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  • 14.12.2009 – 19:40

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Formel 1:

    Bielefeld (ots) - Finanzkrise, Automobilkrise, Sponsorenkrise, Zuschauerkrise, Abspaltungskrise, Führungskrise und Glaubwürdigkeitskrise: Die Formel 1 hat 2009 nicht das abgeworfen, was sich die Verantwortlichen der PS-Königsklasse und auch ihre anderen Protagonisten vorgestellt haben - positive Schlagzeilen und daraus resultierend ganz viel Geld. Zwar ist ...

  • 13.12.2009 – 19:27

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Kundus-Einsatz:

    Bielefeld (ots) - Die Informationspolitik des Verteidigungsministeriums über die Vorgänge rund um den Luftangriff nahe Kundus ist nicht mehr nachzuvollziehen. Fast jeden Tag kommen neue Einzelheiten ans Licht. Aber anstatt offensiv mit dem Thema umzugehen und Öffentlichkeit und Parlament umfassend zu informieren, hat der neue Verteidigungsminister ...

  • 11.12.2009 – 18:58

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Klimagipfel:

    Bielefeld (ots) - Das ist doch mal ein Wort: 7,2 Milliarden Euro wollen die EU-Staaten den ärmeren Ländern für den Klimaschutz spendieren. Immerhin haben die Europäer gezeigt, dass die Zeit des Pokerns enden muss, und der Kopenhagener Klimagipfel konkrekter werden muss. Es ist auch reine Taktik, wenn allein die Briten den Entwicklungsländern 1,7 Milliarden ...

  • 11.12.2009 – 18:55

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Milchpreise:

    Bielefeld (ots) - Auf den ersten Blick scheint es einleuchtend, was der Bundesverband Deutscher Milchbauern (BDM) vorträgt: Wenn Waren knapp werden, dann steigen die Preise. Also muss man die Milch verknappen, um die Preise auskömmlich zu machen. Das Gegenteil droht, wenn 2015 die Quote wegfallen wird: ein Milchsee riesig wie im Schlaraffenland. Allerdings ...

  • 11.12.2009 – 18:53

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Merkel unter Druck:

    Bielefeld (ots) - Es gibt wohl kaum jemanden, der sich das Weihnachtsfest sehnlicher herbeiwünscht als Angela Merkel. Der Bundeskanzlerin geht es aber nicht um Geschenke unterm Tannenbaum oder etwa den Verzehr des Weihnachtsbratens. Angela Merkel wünscht sich vielmehr Ruhe und Besinnlichkeit. Denn es sind stürmische Wochen für die Regierung. Der Wind weht ...

  • 10.12.2009 – 19:33

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Friedensnobelpreis:

    Bielefeld (ots) - Die Welt kannte Barack Obama bisher als Visionär, der nach der Bush-Zeit seine Landsleute auf einen Neuanfang und die Welt auf eine neue Ära der Versöhnung und des Friedens eingeschworen hat. Für einen Dialog mit Iran und Nordkorea und eine Welt ohne Atomwaffen wolle er sich einsetzen, verkündete er zu Beginn seiner Amtszeit. Für diese ...

  • 10.12.2009 – 19:29

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Literaturnobelpreis:

    Bielefeld (ots) - Herta Müller schreibt in ihrem Schlüsselwerk »Atemschaukel« von Zement, gefrorenen Kartoffelschalen und einem Hungerengel, der eiskalt über gestanzten Sätze geistert. Die gestern geehrte Literaturnobelpreisträgerin rückt schier Unmögliches in den Blick. Ausgerechnet eine Angehörige der Volksgruppe der Banater Schwaben, Tochter eines ...

  • 09.12.2009 – 18:56

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Volkswagen/Suzuki:

    Bielefeld (ots) - Größe kann eine Sackgasse sein. Automobilkonzerne wie Ford (Volvo, Jaguar, Land Rover), BMW (Rover), General Motors (Opel, Saab), Daimler (Chrysler, Mitsubishi) und Porsche (VW) gerieten durch - versuchte oder vollzogene - Großübernahmen schon ins Schlingern. Offenbar sind die Warnschilder aber nicht groß genug, um andere zu hindern, in ...

  • 09.12.2009 – 18:54

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Luftangriff in Afghanistan:

    Bielefeld (ots) - In der gestern völlig unnötig aufgeflammten Debatte um Karl-Theodor zu Guttenberg klingt es beinahe so, als habe der Verteidigungsminister in Sachen Luftangriff nur ein einziges Wort gebraucht: »angemessen«. Tatsächlich hat Guttenberg am 6. November, gerade im neuen Amt, deutlich mehr zur militärischen Bewertung des nächtlichen ...

  • 09.12.2009 – 18:34

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Bildungsstreik:

    Bielefeld (ots) - Die Jugend von heute: unpolitisch, bequem, konfliktscheu. So werden uns die Nachfolger der »Generation Golf« gerne präsentiert. Markus Kavka, Speerspitze des Internet-TV beim nicht eben als Jugendsender verschrieenen ZDF, sprach noch im Oktober von der »Generation Warmduscher« und fragte: »Wo bleibt der Aufstand der Jungen?« Wenn Kavka ...

  • 08.12.2009 – 19:17

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Bericht des Rechnungshofes

    Bielefeld (ots) - Nach den Wirtschaftsweisen nun auch der Bundesrechnungshof: Für die Verteilung von Steuergeschenken gibt es keinen Spielraum. Das Zwischenzeugnis, das Rechnungshof-Chef Dieter Engels der Finanz- und Haushaltspolitik der schwarz-gelben Bundesregierung ausstellt, könnte kaum schlechter ausfallen. Die Lage sei ernst und eine Aussicht auf ...

  • 08.12.2009 – 19:14

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum geplanten Internet-TÜV

    Bielefeld (ots) - Im Internet lauern viele Gefahren: Ein unbedachter Klick lädt einen Virus aus dem Netz, der den Rechner lahmlegt. Einen Mausklick weiter wird dem Internet-Nutzer ein Programm untergeschoben, das seine Konto-Daten ausspäht. Auf der nächsten Website hat ein Hacker ein bösartiges Programm als nützliche Anwendung getarnt, das den Computer des ...

  • 08.12.2009 – 19:09

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (BIELEFELD) zu den Menschenrechten im Iran

    Bielefeld (ots) - Der Iran kommt nicht zur Ruhe. Zum Tag der Menschenrechte am morgigen Donnerstag muss daran erinnert werden, dass die Polizeigewalt ebenso anhält, wie die politische Justiz drakonische Strafen verhängt und andere Menschen einfach spurlos verschwinden. Seit den Wahlen ist nichts besser geworden, obwohl die große und weltweite ...

  • 07.12.2009 – 19:55

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Steuerrecht

    Bielefeld (ots) - Wir befinden uns im Dickicht der deutschen Steuergesetzgebung: Rentner, die zuviel Steuern gezahlt haben; Arbeitnehmer, die die trotz Steuersenkung mehr zahlen müssen; und berufstätige Ehepaare, die das Faktorverfahren zur monatlichen Besteuerung wählen können. Das sind drei aktuelle Beispiele. Den Durchblick dürften mittlerweile nur noch ...

  • 07.12.2009 – 19:53

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gift in Kinderspielzeug

    Bielefeld (ots) - Gift hat in Kinderspielzeug nichts verloren. Punktum. Warum dann aber Autoreifen weniger Weichmacherchemikalien enthalten dürfen als Puppen oder Plastikautos, zählt zu den unergründlichen Geheimnissen der europäischen Bürokratie. Man kann es auch einen Skandal nennen. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat bereits vor Monaten eine ...

  • 07.12.2009 – 19:52

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Abzug der britischen Streitkräfte

    Bielefeld (ots) - Ein Megaproblem für Kommunen, Handwerk und Beschäftigte rund um die Senne, eine Riesenchance für Ostwestfalen-Lippe: Falls sie 2010 die Wahlen gewinnen, wollen die britischen Konservativen alle 25 000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Im Großraum Paderborn würde das den Verlust von mehr als 1000 Arbeitsplätzen, millionenschweren ...

  • 06.12.2009 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Impfung gegen Neue Grippe

    Bielefeld (ots) - Die von der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) angekündigte größte Massenimpfung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland entwickelt sich für Amtsnachfolger Philipp Rösler (FDP) zu einer »Pleiten, Pech und Pannen«-Aktion. Zunächst zweifelten selbsternannte Experten, aber auch ärztliche Fachleute und ...

  • 04.12.2009 – 19:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz

    Bielefeld (ots) - So ganz wohl war den Abgeordneten am Freitag nicht, als sie das Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Bundestag passieren ließen. Die Großkopfeten von Union und FDP verzichteten zu gern auf ihr Rederecht und 20 weniger prominente Unions-Politiker gaben ihre Bedenken zu Protokoll. Aus Fraktionsdisziplin stimmten sie aber selbst dem ...

  • 04.12.2009 – 19:13

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Schweinegrippe

    Bielefeld (ots) - Neue Grippe? Abgehakt! So denken nicht wenige Deutsche. Denn das Virus hat sich - gottlob! - im Vergleich zur saisonalen Grippe als weniger gefährlich erwiesen. 77 Todesfälle in Zusammenhang mit der Neuen Grippe hat das Gesundheitsministerium bislang registriert. Mehr als drei Viertel dieser Patienten hatten zumeist schwere Vorerkrankungen. ...

  • 04.12.2009 – 19:09

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Klimagipfel in Kopenhagen

    Bielefeld (ots) - Das Erfinden von Ausreden ist viel einfacher als das Verhalten zu ändern. Für das penible Sortieren ihres Abfalls werden die Deutschen bewundert und belächelt zugleich. Wir können sämtliche Lampen mit Energiesparlampen ausrüsten und trotzdem geht das Klima den Bach herunter. 91 Prozent der Bundesbürger glauben laut einer aktuellen ...

  • 03.12.2009 – 19:32

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu Guttenberg und Afghanistan

    Bielefeld (ots) - Wie Karl-Theodor zu Guttenberg gestern im Bundestag seine Neubewertung des folgenschweren Luftangriffs auf die Tanklastzüge bei Kundus formulierte, mutete etwas merkwürdig an. Seine klare Aussage, dass er nach dem Studium von Dokumenten, die er bei seiner ersten Bewertung noch nicht gekannt habe, den Angriff jetzt als »militärisch nicht ...

  • 03.12.2009 – 19:28

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Sorgerechts-Urteil

    Bielefeld (ots) - Das Beste, was einem Kind passieren kann, ist die Liebe und Fürsorge seiner Eltern. Mit seinem Urteil stärkt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Rechte lediger Väter, die nach deutschem Recht im Kampf um ihr Kind bislang leer ausgegangen sind. Väter ohne Sorgerecht bleiben bislang in Deutschland im Regen stehen. Auf dem ...

  • 02.12.2009 – 19:20

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema USA-Truppenaufstockung:

    Bielefeld (ots) - US-Präsident Barack Obama will es wissen. Er stockt die Truppen in Afghanistan massiv auf, um 2011 - vielleicht am 11. September zehn Jahre »danach« - ehrenvoll abziehen zu können. Ob das Kalkül aufgeht, ist fraglich, die Sache aber dennoch begrüßenswert. Endlich wagt der Friedensnobelpreisträger den Einstieg in den Ausstieg. Seine ...

  • 02.12.2009 – 19:18

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Kreditklemme:

    Bielefeld (ots) - Wenn's klemmt, sollte man den Schraubendreher in die Hand nehmen und nicht erst wochenlang philosophieren. Zumindest die deutschen Sparkassen sowie die Commerzbank scheinen das verstanden zu haben. Ihre Ankündigungen, die Kreditvolumen deutlich zu erhöhen, dürften die Sorgenfalten in den Unternehmen gestern wenigstens etwas geglättet ...

  • 02.12.2009 – 19:13

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Krise in Dubai:

    Bielefeld (ots) - »Dubai vor der Pleite.« »Zahlungsnöte erschüttern Finanzwelt.« »Börsen auf Talfahrt.« - Die Schlagzeilen der vergangenen Tage klingen dramatisch. Zahlreiche Bürger fragen sich: Werden die Turbulenzen auf der arabischen Halbinsel die Weltmärkte nach dem Bankencrash in den USA ein zweites Mal erschüttern? Tatsächlich ist in dem ...

  • 01.12.2009 – 19:31

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Zugspitzlauf-Prozess:

    Bielefeld (ots) - Wer sich zu einem Extrem-Lauf anmeldet, sollte sich der Risiken bewusst sein. Wenn Sportler eine Gesamtstrecke von fast 18 Kilometern zurücklegen und dabei mehr als 2200 Höhenmeter überwinden wollen, müssen sie nicht nur körperlich fit, sondern auch passend ausgerüstet sein. Die beiden Männer, die beim Zugspitz-Lauf 2008 ums Leben ...

  • 01.12.2009 – 19:23

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Flucht aus der JVA Aachen:

    Bielefeld (ots) - Dass Landesjustizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) mehr als vier Tage gebraucht hat, um aus der spektakulären Flucht der beiden Aachener Häftlinge die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist kein gutes Zeichen. Wenn es einem einzigen Beamten möglich ist, Häftlingen sämtliche Türen und Tore zu öffnen und ihnen Dienstwaffen aus ...