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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 17.01.2019 – 18:12

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Pflegeversicherung

    Halle (ots) - Es muss ein Konsens darüber herbeigeführt werden, was die Pflegeversicherung in Zukunft sein soll. Bleibt es beim Teilkaskoschutz, wofür einiges spricht? Wie lässt sich gewährleisten, dass Eigenbeiträge nicht zur Überforderung werden? Welche Möglichkeiten bietet private Vorsorge? Dies alles sind grundsätzliche Fragen. Die Große Koalition kann es sich nicht erlauben, sie unbeantwortet zu lassen. Es ...

  • 16.01.2019 – 17:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium

    Halle (ots) - Mit vereinten Kräften verhinderten Union und SPD die Einsetzung des Untersuchungsausschusses. Möglichst eng wollen die Regierungsfraktionen den Auftrag des Ausschusses fassen. Sie argumentieren mit den Schränken von Aktenordnern, die man sonst möglicherweise durcharbeiten müsse. Und sie warnen davor, dass der Ausschuss bei einem falsch gefassten ...

  • 16.01.2019 – 17:55

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit

    Halle (ots) - Sollte die britische Regierung demnächst auf die Idee kommen, bei der Europäischen Union eine Verlängerung der Austrittsfrist zu beantragen, weil sie eine klare Vorstellung hat, wie ein geregelter Brexit gelingen kann, dann wird hoffentlich kein EU-Mitgliedsstaat nachtreten. Das große Britannien liegt bereits am Boden, es hat sich ohne Not selbst geschlagen und verzwergt. Wenn einige Wochen oder Monate mehr an Bedenkzeit nötig sind, damit die Führung des ...

  • 15.01.2019 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD

    Halle (ots) - Aber natürlich ist neuer Druck auf die AfD nicht die Lösung des Problems. Schließlich sitzt sie im Bundestag und mittlerweile in allen 16 Landtagen. Und sie ist in Teilen Westdeutschlands eine kleine Minderheit, während sie in Ostdeutschland vielfach Volkspartei ist. Dort kann die Beobachtung politisch sogar kontraproduktiv wirken, weil der Glaube, der Staat verbiete ganz und gar legitime Meinungen, bei zu vielen Menschen verfängt - wovon sich der ...

  • 14.01.2019 – 20:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Debatte um Meinungsfreiheit/ Geteiltes Echo auf Kretzschmars Äußerungen

    Halle (ots) - Halle. Politikexperten in Sachsen-Anhalt reagieren teils kritisch, teils verständnisvoll auf die Aussagen des Ex-Handballprofis Stefan Kretzschmar zu fehlender Meinungsfreiheit in Deutschland. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag-Ausgabe). Der Magdeburger Politik- und Gesellschaftspsychologe Thomas Kliche sagte dem ...

  • 14.01.2019 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Polizeiskandal in Hessen

    Halle (ots) - Es sind diese und andere "Einzelfälle" etwa aus Sachsen oder dem NSU-Komplex, die eine Erkenntnis nahe legen: Dass zwar nicht die Mehrheit der Beamten in den Sicherheitsbehörden rechts tickt - aber doch zumindest eine unübersehbare Minderheit. Leider wird die Politik der Herausforderung nicht gerecht - im Gegenteil. Über die Chatgruppe und mögliche Weiterungen erfährt man öffentlich nichts, auch weil ...

  • 14.01.2019 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zur CDU

    Halle (ots) - In einem Jahr, in dem Europawahl und Landtagswahlen in drei ostdeutschen Ländern anstehen, gibt die CDU so auch das Signal, dass sie die Flüchtlingspolitik nicht vergessen hat. Und sie bemüht sich gleichzeitig um innere Befriedung. Es kann nur helfen, das Thema mal etwas nüchterner und mit Abstand zu betrachten. Gelingen wird das allerdings nur, wenn es keine Abrechnung wird. Natürlich muss dabei auch über das Jahr 2015 gesprochen werden, als besonders ...

  • 14.01.2019 – 18:43

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Polen

    Halle (ots) - Eine Schreckenstat wie der Messerangriff von Danzig hat eine innere Logik und sollte niemanden wundern. Das aber heißt auch, dass die Stiche nicht nur den ebenso beliebten wie engagierten Bürgermeister ins Herz getroffen haben, sondern die polnische Demokratie. Dass sich diese Demokratie in ihrem fragilen Zustand befindet, ist bekannt. Zum weiteren Umfeld des Mordversuchs gehört deshalb auch die Tatsache, dass die PiS-Regierung seit ihrem Wahlsieg 2015 alles ...

  • 13.01.2019 – 17:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Äußerungen von Ex-Handballer Stefan Kretzschmar

    Halle (ots) - Kretzschmar wurde 1973 in Leipzig geboren - drei Jahre vor der Ausbürgerung Wolf Biermanns und 13 Jahre vor der friedlichen Revolution in der DDR. Seine Aussagen zeugen von historischer Ignoranz. Denn er erweckt den Eindruck, als sei es heute vielleicht ein bisschen besser als vor 1989, aber eben nicht wirklich besser. Dabei wäre er zu jener Zeit in ...

  • 13.01.2019 – 17:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD-Parteitag

    Halle (ots) - Die AfD wird geschickter. Von Björn Höcke und auch von Gauland selbst sind zuletzt keine rhetorischen Ausfälle mehr bekannt geworden. Wer über die Stränge schlägt, fliegt raus. Wie André Poggenburg, der von "Volksgemeinschaft" schwafelt. Dass die AfD sich wirklich mäßigt, ist aber eine Illusion. Auch das zeigte der Parteitag in Riesa. Beim Kandidaten-Marathon um die Plätze für die Europaliste ...

  • 13.01.2019 – 17:43

    Mitteldeutsche Zeitung: zu CDU

    Halle (ots) - Kramp-Karrenbauer hat als zentrale inhaltliche Aufgaben vorgegeben, die traditionellen Themenschwerpunkte der CDU wieder mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Bei Innerer Sicherheit und Wirtschaftspolitik soll die Partei wieder wahrnehmbarer werden. Um den weiter schwärenden Unmut über die Flüchtlingspolitik zu besänftigen, soll es im Februar eine Konferenz geben, zu der auch die CSU eingeladen ist. Es gehe dabei "um eine Generalaussprache", sagt ...

  • 11.01.2019 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung: zu deutsche Wirtschaft und Russland

    Halle (ots) - China hat sich zu einem zunehmend überlegenen Konkurrenten gemausert. Davon ist Putins erstarrtes Russland weit entfernt. Und da es keine Bedrohung darstellt, ist es dank seiner staatlich erzwungenen Berechenbarkeit ein fast idealer Handelspartner. Fast ideal muss es heißen, weil da noch die aggressive Außenpolitik des Kremls ist. Andererseits: Wandel durch Handel und Annäherung, das hat ja schon einmal ...

  • 11.01.2019 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Fettabsaugung und Kassenleistung

    Halle (ots) - Spahn will diese bewährte Regelung aushebeln und von Fall zu Fall im Ministerium entscheiden lassen, was gut für Patienten ist. Damit werden nicht nur unsinnige Parallelstrukturen geschaffen. Es konterkariert auch alle Versuche, die wissenschaftliche Prüfung von Verfahren zu verstärken, damit Patienten nicht mit unsinnigen Behandlungen traktiert werden. Auch das Fettabsaugen gehört zu den Methoden, ...

  • 11.01.2019 – 18:33

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Poggenburg

    Halle (ots) - Für Poggenburg persönlich ist das Manöver eine logische Konsequenz. Er riskiert natürlich viel. Denn scheitern die Aufbruch-Patrioten, wird ihm der Weg zurück in die AfD nicht mehr möglich sein - und seine politische Karriere zu Ende. Doch mit seiner Hetze am politischen Aschermittwoch, der türkenfeindlichen Rede, hat er sich ins Abseits manövriert und Querelen in der Landtagsfraktion kosteten ihn ...

  • 11.01.2019 – 18:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Organspende

    Halle (ots) - Das Thema bekommt nun die Aufmerksamkeit, die es verdient - sowohl von der Politik als auch von der Öffentlichkeit. Das trägt erste Früchte. Früchte, die - um im Bild zu bleiben - noch nicht ganz reif sind. Denn international gehört Deutschland beim Thema Organspende weiterhin zu den Schlusslichtern. Hierzulande warten noch immer rund 9 400 Patienten auf eine Transplantation. Was weniger an fehlender ...

  • 10.01.2019 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Schulpflicht

    Halle (ots) - Die Eltern mögen auf ihre eigene religiöse Sicht und auf ihr Menschenrecht auf Familienleben pochen. Aber steht den Kindern nicht auch das Recht zu, eine eigene Sicht auf die Welt entwickeln zu können? Die Schulpflicht hat einen Sinn. Sie stellt nämlich sicher, dass Kinder nicht isoliert werden und ein Mindestmaß an Kontakt zum gesellschaftlichen Leben haben. Das muss auch für ultrareligiöse Christen ...

  • 10.01.2019 – 18:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel in Griechenland

    Halle (ots) - Unterdessen haben viele Deutsche mit den Griechen wieder Frieden geschlossen. Erstmals seit langer Zeit liegen zumindest die aktuellen Staatseinnahmen in Athen über den aktuellen Ausgaben. Erstmals sind auch die Wachstumsraten eindrucksvoll gestiegen. Im Grunde ist es Zeit für eine mediterrane Variante der Entspannungspolitik. Tatsächlich markiert der Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in Athen nicht den ...

  • 10.01.2019 – 18:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Rückzug von Lischka

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalts SPD-Chef Burkhard Lischka gibt seinen Rückzug aus dem Bundestag bekannt. Mit Sarkasmus ließe sich sagen: Die Politikverdrossenheit erfasst jetzt auch die Politiker. Wer nach Nachfolge-Kandidaten fragt, blickt in betretene Gesichter. Es ist niemand in Sicht, der quasi von allein aufrücken würde. Die Sozialdemokraten im Landtag sind eine kleine Schar, viele beackern fleißig ihr ...

  • 10.01.2019 – 18:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Verbrauchsschummelei bei Autos

    Halle (ots) - Um fast 40 Prozent weichen die Herstellerangaben vom realen Verbrauch ab. Das heißt für Kunden, sie müssen sehr viel tiefer in die Tasche greifen, als beim Kauf gedacht. Im Schnitt geht es um 400 Euro im Jahr. Ein sehr teures Ärgernis. Lange hat die Bundesregierung zugelassen, dass die Täuschung der Kunden immer absurdere Ausmaße annahm. Seit 2001 hat sich der Abstand beim Spritverbrauch zwischen ...

  • 09.01.2019 – 17:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ernährungsreport

    Halle (ots) - Es lohnt der Blick auf die Ergebnisse. Zum einen, weil den meisten Deutschen offenbar immer klarer wird, dass gutes Essen nicht bloße Nahrungsaufnahme oder Genuss ist, sondern mitentscheidend für Gesundheit und langes Leben. Zum anderen ergeben sich hieraus ernstzunehmende Handlungsanleitungen für Politik und Wirtschaft. Die Frage ist doch: Nimmt der Verbraucher, was ihm vorgesetzt wird oder setzt er ...

  • 09.01.2019 – 17:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zum "Starke-Familien-Gesetz"

    Halle (ots) - Ein Problem aber besteht fort: Der Kinderzuschlag bleibt bürokratisch. Dass der Staat Zuschüsse für Schulbedarf zahlt, die jetzt auf 150 Euro erhöht werden, oder Geld für Schulessen, Nachhilfe oder Vereinssport gibt, weiß längst nicht jeder Betroffene. Die Große Koalition dreht an den Stellschrauben eines Systems, das längst nicht alle erreicht. Die Änderungen können Not ganz konkret lindern ...

  • 09.01.2019 – 17:49

    Mitteldeutsche Zeitung: Österreich Schüler aus Halle von Lawine erfasst

    Halle (ots) - Am Großvenediger in Österreich sind am Mittwochmorgen sechs Jugendliche des Elisabeth-Gymnasiums in Halle auf einer Piste von einer Lawine erfasst worden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Ein Mädchen wurde leicht verletzt, wie die Landespolizeidirektion in Salzburg der MZ am Abend bestätigte. Die ...

  • 08.01.2019 – 20:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Parteien Linke braucht neuen Vorsitzenden

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalts Linkspartei verliert ihren Landesvorsitzenden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Andreas Höppner will nach zwei Jahren im Amt nicht erneut kandidieren. Darüber informierte er am Dienstagabend den Landesvorstand. Künftig wolle er sich wieder mehr dem ländlichen Raum widmen, sagte Höppner ...

  • 08.01.2019 – 18:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Anschlag auf AfD-Politiker

    Halle (ots) - Gewalt ist eine Facette des politischen Diskurses geworden. Es ist eine bedrückende Erkenntnis des Jahres 2019. Es zeigt, an welcher Stelle der Geschichte wir stehen. Die Saat der Gewalt geht auf, langsam und in kleiner Dosis. Der Hass sitzt links und rechts, er ist vermummt oder adrett gekleidet. Und im Netz werden täglich Millionen virtueller Schläge verteilt. Wenn wir diese Zustände nicht akzeptieren ...

  • 07.01.2019 – 18:24

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Scholz

    Halle (ots) - Man wird den Verdacht nicht los, dass da einer im Finanzministerium sitzt, emsig an seinem Lebenstraum von der Kanzlerschaft strickt und dabei gar nicht bemerkt, dass weder die Wähler einen Kanzler von der SPD wollen, noch die SPD einen Kanzlerkandidaten Olaf Scholz will. Diese Fehleinschätzung ist umso tragischer, als dass Olaf Scholz gemessen an Regierungserfahrung und Intellekt durchaus kanzlertauglich wäre. Es reicht nicht, das wichtigste Amt des Staates ...