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  • 02.02.2012 – 00:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema "Mehrwertsteuersätze"

    Bielefeld (ots) - Die Eselei des deutschen Mehrwertsteuersystems wird an diesem Beispiel deutlich: Ein lebender Esel ist mit 19 Prozent zu versteuern, ein toter aber mit sieben Prozent. Ein Maultier wiederum, immerhin zur Hälfte Esel, ist stets steuerbegünstigt - tot oder lebendig. Groß war deshalb die Erleichterung, als die schwarz-gelbe Bundesregierung im ...

  • 01.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Mitt Romney

    Bielefeld (ots) - Von heute an stellt der Secret Service die Leibgarde. Der Republikaner Mitt Romney ist nach dem klaren Vorentscheid von Florida höchst wahrscheinlich Barack Obamas Gegner am 6. November beim Kampf um das Weiße Haus. Zwar hat die Kandidatenkür im Kreise der Republikaner gerade erst begonnen. Es sind gerade zehn Prozent der insgesamt 2178 ...

  • 01.02.2012 – 20:20

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Sprachdefiziten bei Kindern

    Bielefeld (ots) - Sprachliche Defizite von Schülern sind ein bekanntes Problem. Es gibt zahlreiche Versuche des Gegensteuerns. Trotz der verpflichtenden Sprachtests bei Vierjährigen muss das Bewusstsein für diese Schwierigkeit im Kindergartenalter aber erheblich verstärkt werden. Ganz unabhängig von der Herkunft leidet jedes dritte Vorschulkind laut einer ...

  • 31.01.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Arbeitsmarkt

    Bielefeld (ots) - Wieder einmal erfreuliche Zahlen aus Nürnberg: Der Arbeitsmarkt bleibt robust und straft damit diejenigen Ökonomen Lügen, die für das neue Jahr das Ende des Job-Booms vorhergesagt hatten. Danach sieht es indes nicht aus. Gut so! Dass die Zahl der Arbeitslosen gleichwohl erstmals seit neun Monaten wieder über die psychologisch wichtige ...

  • 31.01.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Assauers Alzheimer-Demenz

    Bielefeld (ots) - So schnell kann's kommen: Vorgestern noch ganz dicke Hose - heute Alzheimer. Rudi Assauer, Big-Boss in der Bundesliga, keine Angst vor großen Sprüchen. Entscheider, Angreifer, Frauenaufreißer. Immer eine Zigarre im Mund, immer eine Kiste Bier im Kühlschrank. Und nun fürchtet er den Moment, in dem er nicht mehr nach Hause findet. Im Dunklen ...

  • 30.01.2012 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu der Studie zu Elektroautos

    Bielefeld (ots) - Nein, überraschen kann das Gutachten des Öko-Instituts zur Klimabelastung von Elektroautos wahrlich nicht. Seit Jahren warnen Fachleute davor, die Umweltfreundlichkeit von E-Fahrzeugen zu hoch zu bewerten. Zwar fahren sie vor Ort emissionsfrei. Doch der dafür notwendige Strom ist keinesfalls grün. Dazu gibt es noch viel zu wenig Erzeugung aus ...

  • 30.01.2012 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Syrien

    Bielefeld (ots) - Die syrischen Aufständischen sind enttäuscht und verzweifelt. Sie fühlen sich vom Westen verlassen, von der UNO vernachlässigt und von Russland und China verraten. Nun hat auch noch die Arabische Liga ihre Beobachtermission eingestellt. Sie hat zwar die Brutalität des Assad-Regimes erkannt, will aber militärisch nicht eingreifen. Syrien steckt ...

  • 29.01.2012 – 20:45

    Westfalen-Blatt: Das WESTFLAEN-BLATT zur Euro-Krise

    Bielefeld (ots) - Weltwirtschaftsforum und Kapitalismuskritik im schweizerischen Davos waren gestern, heute ist schon wieder Euro-Rettung beim EU-Gipfel in Brüssel angesagt. 2012 beginnt, wie 2011 endete: Das Tempo bleibt schwindelerregend hoch, die Risiken für die Gemeinschaftswährung bleiben es auch. Leider. Längst ist die Dauer zur wahren Tücke der Krise geworden. Die unendliche Geschichte geht weiter und weiter. ...

  • 25.01.2012 – 22:30

    Westfalen-Blatt: Eon will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

    Bielefeld (ots) - Der kriselnde Energiekonzern Eon will sich von seiner Regionaltochter Eon Westfalen-Weser trennen. Das berichtet das Bielefelder "Westfalen-Blatt" online und in seiner Donnerstagsausgabe. Den 36 beteiligten Kommunen, die derzeit gemeinsam einen Minderheitsanteil von 37 Prozent halten, soll ein Rückkaufsangebot unterbreitet werden. Über ...

  • 25.01.2012 – 22:30

    Westfalen-Blatt: Eon will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

    Bielefeld (ots) - Der kriselnde Energiekonzern Eon will sich von seiner Regionaltochter Eon Westfalen-Weser trennen. Das berichtet das Bielefelder "Westfalen-Blatt" online und in seiner Donnerstagsausgabe. Den 36 beteiligten Kommunen, die derzeit gemeinsam einen Minderheitsanteil von 37 Prozent halten, soll ein Rückkaufsangebot unterbreitet werden. Über ...

  • 25.01.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum »Igel«-Monitor

    Bielefeld (ots) - Seit Jahren sind den Spitzenverbänden der Krankenkassen die Individuellen Gesundheitsleistungen, kurz »Igel«, ein Dorn im Auge. Jetzt nutzen sie das Internet, um auf die ihrer Ansicht nach zum großen Teil sinnlosen Selbstzahler-Angebote hinzuweisen. Das ist legitim, und wer sich die Seite anschaut, findet differenzierte, mitunter positive ...

  • 25.01.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Rekordzahlen von Apple

    Bielefeld (ots) - »Monster-Zahlen«, »der Wahnsinn«: Die Analysten überschlagen sich ob des Rekordgewinns von zehn Milliarden Euro, den Apple im Weihnachtsquartal erzielt hat. Wenn ein Konzern pro Tag 111 Millionen Euro verdient, ist das gigantisch. Und ein Ende dieses Erfolgs scheint nicht absehbar. Zu sehr haben iPhone und iPad inzwischen einen festen Platz im ...

  • 25.01.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur USA

    Bielefeld (ots) - Wie können sich verschuldete Staaten sanieren? Zwei Wege bieten sich an: Steuern erhöhen und Ausgaben kürzen. Doch leider wagt kaum ein Politiker, höhere Steuern zu fordern. Lieber verteilt er Wahlgeschenke und kämpft um den Machterhalt. Hier blockiert das demokratische System den Sieg der Vernunft. In den USA ist dieses Problem besonders groß, ...

  • 25.01.2012 – 19:45

    Westfalen-Blatt: Vorsichtsmaßnahme beim Schmallenberg-Virus: Bauern und Tierärzte, die mit infizierten Tieren in Berührung gekommen sind, sollen zum Bluttest.

    Bielefeld (ots) - Um ganz sicher auszuschließen, dass das für Schafe, Rinder und Ziegen neue gefährliche Schmallenberg-Virus Menschen nicht infiziert hat, wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) das Blut von Tierärzten und Bauern untersucht. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Donnerstags-Ausgabe) unter ...