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  • 07.05.2013 – 20:50

    Weser-Kurier: Zur Zuwanderung nach Deutschland schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Man muss sich Sorgen machen, wenn man die vielen Kommentare im Internet verfolgt: Von "Ausländern, die nur hierher kommen, um Leistung zu beziehen", ist die Rede. Von "Migranten, mit denen man ja ohnehin schon genug Probleme hat in Deutschland". Das ist eine engstirnige Haltung - und sie entspricht nicht der Realität. Ja, die Zuwanderungszahlen in die ...

  • 06.05.2013 – 20:56

    Weser-Kurier: Zur Entwicklung beim Stromversorger SWB schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Die fetten Jahre sind für herkömmliche Stromerzeuger vorbei. Immer mehr Ökostrom wird ins Netz gespeist. Und zwar zu Lasten fossiler Kraftwerke. Denn laut Gesetz haben die erneuerbaren Energien Vorrang. So klagen selbst Konzernriesen wie Eon und RWE über schlechtere Geschäfte. Auch die vergleichsweise kleine Bremer SWB bekommt das zu spüren. Sie ...

  • 06.05.2013 – 20:54

    Weser-Kurier: Über Antisemitismus in Ungarn schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Ein "guter Junge vom Mainstream" mag Ungarns Premierminister Viktor Orbán nicht sein; ein Antisemit freilich auch nicht. Dumm ist nur, dass es ein Drittes nicht gibt. Der industrielle Massenmord der Nazis ist zum negativen Fixpunkt der Geschichte geworden, die Erinnerung an ihn zum Kompass für Politik und Geisteswelt. Das Urteil über den Holocaust ist ...

  • 05.05.2013 – 20:28

    Weser-Kurier: Zur Informationspolitik der Bahn schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Wer auf dem Bahnsteig steht und auf einen Zug wartet, der nicht kommt, der will wissen, was los ist. Wer unter Termindruck steht, der braucht Informationen: Wann kommt der nächste Zug? Welche Alternativen gibt es? Für Bahnfahrende spielt es keine Rolle, ob das ein Regionalzug der Deutschen Bahn ist, eine Nordwest-Bahn oder ein Metronom - für die ...

  • 05.05.2013 – 20:27

    Weser-Kurier: Zur Atalanta-Mission gegen Piraten schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Machen wir noch mit? Wird Deutschland weiterhin im Rahmen der Atalanta-Mission Bundeswehrtruppen entsenden, um Handelsschiffe vor der Küste Somalias vor Piratenangriffen zu schützen? Bald entscheidet der Bundestag darüber - und es gibt nur einen richtigen Weg: Ja, wir müssen dabei bleiben. Zunächst erscheint das unnötig: Weniger Piratenangriffe, ...

  • 05.05.2013 – 20:25

    Weser-Kurier: Zum FDP-Parteitag schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Zuerst einmal gebührt der FDP ein Lob. Sehr engagiert und kontrovers diskutierten die Liberalen am ersten Tag in Nürnberg über weitere Mindestlöhne. Das ist auf Parteitagen eher die Ausnahme, schon gar bei der FDP, gilt es doch, im Wahlkampf Geschlossenheit zu zeigen und dem politischen Gegner keine Munition zu liefern. Die FDP macht damit ein Zugeständnis an die Union, die schon länger und stärker ...

  • 02.05.2013 – 20:43

    Weser-Kurier: Zur EZB-Leitzinsentscheidung schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Der Druck auf die Zentralbank ist extrem. Die Spar- und Rettungsprogramme greifen nicht. Zumindest nicht so schnell, wie es nötig wäre. Die Wirtschaft in Europas Krisenländern kommt nicht in Schwung, und die Rezession bedroht nicht nur die Konten reicher Russen auf Zypern. Griechenland, Italien, Spanien und Portugal haben massiv zu kämpfen. ...

  • 02.05.2013 – 20:42

    Weser-Kurier: Zum NSU-Prozess schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Zwei Juristen, drei Meinungen. Diese Feststellung spiegelt die Unsicherheit im Umgang mit der Justiz ebenso wieder wie die bekannte Weisheit, dass man vor ihr wie auf hoher See "in Gottes Hand" sei. Der Juristenstreit um die Öffentlichkeit des am Montag in München beginnenden NSU-Prozesses gibt dafür ein neues Beispiel. Muss ein Gericht einem massiven Medieninteresse nachgeben? Darf man Ton und ...

  • 01.05.2013 – 21:40

    Weser-Kurier: Kommentar zum Kirchentag

    Bremen (ots) - Ein Phänomen ist der Kirchentag nach wie vor. Während die Kirchenbänke leer bleiben, zieht der Kirchentag alle zwei Jahre Besucher in Scharen an - aus ganz Deutschland, aus aller Welt. Gerade viele junge Leute sind dabei, und zwar nicht nur als Besucher, sondern auch als engagierte Helfer. Die Kirche sollte sich vom Kirchentag eine Scheibe abschneiden. Sie muss offener und fröhlicher werden. Sie muss ...