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  • 24.02.2012 – 20:45

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Staatsverschuldung:

    Bielefeld (ots) - Man muss schon Politiker sein und in Regierungsverantwortung stehen, um sich an einer vermeintlich geringen Neuverschuldung zu erfreuen. Natürlich ist es eine gute Nachricht, wenn Deutschland die innerhalb der Europäischen Union festgesetzte Stabilitätsgrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes einhält und damit EU-weit als Musterschüler ...

  • 24.02.2012 – 20:45

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema "Mehr Verkehrstote":

    Bielefeld (ots) - 3991 Verkehrstote in einem Jahr - das sind 3991 Opfer zu viel. Unfallforscher, Hersteller, Politiker und zu allererst die Verkehrsteilnehmer müssen alles daran setzen, diese Zahl deutlich nach unten zu drücken. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ist dieser Weg bereits mit großen Erfolgen eingeschlagen worden. Von mehr als 21 000 Unfalltoten ...

  • 23.02.2012 – 23:00

    Westfalen-Blatt: Pfusch beim Gleisbau wird als Ursache für zwei Güterzugunfälle im Januar 2010 in NRW vermutet. Die Staatsanwaltschaften Bielefeld und Münster ermitteln gegen neun Bahnmitarbeiter

    Bielefeld (ots) - Mehr als zwei Jahre nach zwei Güterzugunfällen auf der Hauptstrecke Köln - Berlin ermitteln die Staatsanwaltschaften Bielefeld und Münster gegen insgesamt neun Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Den Beschuldigten wird gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr vorgeworfen. Das berichtet das ...

  • 23.02.2012 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Spritpreise:

    Bielefeld (ots) - Einmal mehr wird die Macht von Facebook deutlich. Bereits eine Million Menschen haben sich in dem sozialen Netzwerk verabredet, am 1. März nicht zu tanken, um den Öl-Multis einen Denkzettel zu verpassen. Die Idee der Nutzer, auf diese Weise ihren Unmut kundzutun, mag gut gemeint sein. Und doch wird die Aktion floppen. Dauerhafte Auswirkungen auf das ...

  • 23.02.2012 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Solarförderung:

    Bielefeld (ots) - Das Sonnengesicht, das Demonstranten gestern auf ihren Plakaten mit sich getragen haben, schaut ziemlich traurig aus. Die Mundwinkel zeigen fast bis auf den Boden. Es scheint, als wollten sie zeigen: Dort wird die Solarbranche aufschlagen, wenn die Kürzung nicht zurückgenommen wird. So weit muss es nicht kommen. Zwar sind die Fachminister im ...

  • 23.02.2012 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Neonazi-Mordserie:

    Bielefeld (ots) - Jahrelang hat es gedauert, bis die Familien einfach nur Opfer sein durften. Jahrelang sind sie verdächtigt worden, statt ernst genommen zu werden. Jahrelang blieben sie allein. Die Tatsache, dass ihre Angehörigen von Neonazis ermordet wurden, ist heute Gewissheit und Beunruhigung zugleich. Die Opferfamilien wurden von Verdächtigungen erlöst, ...

  • 22.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Krebs-Screening:

    Bielefeld (ots) - Vorsorge kann Leben retten. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Dennoch nimmt nur die Hälfte aller Frauen die Einladung zum Mammografie-Screening-Programm an. Unverständlich. Schließlich können mit der Röntgenuntersuchung schon die kleinsten und deshalb meist noch keine Metastasen streuenden Tumore aufgespürt werden. Das war vorher nicht möglich. ...

  • 22.02.2012 – 20:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Solarförderung

    Bielefeld (ots) - Die Preise für Solaranlagen sind aus der Sicht der Hersteller wie derzeit das Wetter: ziemlich grau. Billigkonkurrenz aus Fernost bringt deutsche Produzenten immer stärker in die Bredouille. Die Zeit scheint zu knapp, um sich darauf einzustellen. Die Hoffnung, dass sich Solar zum Exportschlager entwickelt, hat einen Dämpfer erhalten. Das ist ...

  • 22.02.2012 – 20:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Afghanistan

    Bielefeld (ots) - Das US-Imperium zerstört erneut seine Glaubwürdigkeit in der muslimischen Welt. Die jüngste Koranschändung in Afghanistan vernichtet das Ansehen einer Weltmacht, die Freiheit, Demokratie und Menschenwürde propagiert. Da nützt auch keine Entschuldigung oder Ausrede, die Verbrennung der muslimischen Texte sei versehentlich geschehen. Für Muslime ...

  • 21.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Rettungspaket für Griechenland:

    Bielefeld (ots) - Das Rettungspaket für Griechenland ist gepackt. Doch bevor es abgeschickt werden kann, müssen erst noch die Parlamente in Athen, Berlin und anderen europäischen Staaten zustimmen. Die Erfahrung lehrt, dass dies mehr ist als eine Formalität. Schließlich verzichten die öffentlichen und privaten Gläubiger im Fall Griechenlands auf 107 Milliarden ...

  • 21.02.2012 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Rente mit 67

    Bielefeld (ots) - Politiker müssen noch viel Überzeugungsarbeit leisten, bevor die Rente mit 67 zu einem Wahlkampfschlager wird. Auch Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) redet sich den Arbeitsmarktbericht für ältere Arbeitnehmer schön, wenn sie von erheblichen Fortschritten spricht. Mit Zahlen und Statistiken lässt sich alles und nichts belegen. Es stimmt, dass ...

  • 20.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gauck und Merkel

    Bielefeld (ots) - Joachim Gauck wird der beste Bundespräsident aller Zeiten, und die von der FDP düpierte Kanzlerin Angela Merkel ist die große Verliererin des Kandidatenpokers. Das sind auf den ersten Blick die beiden Botschaften des Wochenendes. Aber stimmen sie auch? Gauck bringt ganz sicher vieles mit, um ein gutes Staatsoberhaupt zu werden. Den Vergleich mit ...

  • 20.02.2012 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Putins Wahlkampf

    Bielefeld (ots) - So ist er eben: Vollmundig verspricht Wladimir Putin seinen Landsleuten die Rückkehr zu alten Zeiten. Um am 4. März zum Herrscher des Kreml gewählt zu werden, malt er das Bild von der neuen, alten Supermacht, die seine Bodenschätze notfalls mit Waffengewalt verteidigen wird. Putin will gigantische 600 Milliarden Euro ausgeben, um dem Militär ...

  • 19.02.2012 – 22:14

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

    Bielefeld (ots) - Verbalattacken in der Öffentlichkeit, Zugeständnisse im stillen Kämmerlein. Im Ringen um seine Rettung scheint Griechenland in letzter Minute doch noch die Kurve zu kriegen. Der Unterschied zwischen Handeln und Verhalten ist ein Stück weit sicher dem großen Druck der protestierenden Bevölkerung geschuldet. Da ist ein Feindbild, ein Sündenbock ...

  • 19.02.2012 – 22:13

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur Suche nach einem neuen Bundespräsidenten

    Bielefeld (ots) - Wer hätte das gedacht: Da suchen unsere Politiker einen neuen Bundespräsidenten, da wird der ganz große Konsens für einen gemeinsamen Kandidaten parteiübergreifend beschworen - und keine 48 Stunden nach Beginn endet die Präsidentensuche zwischenzeitlich in einem Desaster. Daran wird auch die späte Einigung und vielleicht auch Einsicht gestern ...

  • 17.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Syrien

    Bielefeld (ots) - Die Hilflosigkeit ist unerträglich. Das syrische Regime lässt weiter töten. UN-Maßnahmen werden von Assad ignoriert. Leider entlarvt diese Tatsache, dass die Entscheidung der UN-Vollversammlung für eine Syrien-Resolution mehr Symbol- denn Durchsetzungscharakter hat. Manchmal kommt es aber darauf an, Zeichen zu setzen - wie mit einer Resolution im ...

  • 17.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streik am Flughafen Frankfurt

    Bielefeld (ots) - In dem großen Getriebe eines Flughafens bilden die Beschäftigten des Vorfelds nur ein kleines Zahnrad - jedoch eines mit großer Wirkung. Denn was passiert, wenn an dieser empfindlichen Stelle die Drehzahl gedrosselt wird, erfahren derzeit tausende Fluggäste leidvoll: Weniger als 200 der insgesamt etwa 20 000 Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens ...

  • 17.02.2012 – 20:10

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wulffs Rücktritt

    Bielefeld (ots) - Deutschland hat keinen Bundespräsidenten mehr. Schon wieder. Zum zweiten Mal in Folge tritt das Staatsoberhaupt vor der Zeit zurück. Welch Zäsur innerhalb von 20 Monaten. Wird nun zur Gewohnheit, was vor zwei Jahren vollkommen undenkbar erschien? Horst Köhler ging aus anderen Gründen als Christian Wulff. Köhler sah das Amt beschädigt, Wulff hat ...

  • 16.02.2012 – 21:50

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wulff

    Bielefeld (ots) - Die Staatsanwaltschaft will gegen Christian Wulff ermitteln. Von einer Anklage, geschweige denn von einem Urteil, ist die Justiz noch weit entfernt. Doch Christian Wulff ist eben nicht Otto Normalbürger, sondern Bundespräsident. Niemals zuvor hat es ein Ermittlungsverfahren gegen ein amtierendes bundesdeutsches Staatsoberhaupt gegeben. Die Frage, ob ...

  • 16.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende

    Bielefeld (ots) - Das war knapp: Wir waren am 6. Februar dem großräumigen Stromausfall näher als je für möglich gehalten. Nichts passiert? Mitnichten! Die schnelle Energiewende wäre beinahe gescheitert, bevor sie richtig begonnen hat. Extrem tiefe Temperaturen und hohe Preise haben dem Strommarkt an diesen arktischen Tagen nichts anhaben können, aber - und das ...

  • 16.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Opel

    Bielefeld (ots) - Missmanagement in Detroit! Anders kann man die erschreckend schlechten Zahlen für Opel nicht bewerten. Die GM-Spitze in den USA hat es nicht geschafft, seine Tochter mit dem Blitz-Symbol wieder in die schwarzen Zahlen zu führen. Dabei baut Opel durchaus gute Autos und kann auch preislich mit der Konkurrenz mithalten. Wo also liegt das Problem? GM ...

  • 16.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Euro-Rettung

    Bielefeld (ots) - Es war ein griechischer Philosoph, der gesagt hat: »Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.« Wie recht Aristoteles hat, zeigt sich aktuell an der Behandlung der Griechenland-Krise. Zwischen Athen und Brüssel haben Unwahrheiten ein Loch gerissen, das auch mit Hunderten Milliarden kaum noch ...

  • 15.02.2012 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Basel III

    Bielefeld (ots) - Wer verhindern will, dass die Finanzbranche - wie insbesondere vor 2008 in den USA - zu leichtfertig Kredite vergibt und dadurch nicht nur sich, sondern ganze Volkswirtschaften in die Bredouille bringt, muss zusätzliche Sicherheitslinien einziehen. Das ist Sinn und Zweck der unter dem Namen Basel III vereinbarten, bald weltweit gültigen neuen ...

  • 15.02.2012 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Antibiotika-Studie

    Bielefeld (ots) - Antibiotika sind ein Segen für die Menschheit. Sie gelten zurecht als eine der bedeutendsten Erfindungen der Medizingeschichte. In vergangenen Jahrzehnten wurden die keimtötenden Arzneien aber allzu leichtfertig als Allheilmittel eingesetzt, beispielsweise zur völlig ungeeigneten Bekämpfung von Viruserkrankungen. Der Gedanke dahinter: Der Mensch ...

  • 15.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Chinas neuem Führer

    Bielefeld (ots) - Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping sollte in Washington hofiert werden. Die USA begrüßten den zukünftigen Staats- und Parteichef mit 19 Salutschüssen, denn die USA wollen Xi Jinping zum Freund. Er soll die Beziehung zwischen Washington und Peking möglichst friedlich und partnerschaftlich gestalten. Die Rivalität der beiden Großmächte ...

  • 14.02.2012 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Acta

    Bielefeld (ots) - Das Anti-Piraterie-Abkommen Acta läutet nicht das Ende des Internets ein. Schlimmstenfalls ist es eine potenzielle Bedrohung, weil unklare Formulierungen Befürchtungen Raum geben, dass Acta schärferen Regeln zur Kontrolle von Internet-Nutzern den Boden bereitet. Vor diesem Hintergrund muten die Proteste vom Wochenende fast hysterisch an. Die Sorgen ...