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  • 31.05.2010 – 18:52

    Kölner Stadt-Anzeiger: Politologe Langguth: Köhler war politisch und menschlich überfordert

    Köln (ots) - Der Bonner Politologe Gerd Langguth glaubt, dass Horst Köhler den Anforderungen im Amt des Bundespräsidenten nicht gewachsen war. Im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe) sagte Langguth: "Köhler war politisch und menschlich überfordert". Köhler habe "mit der Härte des Amts nicht umgehen" können, denn der zurückgetretene ...

  • 31.05.2010 – 16:31

    Kölner Stadt-Anzeiger: Lale Akgün attestiert Horst Köhler Stil

    Köln (ots) - Die ehemalige Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hat mit Respekt auf den Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler reagiert. "Der Mann hat Stil. Ich denke, dass er sich sagte, wenn man so mit meiner Amtsführung unzufrieden ist, dann stelle ich das Amt zur Verfügung", sagte Akgün dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe). "Davor habe ...

  • 31.05.2010 – 16:29

    Kölner Stadt-Anzeiger: Kauder bricht Türkei-Besuch wegen Köhler-Rücktritt ab

    Köln (ots) - Köln ¬- Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, bricht seinen Türkei-Besuch wegen des Rücktritts von Bundespräsident Horst Köhler vorzeitig ab. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe). Einem Fraktionsprecher zufolge war Kauder am Montag morgen in Istanbul gelandet und wollte eigentlich bis Mittwoch in der ...

  • 28.05.2010 – 17:06

    Kölner Stadt-Anzeiger: CDU-Arbeitskreis: Partei braucht dringend profilierte Konservative

    Köln (ots) - Die CDU muss die durch den Rücktritt von Roland Koch entstandene Lücke im Profil der Partei möglichst schnell schließen, fordert der Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken (AEK) in der CDU, Martin Lohmann. Er sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe): "Ähnlich wie Friedrich Merz stand Koch für eine wertorientierte und ...

  • 28.05.2010 – 15:34

    Kölner Stadt-Anzeiger: CDU-Fraktion: Abbau von steuerlichen Subventionen möglich

    Köln (ots) - Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Meister, lehnt Steuerhöhungen ab, schließt aber nicht aus, dass es durch den Abbau steuerlicher Subventionen dazu kommen könnte. "Steuerhöhungen stehen nicht auf der Tagesordnung", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). "Wir haben nicht umsonst die Menschen zum ...