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  • 06.08.2009 – 18:56

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu Impfkosten für Grippeschutz

    Bielefeld (ots) - Zusatzbeitrag! Seit Wochen und Monaten blicken die Krankenkassen mit Argusaugen auf die Konkurrenz. Wer muss als erstes die Notbremse ziehen und die Versicherten zur Kasse bitten? Die Massenimpfung gegen die Neue Grippe bietet jetzt eine einmalige Chance. Die Bundesregierung verweigert die Kostenübernahme - zu Recht. Impfschutz zu ...

  • 05.08.2009 – 18:56

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Steueroasen:

    Bielefeld (ots) - Man kann Peer Steinbrücks sehr klare und und oft auch rüde Ausdrucksweise über Steueroasen in Europa oder in der Karibik missbilligen. So hat seine Ausdrucksweise nicht nur in der Schweiz viel diplomatischen Staub aufgewirbelt. Der Minister hat es auf diese Weise jedoch binnen Monaten geschafft, Länder wie die Schweiz und Liechtenstein dazu ...

  • 05.08.2009 – 18:55

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Fall Pechstein:

    Bielefeld (ots) - Ein Gau ist es nicht für den Anti-Dopingkampf, was gestern im Fall Claudia Pechstein publik wurde. Aber das Datenchaos beim Internationalen Eislauf-Verband (ISU) schwächt die Verfechter von Indizienprozessen, bevor diese überhaupt geführt wurden. Eigentlich hätte auch den Medizinern klar sein müssen: Sperrt man einen Athleten, ohne einen ...

  • 05.08.2009 – 18:54

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Piraterie:

    Bielefeld (ots) - Gottlob - sie sind frei. 120 Tage lebte die Crew der vor Somalia entführen »Hansa Stavanger« in Todesangst, war Psychoterror durch Scheinhinrichtungen ausgesetzt, litt unter Hunger und Entbehrung. Die Freiheit brachte nicht etwa die in voller Kampfstärke eingeflogene Spezialeinheit GSG 9. Die musste schon Ende April unter blamablen ...

  • 04.08.2009 – 18:19

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Familienpolitik

    Bielefeld (ots) - Schon ein flüchtiger Blick genügt. Keines der Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien bietet Antworten auf die Frage, die alle Zukunftspläne überschattet: Woher sollen die Kinder kommen, die das Fortbestehen dieses Staates und seiner Sicherheitssysteme allein physisch gewährleisten? Alle Parteien, auch und gerade die frühere ...

  • 04.08.2009 – 18:19

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Komatrinken bei Mädchen

    Bielefeld (ots) - Von »negativer Emanzipation« sprechen Wissenschaftler, wenn weibliche Teenager so handeln wie ihre männlichen Freunde und ebenso viel rauchen wie sie. Nach dem Paffen wiederholt sich das Phänomen des Nachholens nun beim Alkoholkonsum. Suffalarm bei Mädchen in Deutschland: Der Anteil derer, die sich besinnunglos trinken, steigt. Mädchen ...

  • 04.08.2009 – 18:16

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Clinton/Nordkorea

    Bielefeld (ots) - Ganz klar: Der Nordkorea-Besuch eines ehemaligen US-Präsidenten, dessen Frau amtierende Außenministerin ist, ist ein Politikum. Wenn die Obama-Administration dennoch von einer Privatvisite Bill Clintons bei Diktator Kim Jong Il spricht, zeigt das lediglich, dass der Erfolg der Reise alles andere als absehbar ist. Washington geht auf Nummer ...

  • 03.08.2009 – 19:47

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu Schreiber

    Bielefeld (ots) - Ob in acht Wochen Bundestagswahlen stattfinden oder nicht: Die Rückkehr des CDU-nahen Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber nach Deutschland kommt so ungelegen wie zu jedem anderen Zeitpunkt. Wichtig ist allein, dass der Mann mit den Bestechungsgeldern überhaupt noch vor ein deutsches Gericht gestellt wird. 1999 hat Schreiber die CDU in ihre schwerste Krise gestürzt. Seine Enthüllungen über ...

  • 03.08.2009 – 19:46

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Abzocke im Internet

    Bielefeld (ots) - Phänomen Internet: Plötzlich macht jedermann (gelegentlich auch ungewollt) Geschäfte mit manchmal windigen Unternehmen, die ihren Sitz dort haben, wohin der sprichwörtlich so lange Arm des Gesetzes nicht reicht. Aber wir können es den Abzockern im Netz schwerer machen, an unser Geld zu kommen. Es scheint alles so einfach: Den Namen des ...

  • 03.08.2009 – 19:44

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Continental

    Bielefeld (ots) - Der Machtkampf zwischen den beiden Autozulieferern Schaeffler und Continental gerät mehr und mehr zu einer Posse. Die Schlammschlacht, die sich beide Seiten seit Monaten liefern, ist von Arroganz, Arglist und Eitelkeit geprägt. Sie erinnert eher an die Eskapaden eines J.R. Ewing, der die Schurkenfigur in der bekannten TV-Serie Dallas ...

  • 31.07.2009 – 19:50

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu den Anschlägen der ETA

    Bielefeld (ots) - Gegründet wurde die ETA, um gegen die Unterdrückung der Basken durch den Diktator Franco zu kämpfen. Die Unterstützung durch die Menschen in der Region war groß bis zur Rückkehr Spaniens zur Demokratie und der Gewährung weitgehender Autonomie. Die ETA kämpfte jedoch weiter für die Unabhängigkeit, verlor aber nach vielen weiteren ...

  • 31.07.2009 – 19:49

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Thema: Wochenarbeitszeit

    Bielefeld (ots) - Na also, so faul sind wir doch gar nicht. Neue Statistiken bringen es an den Tag: Der von Ex-Kanzler Helmut Kohl beschriebene »kollektive Freizeitpark« war gestern. Heute zählt Deutschland mindestens in der Europäischen Union zu den Staaten mit der höchsten Wochenarbeitszeit. Zugegeben, zum Ausgleich haben wir dann die meisten Urlaubs- und ...

  • 31.07.2009 – 19:48

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Thema: Barack Obama

    Bielefeld (ots) - Gerade ein halbes Jahr im Amt und schon sinkt der Stern des Barack Obama zwischen Washington und Los Angeles dramatisch. Nur zwei von zwölf Präsidenten seit 1945 hatten sechs Monate nach ihrer Wahl noch stärker an Sympathie verloren. Allein in Souvenirshops, in denen ausländische Touristen jeden Schnickschnack kaufen, erscheint Obama noch ...

  • 30.07.2009 – 19:42

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum SPD-Wahlkampfteam

    Bielefeld (ots) - Manchmal verrät ein Satz alles. Frank-Walter Steinmeier hat gestern diesen Satz gesagt: »Wir müssen klarmachen, was passiert, wenn die SPD nicht regiert.« Wer böse ist, übersetzt das mit: Wir ahnen, dass wir nicht gewinnen können, nun wollen wir wenigstens nicht verlieren. Der Wahlkampf des Kandidaten aus dem lippischen Brakelsiek ...

  • 30.07.2009 – 19:20

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Arbeitsmarkt

    Bielefeld (ots) - Es ist soweit: Nach dem Finanzmarkt und der Konjunktur steht nun endgültig der Arbeitsmarkt im Zentrum der Krisenberichterstattung. Auf diesem Feld reichen die Folgen am weitesten - und zwar nicht nur für die betroffenen Beschäftigten, sondern ebenso ganz allgemein für die deutsche Wirtschaft. Der Anstieg um eine Million Erwerbslose, den ...

  • 30.07.2009 – 19:19

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Stalking-Urteil

    Bielefeld (ots) - Der juristische Laie kann nur den Kopf schütteln: Da wird ein Paar monatelang telefonisch terrorisiert, es erhält Drohbriefe und wird verfolgt, wenn es das Haus verlässt, und doch soll der Täter nicht wegen Stalkings verurteilt werden. Weil das, was er getan hat, nicht schlimm genug war, wie das Oberlandesgericht in Hamm meinte, als es ein ...

  • 29.07.2009 – 19:49

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Ulla Schmidt

    Bielefeld (ots) - Bloß nicht nachlassen! Das Opfer ist angeschlagen, bald ist es soweit. Jetzt liegt sogar der Rücktritt drin. Denn Ulla Schmidt will vorerst dem Regierungs-Team des SPD-Kanzlerkandidaten nicht angehören. Ist also doch was dran an den Vorwürfen? Nichts ist dran! Die Gesundheitsministerin hatte Pech, dass ihr der Dienstwagen am Urlaubsort ...

  • 29.07.2009 – 19:48

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Jennifer aus Brandenburg

    Bielefeld (ots) - Bei Jennifer aus Brandenburg haben alle versagt: die Eltern, das Jugendamt, die Nachbarn. Die Eltern, weil sie sich für ihr behindertes Kind schämten, es versteckten, ihm Schule und individuelle Förderung verwehrten. Das Jugendamt Prenzlau, weil es offenbar untätig blieb, als es die Meldung erreichte, dass das Kind nicht eingeschult wurde. ...

  • 29.07.2009 – 19:47

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Inflation

    Bielefeld (ots) - Das Geld wird nicht weniger, sondern mehr wert: Das gab's in Deutschland zuletzt vor 22 Jahren. Die Verbraucher freut's. Und auch die Volkswirte, die nach der reinen Lehre eigentlich vor einer Deflation warnen müssten. Denn die Gefahr, dass Verbraucher auf noch günstigere Einkaufsgelegenheiten hoffen, deshalb ihr Geld horten und die ...

  • 28.07.2009 – 18:58

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Thema: Deutsche Bank

    Bielefeld (ots) - Der zweite Milliardengewinn in einem Quartal in Folge ist nur die eine Seite der Medaille. Während das Investmentgeschäft der Deutschen Bank bereits wieder an alte Zeiten anzuknüpfen scheint, kommt das weniger riskante Privatkundengeschäft nicht in Schwung. Insbesondere bei der Vermögensverwaltung brechen dem größten deutschen ...

  • 27.07.2009 – 19:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur Einigung im Kita-Tarifstreit

    Bielefeld (ots) - Es war eine Problemschwangerschaft, die in einer Zangengeburt endete. Doch nun ist er endlich da, der neue Tarifvertrag für die Erzieherinnen in den kommunalen Kindergärten. Aus Gewerkschaftssicht ist es ein wahrer Prachtkerl geworden: Durchschnittlich 120 Euro mehr im Monat für die Erzieherinnen, dazu erstmals eine Übereinkunft über ein ...

  • 27.07.2009 – 19:12

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur geplanten Kapitalerhöhung bei Volkswagen

    Bielefeld (ots) - So ist das bei börsennotierten Unternehmen: Wenn sie mehr Geld brauchen, können sie sich auf dem Aktienmarkt bedienen. Sie geben einfach mehr Anteilsscheine aus. Fertig. Natürlich muss zuvor die Hauptversammlung der Wertpapierbesitzer grünes Licht geben. Klar ist auch: Die Zeche einer Kapitalerhöhung zahlt jeder einzelne Aktionär über den ...

  • 27.07.2009 – 19:01

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Thema: Ärzte-Honorare

    Bielefeld (ots) - Ganz so schlecht wie sie geredet wurde, kann die Honorarreform für die Praxisärzte nicht gewesen sein. Besser als erwartet, sagt sogar Andreas Köhler, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Wenn die niedergelassenen Ärzte im ersten Quartal bundesweit 7,8 Prozent mehr eingenommen haben, wird damit eine Tendenz beschrieben: Es ...

  • 26.07.2009 – 20:18

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Tour des France

    Bielefeld (ots) - Was war denn das? Kein Dopingfall, kein Skandal, keine Radsport-Betrüger in Handschellen - und die Tour de France schon wieder in Paris? Doch dass dieses Mal nur Saubermänner unterwegs waren, wird noch nicht einmal der naivste Sportsfreund unterstellen. Nach elf skandalträchtigen Jahren, in denen Drogenkuriere geschnappt, Spitzenreiter ...

  • 24.07.2009 – 19:13

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Geschäftsklima-Index

    Bielefeld (ots) - Die Stimmung hat sich verbessert. Schön. Doch richtige Freude wird erst aufkommen, wenn aus der guten Stimmung auch wirtschaftliche Aktivitäten folgen. Dafür spricht inzwischen, dass die Vorratslager in der Industrie weitgehend geräumt sind. Als die Finanzkrise im vergangenen Herbst und zu Beginn dieses Jahres auch die deutsche Wirtschaft ...

  • 24.07.2009 – 19:12

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Ärzte-Honoraren

    Bielefeld (ots) - Die Freie Ärzteschaft (FÄ) hat bereits flächendeckende Streiks für die Zeit nach der Bundestagswahl angekündigt, wenn es der neuen Bundesregierung nicht gelingen sollte, die wohnortnahe hausärztliche Versorgung zu sichern. Der kleine Arzt in seiner eigenen Praxis dürfe nicht angetastet werden. Auch einen Freibrief für große ...

  • 23.07.2009 – 19:56

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Trend zur Abwanderung

    Bielefeld (ots) - Die Zahlen allein sind so dramatisch nicht. Im vergangenen Jahr haben 56 000 Menschen mehr Deutschland verlassen als zugewandert sind. Wenn das Tempo weiter geht, dauert es noch zig Jahre, bis der Letzte das Licht ausgemacht hat. Was bedenklich stimmt, ist die Beobachtung der Migrationsforscher, dass vor allem unsere klugen Köpfe das Land ...