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  • 13.07.2010 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Inobhutnahmen

    Bielefeld (ots) - Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen eine deutliche Sprache. Der mit Abstand häufigste Grund für Inobhutnahmen der Jugendämter ist die Überforderung der Eltern oder eines Elternteils: in mehr als 40 Prozent der Fälle, in einigen Bundesländern sogar in mehr als der Hälfte. Der Zusatz »...oder eines Elternteils« ist dabei von ...

  • 12.07.2010 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Haiti-Hilfe

    Bielefeld (ots) - Sechs Monate nach dem schweren Beben in Haiti hat es beeindruckend viel Soforthilfe für 1,5 Millionen Obdachlose und 300 000 schwer verletzte Mensch gegeben. Das gilt es ohne Abstriche zu würdigen. Aber zugleich tun sich Probleme auf, die geeignet sind, das Interesse und die Zuneigung der Welt gegenüber dem Armenhaus der Karibik zu erschüttern. ...

  • 12.07.2010 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fall Polanski

    Bielefeld (ots) - Hatte er Sex mit einer Minderjährigen? Ja. Das hat Roman Polanski vor gut 30 Jahren gestanden. Hat er eine Strafe verbüßt? Ja, sagt der heute 76 Jahre alte Star-Regisseur, und verweist auf eine Zusage, die ihm 1977 vom zuständigen Richter gegeben worden sei. Absprachewischiwaschi statt Urteil: Als der Richter es sich damals doch noch anders ...

  • 11.07.2010 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Fußball-Weltmeisterschaft

    Bielefeld (ots) - In der Werbung verteidigen die Schweizer vehement die Urheberschaft für ein Hustenbonbon. Während der WM in Südafrika konnte man den Eindruck gewinnen, ein ganz bestimmter Schweizer hätte auch den Fußball erfunden. Doch so unsicher es ist, dass England das Mutterland ist, so klar ist, dass Josef »Sepp« Blatter nicht die Vaterschaft beanspruchen ...

  • 09.07.2010 – 21:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Bürgerarbeit

    Bielefeld (ots) - Der Weg vom »Man braucht mich nicht« zum »Ich will nicht mehr« ist kürzer als die meisten, die nicht von Arbeitslosigkeit betroffen sind, denken. Gravierendes vollzieht sich auch auf der Arbeitgeberseite. Nur wird dort aus »Er hat keinen Job« der Satz »Er will keinen Job« oder »Er ist unfähig für einen Job«. Es ist schwer, Stapel von ...

  • 09.07.2010 – 21:25

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Stipendienprogramm

    Bielefeld (ots) - Das Wort »Elite« hat in Deutschland einen schlechten Ruf. »Für die Eliten wird Geld ausgegeben und für die, die es nötig haben, nicht«, wetterte gestern der SPD-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, bei der Diskussion über das Stipendienprogramm der schwarz-gelben Bundesregierung. Es ist aber sachlich falsch, egoistische ...

  • 08.07.2010 – 19:45

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Bertelsmann

    Bielefeld (ots) - Das wird nicht funktionieren beim Medienkonzern Bertelsmann. Das muss schief gehen. Das Ende wird spätestens dann kommen, wenn das Unternehmen erstmals in eine kleine Krise gerät. Wenn überhaupt, kann das nur in der Provinz Gütersloh und nur eine Zeit lang gut gehen. Die Kommentare, mit denen Reinhard Mohns damals neues System der Manager- und ...

  • 08.07.2010 – 19:16

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Doping im Radsport

    Bielefeld (ots) - Als Mentor und väterlicher Freund stand Rudy Pevenage immer treu an der Seite des einstigen deutschen Radsporthelden Jan Ullrich. Jetzt hat der Belgier erstmals zugegeben, dass er darüber hinaus auch als eine Art Doping-Dienstleister für den inzwischen in der Schweiz lebenden Toursieger von 1997 tätig gewesen ist. Pevenages »Geständnis« kann ...

  • 08.07.2010 – 19:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Kuba

    Bielefeld (ots) - Kuba lenkt nach jahrelangem Drängen auf Freilassung von politischen Gefangenen ein. Freiwillig dürfte Staatschef Raúl Castro, der millimetergenau den Kurs seines Bruders Fidel einhält, das nicht getan haben. Hungerstreiks, schwere Wirtschaftsprobleme und internationaler Druck zwingen die kommunistische Führung zum Dialog mit der EU. Bis alle 52 ...

  • 07.07.2010 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Boni

    Bielefeld (ots) - Jahrelang haben sich Bankmanager unverschämt hohe Boni eingesteckt. Dies geschah im Einvernehmen mit Vorstand und Aufsichtsrat der jeweiligen Institute. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und irgendwie mussten die Yachten und Villen am Strand ja auch finanziert werden. Luxus pur, wie schön. Dummerweise hat die weltweite Finanzkrise diese fragwürdige ...

  • 07.07.2010 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Stromnetze

    Bielefeld (ots) - Schlau ist schick, ist auch clever, zudem klug und intelligent. Und für alles gibt es im Englischen einen Begriff, der über Produkte wie den Mercedes-Smart, Smart Phone und Smart Meter längst auch den Weg in den deutschen Sprachgebrauch gefunden hat. Das gilt auch für Smart Grid, das intelligente Stromnetz. »Smart« muss sein - auch bei einem ...

  • 07.07.2010 – 20:50

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Spionageaffäre

    Bielefeld (ots) - In den USA wurden zehn russische Spione verhaftet, und der Kalte Krieg scheint wieder auszubrechen. Doch der Kalte Krieg ist Geschichte. Spionagefälle schaden heute einer Diplomatie, die auf Kooperation und Vertrauen basieren sollte. Inzwischen schlägt der Kreml einen Agententausch vor. Das Angebot kommt einem russischen Schuldanerkenntnis gleich. ...

  • 06.07.2010 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Untersuchung von Embryos

    Bielefeld (ots) - Erlaubt ist, was das Gesetz nicht verbietet. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Deshalb dürfen künstlich befruchtete Eizellen, also Embryonen, vor dem Einsetzen in die Gebärmutter auf genetische Auffälligkeiten untersucht und bei einem Befund entsorgt werden. Rein technisch gesehen ist diese Methode für alle Beteiligten sicherer, ...

  • 06.07.2010 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu NRW

    Bielefeld (ots) - Alles halb so wild? Kreide gefressen? In Teilen brauchbar für eine Große Koalition? Der rot-grüne Koalitionsvertrag hat für jeden etwas. Die Wähler von SPD und Grünen könnten gar enttäuscht sein. Die Gemeinschaftsschule wird lediglich fünfte Schulform. Längeres gemeinsames Lernen gibt es lediglich nur für ein Drittel, aber nicht für alle Schüler. Kibiz sei Mumpitz haben SPD und Grüne in ...

  • 06.07.2010 – 19:44

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur Gesundheitsreform

    Bielefeld (ots) - Die Angst der Politiker vor einer großen Operation ist menschlich. Doch genau das ist es, was der Patient Gesundheitssystem bräuchte. Hier ein Tablettchen, dort ein Pflästerchen: Auf diese Weise kann zwar eine aktuelle Krise bekämpft werden. Doch bislang war noch jedes Mal die Einweisung in die nächste Reform programmiert. Auch die aktuelle ...

  • 05.07.2010 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Windkraft

    Bielefeld (ots) - Die Frage nach der richtigen Energie spaltet. Es wäre gut, wenn die Debatten ab und zu von etwas mehr Sachlichkeit umweht wären. Besonders bei der Windkraft wird in Diskussionen gern das ganze Fass aufgemacht. Zu hässlich. Zu unsicher. Zu laut. Zu teuer. Zu hässlich? Man muss die Riesenspargel nicht als schön empfinden. Aber was ist dann mit den ...

  • 05.07.2010 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Rauchverbot

    Bielefeld (ots) - »Das Rauchen macht dumm. Es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben, die ein Drittel des Lebens verschlafen, ein Drittteil mit Essen, Trinken und anderen notwendigen oder überflüssigen Dingen hindudeln und nicht wissen, was sie denn mit dem letzten Drittteil anfangen sollen.« ...

  • 05.07.2010 – 19:58

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Polen

    Bielefeld (ots) - Es gibt viel zu tun für Polens neuen Präsidenten Bronislaw Komorowski und Ministerpräsident Donald Tusk. Beide müssen die Modernisierung des Landes vorantreiben und außenpolitisch verlorenes Vertrauen wieder aufbauen. Vor allem aber müssen sie schnell und entschlossen handeln. Sie haben nur jetzt die Gelegenheit dazu, das Notwendige zu tun. Bis ...

  • 04.07.2010 – 19:45

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Fußball-WM

    Bielefeld (ots) - Zwei Mal dürfen wir diese tolle Mannschaft bei der WM noch erleben - am Mittwoch im Duell gegen Spanien und danach im kleinen oder großen Finale dieser fantastischen Weltmeisterschaft. Das Unglaubliche ist also wahr geworden: Deutschland befindet sich unter den vier besten Mannschaften der Welt - rein fußballerisch schon ein Riesenerfolg. Aber ...

  • 04.07.2010 – 19:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Haushaltsplanung des Bundes

    Bielefeld (ots) - Am Mittwoch liegt der Entwurf vor, noch nicht das beschlossene Haushaltsgesetz. Aber schon jetzt ist klar, nichts und niemand kommt in den nächsten fünf Jahren ungeschoren davon. Nach den gigantischen Rettungspaketen zur Bekämpfung der Finanzkrise und mit der Einführung der Schuldenbremse stehen wir alle vor ganz harten Jahren. So sieht es der ...

  • 02.07.2010 – 21:40

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den geplanten höheren Kassenbeiträge

    Bielefeld (ots) - Man kann verstehen, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung nicht auf neuen Streit aus ist. Geklappt hat wenig in den vergangenen neun Monaten, doch Zwist hat es reichlich gegeben zwischen CDU, CSU und FDP. Die Gesundheitspolitik machte da keine Ausnahme. Im Gegenteil, hatten sich Liberale und Christsoziale in diesem Zusammenhang doch wechselseitig als ...

  • 02.07.2010 – 21:35

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum E-Postbrief

    Bielefeld (ots) - Manch einer mag sich noch an E-Post erinnern. Unter diesem Namen wollte sich die Post im Jahr 2000 als E-Mail-Anbieter etablieren. Der Dienst wurde 2005 geschlossen, weil die Post mit ihm zu wenig Geld verdiente. Wird sie nun mit dem E-Postbrief einen Stich landen? Eher nicht. Die große Frage ist, ob tatsächlich so viele Menschen einen Mehrwert in ...

  • 30.06.2010 – 22:53

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Arzneikosten

    Bielefeld (ots) - Es ist eine schöne Vorstellung: Die deutschen Ärzte sind so sehr um ihre Patienten bemüht, dass sie den größten Ärger nicht scheuen. Wenn die ihnen Anvertrauten etwas brauchen, dann verschreiben sie es eben - koste es, was es wolle. Und weil alle deutschen Ärzte so sind, überzieht ganz Deutschland notgedrungen seine Arzneimittelbudgets. Ist ...

  • 30.06.2010 – 22:52

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Bundespräsidentenwahl

    Bielefeld (ots) - Der Super-Gau(ck) ist für die schwarz-gelbe Bundesregierung zwar ausgeblieben, und der neue Bundespräsident heißt wie erwartet Christian Wulff, aber dennoch: So holprig wie die Wahl des Bundespräsidenten im dritten Anlauf über die Bühne gegangen ist, so sehr kommt sie einer Niederlage für Angela Merkel und die Bundesregierung gleich. Es war ...