Storys zum Thema Atompolitik
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Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang kritisiert FDP: "So kann man wirklich schwer zusammenarbeiten"
Bonn (ots) - Die Bundesvorsitzende Ricarda Lang kritisiert nach der Entscheidung der Grünen auf ihrem Parteitag, zwei Atomkraftwerke in Deutschland in den Streckbetrieb zu nehmen, das vorangegangene Verhalten des Koalitionspartners FDP. "Wir haben ein Angebot vorgelegt, wo wir sagen: Ja, wir übernehmen Verantwortung für die Versorgungssicherheit. Wir haben dieses ...
mehrGrüne Linien
Frankfurter Rundschau (ots) - Kann diese Anti-Atom- und Klimaschutzpartei Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke länger laufen lassen? Kann diese Partei mit pazifistischen Wurzeln Waffenlieferungen in Kriegsgebiete billigen? Kann diese Menschenrechtspartei Deals mit Menschenrechtsverletzern wie Saudi-Arabien oder Katar dulden? Dreimal ja. Sie kann. Die Grünen-Vorsitzende Lang formulierte den Kernsatz: "Wir machen Politik für die Realität, die da ist, und nicht nur für die, ...
mehrGrünen-Politiker Trittin: Wirtschaftsweise Grimm und Greta Thunberg haben unrecht
Bonn (ots) - Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm und der Klima-Aktivistin Greta Thunberg in deren Einschätzung der Atomkraft in Deutschland widersprochen. Grimm hatte vorgerechnet, dass bei einem Weiterbetrieb der Atomkraftwerke deutliche Preissenkungen bei Strom die Folge seien. "Eine Einschätzung des Öko-Instituts ist ...
mehrBundestags-Vizepräsidentin Göring-Eckard sicher: Längere Laufzeit von Atomkraftwerken würde Strompreis nicht senken
Bonn (ots) - Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestags, hat sich auf der Bundesdelegiertenkonferenz ihrer Partei B90/Die Grünen gegen Experten-Stimmen gewandt, die bei einem Weiterbetrieb von Atomkraftwerken von einem deutlich sinkenden Strompreis ausgehen. "Bei der Atomkraft muss man ehrlicherweise ...
mehrErst das Fressen, dann die Moral / Leitartikel der "Fuldaer Zeitung" (15.10.22) zu Merkels Verteidigung der Gas-Geschäfte mit Russland
Fulda (ots) - Irren ist menschlich - und dass es ein Fehler der letzten Regierungen war, sich energiepolitisch in die Abhängigkeit eines Despoten zu begeben, räumen inzwischen auch viele Politiker ein, die jahrelang an die schöne Theorie vom "Wandel durch Handel" glaubten. Doch nicht alle haben die Gabe, ...
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Grünen-Chef Nouripour: "Wir werden keine neuen Brennelemente kaufen"
Bonn (ots) - Der grüne Parteivorsitzende Omid Nouripour hat am Rande des Grünen Parteitags in Bonn klargestellt, dass seine Partei im Atomstreit mit der FDP zu keinen großen inhaltlichen Kompromissen bereit ist. "Wir haben uns auf die Einsatzreserve geeinigt, und das muss auch gelten", sagte Nouripour im Fernsehsender phoenix und fügte hinzu: "Um die klare Linie zu ...
mehrGrünen-Chef Nouripour: "Wir werden keine neuen Brennelemente kaufen"
Bonn (ots) - Der grüne Parteivorsitzende Omid Nouripour hat am Rande des Grünen Parteitags in Bonn klargestellt, dass seine Partei im Atomstreit mit der FDP zu keinen großen inhaltlichen Kompromissen bereit ist. "Wir haben uns auf die Einsatzreserve geeinigt, und das muss auch gelten", sagte Nouripour im Fernsehsender phoenix und fügte hinzu: "Um die klare Linie zu ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu AKW/Ampel
Halle/MZ (ots) - Die Krise besitzt aber eine solche Wucht, dass die Regierung den Nöten der Bürger und Unternehmen nur hinterherregulieren kann. Umso wichtiger wäre es, dass SPD, Grüne und Liberale die kostbare Zeit nicht mit Streit verplempern. Die seit Monaten andauernde Debatte um Laufzeiten und Streckbetrieb der Atomkraftwerke haben Grüne wie Liberale mehrfach genutzt, um dem jeweiligen Koalitionspartner einen ...
mehrAmpel-Koalition - Kernkraft als Fanal
Straubing (ots) - Die Auseinandersetzung ist deshalb so unverständlich, weil es niemandem um eine Wiederbelebung der Kernkraft geht. Erklärtes Ziel ist es einzig, einen Blackout so gut es geht zu vermeiden. Deshalb ist es unverantwortlich, jetzt den Schwarzen Peter hin- und herzuschieben, solange, bis dann möglicherweise ein Weiterbetrieb technisch nicht mehr möglich ist. Und der Kanzler? Olaf Scholz (SPD) schaut ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Bundesgeschäftsführerin der Grünen Büning: AKW-Streckbetrieb über März hinaus nicht notwendig
Berlin (ots) - Die Grünen bleiben beim Nein, wenn es um eine längere Nutzung der Atomkraft geht. Das hat die Bundesgeschäftsführerin Emily Büning am Freitag im rbb24 Inforadio bekräftigt. Auf dem Bundesparteitag werde man über den Vorschlag von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Grüne) diskutieren, mit Blick auf den Winter zwei Atomkraftwerke als ...
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRZ: Ungarn hält an Energiepartnerschaft mit Moskau fest
Essen (ots) - Während viele EU-Länder nur noch wenig oder gar kein russisches Gas mehr beziehen, hält Ungarn an der Energiepartnerschaft mit Moskau fest. Budapest wolle auch nicht von dem Bau zweier neuer Atomkraftwerksblöcke abrücken, die ein russischer Konzern in Paks errichten soll, sagte Industrie- und Technologieminister Laszlo Palkovics im Gespräch mit der ...
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World Energy Markets Observatory 2022: Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung müssen vereint werden
mehrphoenix berichtet rund 13 Stunden live vom Grünen-Parteitag in Bonn
Bonn (ots) - Nach drei digitalen Parteitagen während der Corona-Pandemie wollen sich die Delegierten von Bündnis 90/Die Grünen am Wochenende erstmals wieder zu einem Präsenz-Parteitag in Bonn treffen. Auf der Tagesordnung stehen viele Themen, die für Diskussionsstoff sorgen und die Bündnisgrünen vor eine Zerreißprobe stellen dürften. Dazu gehören die Themen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und ...
mehrErgebnisse der R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2022“
4 DokumentemehrGeldsorgen dominieren Ängste der Deutschen
Vektorgrafikmehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
CDU-Politikerin Klöckner wirft Wirtschaftsminister Habeck Zögerlichkeit vor
Berlin (ots) - Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Julia Klöckner (CDU), hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeworfen, in der aktuellen Energiekrise zu zögerlich zu handeln. Als Beispiel nannte Klöckner im rbb24 Inforadio am Donnerstag den Streit in der Koalition über eine Verlängerung der Laufzeit für Atomkraftwerke. Es ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zur Ukraine
Halle/MZ (ots) - Putin wird seine Bemühungen fortführen, den Westen zu spalten. Der Kremlchef setzt Energie als Waffe ein, der Winter in Europa wird ungemütlich. Er könnte auch versuchen, mit einer Eskalation der Angriffe gegen Zivilisten in der Ukraine wieder mehr Flüchtlinge in die EU zu treiben. Das nukleare Schreckensszenario malt er in der Hoffnung an die Wand, die Angst vor einem Atomkrieg könnte den Westen dazu bringen, die Ukraine fallenzulassen. Wenn das aber ...
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"maischberger" / am Mittwoch, 12. Oktober 2022, um 22:50 Uhr
mehr"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu den Protesten im Iran
Heidelberg (ots) - Die Möglichkeiten, auf ein fremdes Land Einfluss zu nehmen, sind begrenzt, aber es gibt sie. Zu ihnen gehören Strafmaßnahmen, wie man sie gegen Russland verhängt hat: Unterbinden der Finanzströme, Abbruch der Handelsbeziehungen, persönliche Sanktionen gegen Vertreter des Regimes. Der iranischen Führung muss klar sein, dass sie sich isoliert - ...
mehrCDU-Vize Linnemann: Staatsgläubigkeit und Vollkasko-Mentalität haben sich festgesetzt
Bonn (ots) - CDU-Vize Carsten Linnemann befürwortet grundsätzlich Staatshilfen im Zusammenhang mit den explodierenden Energiepreisen, kritisiert jedoch, dass die Unterstützung allen Bürgern zugutekomme. "Wenn wir nicht ein System finden, die zu unterstützen, die es wirklich brauchen, wird es schwierig", sagte ...
mehrPolitik/Sachsen-Anhalt/Atomenergie / FDP-Fraktionschef hält neues Atomkraftwerk in Sachsen-Anhalt für denkbar
Halle/MZ (ots) - Der sachsen-anhaltische FDP-Landtagsfraktionschef Andreas Silbersack hat sich dafür ausgesprochen, Atomenergie nicht nur für eine Übergangszeit, sondern dauerhaft zu nutzen. "Wir brauchen Atomkraft, und wir müssen das auch auf lange Sicht neu denken", sagte der 54-Jährige im Interview mit der ...
mehrVon Storch wertet AfD-Erfolg als Ergebnis für "einziges vernünftiges Angebot" zur Lösung der Krise
Bonn (ots) - Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrice von Storch, führt das gute Abschneiden ihrer Partei bei der Landtagswahl Niedersachsen darauf zurück, dass ihre Partei "das einzige vernünftige Angebot" zur Lösung der aktuellen Krisen im Landgemacht habe. "In erster Linie geht es ...
mehrGrünen-Bundesgeschäftsführerin Büning: "Atomwahlkampf" Grund für Wahlschlappe von FDP und CDU
Bonn (ots) - Die Bundesgeschäftsführerin von Bündnis 90/ Die Grünen, Emily Büning, spricht sich gegen die von der FDP geforderte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke aus und sieht in der Forderung eine Ursache für die Wahlschlappe der Liberalen in Niedersachsen. "Da muss die FDP mal gucken, was die Niedersachsen gesagt haben. Denn FDP und CDU haben hier ...
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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Armageddon/Putin
Stuttgart (ots) - Trotz alledem besteht kein Grund, in Panik vor einem Atomkrieg, gar einem dritten Weltkrieg, zu verfallen. Selbst ein windiger Abenteurer wie Putin, der seinem Land schwersten Schaden zufügt, um in der Ostukraine ein bisschen Sowjetreich spielen zu können, überschreitet die Schwelle zum Atomkrieg nicht mal eben so. Militärisch hätte er wenig zu gewinnen. Versucht er, die ganze ukrainische Armee zu ...
mehrAfD-Fraktion im Bayerischen Landtag
Ulrich Singer: AfD mahnt zum Frieden! - Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach einem nuklearen Präventivschlag sind hochgefährlich!
München (ots) - Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj müsse die NATO die Möglichkeit eines russischen Atomwaffeneinsatzes notfalls auch durch Präventivschläge verhindern. Bei einem Online-Auftritt vor dem Lowy Institute in Sidney, Australien, betonte er, dass man nicht "auf Schläge von ...
mehrFREIE WÄHLER Niedersachsen: Endlagersuche atomarer Abfälle, Transparenz, eine Voraussetzung der Akzeptanz!
mehrOnline-Magazin Telepolis: EU-Staaten planen Sanktionen gegen Sittenpolizei im Iran
mehrMitteldeutsche Zeitung zum Kohleausstieg
Halle/MZ (ots) - Wegen des aktuellen Strommangels müssen jetzt alte Kohlekraftwerke wieder angeworfen und der Atomausstieg aufgeschoben werden. Um das durchzusetzen, muss Habeck seinen Leuten auch etwas bieten: Der Kohleausstieg soll um acht Jahre auf 2030 vorgezogen werden. Die Kohlebosse - vor allem in Ostdeutschland - kommen wahrscheinlich vor Lachen kaum in den Schlaf. Sie können aktuell ihren Kohlestrom teuer ...
mehrBaggern gegen Putin / Kommentar von Raimund Neuß zum Braunkohlekompromiss von Robert Habeck und RWE
Köln (ots) - Noch acht Jahre also. Nicht 2038 oder 2035 - diese Alternativen stehen im Kohlekompromiss - sondern schon 2030 soll die letzte rheinische Braunkohle gefördert weden. Bis dahin aber wird dieser Rohstoff besonders intensiv genutzt: Ein paar Jahre lang baggern wir gegen Wladimir Putin an, dann ist ...
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