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BNW als starkes Gründungsmitglied: Verein Wirtschaft für ein weltoffenes Deutschland fordert Haltung statt Zurückhaltung
Berlin (ots) - In Berlin hat sich der wirtschaftsnahe parteipolitisch unabhängige Verein "Wirtschaft für ein weltoffenes Deutschland" gegründet. Gerade jetzt komme es darauf an, sich als einzelnes Unternehmen, aber auch als Wirtschaft als Ganzes klar für ein demokratisches, vielfältiges und weltoffenes ...
mehrHitzeschutz ohne Verfassungsänderung: Drei Vorschläge für mehr und schnelleren Klimaschutz
Berlin, 20. Juli 2026: Die SPD fordert Hitzeschutz in der Verfassung zu verankern. Allerdings fehlt dafür die Mehrheit. Der BNW zeigt drei Beispiele, wo sich das Klima schneller und mit schwarz-roter Mehrheit schützen ließe: ...
mehrEEG: Strommarkt sollte viele einbinden, nicht wenige begünstigen
Berlin, 29. Juli 2026: Mit dem EEG-Entwurf entscheidet sich das BMWE einmal mehr für pauschale Grenzen und eine zentrale Steuerung bei der Energiewende. Chancen zur Digitalisierung, intelligenter Steuerung und systemischer Flexibilität werden zu wenig genutzt. Die Marktmacht ...
mehrSondervermögenstracker: Jeder fünfte Euro aus dem KTF ist nicht klimawirksam
Berlin (ots) - Der BNW hat die Posten des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz (SVIK) sowie des Klima- und Transformationsfonds (KTF) durchleuchtet und ihre Übereinstimmung mit dem Klimaziel 2045 klassifiziert. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mittel im KTF, die vollständig oder zum Teil das Klimaziel bremsen. 20% des KTF nicht klimaziel-kompatibel Der ...
mehrETS I Reform: CO2-Preis braucht flankierende Maßnahmen
Berlin, 17. Juli 2026: Anlässlich der veröffentlichten Reformvorschläge zum ETS I betont der BNW die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen, eines ambitionierten First-Mover-Schutzes und die Garantie grüner Leitmärkte. Der europäische Emissionshandel (ETS) ist eine Erfolgsgeschichte. Die Emissionen in den betroffenen ...
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Rentenreform 2026: Sicher heißt nachhaltig anlegen
Berlin, 01.07.2026: Die Alterssicherungskommission hat am 23. Juni ihren Abschlussbericht mit 33 Empfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Bundeskanzler Merz und Bundesarbeitsministerin Bas haben angekündigt, das Paket vollständig umzusetzen – inklusive einer neuen kapitalgedeckten Zusatzrente nach schwedischem Vorbild. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft begrüßt den Reformwillen und fordert, dass die ...
mehrInfZuG: Infrastruktur auf Kosten der Umwelt
Berlin, 25.06.2026: Der Bundestag berät morgen über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Damit sollen u.a. die Milliarden aus dem Sondervermögen schneller abgerufen werden. Das „überragende öffentliche Interesse“ wird dabei zu einseitig ausgelegt – auch weil Schwarz-Rot das Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur ...
mehrNeue Wettbewerbsfähigkeit: Chance von GreenTech-Wachstum nicht verspielen
Berlin (ots) - Mehr politische Verlässlichkeit, weniger Polemik mit Blick auf Modernisierungstechnologien und ein Abbau von Fehlanreizen im Markt - mit diesen Forderungen appelliert der Vorstand des BNW an Schwarz-Rot, die wirtschaftlichen Chancen des wachsenden GreenTech-Sektors nicht zu verspielen. "Wenn die Bundesregierung Wirtschaftswachstum sucht, findet sie es ...
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Energieeffizienzgesetz: Too late, too little
Berlin, 24.06.2026: Das Kabinett hat das Energieeffizienzgesetz reformiert. Verbindliche nationale Energieeffizienzziele werden zu bloßen Mindeststandards herabgestuft. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft betont, dass Deutschland gut beraten ist, Energie und Abwärme effizient zu nutzen – ansonsten werden Einsparpotenziale in Milliardenhöhe und eine wichtige Antwort auf die Energiekrise verschenkt. „Der heute ...
mehrGModG: Ohne Preistransparenz keine Entscheidungsfreiheit
Berlin (ots) - Angesichts der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) im Bundestag drängt der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft auf Nachbesserungen. Um den Wegfall der 65%-Regelung zumindest in Teilen zu kompensieren, muss an mindestens drei Stellen nachgebessert werden. "Der Bundesrat hat zum GModG fast alles gesagt: Ohne Markt- und Mengenfolgenabschätzung kein Start der Bio-Treppe, ohne ...
mehrPflichtkammern in der Verantwortung: Über 1.000 IHK-Mitglieder wenden sich gegen abgeschwächte Klimapositionen
Berlin, 8. Mai 2026: Die Plattform „Wirtschaft denkt weiter“ zeigt, wie umstritten die DIHK-Position zum Klimaschutz innerhalb der Kammern ist. Über 1.000 IHK-Mitgliedsunternehmen haben bereits widersprochen und deutlich ...
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Frühjahrsgutachten 2026: Steigende Energiepreise, sinkendes Wachstum
Berlin, 27.05.2026: Die Wirtschaftsweisen haben im Frühjahrsgutachten 2026 die Wachstumsprognose um 0,4 Prozent gesenkt. Einer der Gründe: die steigenden Energiepreise. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft stützt dieses Argument und fordert, mehr zur Senkung der ...
mehrGModG: Fossiler Rückschritt statt versprochener Modernisierung
Berlin (ots) - Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) kritisiert den Kabinettsbeschluss für ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Schritt zurück. Statt den Übergang zu klimaneutraler Wärme verbindlich zu regeln, öffnet der Gesetzentwurf fossile Investitionspfade erneut und verschiebt zentrale Entscheidungen auf spätere Gesetze. Für Unternehmen, Handwerk und Verbraucher:innen entsteht dadurch ...
mehrSustainable Economy Barometer: Knapp zwei Drittel sehen Nachhaltigkeit als Treiber für den Unternehmenserfolg – Unternehmen investieren stärker in Nachhaltigkeit als 2023
Berlin, 21.04.2026: Entgegen der öffentlichen Debatte steht der Großteil der deutschen Wirtschaft weiter hinter den Klimazielen und bewertet die nachhaltige Modernisierung der Wirtschaft als Standortvorteil. Das zeigen die ...
mehrEnergiesteuersenkung: Wetten in zwei Monaten wird alles gut?
Berlin, den 13.04.2026: Die Bundesregierung will die Energiesteuer auf Diesel und Benzin senken. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft kritisiert die Entscheidung scharf und verweist auf Alternativen aus dem Ausland. „Zwei Tage wird diskutiert, bis spät in die Nacht verhandelt und das Ergebnis ist eine Wette“ so Prof. Dr. ...
mehrLuftverkehrssteuer: Klimaschädliche Steuergeschenke dank Sondervermögen
Berlin, den 01.04.2026: Anlässlich der beschlossenen Absenkung der Luftverkehrssteuer macht der BNW auf die klimaschädlichen Folgen der Millionengeschenke aufmerksam. Das Geld fehlt bei der Finanzierung sozial-gerechter Mobilitätslösungen und untergräbt die Wirkung der bundeseigenen Förderprogramme. „Schwarz-Rot hat mit der Absenkung der Luftverkehrssteuer ...
mehrKlimaschutzprogramm: Treffende Analyse, wenig Konsequenzen
Berlin, den 25.03.2026: Anlässlich der Verabschiedung des Klimaschutzprogramms durch das Kabinett mahnt der BNW Nachbesserungen an. Denn die Änderungen am GMG und Netzpaket werfen ihren Schatten voraus und die Emissionslücke fällt größer aus, als noch im Klimaschutzprogramm angenommen. „Das Klimaschutzprogramm zeigt: ...
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EU-Gipfel: ETS-Abschwächung aufhalten, Energiesouveränität erhöhen - Pressekommentar
Berlin, der 20.03.2026: Anlässlich der Ankündigung von Ursula von der Leyen, auch 2035 weiter kostenlose Zertifikate über den ETS I zu verteilen, drängt der BNW auf Schadensbegrenzung. „Der Europäische Emissionshandel ist ein Erfolgsmodell“, so Prof. Dr. Katharina Reuter, ...
mehrSondervermögen: Das 11 Milliarden-Potenzial des KTF
Berlin (ots) - Anlässlich des ersten Jahrestages des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität pocht der BNW auf mehr Transparenz und weniger Konsumausgaben ohne Klimanutzen. Die Ergebnisse des Sondervermögenstrackers zeigen: 11 Milliarden bzw. 31% des Klima- und Transformationsfonds sowie knapp 10% des Sondervermögens bremsen auf dem Weg zum Klimaziel 2045. "Ein Jahr ist es her, dass der deutsche Bundestag ...
mehrIndustrial Accelerator Act: Dekarbonisierung als Sicherheitsstrategie
Berlin, der 05.03.2026: Anlässlich des Kommissionsvorschlages zum Industrial Accelerator Act sieht der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft wichtige Impulse für die Verzahnung von Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Die EU plant Europas größte Abhängigkeit abzubauen: ...
mehrGMG: Der Markt muss es retten
Berlin (ots) - Anlässlich der veröffentlichten Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz kritisiert der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft die Abkehr von der 65-Prozent-Regelung als massiven Rückschritt für den Klimaschutz. Verbraucher:innen werden fossile Abhängigkeiten angepriesen, während der Markt längst effizientere Lösungen bereithält. "Die gestern vorgestellten Eckpunkte des Gebäudemodernisierungsgesetzes glänzen nicht gerade durch Fortschrittswillen", ...
mehrGMG: Ohne 65%-Regelung keine leistbare Heizung
Berlin, der 25.02.2026: Anlässlich der veröffentlichten Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz kritisiert Prof. Dr. Katharina Reuter, dass ohne 65-Prozent-Regelung nicht nur die deutschen Klimaziele in noch weitere Ferne rücken – auch Mieter:innen drängt die Reform in die Kostenfalle. „Die gestern präsentierten ...
mehrCDU-Parteitag: offene Widersprüche
Berlin, der 19.02.2026: Anlässlich des CDU-Parteitags macht der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft auf offene Widersprüche in den Beschlussempfehlungen aufmerksam. Der CDU fehlt scheinbar die Strategie, um die systematische Krise aus fehlendem Aufschwung und fortschreitender Klimakrise zu lösen. „Die Beschlussempfehlungen zum CDU-Parteitag zeigen, wie widersprüchlich die Partei auf die Krise beim Klima und der ...
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Verpackungsgesetz: Verschoben statt verändert
Berlin, der 11.02.2026: Anlässlich des Kabinettbeschlusses zum Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz kritisiert der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft die fehlende Weiterentwicklung des bisherigen Paragraph 21. Ohne Anreize für kreislauffähige Verpackungen bleiben Abfallvermeidungs- und Recyclingziele nicht erreichbar. „Die ...
mehrAgrarpolitik im Rückwärtsgang stoppen – BNW-Forderungen zur BIOFACH 2026
Berlin, der 11.02.2026: Anlässlich der BIOFACH warnt der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) vor einer Agrar- und Ernährungspolitik, die Umweltstandards abbaut und damit die Produktionsgrundlagen der Land- und Lebensmittelwirtschaft gefährdet. Statt „Bürokratieabbau“ als Deckmantel für Rollbacks braucht es klare politische Leitplanken. Zukunftsfähige ...
mehrKlimaschutzprogramm: Der Bundesregierung fehlt die Strategie
Berlin, der 10.02.2026: Anlässlich des geleakten Entwurfes des Klimaschutzprogrammes 2026 kritisiert Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW), dass der Bundesregierung der strategische Blick beim Klimaschutz fehlt. Die ...
mehrCO2-Preis: Bundesregierung sollte zu Koalitionsvertrag stehen
Berlin, der 28.01.2026: Angesichts des Koalitionsausschusses erinnert der BNW die Bundesregierung an ihr Bekenntnis zum CO2-Preis. Der Koalitionsvertrag spricht vom „System der CO2-Bepreisung als zentralem Baustein“ beim Klimaschutz. Marktwirtschaftlicher Klimaschutz braucht einen CO2-Preis, der fossile Technologie schrittweise ...
mehrStarker Start 2026: ZINQ, Techem, Viva con Agua und Utopia verstärken den BNW
Berlin, der 26.01.2026: Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft verzeichnet weiterhin namhaften Zuwachs. Als Wirtschaftsverband für progressive Unternehmen punktet der BNW mit den neuen Mitgliedsunternehmen ZINQ, Techem, Viva con Agua und Utopia. Mit Blick auf einen ...
mehrKlimaschutzprogramm: Potenzial nur ohne Kompetenzgerangel
Berlin, der 13.01.2026: Bis Ende März muss die Bundesregierung ein neues Klimaschutzprogramm vorlegen. Angesichts der öffentlichen Konsultation betont der BNW, dass fossile Subventionen weiter den Markt verzerren und Haushaltsmittel binden. Das Klimaschutzprogramm bietet die Chance Umweltschutz und Industriepolitik aus einem Guss ...
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