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  • 26.02.2009 – 20:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Discount oder Premium

    Bielefeld (ots) - Die Mitte schwindet. So stand es jahrelang in den Fachgazetten. Egal ob Autos oder Möbel, Urlaubsreisen oder Bekleidung: Der Mitte wurde keine Chance eingeräumt. Stattdessen rieten die Experten: »Gehen Sie auf billigen Discount - oder platzieren sie umgekehrt ihre Marken an der Spitze der Branche.« Wer dem Rat gefolgt ist, hat heute ...

  • 26.02.2009 – 20:03

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Arbeitslosigkeit

    Bielefeld (ots) - Erstmals seit fast einem Jahr ist die Zahl der Arbeitslosen im Februar wieder auf mehr als 3,5 Millionen gestiegen. Dass dieser Anstieg als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht noch stärker ausgefallen ist, liegt an der massiven Zunahme der Kurzarbeit. Für Februar rechnet die Bundesanstalt für Arbeit mit einem noch nie dagewesenen ...

  • 26.02.2009 – 20:01

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Bildungspolitik

    Bielefeld (ots) - »Gute Lehrer gesucht.« Unter diesem Motto läuft das Wettrennen der Bundesländer um die qualifiziertesten Hochschulabsolventen. Wo, wie in Deutschland, Bodenschätze Mangelware sind, werden qualifizierte Arbeitskräfte zum wichtigsten »Rohstoff«. Zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, brauchen wir eine möglichst hohe ...

  • 25.02.2009 – 19:14

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur AOK-Studie/Psychische Erkrankungen

    Bielefeld (ots) - Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Zwangsstörungen sind im Gegensatz zu einer Erkältung nicht nach wenigen Tagen vorbei. Über Monate schwächen sie die Lebensfreude, verstärken Selbstzweifel und führen oft in die Isolation. Psychotherapeuten mahnen: Damit Kranke nicht tief in die Abwärtsspirale geraten, muss die Behandlung ...

  • 25.02.2009 – 19:11

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Obama/Rede zur Lage der Nation

    Bielefeld (ots) - Barack Obama hat in seiner Rede zur Lage der Nation den verunsicherten Amerikanern offenbar genau die Botschaft von Hoffnung und Zuversicht vermittelt, die sie in dieser schweren Finanz- und Wrtschaftskrise so dringend benötigen. Seine mitreißende Rede strotzte vor Ehrgeiz und Optimismus, 33-mal unterbrachen ihn die Abgeordneten mit Beifall. ...

  • 25.02.2009 – 19:10

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streit im ZDF/Nikolaus Brender

    Bielefeld (ots) - Hoppla, da war doch was, damals, beim ZDF. Da ging es doch um die Wahl des Intendanten. Schon vergessen, dieses unsägliche Geschubse und Gezerre in den politischen Parteien? Bei allen im übrigen. Ein Spektakel war es, mit allen Facetten von unwürdig bis lächerlich. Und obendrein noch durchsichtig, schlecht gemacht, hilflos. Schon damals ...

  • 24.02.2009 – 19:48

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Beginn der Fastenzeit

    Bielefeld (ots) - »Zuerst wird nur der Mangel gefühlt; dann verschwindet das Verlangen nach Nahrung. Der Körper wird gleichsam aufgelockert. Der Geist wird freier. Alles löst sich, wird leichter, Last und Hemmung der Wirklichkeit kommen in Bewegung; der Raum des Möglichen wird weiter. Der Geist wird fühliger. Das Gewissen wird hellsichtiger, feiner und ...

  • 24.02.2009 – 19:47

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Frauen in der Politik

    Bielefeld (ots) - eiblicher Beteiligung sind Frauen in der Politik noch immer in der Minderheit. Sie nutzen ihr Stimmrecht, kandidieren jedoch selten selbst für Ämter. Die Studie des Bundesfamilienministeriums belegt, dass die meisten Frauen durch andere Aufgaben zur Kommunalpolitik kommen. Durch Themen, die sie direkt betreffen. So sitzen Frauen denn auch ...

  • 23.02.2009 – 19:24

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Frauen werden in Deutschland laut einer aktuellen EU-Statistik nach wie vor deutlich schlechter bezahlt als Männer. Sie verdienten 2008 durchschnittlich in der Stunde 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Das ist an sich keine Neuigkeit. Aufhorchen lässt jedoch, dass dieser Wert gegenüber 2007 um ein Prozent gestiegen ist. Gut, ...

  • 23.02.2009 – 19:23

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Schickt eure besten Mitarbeiter an die Schulen! Mit dieser Aufforderung an deutsche Unternehmen löste Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Rosenmontag landauf, landab Stirnrunzeln aus. Die ostwestfälische Wirtschaft hat gerade die 100. Kooperationsvereinbarung zwischen Schulen und Firmen unterzeichnet. Die Erkenntnis Schavans, ein ...

  • 23.02.2009 – 19:21

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - »Gott schuf in seinem Zorn die Senne bei Paderborn.« Schon zehntausenden Soldaten ging bei Manövern, Übungen und langen Märschen dieser Seufzer über die Lippen. Jetzt sorgt der Truppenübungsplatz bei Zivilisten in den Anrainerkommunen für Unmut, weil die britischen Streitkräfte dort sechs Kampfdörfer und einen Höhlenkomplex ...

  • 22.02.2009 – 19:46

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Besuch Gerhard Schröders im Iran

    Bielefeld (ots) - Im Gegensatz zu seinem Auftritt bei den Olympischen Spielen in China hat Altbundeskanzler Gerhard Schröder in Teheran alles richtig gemacht. Damals griff er seine Nachfolgerin Angela Merkel dafür an, dass sie der Eröffnungsfeier in Peking fernblieb. Eine solche Kritik stand dem Privatmann Schröder gar nicht zu. Merkel wollte zu Recht eine ...

  • 22.02.2009 – 19:45

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Besuch Gerhard Schröders im Iran

    Bielefeld (ots) - Im Gegensatz zu seinem Auftritt bei den Olympischen Spielen in China hat Altbundeskanzler Gerhard Schröder in Teheran alles richtig gemacht. Damals griff er seine Nachfolgerin Angela Merkel dafür an, dass sie der Eröffnungsfeier in Peking fernblieb. Eine solche Kritik stand dem Privatmann Schröder gar nicht zu. Merkel wollte zu Recht eine ...

  • 20.02.2009 – 19:41

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Konjunkturpaket

    Bielefeld (ots) - Auch wenn die FDP nach den jüngsten Umfrageergebnissen vor Kraft kaum laufen kann: Das 50 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket der schwarz-roten Regierung vermochten die Liberalen nicht aufzuhalten. Das wollten sie am Ende auch gar nicht mehr. Denn mit einem Nein hätte sich die Partei, die derzeit auf 18 Prozent der Wählerstimmen zählen ...

  • 20.02.2009 – 19:40

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hypo Real Estate

    Bielefeld (ots) - Erschien der Subventionstopf für Deutschlands Banken bislang so löchrig wie ein Sieb, so ist in der vergangenen Woche der Boden sogar ganz weggebrochen. Die Milliarden flutschen nur so durch. Speziell bei der Hypo Real Estate (HRE) sind die Risiken in eine Dimension hineingewachsen, die die Geldwirtschaft noch vor kurzem als Hirngespinst ...

  • 19.02.2009 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Russlands Justiz

    Bielefeld (ots) - »Im Zweifel für den Angeklagten«, viel zu selten wird im russischen Justizsystem ein Angeklagter aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Grundsätzlich ist es also zu begrüßen, wenn der hehre Grundsatz Justitias dann doch einmal Beachtung findet. Die vermeintlichen Helfer des Mörders der Journalistin Anna Politkowskaja mussten gestern ...

  • 19.02.2009 – 20:34

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema General Motors

    Bielefeld (ots) - Es waren gute Nachrichten, die NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in Detroit verkünden konnte: Vorerst wird kein deutsches Opel-Werk geschlossen. Seine Erleichterung war spürbar, zugleich vermied Rüttgers jede Euphorie. Zu Recht, wie sich gestern erwies. Denn in der General-Motors-Zentrale geht es längst nicht mehr um die Frage, wie ...

  • 19.02.2009 – 20:33

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Nahost-Konflikt

    Bielefeld (ots) - Einiges deutet mittlerweile in Israel auf eine große Koalition aus der liberalen Kadima-Partei, Benjamin Netanjahus Likud-Block und Avigdor Liebermans ultrarechter Partei Israel Beitenu hin. Rein rechnerisch wäre dies eine Regierung mit breiter Mehrheit im Parlament, die in künftigen Friedensverhandlungen mit den Palästinensern vieles ...

  • 18.02.2009 – 19:26

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Gibt es ein Recht des Eigentümers, über das Aus seines Unternehmens - und sei es eine Bank - selbst zu bestimmen? Grundsätzlich ja. Allerdings wird dieses Recht schon im Grundgesetz dadurch eingeschränkt, dass das Eigentum auch dem Allgemeinwohl verpflichtet ist. Diese Stufe ist bei der Hypo Real Estate längst erreicht. Nicht nur hat das ...

  • 18.02.2009 – 19:23

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - 4000 Bürger haben sich mit ihren Unterschriften gegen die Kampfdörfer der Briten in der Senne ausgesprochen. Es ist ihr gutes Recht, sich Sorgen über die Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt in dem hochwertigen Naturbiotop zu machen. Die Bürgermeister der Anrainerkommunen wiederum fühlen sich bei den Planungen von Bund und Engländern ...

  • 18.02.2009 – 19:21

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Die dritte Gewalt im Lande hat der ersten und zweiten Kraft ganz klar die Grenzen aufgezeigt. Gesetzgeber und ausführende Organe wurden schulmäßig gestoppt mit dem gestern verkündeten Urteil des Landesverfassungsgerichts gegen allzu vorzeitige Kommunalwahlen. Der Wählerwille darf nicht auf die lange Bank geschoben werden. Die Richter ...

  • 17.02.2009 – 19:42

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Seit Hans-Dietrich Genscher 1987 zuletzt den Irak besuchte, hat Deutschland im Verhältnis zum Zweistromland nur verloren. Die Bundesrepublik hatte keinen Skrupel, zu Zeiten Saddam Husseins Geschäfte im Umfang von vier Milliarden Euro zuzulassen. Dann aber verweigerte Deutschland die Gefolgschaft, als es darum ging einen Diktator zu stoppen, ...

  • 17.02.2009 – 19:41

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Der Streit um den neuen Hausarztvertrag in Westfalen-Lippe, der eine verbesserte Versorgung der Patienten und mehr Honorar für die Allgemeinmediziner bringen sollte, dauert an. Es ist daher an der Zeit, die Verunsicherung der Patienten und auch der Ärzte, die diesen Vertrag nutzen wollen, aus der Welt zu schaffen. Während die ...

  • 17.02.2009 – 19:39

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Der einst so kraftvolle Riese General Motors (GM) liegt am Boden. Schwer angeschlagen rasselt die ehemalige Nummer 1 unter den Autoherstellern aber noch einmal kraftvoll mit dem Säbel. Die Opel-Mutter prüft angeblich die Schließung gleich mehrerer Werke in Europa. Betroffen sein sollen Bochum und Antwerpen. Die Produktionsstätte in Eisenach, ...

  • 16.02.2009 – 19:32

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Wenn ein Weltkonzern wie Siemens Abermillionen für Schmiergelder abzweigt, dann ist die Empörung groß. Korruption - pfui! So etwas tut ein deutsches Unternehmen nicht. Nicht minder groß ist die Empörung, wenn ein Staatskonzern wie die Bahn nahezu die komplette Belegschaft auf verdächtige Geschäftsbeziehungen durchleuchtet. Rasterfahndung ...

  • 16.02.2009 – 19:31

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Opels Kleinwagen verkaufen sich derzeit gut, und auch der Mittelklassewagen Insignia scheint bei den Kunden gut anzukommen. Dennoch läuten bei der Marke mit dem Blitz die Alarmglocken. Der Grund dafür heißt General Motors. Angesichts der Krise des Opel-Mutterkonzerns malt der Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz das düstere Bild von ...

  • 16.02.2009 – 19:29

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - »Anstand« ist ein antiquiertes Wort. Es kann mit »Schicklichkeit« oder »der guten Sitte entsprechendes Benehmen« umschrieben werden. Das macht es zwar auch nicht schicker, aber in der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklung wünscht man sich doch sein schnelles Comeback. Auch im Sport, in dem die Gier wie in der Hochfinanz die Gehirne ...