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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 15.11.2017 – 18:59

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Antibiotika-Resistenzen

    Halle (ots) - Auch die Gegenmaßnahmen sind bekannt: Strikte Hygiene in den Kliniken und Praxen, zurückhaltende Verordnung von Antibiotika und eine deutliche behutsamere Verwendung dieser Präparate in der Tiermedizin. Nur dadurch kann die Weiterentwicklung der Bakterien verlangsamt, im Idealfall vielleicht sogar gestoppt werden. Wenn wir aber so weitermachen, darf man sich nicht wundern, dass das Risiko wächst statt ...

  • 15.11.2017 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparkassen und Fahrenschon

    Halle (ots) - Im günstigsten Fall kann Fahrenschon die Justiz davon überzeugen, dass er nicht absichtlich handelte. Selbst aber dann bliebe es eine solche Schlamperei, dass damit vielleicht der Vorsitzende vom Kegelclub leben kann, nicht aber der Chef des größten Ban-kenverbundes in Deutschland. Mit einer internen Lösung wollen die Sparkassen dem Vertrauensverlust entgegenwirken und den bisherigen Vize-Präsidenten ...

  • 15.11.2017 – 18:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Steuerreform und Obamacare

    Halle (ots) - Der de-facto-Zwang zur Krankenversicherung ist bei ihren Wählern ohnehin unbeliebt, und die Aussicht auf einen dicken Scheck vom Finanzamt wirkt verlockend. Doch das ist zu kurz gedacht. Denn unter dem Strich werden keineswegs alle Amerikaner von dieser Reform profitieren. Wenn aber die ersten Trump-Wähler realisieren, dass sie kaum mehr Netto in der Tasche haben und keine bezahlbare Police für ihre ...

  • 14.11.2017 – 20:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Riesenbärenklau Tiefflieger lokalisiert Fundstellen

    Halle (ots) - Die Zahl der Fundmeldungen von Riesenbärenklau in Sachsen-Anhalt ist im Vergleich zu 2016 um nahezu 30 Prozent gestiegen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Seit 2010, dem Jahr der ersten Datenerhebung in Sachsen-Anhalt, wurde das gefährliche Doldengewächs bereits an 1 897 Standorten identifiziert. ...

  • 14.11.2017 – 19:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Rüstungsexporten

    Halle (ots) - Von Zurückhaltung kann keine Rede sein. Im Gegenteil sogar. Das für die Ausfuhr deutschen Militärgeräts zuständige Bundeswirtschaftsministerium hat jetzt eingeräumt, dass im dritten Quartal 2017 Rüstungsgüter im Wert von etwa 140 Millionen Euro nach Saudi-Arabien exportiert wurden. Ein Jahr zuvor waren es dagegen nur 40 Millionen Euro. Das Ministerium behauptet nun allen Ernstes, die Bundesregierung ...

  • 14.11.2017 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Rente in Ost und West

    Halle (ots) - Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lagen die Haushaltseinkünfte von Personen zwischen 65 und 70 Jahren 2013 im Westen bei durchschnittlich 2 838 Euro netto im Monat, im Osten dagegen nur bei 1 928 Euro. Ähnliche Unterschiede ergeben sich für noch ältere Ruheständler. Die Daten zeigen, dass westdeutsche Rentnerhaushalte durch Betriebsrenten, Kapitalerträge und Mieteinnahmen besser gestellt sind ...

  • 13.11.2017 – 18:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Verteidigungsbündnis

    Halle (ots) - Zu Beginn des siebten Jahrzehnts ihres Bestehens soll die Europäische Union nun erstmals eine militärische Komponente erhalten. Das kann man begrüßen oder beklagen, es ist jedenfalls ein Beleg dafür, dass sich die Europäer den Wirklichkeiten dieser Welt annähern. Aber wer sich sorgt, die EU werde sich nun in ein aggressives, militärisches Gebilde verwandeln, kann beruhigt sein. Geht es in dem Tempo ...

  • 13.11.2017 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung: zu höheren Steuern auf Fett und Zucker

    Halle (ots) - Beim Fett wie auch bei den "weißen Feinden" der Genießer, dem Zucker und dem Salz, gilt: Die Menge macht es. Nicht einmal Ernährungsmediziner verbieten ihren Patienten das Stück Schokolade, sie warnen aber davor, die ganze Tafel auf einmal zu verspeisen. Ernährungsberatung ist ein enorm wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung. Dadurch wird so manch ...

  • 12.11.2017 – 17:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Stromanbieterwechslern

    Halle (ots) - Richtig ist aber auch: Der Wettbewerb nimmt weiter zu. Das belegen die jüngsten Erhebungen der Bundesnetzagentur. Immer mehr Verbraucher wechseln beim selben Anbieter den Tarif oder entscheiden sich gleich für einen anderen Lieferanten. Für Privatkunden ist das die richtige Strategie, um sich gegen hohe Strompreise zu wehren. Das heißt aber nicht, dass die Politik aus der Verantwortung entlassen werden ...

  • 12.11.2017 – 17:41

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Me-too-Kampagne

    Halle (ots) - Denn hier geht es nicht um Privatprobleme, sondern um das gesellschaftliche Klima und gegenseitiges Vertrauen. Beides ist durch die Handlungen Einzelner schwer beschädigt worden. Und dies womöglich in der unterbewussten, früh geprägten Gewissheit seitens der Täter, das Man(n) ein Recht dazu hätte. Dem ist aber nicht so. Nach dem Gesetz sowieso nicht, aber auch in moralischer Hinsicht sind Übergriffe ...

  • 12.11.2017 – 17:41

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Arbeitslosengeld aus der Supermarktkasse

    Halle (ots) - Der zweite Grund, der für den Weg der Arbeitsagenturen spricht, heißt wirtschaftliche Vernunft. Wenn 3,2 Millionen Euro Kosten allein für die vergleichsweise geringe Zahl von 400 000 Barauszahlungen im Jahr an den Kassenautomaten anfallen, ist das kein Pappenstiel. Das ist einerseits Geld, das von den Versicherten aufgebracht werden muss. Andererseits ...

  • 11.11.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Sachsen-Anhalt: Flüchtlinge ohne Job

    Halle (ots) - Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt Sachsen-Anhalts dauert laut Arbeitsagentur deutlich länger als erwartet. "Bisher hat etwa erst jeder zehnte Migrant aus Asylherkunftsländern einen festen Arbeitsplatz", sagte der Chef der Landesarbeitsagentur, Kay Senius, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Im August ...

  • 10.11.2017 – 19:05

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Frauen in Vorständen/Bahn

    Halle (ots) - Bis 2020 soll ein Viertel der Belegschaft weiblich sein und jede fünfte Führungsposition von einer Frau besetzt werden. Bisher liegt der Frauenanteil in Führungspositionen bei der Bahn bei 18,3 Prozent. Es wird schwer sein, die Privatwirtschaft zu überzeugen, Quoten einzuhalten, wenn selbst Unternehmen mit Beteiligung vom Bund sich schwertun, Frauen in den Vorstand zu holen. Pressekontakt: Mitteldeutsche ...

  • 10.11.2017 – 19:02

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Nato und Panzerstraßen

    Halle (ots) - Die Vorstellung, die Europäische Union wieder so aufzurüsten, dass sie militärischen Anforderungen genügt, dürfte zumindest in den westlichen Ländern kaum populär sein. Doch die Bedrohungsanalysen der Allianz, aber auch vieler östlicher EU-Staaten untermauert das Bild möglicher Aggression aus dem Osten. Und so werden die Länder, die sich am Montag zu einer europäischen Verteidigungsunion ...

  • 10.11.2017 – 18:59

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Linke und Höhne

    Halle (ots) - Je mehr Kipping und Riexinger durch das mindestens robuste Agieren Wagenknechts in die Defensive gerieten, desto mehr erwarteten sie von dem 42-Jährigen uneingeschränkte Solidarität. So fiel Höhn zwischen die Mühlsteine einer teils neurotischen Vierecks-Beziehung. Ob die Linke den Abgang verschmerzt, ist ungewiss. Wer wie Harald Wolf mal Senator war, der dürfte jedoch auch eine Partei managen können. ...

  • 09.11.2017 – 18:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel

    Halle (ots) - Opel bewegt sich mit seinen Klein- und Kompaktwagen in einem Marktsegment, wo die Konkurrenz groß ist. Das Erobern von Marktanteilen ist extrem schwer, besonders gegenüber VW und Toyota. Deshalb liegt im Feld der Elektromobilität für Opel eine große Chance. Entscheidend wird hier aber Geduld sein. Mit E-Autos wird ein Autobauer in den nächsten zehn Jahren noch nicht die großen Profite erwirtschaften. Doch PSA-Chef Carlos Tavares ist auf kurzfristige ...

  • 09.11.2017 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Steuerschätzung

    Halle (ots) - Grundsätzlich kann eine Regierung mit Geld in der Kasse entweder die Ausgaben erhöhen oder die Steuern senken - oder beides. Die Jamaika-Parteien ringen um ihre Prioritäten, was verständlich ist. Schließlich hat die Bundestagswahl eine bunte, wenige homogene Truppe mit ganz unterschiedlichen Programmen zusammengewürfelt. Anders als vor vier Jahren mit Defiziten im Haushalt und einer SPD in ...

  • 08.11.2017 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Abgaswerten für Autos

    Halle (ots) - Mit strengeren Vorgaben könnte die Politik einen starken Anreiz für die Entwicklung alternativer Antriebe geben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Autobauer zur Innovation gezwungen werden müssen. Es bleibt die Hoffnung: Newcomer wie Tesla könnten den Etablierten Beine machen, wenn sie E-Autos entwickeln, die preiswerter und besser als die Verbrenner sind. Die technischen Möglichkeiten dafür sind ...

  • 08.11.2017 – 18:32

    Mitteldeutsche Zeitung: zum dritten Geschlecht

    Halle (ots) - Das Grundgesetz garantiert die Würde des Menschen und die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Es verbietet die Diskriminierung wegen des Geschlechtes. Auch wer nicht Mann oder Frau ist, hat das Recht, vom Staat anerkannt zu werden. Deshalb hat das Verfassungsgericht dem Gesetzgeber aufgetragen, eine Neuregelung zu finden. Die Richter stellen klar: Die Welt ist nicht nur zweigeschlechtlich. Diese ...

  • 08.11.2017 – 18:28

    Mitteldeutsche Zeitung: zum 9. November

    Halle (ots) - Wer nur auf 1989 und den befreienden Mauerfall blicken wollte, ohne zugleich den Hass auf die Juden und die Pogrome von 1938 wenigstens im Hinterkopf zu haben, marschiert bewusstlos in eine ungewisse Zukunft. Dann fällt es auch nicht mehr schwer, Schlussstrich-Rednern wie den AfD-Politikern Höcke oder Gauland zu glauben. Letzterer hat verkündet, man könnte ruhig auch wieder ein bisschen stolz auf die ...

  • 07.11.2017 – 18:52

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Schummelei der Krankenkassen

    Halle (ots) - Es war Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse, der im vergangenen Jahr als Nestbeschmutzer für Furore sorgte: Er offenbarte, dass die Krankenkassen in großem Stil auf Ärzte einwirken, die Patienten auf ihren Abrechnungen kränker aussehen zu lassen als sie es in Wirklichkeit sind. Ziel der Manipulation: mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds kassieren. Auch die Kasse von Baas beteiligte sich daran, doch ...