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  • 03.05.2004 – 18:33

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Zuwanderung:

    Stuttgart (ots) - Die Union konnte der Versuchung nicht widerstehen, einen Keil zwischen SPD und Grüne zu treiben. Innenminister Otto Schily mochte es nicht ertragen, dass der Juniorpartner gewissen Zugeständnissen an die Opposition nicht zustimmen wollte. Nun ist der Schaden groß. Die Grünen berufen sich auf das Kanzlerwort, wonach es kein bilaterales Abkommen ...

  • 02.05.2004 – 18:41

    Stuttgarter Nachrichten: Tagesthema Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - STUTTGARTER NACHRICHTEN zu Sparkurs: Allmählich schwant auch dem Kanzler, dass es für Rot-Grün eng wird. Das vollmundige Innovationssignal zum Jahresbeginn ist folgenlos verklungen, die Probleme mit leeren Kassen und unerfüllten Prognosen sind geblieben. Was nun, Gerhard Schröder? Eine Neuauflage der Klausursitzung von Neuhardenberg aus dem Sommer 2003 soll das Blatt wenden, das Klima für ...

  • 29.04.2004 – 18:52

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Machtkampf DaimlerChrysler

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu Machtkampf DaimlerChrysler: Die jüngsten Ereignisse werfen ein bezeichnendes Licht auf das Gremium, das eigentlich das Management kontrollieren soll. Die Aufseher haben lieber dem als harten Hund bekannten Wolfgang Bernhard den Sprung auf den Mercedes-Chefsessel verwehrt, als die Fehlentscheidungen und die ...

  • 28.04.2004 – 17:44

    Stuttgarter Nachrichten: Tagesthema Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu EU/Stabilitätspakt: sparsamsten Europäer ihr Haushaltsdefizit nicht mehr unter der Grenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts halten. Diese betrübliche Erkenntnis sollte die Fantasie der Brüsseler Währungshüter anregen. Der Stabilitätspakt gehört endlich so überarbeitet, dass er flexibler auf den gesamtwirtschaftlichen Rahmen angewendet wird: Im Boom ...

  • 27.04.2004 – 19:09

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Renten:

    Stuttgart (ots) - Was will die Union? Das weiß offenbar selbst Merkel nicht. Seit zwei Jahren steht fest, dass die Besteuerung der Renten ab 2005 geändert werden muss. Das Verfassungsgericht hat ganz bewusst ein festes Datum gesetzt, weil sich alle Parteien sonst drücken würden. Auch die unionsregierten Länder wissen: Sie müssen zustimmen. Sonst droht die steuerliche Anarchie. ots-Originaltext: Stuttgarter ...

  • 25.04.2004 – 18:03

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Zypern:

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu Zypern: Es ist sinnlos, auf ein neues Referendum oder einen neuen Friedensplan zu hoffen. Ankara und die türkischen Zyprer auf der Insel haben ihren guten Willen gezeigt – sie sind die moralischen Sieger. Die Türkei hat die Forderung der EU nach einer positiven Haltung im Zypern-Konflikt erfüllt, die Inseltürken ...

  • 23.04.2004 – 18:50

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu DaimlerChrysler:

    Stuttgart (ots) - Und Schrempp? Nicht er selbst hat die Mitsubishi-Botschaft unters Volk gebracht, sondern Finanzvorstand Gentz. Zugleich wird aus dem Konzern kommuniziert, Schrempp persönlich habe das Ende bei Mitsubishi befohlen. Natürlich wird auch die Frage nach seiner Zukunft gestellt. Angezählt ist er seit der letzten Hauptversammlung. Sein Vertrag wurde ...

  • 23.04.2004 – 16:25

    Stuttgarter Nachrichten: Vatikan: Schreiben zum Gottesdienst

    Stuttgart (ots) - STUTTGARTER NACHRICHTEN (keine Sperrfrist) – Der Tübinger Theologe und Papstkritiker Hans Küng hat die Gottesdienst-Instruktion des Vatikan scharf kritisiert. Küng warnte vor weiteren Rückschritten in der Ökumene. „Es ist paradox, dass der Vatikan in einer Zeit, in der die Kirchen immer leerer werden, nichts Gescheiteres zu tun hat, als überholte liturgische Normen einzubleuen und der ...

  • 22.04.2004 – 19:06

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Wehrpflicht

    Stuttgart (ots) - Stuttgarter Nachrichten zu Wehrpflicht Egal, wie man zur Wehrpflicht steht – eines sollte nicht passieren: dass am Ende die Gerichte entscheiden, wozu die Politik nicht fähig ist. Noch ist es nicht so weit, aber wir sind nahe dran. Verteidigungsminister Peter Struck hat das neue laute Lamento um die allgemeine Wehrpflicht selbst heraufbeschworen. ...

  • 21.04.2004 – 18:35

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Clement/Ladenschluss:

    Stuttgart (ots) - In einem ist Wirtschaftsminister Clement besonders gut: in Ankündigungen. Er macht viel Wirbel, wenn der Tag lang ist, setzt aber nur wenig um. Dieser Ruf eilte ihm schon aus Nordrhein- Westfalen voraus, und er bestätigt ihn immer wieder. Vom groß angekündigten Bürokratieabbau ist noch nicht viel zu sehen. Manches verkauft er immer wieder. ...

  • 20.04.2004 – 19:03

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Ökosteuer:

    Stuttgart (ots) - Stuttgarter Nachrichten zu Ökosteuer: Auch wenn sich einzelne Branchen einseitig belastet sehen: Die Grundidee der Ökosteuer ist richtig. Der Energieverbrauch, ob beim Öl oder beim Strom, muss verteuert werden, um das Sparen attraktiver zu machen. Ökonomisch ist die Investition in ein teures Drei-Liter- Auto nur unter diesem Vorzeichen ...

  • 19.04.2004 – 18:53

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Konjunktur:

    Stuttgart (ots) - Verunsicherung bestimmt auch in Deutschland das wirtschaftliche Feld. Einstimmig beklagen Politiker und Wirtschaftsführer die fehlende Bereitschaft der Bundesbürger, ihr Geld für ein neues Auto, für teure Kleider, Möbel oder Haushaltsgeräte auszugeben. Der private Konsum, der immerhin für 60 Prozent des Volkseinkommens sorgt, liegt ...

  • 19.04.2004 – 16:01

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten Steuerzahlerbund:

    Stuttgart (ots) - Stuttgarter Nachrichten Steuerzahlerbund: Ruhegehalt Weltekes offenlegen Nachricht sofort frei Stuttgart – Scharfe Kritik am Rätselraten um das Ruhegehalt des zurückgetretenen Bundesbankpräsidenten Ernst Welteke übt der Bund der Steuerzahler. Den „Stuttgarter Nachrichten“ (Dienstagausgabe) sagte Karl-Heinz Däke, der Präsident des ...

  • 18.04.2004 – 18:56

    Stuttgarter Nachrichten: STUTTGARTER NACHRICHTEN zu Rantisi:

    Stuttgart (ots) - Zu dem in der Roadmap geforderten harten Vorgehen gegen Terroristen waren Jassin und Rantisi ebenso wenig bereit wie Israel zur Räumung seiner Siedlungen. Für Scharon stellt sich unter diesen Umständen – abseits aller moralischen Einwände – die Frage: Können Liquidierungen das Leben von Israeli retten? Wer will darauf mit einem klaren Nein ...

  • 16.04.2004 – 18:48

    Stuttgarter Nachrichten: STUTTGARTER NACHRICHTEN zu Welteke-Rücktritt:

    Stuttgart (ots) - Der Vorstand der Bundesbank und das Bundesfinanzministerium bezeichnen seinen Schritt in dürren Worten als angemessen. So kann man es formulieren. Man kann es aber auch deutlicher sagen: Der Rücktritt des Bundesbankpräsidenten war unvermeidbar. Dennoch bleiben auch nach seinem Rücktritt Fragen. War es klug, dass der Bankvorstand so hinhaltend ...

  • 15.04.2004 – 18:51

    Stuttgarter Nachrichten: Tagesthema Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu Bin Laden: Bin Ladens Botschaft ist insofern bemerkenswert, als er zum ersten Mal einen Keil zwischen Europa und Amerika zu treiben versucht. Doch damit entlarvt er sich als politischer Dummkopf – sollte er in seinem zynischen Kalkül verdrängt haben, wie eng die Verbundenheit zwischen der Alten Welt und den USA – trotz aller Meinungsunterschiede über Methoden – im ...

  • 14.04.2004 – 18:53

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Irak/GSG-9-Einsatz:

    Stuttgart (ots) - Man soll aus dem Unglück anderer kein Kapital schlagen. Aus dem Schicksal von Menschen, die noch nicht einmal für tot erklärt sind, erst recht nicht. Es gibt aber offenbar kein Halten mehr. Ein CDU-Abgeordneter lässt sich zu der Feststellung hinreißen, die Fahrt der beiden GSG-9-Beamten sei ein „Himmelfahrtskommando“ gewesen. Noch lässt ...

  • 13.04.2004 – 18:45

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu Ausbildungsplatzabgabe: Fraktionschefin Karin Göring-Eckardt hält das Gesetz für einigermaßen unausgereift, was – wie zu hoffen wäre – tunlichst nicht nur für ein paar Spiegelstriche und Paragrafen gelten sollte, sondern für das ganze Vorhaben. Ein Koalitionskrach muss nicht immer gleich forciert werden, wenn man verschiedener Meinung ist. Hier aber lohnte er. ...

  • 12.04.2004 – 20:12

    Stuttgarter Nachrichten: Tagesthema Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten zu Irak: Die Bundeswehr beteiligt sich nicht an Militäroperationen im Irak, und doch fallen Deutsche dort Kämpfen zum Opfer. Dieses Szenario kommt nicht überraschend. Jeder, der sich im Irak militärisch oder zivil engagiert, riskiert sein Leben. Dieses Risiko war der Irak der internationalen Gemeinschaft wert. Nachdem die Uno durch den Krieg ihr politisches Fiasko erlebt ...

  • 09.04.2004 – 18:45

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu Merz/Stoiber: Wer das Verhältnis zwischen CDU und CSU beobachtet, kommt immer wieder zu dem Schluss: Da versucht der Schwanz mit dem Hund zu wackeln. Jetzt ist endlich mal einem CDU-Politiker der Kragen geplatzt: Gnadenlos, wie das gelegentlich seine Art ist, hat Fraktionsvize Friedrich Merz den unmöglichen Umgang unter den „Schwesterparteien“ angeprangert. Die ...

  • 07.04.2004 – 18:46

    Stuttgarter Nachrichten: Tagesthema Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgart (ots) - Stuttgarter Nachrichten zu Schrempp: Jahrelang hat Konzernchef Jürgen Schrempp Shareholder-Value zum obersten Unternehmensziel erklärt: also Wert zu schaffen für die Aktionäre. Doch seit der Fusion mit Chrysler ist der Unternehmenswert um 40 Milliarden Euro gesunken. Kein Wunder, dass immer mehr der einst gehätschelten Investoren der Daimler-Spitze die Gefolgschaft verweigern. Solange es nur ...

  • 06.04.2004 – 18:47

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Arbeitslosenzahlen:

    Stuttgart (ots) - Es scheint ein Naturgesetz zu sein, dass der Arbeitsmarkt in Deutschland dem Gesetz der Schwerkraft gehorcht. Von Monat zu Monat werden die Zahlen düsterer, und wenn sie doch einmal besser werden, liegt es am Wetter. Konjunkturmotor Nummer eins im einstigen Wirtschaftswunderland war bisher die milde Märzsonne. Wer sich jedoch wirklich ein Bild ...

  • 05.04.2004 – 18:44

    Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ zu Welteke

    Stuttgart (ots) - „Stuttgarter Nachrichten“ zu Welteke: Ein Bundesbank-Präsident, ein Beamter der Spitzenklasse, tut so etwas nicht. Und wenn doch, dann muss er daraus die Konsequenzen ziehen. Nicht wegen der Summe. Nicht wegen mangelnden Fingerspitzengefühls. Sondern wegen eines eindeutigen Verstoßes gegen das Beamtengesetz, für den jeder kleine Amtsrat um ...

  • 04.04.2004 – 18:50

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Massenprotesten

    Stuttgart (ots) - Stuttgarter Nachrichten zu Massenprotesten: Im Prinzip wissen alle, dass Einschnitte unumgänglich sind. Nur wenn es konkret wird und den Einzelnen trifft, dann will er das nicht akzeptieren. Das ist durchaus verständlich. Zwei Drittel der Bundesbürger sind gegen den Umbau der Sozialsysteme und des Arbeitsmarkts. Für die Politiker darf das aber ...

  • 01.04.2004 – 18:56

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Kopftuchverbot:

    Stuttgart (ots) - Die Entscheidung, Lehrerinnen das Kopftuch in der Schule – und nur dort – zu verbieten, ist nicht Stimmungsmache, sondern das Ergebnis sorgsamer Abwägung. Eine richtige Entscheidung. Wer den Abgeordneten Intoleranz unterstellt, zielt am Kern des Problems vorbei. Das Kopftuch hat längst seine Unschuld verloren. Auch wenn es ein Teil der Frauen ...

  • 31.03.2004 – 19:00

    Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Afghanistan:

    Stuttgart (ots) - Ob Afghanistan eine Chance hat, entscheidet sich nicht in Mark und Pfennig, nicht in Euro oder Cent, obwohl Geld eine wichtige Rolle spielt. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Krieg, nach Flüchtlingselend, Zerstörung, Willkürherrschaft und Unterdrückung fehlt der Bevölkerung jene Art von Zusammengehörigkeitsgefühl, die eine Nation überhaupt ...