Storys zum Thema Krieg
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Mitteldeutsche Zeitung zur Nato/Stoltenberg
Halle/MZ (ots) - Naheliegend wäre, wenn der nächste Generalsekretär aus Osteuropa käme. Das hat mit der Nato-Osterweiterung zu tun. Überdies steht 32 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und der wachsenden Konfrontation mit Russland wieder die Bündnisverteidigung im Vordergrund. Jemand aus Polen oder Litauen würde diesen Wandel unterstreichen und mutmaßlich noch befördern. Es wäre ein Signal an Moskau, dass ...
mehrUkraine: Waffen bringen keinen Frieden
Straubing (ots) - War es damals nicht so, dass beim Irak-Krieg in den Medien ganz am Anfang diskutiert wurde, wie die Demokratie im Irak schon bald aussehen würde? Und heute? Oder Afghanistan! Scheinbar ein Leichtes, dort für Ordnung zu sorgen - und heute? Am Reißbrett in den wohlbeheizten Redaktionsstuben der Zeitungen Artikel zu schreiben, ist das eine. Die Situation in der ungemütlichen Kälte einer drohenden ...
mehrXi-Putin-Gipfel: Merics-Experte warnt vor chinesisch-russischem Schulterschluss als Zweckbündnis gegen den Westen
Osnabrück (ots) - Xi-Putin-Gipfel: Merics-Experte warnt vor chinesisch-russischem Schulterschluss als Zweckbündnis gegen den Westen Politikwissenschaftler Maull: Russland wird sich langfristig mit der Rolle als Juniorpartner Chinas zufriedengeben müssen Osnabrück. Europa und die USA müssen sich nach Ansicht von ...
mehrMercedes-Chef Källenius gegen Einflussnahme der Wirtschaft im Ukraine-Konflikt
Hamburg (ots) - Mercedes-Chef Ola Källenius spricht sich gegen die Einflussnahme von Wirtschaftsführern angesichts der Bedrohung der Ukraine durch Russland aus. "Wir verfolgen die Entwicklung an der Grenze zur Ukraine mit Sorge und hoffen auf Deeskalation", sagt Källenius in seinem ersten Interview nach der Aufspaltung des Daimlerkonzerns der Wochenzeitung DIE ZEIT. ...
mehr3,1 Millionen Euro für Menschen auf der Flucht
Freiburg (ots) - Diözese Rottenburg-Stuttgart unterstützt erneut die Arbeit der Caritas-Flüchtlingshilfe weltweit / Zahl der Betroffenen wächst von Jahr zu Jahr Nach einer Hilfe in Höhe von drei Millionen Euro im vergangenen Jahr unterstützt die Diözese Rottenburg-Stuttgart die Not- und Katastrophenhilfe von Caritas international auch 2022 wieder mit einem Millionenbetrag: Kirchensteuermittel in Höhe von rund 3,1 ...
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Presse- und Informationszentrum Marine
Kein gewöhnlicher Einsatz - "Bad Rappenau" verlässt Heimathafen Richtung Schwarzes Meer
Ein Audio2 DokumentemehrZDFinfo-Programmänderung / Woche 07/22
Mainz (ots) - Woche 07/22 Montag, 14.02. Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 05.00 ZDF-History Hiroshima - Chronik einer Tragödie Deutschland 2020 "ZDF-History: Albert Speer und der Traum von Hollywood" um 05.45 Uhr entfällt 06.15 ZDF-History Hitlers Helfer auf der Couch - Der Psychologe von Nürnberg Deutschland 2021 07.00 ZDF-History Das dunkle Erbe – Nazis im deutschen Fußball Deutschland 2021 ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Myanmar/Burma: Verheerende Bilanz ein Jahr nach dem Militärputsch (1.2.2021) – Mehr humanitäre Hilfe gefordert
Myanmar/Burma: Verheerende Bilanz ein Jahr nach dem Militärputsch (1.2.2021) - Mehr humanitäre Hilfe gefordert Göttingen, den 1.2.2022 - Ein Jahr nach dem Militärputsch in Myanmar (1.2.2021) ziehen die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der European Rohingya Council (ERC) eine verheerende Bilanz: Im ...
mehr"maischberger. die woche" / am Mittwoch, 2. Februar 2022, um 22:50 Uhr
mehrDie Bundesregierung und die Ukraine-Krise
Bielefeld (ots) - Die Bundesregierung und die Ukraine-Krise Waffen für Kiew? Von Klaus Schrotthofer Es ist nicht lange her, dass Deutschland am Pranger stand, weil es zu viele Waffen verkaufe. Nun wird die Bundesregierung kritisiert, weil sie keine Waffen liefern will. Einen "Ansehensverlust" riskiert angeblich der Bundeskanzler, weil seine Partei die Ukraine nicht aufrüsten will. Man weiß nicht, was beängstigender ...
mehrDie SPD und der Ukraine-Konflikt: Mehr Kontinuität wagen
Frankfurt (ots) - Deutschland war für Moskau in den vergangenen Jahren auch deshalb ein respektierter Partner, weil es mit der Bundesregierung eine Mischung aus Diplomatie, Wirtschaftsbeziehungen und scharfen Ansagen gab. Der Austausch war nicht immer schön, aber es gab ihn. Davon haben auch die EU und die USA profitiert. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt war ein Scharnier zwischen Russland und dem Westen. ...
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Myanmar: Ein Jahr nach dem Putsch / Zahl der Bedürftigen vervierfacht ++ Johanniter leisten Hilfe unter erschwerten Bedingungen
mehrVerteidigungspolitiker Otte (CDU) befürwortet Waffenlieferungen an Ukraine - Kritik an zögerlicher Haltung von Scholz
Bonn/Berlin (ots) - Der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, Henning Otte (CDU), hat die Position der Bundesregierung im Ukraine-Konflikt als "zaudernd und zögerlich" kritisiert. Das betreffe nicht nur die Bereitstellung von 5000 Helmen für ukrainische Soldaten, sondern ...
mehrRussischer Botschafter: Nato steht vor unserer Haustür
Halle (ots) - Der russische Botschafter Sergej Netschajew hat in einem Gastbeitrag für die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montagausgabe) den Vorwurf einer russischen Drohung gegen die Ukraine zurückgewiesen: "Nie und in keiner Weise drohten wir den Menschen in der Ukraine", schreibt der Botschafter. "Wir appellieren gleichzeitig an Berlin und Paris, auf Kiew intensiver einzuwirken und es zur ...
mehrSPD muss eine Linie finden
Frankfurter Rundschau (ots) - Statt eine überzeugende Linie im Ukraine-Konflikt zu finden, diskutiert die SPD immer konfuser und wird immer unglaubwürdiger. Während Altkanzler Gerhard Schröder Kiew Säbelrasseln vorwirft, wo doch Russland rund 100 000 Soldaten an der Grenze zum Nachbarland aufmarschieren ließ, spricht sich der ehemalige Partei-Chef Sigmar Gabriel mehr oder weniger offen für Waffenlieferungen in die Ukraine aus, obwohl die Parteiführung und Kanzler ...
mehrUkraine-Krise - Wir müssen Putin Grenzen setzen
Straubing (ots) - Der Westen hat Präsident Wladimir Putin nicht dazu gezwungen, sich auf der internationalen Bühne aufzuführen wie ein Schulhofschläger. Natürlich muss man mit ihm reden. Muss sich bemühen, die Lage auch aus seiner Warte zu betrachten. Und Waffenlieferungen an die Ukraine sind in der derzeitigen Situation sicher der falsche Weg. Wer ihm aber keine Grenzen setzt und ihm nicht zeigt, dass sein ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb-exklusiv: Ischinger begrüßt Wiederaufleben des Normandie-Formats
Berlin (ots) - Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat es begrüßt, dass in der Ukraine-Krise die Konfliktparteien wieder im sogenannten Normandie-Format zusammenkommen. Es sei gut, dass es überhaupt zu Gesprächen in diesem Rahmen komme, sagte der Sicherheitsexperte am Samstag im Inforadio vom rbb. Inhaltlich sehe er allerdings kaum ...
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Grüne in der Zwickmühle / Die Partei wählt eine neue Führung und muss Wege finden, wie die Basis mit den Kompromissen der Ampel ausgesöhnt werden kann. Leitartikel von Reinhard Zweigler
Regensburg (ots) - Dass Politik kein Wunschkonzert ist, sondern zumeist das zähe Aushandeln und mühevolle Umsetzen hart errungener Kompromisse, erfahren die Grünen seit Monaten und zuweilen äußerst schmerzvoll dazu. Nach 16 Jahren, der gesamten Merkel-Kanzlerschaft, in der Opposition dürfen sie nun endlich ...
mehrRusslands Roulette | Wird China die Welt der Halbleiter dominieren? | Deutschlands neuer Kanzler zaudert angesichts der Drohungen Russlands
mehrUkraine-Krise - Waffen sind der falsche Weg
Straubing (ots) - Immer mehr Waffen in die Ukraine zu liefern, wie es manche Länder bereits tun, ist sicher der ganz falsche Weg. Stärke haben und zeigen ist das eine. Militärische Eskalation und Gewalt das andere - und das ganz Falsche. Für das Grenzgebiet der Ukraine einen weltweiten Flächenbrand riskieren? (...) Den Konflikt im Grenzgebiet der Ukraine mit Waffenlieferungen zu vertiefen, ist selbst ein Verbrechen. ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
SPD-Außenexperte Schmid: "Alle Sanktionsmöglichkeiten liegen auf dem Tisch"
Berlin (ots) - Der SPD-Außenpolitikexperte Nils Schmid ist dem Vorwurf entgegengetreten, Deutschland handele in der Ukraine-Krise zu zögerlich. Schmid sagte am Freitag im Inforadio vom rbb, Deutschland habe gemeinsam mit seinen Partnern eine glaubwürdige Abschreckungskulisse aufgebaut, um die Ukraine vor einem russischen Angriff zu schützen. Dabei lägen alle ...
mehrRTL/ntv Trendbarometer: Überwiegende Mehrheit zeigt sich sehr bzw. etwas beunruhigt angesichts der Ukraine-Krise - 69% sprechen sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aus
Köln (ots) - Das Verhältnis zwischen der NATO und Russland ist derzeit angespannt. Die USA und andere westliche Staaten befürchten einen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine. Moskau dementiert, dass es solche Pläne gibt. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv beunruhigen 37 Prozent ...
mehrAnwalt: Drach strebt Freispruch an
Köln (ots) - Kurz vor dem Prozess gegen den früheren Reemtsma-Entführer Thomas Drach in Köln, strebt sein Verteidiger Andreas Kerkhoff einen Freispruch für seinen Mandanten an: "Herr Drach strebt einen Freispruch an, weil die Vorwürfe völlig haltlos sind. Es gibt keinerlei stichhaltige Beweise dafür, dass gerade mein Mandant die angeklagten Überfälle begangen hätte. Die Anklageschriften stützen sich sämtlich auf lückenhafte Indizien und reine Spekulationen", ...
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Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann (FDP) lehnt Waffenlieferungen an Ukraine ab
Bonn/Berlin (ots) - Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hat den aktuellen Kurs der Bundesregierung gegen mögliche Waffenlieferungen an die Ukraine verteidigt. "Hier zieht sich gar keiner zurück", sagte Strack-Zimmermann im phoenix-Interview. "Die Deutschen haben auch unter vorherigen Regierungen einen sehr ...
mehrPresse- und Informationszentrum Marine
Einsatzgruppenversorger "Berlin" läuft zum NATO-Einsatz aus
Ein Audio2 DokumentemehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Der Leugnung und Verharmlosung des Holocaust entschieden entgegentreten / Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Berlin (ots) - Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "80 Jahre nach der Wannseekonferenz, mit der die systematische Ermordung jüdischer Männer, Frauen und Kinder, von Sinti*zze und Rom*nja und ...
mehrVerhandeln statt schießen / Dass die Ukraine und Russland im Rahmen des Normandie-Formats wieder an einem Tisch sitzen, ist eine gute Nachricht. Leitartikel von Reinhard Zweigler
Regensburg (ots) - Es war der ehemalige Bundeskanzler Helmut, der mitten im Kalten Krieg den Satz prägte: lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute aufeinander zu schießen. Von der gestrigen Wiederbelebung des Normandie-Formats, bei dem Vertreter der Konfliktparteien Ukraine und Russland erstmals seit ...
mehr"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum Putin/Ukraine-Krise
Heidelberg (ots) - Putin sucht die Konfrontation, und zwar nicht, weil er sich bedroht fühlt, sondern, weil er den Westen als Feindbild braucht. Er braucht ihn, um von den Problemen im eigenen Land abzulenken: verbreiteter Armut, extremer sozialer Ungleichheit, endemischer Korruption. Nationalistische Stimmungen und eine permanente Alarmbereitschaft kommen ihm gerade ...
mehrKleine Schritte
Frankfurter Rundschau (ots) - Es ist eine gute Nachricht, wenn Russland und die Ukraine im Normandie-Format nach so langer Zeit wieder miteinander über den Krieg im Donbass sprechen. Es hält mitten in der aggressiven Atmosphäre mit nahezu täglich neuen Drohungen und beängstigenden russischen Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine die Möglichkeit am Leben, dass der fast achtjährige Konflikt doch noch friedlich gelöst werden könnte. Es hat sich in Paris zwar ...
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