Storys aus Moskau
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Politische Verfolgung indigener Menschenrechtsverteidiger in Russland: Gericht verlängert Haft für Daria Egereva
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt die erneute Verlängerung der Untersuchungshaft für die indigene Menschenrechtsverteidigerin Daria Egereva durch ein Moskauer Gericht scharf. Am 12. März 2026 verlängerte das Basmanny-Gericht in Moskau die Untersuchungshaft auf Antrag der ...
mehrKarnevalswagenbauer Tilly: "Putin-Wagen waren richtig"
Düsseldorf (ots) - In Moskau steht der nächste Prozesstag gegen den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly an (Donnerstag, 26.02.). Im Vorfeld sprach er mit dem WDR und bekräftigte, dass er den Prozess für eine Farce hält und die Wagen über Putin richtig gewesen seien. Folgende Zitate von Jacques Tilly sind mit Quellenennung WDR ab sofort frei: "Ich habe absolut keine Ahnung, was da kommt am dritten ...
mehr"nd.DerTag": Europa, du solltest reden - Kommentar zu den Möglichkeiten, den Ukraine-Krieg zu beenden
Berlin (ots) - Es dürfte sich kaum jemand finden, der nicht damit übereinstimmt, dass der Krieg in der Ukraine nach nunmehr vier Jahren endlich enden muss. Nur wie, das ist die entscheidende Frage. Die Taktik, Russland in der Ukraine aufzureiben und damit eine Invasion Europas zu vermeiden, ist gescheitert. Trotz ...
mehrHardt: Whatever it takes für die Sicherheit Europas
Berlin (ots) - Zum vierten Jahrestag des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine Vor vier Jahren hat Russland seinen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine begonnen. Zum Jahrestag am 24. Februar erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt: "Vor genau vier Jahren überfiel Russland die Ukraine in der Absicht, sie als Nation auszulöschen. Der Mord an einem ...
mehr„Ich hatte dieses Jahr weniger Zeit für kreative Arbeit“ – Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly im exklusiven WDR-Interview
Köln (ots) - Im exklusiven WDR-Interview hat sich der Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly dazu geäußert, wie der in Russland bevorstehende Prozess seine Arbeit an den Wagen für den Düsseldorfer Rosenmontagszug beeinflusst hat. „Es war ein besonderes Jahr, weil dieser Prozess natürlich da war. Das hat viel ...
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Nach Einstufung als „unerwünschte Organisation“: DAAD stellt Arbeit in Russland ein
mehrKommentar von "nd.DerTag" zur westlichen Aufrüstung in der Arktis
Berlin (ots) - Der stärkste Militärpakt verstärkt seine Aktivitäten in der Arktis-Region und begründet dies mit dem konstruierten Feindbild einer russisch-chinesischen Bedrohung aller Welt. An Donald Trumps Plänen für eine Annektierung Grönlands und den US-Drohungen gegen die EU war demnach im Grunde Russland schuld, machen die Brüsseler Hauptquartiere der ...
mehrTrump fehlt es an Glaubwürdigkeit / Raimund Neuß zu den Friedensbemühungen des US-Präsidenten
Köln (ots) - Donald Trump, der Friedensengel: Bis Juni will er den russisch-ukrainischen Krieg beenden, und noch im Februar soll sein Friedensrat die zweite Phase des Gaza-Waffenruheabkommens einleiten. Gewiss will der US-Präsident mit solchen Versprechen von innenpolitischen Problemen ablenken, also: Epstein, ...
mehrKarneval 2026 im WDR – Humor, Heimat, Helau und Alaaf!
mehrWiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw)
Winterprognose Osteuropa: Solides Wachstum, trotz Unsicherheiten
Wien (ots) - Exportorientiertes Wachstumsmodell verliert an Dynamik; Industrie schwächelt; Ukraine vor schwieriger Zukunft; Russland in der Stagnation Auch wenn US-Präsident Donald Trump weiterhin für Turbulenzen sorgt und das internationale Umfeld schwierig bleibt, wachsen die meisten Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas solide. Die ...
Ein DokumentmehrJacques Tilly vor Prozess im WDR-Interview: "Wäre ja noch schöner, wenn wir jetzt kuschen würden".
Köln (ots) - Im WDR-Interview hat sich Jacques Tilly geäußert, gegen den am Mittwoch (28.01.2026) vor einem Moskauer Gericht verhandelt wird. Der Wagenbauer selbst wird aber nicht anwesend sein: "Ich habe bis heute aus Russland, aus Moskau, überhaupt nichts gehört, noch nicht mal ein Brief, irgendeine Vorladung ...
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Armin Laschet (CDU): "Wir selbst reden nicht mit Russland - und deshalb muss man sich nicht wundern, wenn man nicht am Tisch sitzt"
Berlin/Bonn (ots) - Mit Blick auf das Treffen zwischen den USA, Russland und der Ukraine in Abu Dhabi sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet (CDU), die EU sei "selbst schuld", wenn sie bei Gesprächen nicht involviert sei. "Wir erarbeiten hier im Bundeskanzleramt - der ...
mehrKooperation mit osteuropäischen Hochschulen: Universität Bremen erhält Förderung für weitere drei Jahre
mehrFriedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Pressemitteilung - Neue Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung zur Rolle Indiens in Weltpolitik und Wirtschaft
Pressemitteilung Indien sieht Europa als strategischen Schlüsselpartner Neue Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung zur Rolle Indiens in Weltpolitik und Wirtschaft Stefan Schott steht Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung ...
mehr"Der baltische Weg - Eine Menschenkette für die Freiheit"
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Syriens Machthaber in Berlin: Bundesregierung muss al-Scharaa ausladen – kein roter Teppich für Kriegsverbrecher
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert eindringlich an die Bundesregierung, den syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa wieder auszuladen. Er soll am 19. Januar nach Berlin kommen. „Wir fordern Sie auf, in Berlin keinen roten Teppich für einen Kriegsverbrecher auszurollen, während dieser in ...
mehrDie Europäer müssen mehr tun / Kommentar von Raimund Neuß über Hilfen für die Opposition im Iran
Köln (ots) - Bundeskanzler Friedrich Merz geht sehr weit: Nur noch Tage oder Wochen gibt er dem Regime im Iran. Kaum ein Iran-Experte wagt es zurzeit, sich dermaßen festzulegen - aber wichtiger ist die öffentliche Wirkung des Kanzler-Worts: Der iranische Außenminister sah sich genötigt, mit diffamierenden Worten zu antworten und der Merz-Prognose damit ...
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Keine Angst vor dem Wandel / Raimund Neuß zu den Protesten im Iran
Köln (ots) - Trusting Khomeini, Chomeini vertrauen - so hieß ein Artikel des US-Juristen Richard Falk 1979 in der "New York Times", kurz nach der Rückkehr des Revolutionsführers in den Iran. Selten lagen Analysten so daneben wie Falk mit seiner Prognose eines religiös duldsamen und politisch recht offenen Systems. Brutale Repression nach innen, unter anderem mit ...
mehrSPD-Außenpolitiker Ralf Stegner: Debatte über deutsche Mandate verfrüht - Zunächst Waffenstillstand im Ukraine-Krieg erreichen
Bonn (ots) - 7. Januar 2026 - SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner hat davor gewarnt, aktuell über Bundeswehr-Mandate zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands im Ukraine-Krieg zu sprechen. "Man darf den vierten Schritt nicht vor dem ersten tun. Und der erste Schritt muss sein, einen Waffenstillstand ...
mehrVenezuela - Trump bringt die Machtpolitik zurück
Straubing (ots) - Sicher, noch ist völlig unklar, ob etwa China aus der US-Militäraktion in Venezuela grünes Licht bei einem ähnlichen Vorgehen gegen Taiwan ableiten könnte. Klar ist aber, dass es sich weder Peking noch Moskau nehmen lassen werden, bei ihrem nächsten Regelverstoß auf das Vorbild der USA zu verweisen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas wissen das - und antworten ...
mehrMilitärschlag in Venezuela: Treibt Trump die Aufteilung der Welt voran? / Kommentar von Raimunnd Neuß
Köln (ots) - Völkerrecht? Gilt nicht für die USA. Deutlicher als durch den Handstreich in Venezuela konnte US-Präsident Donald Trump nicht zeigen, was er vom Konzept einer regelbasierten Weltordnung hält. Gewiss: Der festgenommene Nicolás Maduro war nicht der rechtmäßige Präsident Venezuelas. Russland, ...
mehrMoskaus Lehre: Mit Trump kann man es ja machen / Raimund Neuß zu den Gesprächen des US-Präsidenten mit Putin und Selenskyj
Köln (ots) - Ein grandioses Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj? Zuvor ein exzellentes Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin? 95 Prozent der Fragen gelöst? Es fällt schwer, die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump nach dem Abend in Palm Beach nachzuvollziehen. Erkennbar ist ...
mehr"nd.DerTag": Europas Fanatiker - Kommentar zum gescheiterten Versuch der EU, russische Staatsgelder zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden
Berlin (ots) - Die EU hat das Geld für die Finanzierung der Ukraine in den kommenden Jahren gefunden. Nach Monaten der Diskussion und Drohung gegen Abweichler hat man sich auf einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für das angegriffene Land geeinigt. Letztens Endes ist es die kleine Lösung geworden, die ...
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"maybrit illner" im ZDF: "Welche Wahl hat die Ukraine noch?"
mehr"nd.DerTag": Marschbefehl an die nächste Front - Kommentar zum Vorschlag für eine europäische "Friedenstruppe" in der Ukraine
Berlin (ots) - Der 24. März 1999 ist ein Fanal, ein Datum, das eine echte "Zeitenwende" in Deutschland brachte: An diesem Tag griffen Nato-Bomber unter Beteiligung der Bundeswehr Ziele im damaligen Jugoslawien an. Seitdem folgten mehrere Kriegseinsätze der Truppe im Ausland. Ob in Afghanistan, Mali oder am Horn ...
mehrWenn die USA für Moskau verhandeln / Raimund Neuß zu den Ukraine-Gesprächen in Berlin
Köln (ots) - Schöner spitz als Bundesaußenminister Johann Wadephul kann man es nicht formulieren: Vor Beginn der Ukraine-Gespräche in Berlin hätten die USA offensichtlich "eine Abstimmung mit der Moskauer Position" vorgenommen, meint der deutsche Spitzendiplomat - und machte damit deutlich, worum es bei den Gesprächen von US-Vertretern mit dem ukrainischen ...
mehrWeltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten | Am Sonntag, 14. Dezember 2025, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten
mehrARD CrimeTime: Findet Felix! - Das gestohlene Kind / SWR Doku aus der Reihe "ARD CrimeTime" ab 17. Dezember 2025 in der ARD Mediathek / am 7. Januar 2026, 1 Uhr, im SWR
mehrPutin nicht belohnen
Frankfurt (ots) - Wenn sich Geschichte wiederholen würde, müsste sich US-Präsident Donald Trump nach dem Treffen seines Gesandten Steve Witkoff mit dem russischen Autokraten Wladimir Putin enttäuscht äußern und wie nach dem Alaska-Gipfel Moskau mit härteren Sanktionen drohen. Schließlich hat Putin seine angebliche Gesprächsbereitschaft nur dazu genutzt, um seine Maximalforderungen zum x-ten Mal vorzutragen und ansonsten weiter die Ukraine zerstören zu lassen. ...
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