Folgen
Keine Story von Stuttgarter Nachrichten mehr verpassen.
Filtern
  • 01.07.2007 – 18:54

    Stuttgarter Nachrichten: zu Großbritannien/Terror:

    Stuttgart (ots) - Premier Brown aber befindet sich wenige Tage nach der Amtsübernahme in einer überaus prekären Situation. Es gilt als ausgemacht, dass er in nächster Zeit eine Kurskorrektur in der Irak-Politik des Landes eingeleitet hätte, mindestens ein beschleunigter Truppenabzug aus dem Irak galt als gewiss. Mit dieser Entscheidung, auf die viele Briten gewartet haben, hätte der neue Amtsinhaber einen ...

  • 29.06.2007 – 19:49

    Stuttgarter Nachrichten: EnBW

    Stuttgart (ots) - Welche nationalen Interessen Frankreich mit der EdF verfolgen könnte, liegt auf der Hand - schließlich hat sie viel zu viele Atomkraftwerke. Da wäre es praktisch, die EnBW zu einem Vertriebskanal für französischen Atomstrom umzufunktionieren. Plötzlich wären Überkapazitäten (und damit die überflüssigen Arbeitsplätze) nicht mehr in Frankreich, sondern in Deutschland. Bei der Auseinandersetzung zwischen Oberschwaben und Paris geht es ...

  • 28.06.2007 – 19:09

    Stuttgarter Nachrichten: Arbeitsmarkt

    Stuttgart (ots) - Nicht die Vernunft hat Müntefering zum Kombilohn II inspiriert, sondern parteipolitisches Kalkül. Bei der SPD geht die Angst vor der Linken um. Da ist ihr offenbar jedes Mittel recht. Politisch bringt der Aktionismus jedoch nichts - und am Arbeitsmarkt schadet er sogar. Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Joachim Volk Telefon: 0711 / 7205 - ...

  • 26.06.2007 – 22:08

    Stuttgarter Nachrichten: Mitarbeiterbeteiligung

    Stuttgart (ots) - Mit der indirekten Konstruktion gehen auch jene erhofften positiven Effekte verloren, die eine unmittelbare Investition in den eigenen Betrieb auslösen soll. Wenn nur in einen anonymen Großfonds eingezahlt wird, trägt die Arbeitnehmerbeteiligung jedenfalls kaum zu einer verstärkten Identifikation des Mitarbeiters mit seiner Firma bei. Die Idee des Unternehmens als "Gemeinschaftsprojekt" gibt ...

  • 25.06.2007 – 18:49

    Stuttgarter Nachrichten: zu Marco W.:

    Stuttgart (ots) - Deutschland blickt mit Entsetzen auf die Türkei, die für sich beansprucht, ein Rechtsstaat zu sein. Im Rechtsstaat jedoch muss der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gelten. Das heißt: Die Wirkungen eines Eingriffs gegen die Persönlichkeit dürfen nicht außer Verhältnis zur vorliegenden Verfehlung und zum beabsichtigten Erfolg stehen. Weder in Großbritannien noch in Deutschland wäre ...

  • 24.06.2007 – 18:58

    Stuttgarter Nachrichten: zu EU:

    Stuttgart (ots) - Auch wenn sich die Regierungschefs am Ende als Sieger fühlen: Ein Meilenstein war der Gipfel keinesfalls. Schlimmstenfalls könnte er sich als Pyrrhussieg erweisen. Die Briten und Polen haben deutlich gemacht, dass sie ein Europa der zwei Geschwindigkeiten wünschen. Ein europäisches Haus mit mehreren Etagen, das ginge noch. Aber nun besteht die Gefahr, dass manche ein eigenes Haus wollen. Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Stuttgarter ...

  • 22.06.2007 – 19:31

    Stuttgarter Nachrichten: zu EU:

    Stuttgart (ots) - 25 Staaten waren sich vor dem Gipfel einig, dass die EU schon 2009 ein demokratischeres und transparenteres Stimmrecht braucht. Nur Polen, unterstützt von Prag, droht mit Veto. Das ist keine Diplomatie, das ist Erpressung. Das europäische Einigungswerk hat nur sehr langsam Gestalt angenommen. Um ein einheitliches Währungssystem einzuführen, brauchte es Jahrzehnte. Das rechtfertigt aber nicht, dasselbe jetzt beim Stimmrecht zu wiederholen. Vom ...

  • 22.06.2007 – 14:06

    Stuttgarter Nachrichten: ARD-Sonntagstalk heißt "Anne Will"

    Stuttgart (ots) - Auch der Titel des künftigen ARD-Polittalks am Sonntagabend orientiert sich am Namen der Moderatorin: "Der neue Sonntagstalk von Anne Will wird "Anne Will" heißen - ohne jeden weiteren Zusatz", sagte ein Sprecher der ARD den Stuttgarter Nachrichten (Samstag). Will übernimmt am 16. September den Sendeplatz von "Sabine ...

  • 21.06.2007 – 19:42

    Stuttgarter Nachrichten: zu Nahost:

    Stuttgart (ots) - In Palästina ist es fünf vor zwölf. Der Hamas-Putsch ist die letzte Warnung. Hat Abbas begriffen, dass man Gegner der Demokratie und des Friedens bekämpfen muss? Wird Olmert seine hochtrabenden Versprechen halten, so dass die Palästinenser die Ergebnisse auch im Alltag spüren werden? Und wenn ja - gibt es eine Chance, den Hamas-Coup zur Kehrtwende zu nutzen? Wenn nicht, war er nur ...

  • 20.06.2007 – 18:38

    Stuttgarter Nachrichten: zu Telekom:

    Stuttgart (ots) - Die Telekom muss nun schleunigst ihren viel gescholtenen Service verbessern. Viele Nachteile bleiben jedoch bestehen. So greift die Kostenentlastung erst bei neuen Mitarbeitern, deren Einstiegsgehälter um über 30 Prozent abgesenkt werden, voll. Im Preiskampf mit der Konkurrenz bedeutet dies also vorerst nur eine Linderung, keine Lösung der Probleme. Und wenn der Service besser wird, dann werden ...

  • 18.06.2007 – 20:40

    Stuttgarter Nachrichten: zu Frankreich:

    Stuttgart (ots) - Selten war ein französischer Präsident mächtiger als Sarkozy zu Beginn seines Fünf-Jahres-Vertrags. Dass die Franzosen überdies einer amtierenden Regierungspartei zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder eine derartig satte Traum-Mehrheit bescherten, rundet Sarkozys Triumph ab. Dennoch sollte er das überraschende Wiedererstarken der geschlagen geglaubten Opposition nicht auf die leichte ...

  • 17.06.2007 – 17:08

    Stuttgarter Nachrichten: zu Linke:

    Stuttgart (ots) - Wohin die Reise geht, ist unklar. Lafontaine und viele Westlinke halten gnadenlos Abstand zur SPD; ein Großteil der Ostlinken dagegen hoffen, an der Seite von Sozialdemokraten und Grünen mitzuregieren. Was heißt: Diese Linke wird die Zukunftspläne der anderen Parteien mitprägen - auch die im bürgerlichen Lager. Die Landtagswahlen 2008 in Hamburg, Hessen oder an der Saar werden zeigen, wie stark. Pressekontakt: Rückfragen bitte ...

  • 15.06.2007 – 18:53

    Stuttgarter Nachrichten: zu FDP:

    Stuttgart (ots) - Natürlich setzt sich die Parteiführung hinter den Kulissen längst mit der Möglichkeit einer Dreierkonstellation auseinander. Öffentlich dagegen spricht Westerwelle mit Bittermiene von "Notlösungen". Sonstige Äußerungen zur Ampel (Rot-Gelb-Grün) oder zu Jamaika (Schwarz-Gelb-Grün) sind keinem Spitzenliberalen zu entlocken. Demonstrativ zeigt Westerwelle zudem jenen Sozialdemokraten die kalte Schulter, die wie Vizekanzler Müntefering und ...

  • 13.06.2007 – 18:46

    Stuttgarter Nachrichten: zu Gaza:

    Stuttgart (ots) - Die gemäßigten arabischen Regime packt angesichts der Ereignisse im Gazastreifen das Entsetzen: Allen Welt- und Regionalmächten im Verbund ist es nicht gelungen, den Vormarsch der Hamas zu stoppen. Diplomatischer Boykott, halbherzige Sanktionen, westliche Militärhilfe und israelische Repressalien erwiesen sich als nutzlos im Kampf gegen die vom Iran gestützte Hamas. Die Mullahs in Teheran können jubeln - Gaza wird mit dem Putsch der Hamas zu ...

  • 12.06.2007 – 18:37

    Stuttgarter Nachrichten: zu EU-Bio-Siegel:

    Stuttgart (ots) - Eine Katastrophe ist die verwässerte EU-Verordnung nicht. Bereits das Öko-Siegel, das die Grünen-Ministerin Renate Künast 2001 eingeführt hat, legt merklich laxere Standards an als bis dahin üblich. Und trotzdem war es ein durchschlagender Erfolg: Der naturschonende Anbau erlebte einen Boom, die Verbraucher wurden sensibler und verabschiedeten sich ein Stück weit von der ...

  • 11.06.2007 – 18:55

    Stuttgarter Nachrichten: zu "Bedrohtes Wort":

    Stuttgart (ots) - Das Deutsch der Straße, das Deutsch der Elektronikspiele und der Werbung tönt häufig billig blechern. Im Umgang mit der Sprache gibt es eine Tendenz zur Verramschung und zum Widersinn. Schönes Reden besteht häufig darin, Dinge schön zu reden. Gegen den Wortmüll, das Daherreden und die Wortvergessenheit setzen die Liebhaber der Sprache ein Ausrufezeichen. Ihre Auswahl ist auch als eine Art ...

  • 10.06.2007 – 21:02

    Stuttgarter Nachrichten: zu Frankreich:

    Stuttgart (ots) - Präsident Sarkozy kann sich am Ende des französischen Super-Wahljahrs doppelt legitimiert sehen, die versprochenen Reformen auch umzusetzen. Keinen Hehl hat er daraus gemacht, weit mehr als alle seine Vorgänger auch das politische Alltagsgeschäft bestimmen zu wollen. Das entspricht seiner hyperaktiven Natur, birgt freilich aber auch eine Reihe von Gefahren. Wo parlamentarische Gegenmacht ...

  • 08.06.2007 – 22:42

    Stuttgarter Nachrichten: zu G-8:

    Stuttgart (ots) - Durch ihr kluges Taktieren im Vorfeld und beim Gipfel selbst hat Merkel den Klimaschutz zur Chefsache in den G-8-Staaten gemacht. Das ist das Verdienst der deutschen Kanzlerin. Beeindruckend ist zudem, wie Merkel dem erstarrten G-8-Gipfel-Ritual wieder Leben eingehaucht hat. In Heiligendamm konnte sich die Kanzlerin nicht zurücklehnen wie viele G-8-Präsidenten vor ihr. Weil vor dem Treffen keine Einigung gelungen war, konnte sie nicht auf ...

  • 07.06.2007 – 18:50

    Stuttgarter Nachrichten: G8/Klima

    Stuttgart (ots) - Im Poker um den Klimaschutz hatte Angela Merkel von Anfang an schlechte Karten. Mit diesem Blatt konnte sie nicht gewinnen. Dass die Kanzlerin dennoch nicht als Verliererin in der Öffentlichkeit da steht hat wohl mit ihrem Geschick zu tun, selbst Niederlagen als Erfolg verkaufen zu können. Doch es hätte schlimmer kommen können. Merkel hat die Angriffe ihres Freundes George W. Bush recht gut pariert. Nun ist klar, dass ein neues Abkommen im ...

  • 05.06.2007 – 18:44

    Stuttgarter Nachrichten: G8/Proteste

    Stuttgart (ots) - Die eigentliche Debatte, die geführt werden muss, geht in eine andere Richtung. Denn es gibt auch eine Verantwortung derjenigen, die friedlich demonstrieren wollen. Es reicht nicht, wenn sie sich distanzieren. Sie müssen aktiv nach Wegen suchen, Chaoten und Autonome auszugrenzen. Bisher beobachtet man zu oft eine klammheimliche Duldung, nach dem Motto: Die wollen doch dasselbe und gehen nur zu ...

  • 04.06.2007 – 19:40

    Stuttgarter Nachrichten: zu G8/Krawallen:

    Stuttgart (ots) - Die Polizei kann das Demonstrationsrecht und die große Masse friedliebender Protestierer nur schützen, wenn sie mit mehr Präsenz hart und früh gegen die Gewalttäter vorgeht - und sie konsequent isoliert. Wenn es sein muss, mit vorsorglicher Ingewahrsamnahme. Das ist die einzige Sprache, die von Chaoten verstanden und von den Bürgern akzeptiert wird. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass ...

  • 03.06.2007 – 18:48

    Stuttgarter Nachrichten: Rostock

    Stuttgart (ots) - Erschrecken muss man allerdings auch über die Aussagen der Polizei, man sei überrascht gewesen von dem plötzlichen Ausbruch der Gewalt. Was ist darunter zu verstehen? Wurde nicht seit Wochen auf die Gewaltbereitschaft der autonomen Szene hingewiesen? Wussten die Einsatzkräfte nicht, dass bis zu 3000 finster entschlossene Chaoten zu erwarten sein würden, da doch in allen Zeitungen davon zu lesen war? Die Ladeninhaber in Rostock jedenfalls ...

  • 01.06.2007 – 18:52

    Stuttgarter Nachrichten: zu Organspende:

    Stuttgart (ots) - Jeden Tag sterben drei Menschen in Deutschland, weil es für sie keine Spenderorgane gibt. Das muss nicht so sein: In Spanien werden im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung mehr als doppelt so viele Organe transplantiert als bei uns. Dabei zeigen Meinungsumfragen, dass die Bereitschaft auch hier zu Lande da ist. Über 70 Prozent der Menschen sind für die Organspende, aber nur zwölf Prozent haben ...

  • 31.05.2007 – 18:59

    Stuttgarter Nachrichten: zu Klimaschutz:

    Stuttgart (ots) - Der G-8-Gipfel in Heiligendamm hat noch nicht begonnen und ist schon gescheitert - zumindest was den Klimaschutz betrifft. Die Ankündigung von US-Präsident George W. Bush, bis Ende 2008 ein globales Ziel zur Senkung des CO2 -Ausstoßes zu vereinbaren, ist der durchsichtige Versuch, aus der Defensive zu kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel will bereits auf dem Gipfel klare Zielvorgaben ...

  • 29.05.2007 – 18:47

    Stuttgarter Nachrichten: Lebensmittel/Kennzeichnung

    Stuttgart (ots) - Die Industrie handelt nicht selbstlos. Sie will mit dem Schritt einer möglicherweise noch schärferen Kennzeichnungspflicht zuvorkommen. Denn das in Großbritannien praktizierte Ampelsystem verstehen Verbraucher auch ohne große mathematische Kenntnisse. Ungesunde Produkte bekommen einen roten Punkt, gesunde einen grünen und grenzwertige einen gelben. So einfach geht das. Dieses System ...

  • 29.05.2007 – 18:46

    Stuttgarter Nachrichten: Lebensmittel/Kennzeichnung:

    Stuttgart (ots) - Die Industrie handelt nicht selbstlos. Sie will mit dem Schritt einer möglicherweise noch schärferen Kennzeichnungspflicht zuvorkommen. Denn das in Großbritannien praktizierte Ampelsystem verstehen Verbraucher auch ohne große mathematische Kenntnisse. Ungesunde Produkte bekommen einen roten Punkt, gesunde einen grünen und grenzwertige einen gelben. So einfach geht das. Dieses System ...