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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 26.03.2019 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/ Investorenkonferenz für Kohle-Ausstieg

    Halle (ots) - Halle - Eine Investorenkonferenz im Frühsommer 2019 soll nach Plänen von Sachsen-Anhalts Landesregierung den Strukturwandel im Mitteldeutschen Kohlerevier anstoßen. "Die Energie- und Bergbauunternehmen, aber auch Chemiefirmen aus der Region sollen daran teilnehmen", sagte Ministerpräsident Reiner ...

  • 26.03.2019 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/ Ostdeutsche Chemie erwartet Stagnation

    Halle (ots) - Halle. Die ostdeutsche Chemieindustrie erwartete 2019 ein schwaches Jahr mit stagnierenden Umsätzen. "Laut ifo-Institut sind die Geschäftserwartungen unserer Unternehmen alarmierend eingebrochen. Der Ausblick scheint so schlecht wie seit vier Jahren nicht mehr", sagte Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie, der in Halle ...

  • 25.03.2019 – 18:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Meisterzwang

    Halle (ots) - Über all die Jahre nach der Reform war aber zu beobachten, dass viele der neuen Betriebe wenig Substanz zu bieten hatten. Meist waren es Ein-Mann-Firmen, es kam zu Preisdumping, häufig zu Insolvenzen, es wurde mangels Befähigung nicht ausgebildet. Meisterbetriebe hingegen erwiesen sich als stabiler und sind eine Säule hochwertiger Berufsausbildung. Dies durch eine Reform der Reform zu stärken, ist ein ...

  • 25.03.2019 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kreuzfahrten

    Halle (ots) - Warum führen so viele dieser Touren mittlerweile auch gen Nord- und Südpol - dort, wo das Eis schmilzt, weil wir mit Treibhausgasen aus Autos, Flugzeugen und Schiffen den CO2-Gehalt in der Luft erhöhen und die Atmosphäre aufheizen? Unsere Lebensweise ermöglicht es uns allen, an die Polkappen vorzudringen. Indem wir diese Möglichkeiten nutzen, zerstören wir sie weiter. Nein, die "Viking Sky" ist nicht ...

  • 25.03.2019 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: ICE-Neubautrasse/ Bahn bremst Güterzüge aus

    Halle (ots) - Halle. Die ICE-Schnellfahrstrecke Berlin-München ist für Güterzüge abschnittsweise zu steil. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Das Bundesverkehrsministerium hat jetzt "Einschränkungen für den Güterverkehr" auf der zehn Milliarden Euro teuren Vorzeigetrasse eingeräumt. Dort ist noch kein einziger ...

  • 24.03.2019 – 18:59

    Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zur Europawahl

    Halle (ots) - Es ist das Kernproblem der deutschen Europapolitik: So lange alles schön abstrakt bleibt, sind alle Parteien - mit Ausnahme der AfD - begeisterte Europäer. Sobald es aber ans Eingemachte geht, sobald die Interessen der Wirtschaft oder gar der deutschen Steuerzahler betroffen sind, ist es mit der Europabegeisterung vorbei. Mit einer solchen Politik ist kein Staat zu machen, und schon gar nicht ein ...

  • 24.03.2019 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zur ICE-Trasse:

    Halle (ots) - Heutige Güterzüge sind zu schwer für die Strecke, sie kämen unter bestimmten Umständen starke Steigungen nicht hinauf. In den 1990ern waren die Züge noch leichter, entsprechend war anders geplant worden als heute geplant werden würde. Damit, unter anderem, erklärt die Bahn den ausbleibenden Güterverkehr auf der Trasse. Formal ist das korrekt, doch man sollte den Konzern damit nicht davon kommen ...

  • 22.03.2019 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Hitler-Gruß-Urteil

    Halle (ots) - Entschlossen haben der Bildungsminister und die Schulexperten der regierungstragenden Fraktionen angekündigt, notfalls die Änderung von Gesetzen anzugehen. Allerdings dürfte der Teufel im Detail liegen. Die Frage ist, wie man Nazisymbolik unterbinden kann, ohne zugleich den geschützten Raum des Klassenzimmers zum öffentlichen Raum zu erklären. Ein Schüler, der in Geschichte oder Sozialkunde fragend ...

  • 22.03.2019 – 18:52

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trisomie-Entscheidung

    Halle (ots) - Gleichwohl dürfen die Argumente der Kritiker nicht vom Tisch gewischt werden. Sie argumentieren, dass der Druck auf die Eltern immer größer wird, ihren ungeborenen Nachwuchs komplett durchleuchten zu lassen, damit ja kein von der Norm abweichendes Kind auf die Welt kommt. Es gibt aber nicht nur das Recht auf Wissen, sondern auch das Recht auf Nichtwissen. Aber es wird für Eltern immer schwerer, dieses ...

  • 22.03.2019 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump-Vorstoß Golan

    Halle (ots) - Tatsächlich werden Israels Nachbarn die Grenzverschiebung kaum hinnehmen. Die erbosten Proteste der Türkei, des Iran und Syriens vermitteln einen Vorgeschmack auf die drohende weitere Destabilisierung der Region. Trumps Vorstoß ist Wasser auf die Mühlen radikaler Islamisten. Schlimmer noch: Die Billigung der Landnahme könnte Israels Rechte ermuntern, ihren Traum von einer Annexion des dicht besiedelten ...

  • 21.03.2019 – 18:32

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Waffengesetzen

    Halle (ots) - Mit der Umsetzung der neuen EU-Richtlinie werden in Deutschland wohl einige Sicherheits-Lücken geschlossen und Amokläufe oder Terroranschläge mit Schusswaffen zumindest erschwert. Aber hausgemachte Probleme bleiben: So ist es nicht zu verstehen, warum geheimdienstliche Hintergrundchecks beim Erwerb eines Waffenscheins nicht Standard sind. Oder warum Sportschützen überhaupt noch Waffen benutzen, mit ...

  • 21.03.2019 – 18:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Geld für Strukturwandel

    Halle (ots) - Die Idee, eine Fassadenreinigung des Domes als Maßnahme des Strukturwandels zu verkaufen, bringt auf den Punkt, was in diesem Stadium der Herkulesaufgabe das Problem ist: Geld ist reichlich da - doch es herrscht akute Ideenarmut. Das ist der Fluch der guten Tat. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat zusammen mit seinen anderen vom Kohle-Aus betroffenen Amtskollegen in Berlin gekämpft und der ...

  • 21.03.2019 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Brexit/May

    Halle (ots) - Was glaubt sie, wen sie bei den Verhandlungen vor sich hatte? Clowns? Emotionslose Statisten des britischen Nationaltheaters? Für den französischen Chefunterhändler Michel Barnier und seine deutsche Kollegin Susanne Weyandt, die sich über Monate hinweg viel Mühe gegeben hatten mit den Briten, war es, als spucke May ihnen ins Gesicht. EU-Feinde wittern stets in Brüssel das Böse, das Menschenferne. In ...

  • 20.03.2019 – 18:28

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Hitlergruß in Klassenzimmer

    Halle (ots) - Was ging jenem 18-Jährigen durch den Kopf, der im Klassenzimmer mit "Sieg Heil" grüßte? Wollte er damit den Nationalsozialismus propagieren? Oder trieb ihn schlicht die Lust zur Provokation? Von außen wird sich das nicht feststellen lassen. In jedem Fall hat der Lehrer mit seiner Strafanzeige genau richtig reagiert. Wer Nazi-Symbole geflissentlich übersieht, herunterspielt oder abtut, schafft ein ...

  • 20.03.2019 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Rentenerhöhung

    Halle (ots) - Die hohe Akzeptanz der gesetzlichen Rente hängt auch damit zusammen, dass es als Folge einer bemerkenswerten wirtschaftlichen Hochphase bereits längere Zeit keine Zumutungen mehr gegeben hat. Doch können fahrlässige Leistungsversprechen auch dazu führen, dass Einschnitte erforderlich werden, wenn die Beitragseinnahmen nicht mehr ausreichen, um die laufenden Ausgaben zu stemmen. Rentenpolitik - das ist ...

  • 19.03.2019 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu 5G-Auktion

    Halle (ots) - Drei, vier oder fünf Milliarden Euro dürften zusammenkommen. Es sind Ausgaben, die beim Ausbau der Netze fehlen werden. Der Bundesregierung ist das egal. Sie will demonstrieren, dass die Sache richtig marktmäßig angegangen wird. Das Ergebnis ist zu erahnen: Die großen Drei - Telekom, Vodafone, Telefonica/O2 - werden sich das Spektrum einigermaßen paritätisch aufteilen. Dafür gäbe es einen ...

  • 19.03.2019 – 18:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kosten für Integration

    Halle (ots) - Aber eine Integrationspauschale reicht hierfür nicht aus. Die von Armin Laschet und den Ministerpräsidenten verbreitete Vorstellung, dass ein Budgettopf über Wohl und Wehe des Zusammenlebens in Deutschland entscheidet, führt in die Irre. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft - zwischen Migranten und Einheimischen, aber auch zwischen Stadt- und Landbevölkerung, Ost und West, oben und unten - muss der ...

  • 18.03.2019 – 19:09

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Feinstaubmessung in Europa

    Halle (ots) - Das Ergebnis ist keine Überraschung. Schon seit Jahren weiß die Brüsseler EU-Kommission, dass die Deutschen bei der Errichtung der Messstellen für Feinstaub, Stickoxid und andere Luftbelastungen ziemlich genau vorgingen. Da wurden die Filter auch schon mal mitten auf eine vielbefahrene Kreuzung gestellt, während andere Mitgliedstaaten sie hinter der nächsten Ecke aufbauten. Das ist ärgerlich, unfair, ...

  • 18.03.2019 – 19:08

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gender Pay Gap

    Halle (ots) - Die Entwicklung der Bezahlung von Frauen ist dennoch weit hinter der Modernisierung der Gesellschaft zurückgeblieben. Dies wirft die Frage auf, warum die Politik bei der Gleichberechtigung eher Getriebene ist. Zu recht beklagen die Gewerkschaften, dass die gesetzliche Entgelt-Transparenz praktisch erst für Unternehmen ab 200 Mitarbeitern gilt. Und unverständlich bleibt, dass es in sozialen Berufen, die ...

  • 18.03.2019 – 19:07

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Bankenfusion

    Halle (ots) - Haben wir denn gar nichts gelernt? Offenbar nicht. Hinzu kommt: Das wichtigste Argument der Fusionsbefürworter ist kaum mehr als die vage Hoffnung, eine Deutsche Commerzbank könne den Finanzriesen aus den USA und Asien die Stirn bieten. Die Fusionspläne sollten schnell dorthin zurück, von wo sie gekommen sind: in die finanzpolitische Mottenkiste. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin ...

  • 17.03.2019 – 17:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Online-Entschädigung/Bahnkunden

    Halle (ots) - Im Internetzeitalter Kunden als einzigen Weg zur Entschädigung ein Papierformular anzubieten, ist unverschämt. Dieses abzugeben oder per Post zu verschicken ist einfach nur lästig. So lästig, dass mancher es lieber gleich bleiben lässt. Den Antragstellern stiehlt die Bahn erneut eines - nämlich Zeit. Deshalb ist es richtig, dass Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Druck macht. Die Bahn gelobt ...

  • 17.03.2019 – 17:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Rentenvorschlag/Söder

    Halle (ots) - Die Vorschläge von Söder würden den Staat deutlich billiger kommen als Heils Pläne. Das heißt jedoch nicht, dass sie auch besser sind. Die Verdreifachung des Schonvermögens im Alter auf 15 000 Euro vernachlässigt zum Beispiel die Tatsache, dass für immer mehr Menschen schon diese Summe utopisch ist. Die SPD muss sich hingegen fragen lassen, ob es wirklich gerecht ist, wenn der Staat darauf ...

  • 17.03.2019 – 17:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu möglicher Bankenfusion

    Halle (ots) - Die Beschäftigten werden nicht zu ihren Gewinnern gehören. Wenn die Deutsche Bank und die Commerzbank gemeinsam wettbewerbsfähiger werden sollen, werden Tausende, vielleicht Zehntausende Arbeitsplätze in Deutschland gestrichen. Geschieht das nicht, gibt es statt zwei Problembanken bald eine Katastrophenbank - es wäre ein neuer Rettungsfall, zehn Jahre nachdem eigentlich nie wieder eine Bank "too big to ...

  • 15.03.2019 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Neuseeland

    Halle (ots) - Beim Terror im Namen der Identität aber ist alles ganz anders, viel unheimlicher. Hier gibt es keine Ziele, über die sich reden ließe. Es gibt auch keine Verhandlung, die man führen könnte. Hier geht es um alles oder nichts: Vorherrschaft des einen - oder eben des anderen. Sieg oder Vernichtung. Seit Jahrzehnten kreisen kluge Debatten um die Frage, ob Fehler des Westens beigetragen haben zum ...

  • 14.03.2019 – 18:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Orban und EVP

    Halle (ots) - Ein Rauswurf von Orbans nationalistischer Fidesz-Partei aus der EVP ist unwahrscheinlicher geworden. Das wirkt wie ein Triumph für den CSU-Mann Weber, der nach der Europawahl im Mai Kommissionspräsident in Brüssel werden will. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus: Mit Orbans Fidesz im Parteienbund lässt sich auf Dauer nur verlieren. Der Ungar ist ein Nationalist, der die EU nur deshalb noch nicht ...

  • 14.03.2019 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Spahn und Sprechstunden

    Halle (ots) - Spahn rühmt sich, Deutschlands niedergelassenen Ärzten als erster Gesundheitsminister seit langem mehr Geld für mehr Leistung zu geben. Das stimmt. Doch besser vergütet werden Ärzte künftig vor allem dann, wenn sie offene Sprechstunden abhalten, neue Patienten annehmen oder solche, die sich bei den Terminservicestellen melden. Das ohnehin bereits komplizierte Vergütungssystem wird mit einem ...

  • 14.03.2019 – 18:27

    Mitteldeutsche Zeitung: zum deutschen Fußball

    Halle (ots) - 0:3 ging der Champions-League-Vergleich mit den englischen Klubs aus. Die Bayern, Borussia Dortmund und Schalke 04 verloren fünf der sechs Spiele gegen Liverpool, Tottenham und Manchester City. Das Torverhältnis von 3:17 spricht Bände. Eigene Treffer resultierten aus zwei Elfmetern und einem Eigentor. Mehr Klassenunterschied geht nicht. Der ist hausgemacht und war vorhersehbar: Die Bayern haben Patina ...