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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 24.01.2019 – 17:48

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kindergeld in der EU

    Halle (ots) - Nicht nur die österreichische Bundesregierung, sondern auch die deutschen Befürworter einer solchen Kindergeld-Staffelung aus den Reihen der CSU wollten erreichen, dass überbordende staatliche Leistungen nicht mehr länger als Lockmittel für die Einwanderung dienen sollen. Der Vorstoß zeigt aber beim genauen Hinsehen, dass er die Falschen trifft. Denn die Regelung, um die es jetzt geht, zielt auf ...

  • 24.01.2019 – 17:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Venezuela

    Halle (ots) - Wieder ist die nächste Krise programmiert. Denn ganz gleich, wer gewinnt: Der politische Gegner und seine Anhänger werden den ideologischen Kontrahenten niemals akzeptieren. Die Frage lautet deshalb: Was machen eigentlich die UN? Wer kann die aufeinander zufahrenden Züge überhaupt noch aufhalten? Denn gewiss ist ebenfalls: Eskaliert die Krise weiter, wird ganz Lateinamerika von einer noch größeren ...

  • 24.01.2019 – 17:43

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Frauentag als Feiertag

    Halle (ots) - In Berlin wird auch künftig drei Tage mehr gearbeitet als im Südosten der Republik. Und bislang ist keiner auf die Idee gekommen, das Scheitern der Transrapid-Strecke vom Münchner Zentrum zum Flughafen damit in Zusammenhang zu bringen, dass die Bayern am Heilig-Dreikönigs-Tag am 6. Januar nicht gearbeitet haben. An der Gleichstellung von Frauen indes wird ein Frauen-Feiertag aber genauso wenig ändern ...

  • 24.01.2019 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Nord LB/ Steuergeld für Bankenrettung?

    Halle (ots) - Halle. Die Stützung der Norddeutschen Landesbank (Nord/LB) könnte für das Land Sachsen-Anhalt und die hiesigen Sparkassen teuer werden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Nach MZ-Informationen haben Finanzminister André Schröder und Ministerpräsident Reiner Haseloff (beide CDU) am Mittwoch darüber beraten, ob das Land einen dreistelligen ...

  • 23.01.2019 – 18:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Asylzahlen

    Halle (ots) - Die wichtigste aller Aufgaben bleibt aber die Frage der Integration der akzeptierten Asylbewerber. Denn auch dieser Streit wird immer wieder instrumentalisiert und damit die Realität verkannt, dass viele Menschen aus anderen Ländern Deutschland als ihr neues Zuhause annehmen. Diesen Menschen muss es möglich sein, dass sie ausgebildet werden und auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen. Wie kann das am besten ...

  • 23.01.2019 – 18:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Stickoxid und Lungenärzten

    Halle (ots) - Naht nun Rettung durch die Mediziner? Mitnichten. Erstens sind sie selbst in dieser Frage uneinig - nur gut 100 von rund 4 000 organisierten Lungenärzten haben das Papier unterzeichnet. Und zweitens führt ihr Papier nicht auf eine sachliche Ebene. Eher ist es eine kaum verhüllte Polemik gegen Forscher anderer Fachrichtungen und deren Studien. Mehr noch: Die Pneumologen werfen ihren Kollegen vor, Ideologie ...

  • 23.01.2019 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Streit um Straßenausbaubeiträge/ Erste Sanierungsprojekte sind gestoppt

    Halle (ots) - Halle. Der politische Streit um die Straßenausbaubeiträge in Sachsen-Anhalt hat nun erste handfeste Konsequenzen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). In Haldensleben (Börde) wurden erste Sanierungen vorerst abgesagt, bis Klarheit über die künftige Finanzierung besteht. Noch ist völlig offen, wann die ...

  • 22.01.2019 – 17:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Steuerschlupflöchern in der EU

    Halle (ots) - Selbst in den EU-Staaten müssen Konzerne die oft schon niedrigen Sätze gar nicht zahlen. Das Verschieben von Gewinnen ist dabei nur ein Problem. Legale Schlupflöcher, von den Regierungen in der Regel als Standortpolitik verkauft, tun ihr Übriges. Steuerdumping kann nur durch Transparenz bekämpft werden. Dazu muss öffentlich gemacht werden, welche Umsätze und Gewinne ein Unternehmen in einem Land macht ...

  • 22.01.2019 – 17:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Timoschenko

    Halle (ots) - Die Frage liegt nah, wie ausgerechnet eine Oligarchin zur Hoffnungsträgerin der Demokratie werden konnte. Aber: Wer in der Ukraine etwas werden will, kommt an den Oligarchen nicht vorbei. Auch Timoschenkos Gegner bei den Wahlen 2010 und 2014, der prorussische Viktor Janukowitsch und der prowestliche Petro Poroschenko, gehörten dieser Machtclique an. Timoschenko wiederum ist die Einzige, die für ihren ...

  • 22.01.2019 – 17:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Öko-Label auf Staubsaugern

    Halle (ots) - Der Streit um das Öko-Label eines Staubsaugers wiegt schwer. Denn auf dem Spiel stehen nicht nur die von der EU vorgeschriebene Prüfverfahren, sondern auch das Vertrauen der Verbraucher. Wenn diese nämlich Gründe haben, an den Angaben zu zweifeln, kann man die bunten Aufkleber auch gleich vergessen. Bisher hat Brüssel den Herstellern überlassen, diese Werte für ihre Geräte auf die Labels zu drucken. ...

  • 22.01.2019 – 17:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD und Beamten

    Halle (ots) - Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz den rechtsnationalen "Flügel" der AfD um Björn Höcke als Verdachtsfall eingestuft hat, geraten Beamte, die für die Rechtspopulisten um Mandate kämpfen, in Erklärungsnot. Die Polizeigewerkschaft fordert die AfD-Kandidaten auf, unmissverständlich Abstand zum "Flügel" zu halten. Nun sind es Lehrer - aber auch Richter, Staatsanwälte und Polizisten - auf ...

  • 22.01.2019 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Mediziner-Ausbildung Vorfahrt für Landärzte

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalt reserviert fünf Prozent seiner Medizin-Studienplätze für künftige Landärzte. Das will das Kabinett an diesem Dienstag beschließen, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag-Ausgabe). Wer über die Landarztquote an die Uni kommt, muss später zehn Jahre lang in einem Ärztemangel-Gebiet arbeiten. Entzieht ...

  • 21.01.2019 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Tempolimit

    Halle (ots) - Es ist höchste Zeit, die Debatte über ein generelles Tempolimit frei von ideologischen Scheuklappen zu führen. Denn die Alternative heißt ja nicht 110 oder 300 Kilometer pro Stunde. Es gibt eine Vielzahl an Lösungen dazwischen. Was spräche dagegen, die Geschwindigkeit auf deutschen Autobahnen bei, sagen wir, Tempo 150 zu begrenzen? Eine angenehme Reisegeschwindigkeit wäre immer noch möglich, blinde ...

  • 21.01.2019 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble und Kramp-Karrenbauer

    Halle (ots) - Es ist seit jeher die Methode Schäubles: Treuherzige Unschuld umhüllt einen umso schärferen Kern. Seine Botschaft ist klar: Kramp-Karrenbauer ist für ihn nicht mehr als eine Übergangschefin. Friedrich Merz hat verloren, aber er bleibt im Spiel. Der Kampf um die Nachfolge Merkels ist noch nicht beendet. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 ...

  • 21.01.2019 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit

    Halle (ots) - Die Union tritt weiter auf der Stelle, weil sich die Brüsseler Diplomaten immer noch fragen, an welchen Alternativen, vielleicht sogar Zugeständnissen sie denn arbeiten sollten, so lange aus London nichts darüber zu hören ist, was denn zu den Knackpunkten des Brexit-Austrittsvertrages zählt. Auf der Insel ist man in der Sache auch nach dem Vorschlag für einen Plan B keinen Schritt weiter. Ob A oder B - die EU steht völlig konsterniert vor der ...

  • 20.01.2019 – 19:19

    Mitteldeutsche Zeitung: Fast jeder zweite Häftling in Sachsen-Anhalt ist drogensüchtig

    Halle (ots) - Halle. Fast die Hälfte der Gefängnisinsassen Sachsen-Anhalts ist süchtig nach Drogen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Die Informationen geht aus einer Erhebung des Justizministeriums des Landes hervor, die auf Anfrage des Grünen-Abgeordneten Sebastian Striegel offengelegt wurde. Demnach sind 777 von 1625 Inhaftierten ...

  • 20.01.2019 – 17:41

    Mitteldeutsche Zeitung: zu CSU-Parteitag

    Halle (ots) - Die CSU will glauben, dass dieser Führungswechsel die Rückkehr zu alter Stärke einleitet. Tatsächlich ist von ihrem einstigen Mythos kaum etwas übrig. Es wird lange dauern, bis diese Partei sich neu erfinden kann - wenn es ihr denn überhaupt gelingt. In der CSU ist jede Menge Genugtuung darüber zu spüren, dass es im Herbst bei der Landtagswahl nicht noch schlimmer gekommen ist. Je mehr diese ...

  • 18.01.2019 – 19:04

    Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Linken/Sachsen-Anhalt

    Halle (ots) - In der Linken hat immerhin schon ein respektabler Kandidat seinen Hut in den Ring geworfen. Stefan Gebhardt hat aber nicht mit einem fröhlichen "Ja, ich will!" reagiert, sondern eher verdruckst damit, er habe seine "Bereitschaft erklärt". Auch Armin Willingmann wäre ein respektabler SPD-Landeschef. Sein Bekanntheitsgrad ist zwar ausbaufähig. Der Ex-Professor ist aber ein kluger Kopf und in direktem ...

  • 17.01.2019 – 18:25

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Rüstungsexporten

    Halle (ots) - Es ist eine Fehlentwicklung, dass der Bundessicherheitsrat zum Genehmigungsgremium für Rüstungsexporte geschrumpft ist. Er wurde in den 50er Jahren gegründet, um den Herausforderungen nach dem Krieg zu begegnen. Heute steht die Nato als Allianz infrage, die alten Bündnisse verschwimmen, die Interessen mischen sich neu. Deutschland braucht schnellere und effizientere Entscheidungsstrukturen. Es braucht ...

  • 17.01.2019 – 18:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ostdeutsche und Energiewende

    Halle (ots) - Es wird immer Menschen geben, denen die Energiewende zu schnell oder zu langsam vorangeht. Die Skepsis vieler Ostdeutschen rührt jedoch daher, dass sie "zu viel Einfluss von Einzelinteressen" sehen und die Strompreise hoch sind. Seit Monaten wird in der Politik erbittert darüber gestritten, ob die Kohlekraftwerke nun 2025, 2030 oder 2035 abgeschaltet werden. Die Grünen geben die Parole des schnellen ...

  • 17.01.2019 – 18:13

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Stau-Jahr 2018

    Halle (ots) - Um nicht weiter von Stau-Rekord zu Stau-Rekord zu stolpern, muss die Politik schnellstens umsteuern. Dabei geht es nicht darum, Autofahrer so zu nerven, dass sie vom Fahren ablassen. Sondern darum, die Alternativen bestmöglich aufzustellen: preiswerter oder sogar kostenloser, serviceorientierter und massiv ausgebauter Nahverkehr, eine eben solche Deutsche Bahn und in den Städten viel mehr und bessere ...

  • 17.01.2019 – 18:12

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Pflegeversicherung

    Halle (ots) - Es muss ein Konsens darüber herbeigeführt werden, was die Pflegeversicherung in Zukunft sein soll. Bleibt es beim Teilkaskoschutz, wofür einiges spricht? Wie lässt sich gewährleisten, dass Eigenbeiträge nicht zur Überforderung werden? Welche Möglichkeiten bietet private Vorsorge? Dies alles sind grundsätzliche Fragen. Die Große Koalition kann es sich nicht erlauben, sie unbeantwortet zu lassen. Es ...

  • 16.01.2019 – 17:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium

    Halle (ots) - Mit vereinten Kräften verhinderten Union und SPD die Einsetzung des Untersuchungsausschusses. Möglichst eng wollen die Regierungsfraktionen den Auftrag des Ausschusses fassen. Sie argumentieren mit den Schränken von Aktenordnern, die man sonst möglicherweise durcharbeiten müsse. Und sie warnen davor, dass der Ausschuss bei einem falsch gefassten ...

  • 16.01.2019 – 17:55

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit

    Halle (ots) - Sollte die britische Regierung demnächst auf die Idee kommen, bei der Europäischen Union eine Verlängerung der Austrittsfrist zu beantragen, weil sie eine klare Vorstellung hat, wie ein geregelter Brexit gelingen kann, dann wird hoffentlich kein EU-Mitgliedsstaat nachtreten. Das große Britannien liegt bereits am Boden, es hat sich ohne Not selbst geschlagen und verzwergt. Wenn einige Wochen oder Monate mehr an Bedenkzeit nötig sind, damit die Führung des ...

  • 15.01.2019 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD

    Halle (ots) - Aber natürlich ist neuer Druck auf die AfD nicht die Lösung des Problems. Schließlich sitzt sie im Bundestag und mittlerweile in allen 16 Landtagen. Und sie ist in Teilen Westdeutschlands eine kleine Minderheit, während sie in Ostdeutschland vielfach Volkspartei ist. Dort kann die Beobachtung politisch sogar kontraproduktiv wirken, weil der Glaube, der Staat verbiete ganz und gar legitime Meinungen, bei zu vielen Menschen verfängt - wovon sich der ...