleichgesetzt und so als gleichermaßen gefährlich für "die Demokratie" dargestellt werden. Auch wenn Innenminister Dobrindt aufgrund unabweisbarer Fakten einräumen musste, dass die ...
mehrAntisemitische Taten stoppen
Frankfurt (ots) - In Deutschland grassiert der Antisemitismus. Jüdische Menschen leben in der begründeten Sorge, angefeindet oder sogar angegriffen zu werden, wenn sie sich als Jüdinnen und Juden zu erkennen geben. Zahlen der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus bestätigen die Gefahr. Sie melden für 2024 einen Anstieg um 77 Prozent und damit den höchsten Stand, seit die Daten erfasst werden. Dies muss Konsequenzen haben: Jüdinnen und Juden brauchen den ...
mehrBei Feindseligkeit gegen Juden nicht weghören oder wegschauen
Straubing (ots) - Dass der wachsende Antisemitismus auf Deutschlands Straßen auch durch Zuwanderung importiert wurde, ist offensichtlich, mittlerweile beleidigen auch Kinder in Schulen ihr jüdischen Mitschüler, dazu kommen rechtsradikale Kreise, die seit jeher ihren Judenhass ausleben. Klar ist: Für legitime Kritik an Israel braucht man keine antisemitischen Begründungen. Ein Patentrezept gegen diesen Hass auf Juden ...
mehr"nd.DieWoche": Gewalt statt Deeskalation - Kommentar zur Studie "Polizei und Diskriminierung" der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Berlin (ots) - Wieder liegt eine neue Studie über kritikwürdiges Verhalten in Polizeibehörden vor. Die im Auftrag der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes erstellte Untersuchung sieht Diskriminierung von Personengruppen in allen Bereichen der Polizeiarbeit. Stichwort Racial Profiling, Stichwort ...
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ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Medien-Info: IDAHOBIT 2025: Rassistische, homophobe und transphobe Haltungen dürfen nicht salonfähig werden
IDAHOBIT 2025: Rassistische, homophobe und transphobe Haltungen dürfen nicht salonfähig werden Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) am Samstag, den 17. Mai 2025 setzt sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nachdrücklich für die Rechte von ...
mehrNRW-Antisemitismusbeauftragte warnt vor überzogener Kritik an Israel -"Gleichsetzung mit Nationalsozialismus ist Antisemitismus"
Köln (ots) - Die Antisemitismusbeauftragte von NRW, Sylvia Löhrmann, hat vor überzogener Kritik am Vorgehen der der israelischen Armee im Gaza-Streifen gewarnt. "Der 7. Oktober 2023 war der größte Anschlag auf Jüdinnen und Juden nach der Schoa", sagte die Grünen-Politikerin dem "Kölner Stadt-Anzeiger" ...
mehrRon Prosor: "Progressiv-akademisches Milieu" erkenne Judenhass nur schwer / Israels Botschafter sieht 80 Jahre nach Kriegsende einen linken "Latte-Macchiato-Antisemitismus" in Deutschland
Osnabrück (ots) - Der Botschafter Israels in Berlin, Ron Prosor, hat angesichts des 80. Jahrestages des Kriegsendes vor einer neuen Art des deutschen Antisemitismus von links gewarnt. "Der Latte-Macchiato-Antisemit sagt nicht mehr ,Kauft nicht bei Juden', sondern ,Boykottiert Israel'", sagte Prosor im Interview mit ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
80 Jahre Kriegsende: Erinnerung wachhalten, Menschenrechte stärken
Berlin (ots) - Anlässlich des 80. Jahrestags des Kriegsendes in Europa erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa sind die Erinnerung an das von Nazi-Deutschland begangene schwerste Unrecht und das Bewusstsein für die Lehren aus dieser Vergangenheit wichtiger denn je. Mit dem ...
mehr"nd.DieWoche": Deutschland am Limit - Kommentar zum offiziellen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung
Berlin (ots) - Die Ausladungsempfehlungen des Auswärtigen Amtes an Gedenkstätten, Kommunalvertreter und Landesregierungen sowie der vorauseilende Gehorsam vieler Adressaten sind ein neuer Tiefpunkt im deutschen Erinnerungstheater. Offizielle Vertreter von Russland und Belarus sind bei offiziellen ...
mehrVolksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Jugendliche aus ganz Europa engagieren sich für den Frieden / Das internationale Jugendprojekt von Volksbund und Europäischer Kommission "Against forgetting" fordert junge Menschen zum Handeln auf
Kassel, Berlin (ots) - Welche gesellschaftlichen Entwicklungen führen zu Kriegsverbrechen und Völkermord? Wie funktionieren Rassismus und Antisemitismus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich "Against forgetting" ("Gegen das Vergessen"). Das Projekt von Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und ...
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