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  • 08.02.2008 – 19:48

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Internet-Suchmaschinen

    Bielefeld (ots) - Microsoft bietet für den angeschlagenen Suchmaschinenbetreiber Yahoo - und ausgerechnet Google schreit zetermordio. Sicher nicht ohne Grund: Schließlich ist Google Mitglied im Club der weltweit agierenden Fast-Monopolisten und weiß um die Umgangsformen in diesem exklusiven Kreis. Es geht um die Macht im Internet... Oder doch nur um eine ...

  • 06.02.2008 – 19:59

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Feuer in Ludwigshafen

    Bielefeld (ots) - Warum lässt man die Kripobeamten in Ludwigshafen nicht einfach ihren Job machen? Warum setzt man sie unter Druck, bevor sie auch nur einen Fuß in die Brandruine gesetzt haben? Es hilft nichts, wenn Maria Böhmer, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, eine »rasche Aufklärung« fordert. Glaubt die CDU-Frau ernsthaft, die 50 ...

  • 06.02.2008 – 19:56

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu UNICEF

    Bielefeld (ots) - Die deutsche Unicef-Organisation steckt in der Krise. Der Öffentlichkeit war das seit dem spektakulären Rücktritt der Komitee-Vorsitzenden Heide Simonis am Samstag vergangener Woche klar. Nun kann auch Unicef selbst diese Erkenntnis nicht mehr verleugnen. Eilends mühen sich die Berufs-Wohltäter des deutschen Komitees um ...

  • 03.02.2008 – 19:34

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Winograd-Bericht

    Bielefeld (ots) - Die Winograd-Kommission, die der israelischen Armee und der politischen Führung schwere Fehler während des Libanon-Kriegs im Sommer 2006 bescheinigt, hat durch eine entscheidende Formulierung dem Premierminister Ehud Olmert das politische Überleben ermöglicht. Die schlecht vorbereitete abschließende Bodenoffensive, die 33 Soldaten das ...

  • 03.02.2008 – 19:32

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Sarkozy

    Bielefeld (ots) - Ein Präsident und eine Jet-Set-Schönheit turteln unter den Augen der Weltöffentlichkeit, stürzen Protokollbeamte in Not, um sich dann heimlich-festlich im Regierungspalast das Jawort zuzuhauchen. Respekt - in Sachen l'amour macht den Franzosen niemand etwas vor! Was haben wir Deutschen dem an Staatsaffären entgegenzusetzen? Allenfalls ...

  • 31.01.2008 – 21:20

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Thema Arbeitsmarkt

    Bielefeld (ots) - Mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen kann man sich zu keiner Zeit zufrieden geben. Doch der Start ins neue Jahr lässt für die nächsten Monate hoffen und ist alles andere als ein Grund zum Pessimismus. Man muss schon viele Jahre zurückblicken, um einen Januar zu finden, in dem die Arbeitslosigkeit schwächer anstieg als zu Beginn des ...

  • 30.01.2008 – 19:23

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nokia

    Bielefeld (ots) - Wenn der finnische Handykonzern überhaupt noch Rest-Sympathien in der Bevölkerung hatte, dann dürften sie spätestens jetzt verspielt sein. 90000 Euro hat jeder Mitarbeiter im Bochumer Werk 2007 als Gewinn erwirtschaftet. Kein Pappenstiel. So mancher Unternehmer wäre froh über eine solche Bilanz. Doch die Nokia-Bosse bekommen den Hals nicht ...

  • 30.01.2008 – 19:22

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Pflege

    Bielefeld (ots) - Die Pflege von Angehörigen soll im Erbrecht stärker berücksichtigt werden. Das sieht die Erbrechtsreform vor, die das Bundeskabinett gebilligt hat. Damit hat die große Koalition richtungweisend berücksichtigt, was die Politik der kommenden Jahre auf allen Feldern noch stärker beschäftigen wird als heute. Es geht um die richtigen ...

  • 30.01.2008 – 19:21

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Ernährung:

    Bielefeld (ots) - Dick und Doof in einer Person: Wenn man den Ergebnissen der Nationalen Verzehrstudie glaubt, dann lässt sich der Bildungsstand eines Menschen an seiner Hüfte ablesen. »Das haben die alles gar nicht gewusst« kann aber nur bedingt als Erkenntnis gelten, wenn man nach Gründen dafür sucht, dass angeblich zwei Drittel der Männer und 51 ...

  • 28.01.2008 – 20:08

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Italien

    Bielefeld (ots) - Romano Prodi mit seinem Neun-Parteien-Bündnis musste scheitern. Es grenzte schon an ein Wunder, dass der bunte Haufen 20 Monate in der Regierung durchhielt. Politisch bewegt hat die Mitte-Links-Koalition wenig. In den vergangenen Monaten hatte Prodi nur noch alle Hände voll damit zu tun, eine Vertrauensabstimmung nach den anderen zu ...

  • 28.01.2008 – 20:07

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wincor Nixdorf

    Bielefeld (ots) - Offenheit zahlt sich aus. Erstmals hat die Paderborner Wincor Nixdorf AG, international erfolgreicher Hersteller von Bankautomaten und Kassensystemen für den Einzelhandel, eine detaillierte Aufstellung der einzelnen Managergehälter im Geschäftsbericht veröffentlicht. Aufsichtsratschef Karl-Heinz Stiller erläuterte zudem bis ins Detail die ...

  • 28.01.2008 – 20:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Ausgang der Hessen-Wahl

    Bielefeld (ots) - Es könnte knapp werden in Hessen, das haben alle schon vor der Wahl gewusst. Es ist knapp geworden, und nun lautet die Frage des Tages: Was fangen die Parteien an mit diesem Ergebnis? Sicher ist: Eine Regierung wird es in Hessen nur geben, wenn eine Partei wortbrüchig wird. Szenario 1: Andrea Ypsilanti, die neue Strahlefrau der SPD, wirft ihre ...

  • 25.01.2008 – 19:39

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu anonymen Handys

    Bielefeld (ots) - Als Anfang der 90er Jahre in Deutschland die ersten Handys verkauft wurden, hatte die Polizei schlechte Karten: Sie besaß nicht die Technik, Handy-Gespräche von Straftätern abzuhören. Händler bewarben die Telefone ungeniert mit dem Attribut abhörsicher. Und jeder Kleindealer, der etwas auf sich hielt, griff zu. Zeiten und Methoden haben ...

  • 25.01.2008 – 19:38

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Schulsterben in NRW

    Bielefeld (ots) - Die Zahlen sprechen für sich: Von den 188 000 Grundschülern der Klasse 4 in NRW sind im vergangenen Sommer 38,5 Prozent zum Gymnasium gegangen. 28,7 Prozent wählten die Realschule, 16,9 Prozent die Gesamtschule und 15,1 Prozent die Hauptschule. Das Gymnasium ist und bleibt auch in Zukunft die beliebteste Schulform. Das Anmeldeverhalten der ...