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  • 26.12.2013 – 19:50

    Weser-Kurier: Zum 14-Stunden-Interview Edward Snowdens

    Bremen (ots) - Dieses Jahr gibt es nicht nur eine "Person des Jahres". So verdient der von "Time"-Magazin vergebene Titel für Papst Franziskus auch ist, so sehr steht er auch Edward Snowden zu. Beide Männer haben die Welt verändert. Das Oberhaupt der Katholiken rüttelt eine Kirche wach, die den Blick für das Wesentliche zu verlieren drohte. Franziskus rückte den ...

  • 26.12.2013 – 19:49

    Weser-Kurier: Zur EU-Ratspräsidentschaft Griechenlands ab 1. Januar 2014

    Bremen (ots) - Für Optimisten ist es ein Signal des Aufbruchs: Ausgerechnet Fast-Pleite-Staat Griechenland übernimmt zum Jahreswechsel für sechs Monate den EU-Ratsvorsitz. Das Sorgenkind der Euro-Zone soll den Beweis antreten, dass das Schlimmste in Sachen Schuldenkrise vorbei ist - für das Land und die Währungsunion insgesamt. "Unser Kurs stimmt", so lautet die ...

  • 18.12.2013 – 21:02

    Weser-Kurier: Kommentar zu den Olympia-Absagen von Politikern

    Bremen (ots) - Viviane Reding hatte wenigstens den Mut, ihre Absage offen mit der Menschenrechtslage in Russland zu begründen, wo in diesem Jahr ein umstrittenes Anti-Homosexuellen-Gesetz verabschiedet wurde. Die anderen Fernbleiber äußern sich entweder nicht zu ihren Gründen oder sie versteigen sich zu verschwurbelten Erklärungen wie dieser: Hollandes Absage sei kein Boykott und dürfe nicht als "Botschaft" ...

  • 17.12.2013 – 21:54

    Weser-Kurier: Kommentar zu EU-Verfahren gegen spanische Fußballclubs

    Bremen (ots) - Sport - so einfach ist das - funktioniert eben nur mit staatlichen Zuwendungen. Europaweit, weltweit. Sei es nun wie einst über Staatsamateure im Ostblock oder noch heute über Sportförderkompanien bei der Bundeswehr. ... Und Spanien? Nun, da geht es einerseits um direkte und indirekte Förderung wie hierzulande, andererseits aber auch um dubiose ...

  • 17.12.2013 – 21:52

    Weser-Kurier: Kommentar zur Wahl Merkels im Bundestag

    Bremen (ots) - Die SPD muss ihre Verlässlichkeit demonstrieren, wenn sie bei der nächsten Wahl besser abschneiden will. Die CDU/CSU muss unter Beweis stellen, dass ihr Weg zur Mitte noch nicht beendet ist, um mit ihrem Image der Gestrig-Konservativen aufzuräumen. Der eine starr, der andere flexibel - das mag eine Zeit lang gut gehen, aber ob dieses Modell für vier Jahre taugt, darf man bezweifeln. Für die großen ...