Storys zum Thema Presseschau

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  • 13.10.2023 – 18:03

    Frankfurter Rundschau

    Humanitäre Katastrophe verhindern

    Frankfurt (ots) - Der erwarteten israelischen Bodenoffensive in Gaza wird nur dann keine humanitäre Katastrophe folgen, wenn vor allem die arabische Welt den Zivilistinnen und Zivilisten in dem Küstenstreifen beisteht. Die Arabische Liga wird ihren jüngsten Worten der Solidarität mit den Palästinenserinnen und Palästinensern also Taten folgen lassen müssen. Im Zweifel werden einige der 22 Liga-Staaten Flüchtende aufnehmen müssen. Denn die israelische Armee wird in ...

  • 13.10.2023 – 17:15

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Ernährung der Deutschen

    Halle/MZ (ots) - Ja, vor allem jüngere Menschen haben andere Essgewohnheiten. Sie ersetzen Fleischprodukte durch pflanzliche Alternativen. In bürgerlichen Milieus wird mehr Wert auf die Qualität der Produkte gelegt - seien sie tierisch oder pflanzlich. Von daher teilt sich die Esskultur in Deutschland eher. Ein Teil der Bevölkerung ernährt sich immer bewusster und ein zweiter geht mit Fertigpizza, Pommes und Cola den ...

  • 13.10.2023 – 17:13

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Migration

    Halle/MZ (ots) - Es sollte sich niemand täuschen: Das Flüchtlingsproblem lässt sich nicht dauerhaft "lösen". Das sieht man jetzt in Israel. Dort haben sich die Verhältnisse von heute auf morgen fundamental verändert. Über Nacht herrscht Krieg. Plötzlich wollen tausende Deutsche nur noch nach Hause - und werden ausgeflogen. Die Rettung Deutscher hatte es zuletzt aus Afghanistan, dem Sudan oder Niger gegeben. ...

  • 13.10.2023 – 16:06

    Straubinger Tagblatt

    Debatte über Glyphosat muss auf Basis von Fakten geführt werden

    Straubing (ots) - Die Frage nach dem Gesundheitsrisiko ist wie so oft eine Frage der Dosis. Anders als die nach dem Artenschutz. Dass Glyphosat für ihn eine verheerende Wirkung hat, steht außer Frage. Wo das Breitband-Herbizid ausgebracht wird, geht alles Grün ein. Mit entsprechenden Folgen für Insekten und Kleinlebewesen. Doch was sind die Alternativen? Andere Herbizide, häufige Wechsel in der Fruchtfolge, ...

  • 13.10.2023 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Christoph Maria Herbst: Bin nicht sicher, ob Stromberg heute noch produziert werden würde

    Osnabrück (ots) - Christoph Maria Herbst: Bin nicht sicher, ob Stromberg heute noch produziert werden würde Schauspieler zweifelt an Neuauflage der Serie im Zeitalter politischer Korrektheit - "Dürfen Diversität in Filmen und Serien nicht erzwingen" Osnabrück. Schauspieler Christoph Maria Herbst bezweifelt, ob eine Serie wie "Stromberg" im Jahr 2023 noch gedreht ...

  • 13.10.2023 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Antisemitismus an Schulen: Lehrerverband sieht regional immer angespanntere Lage

    Osnabrück (ots) - Antisemitismus an Schulen: Lehrerverband sieht regional immer angespanntere Lage Probleme besonders dort, wo AfD stark ist oder viele Schüler arabische Wurzeln haben Osnabrück. An deutschen Schulen nimmt der offen geäußerte Antisemitismus zu. Stefan Düll, Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): ...

  • 12.10.2023 – 19:35

    Kölner Stadt-Anzeiger

    BKA rechnet mit antisemitischer Protestwelle in Deutschland

    Köln (ots) - Das Bundeskriminalamt (BKA) rechnet mit einer Protestwelle gegen "jüdische Einrichtungen und Gebetshäuser". Dies geht aus einem internen Lagebild hervor, das dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vorliegt. "So sind neben demonstrativen Aktivitäten (...) auch Proteste vor US-amerikanischen Einrichtungen, insbesondere in Berlin, sowie vor US-Militärstützpunkten zu erwarten", heißt es dort. Ferner geht das BKA ...

  • 12.10.2023 – 18:15

    Frankfurter Rundschau

    Wo bleibt die Zuversicht?

    Frankfurt (ots) - Es sieht sehr danach aus, dass es der Union gelingt, den "Deutschlandpakt" für das Angstthema Migration zu kapern. Zwar wollte die Ampel zu Recht auch andere brennende Probleme einbringen - Entbürokratisierung, Genehmigungsstau etwa am Bau, Wirtschaftskrise. Aber spätestens seit Kanzler Olaf Scholz jetzt erstmals die Parole "zu hoher" Flüchtlingszahlen übernahm, ist klar: Die Ampel, im Schock über die Verluste bei den Landtagswahlen, knickt ein vor ...

  • 12.10.2023 – 17:56

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Scholz und Katar

    Halle/MZ (ots) - Scholz kann es sich nicht erlauben, den Emir zu verärgern. Seit November 2022 ist Katar einer von Deutschlands Gaslieferanten, erste Lieferungen sind für 2026 geplant. Dabei ist schon seit Jahren bekannt, dass Katar größter Finanzier der Hamas-Terroristen ist. Jetzt rächt sich, wenn man mit fragwürdigen Staaten Partnerschaften eingeht. Staaten, die Menschenrechte im eigenen Land mit Füßen treten. ...

  • 12.10.2023 – 16:50

    Straubinger Tagblatt

    Emir von Katar - Ein unangenehmer Gast

    Straubing (ots) - So pervers es klingt: Dass der Herrscher des homophoben Menschenschinder-Regimes in Doha einer der größten Finanziers der barbarischen Mörderbande der Hamas ist, deren Schlächter Babys enthauptet und junge Frauen neben den Leichen ihrer Partner vergewaltigt haben, ist auch eine Chance. Es ist richtig, in dieser Situation mit jedem zu reden, der einen Beitrag leisten kann, zu vermitteln und nicht nur ...

  • 12.10.2023 – 16:49

    Straubinger Tagblatt

    Wölfe - Es werden zu viele

    Straubing (ots) - Es muss sich zeigen, ob die Lösung, die Lemke vorschlägt, ausreicht. Zumindest weist sie in die richtige Richtung: Wenn es einem Wolf gelingt, Schutzmaßnahmen zu überwinden und Tiere einer Herde zu töten, sollten die Raubtiere in der Umgebung ohne DNA-Test 21 Tage lang bejagt werden dürfen. Obergrenzen und anlasslose Entnahmen soll es auch weiter nicht geben. Es wird sich angesichts der raschen Ausbreitung des Wolfes zeigen, wie lange dieses ...

  • 12.10.2023 – 14:54

    Straubinger Tagblatt

    Koalitionsgespräche - Der Zauber ist dahin

    Straubing (ots) - Die Aufgabe der Koalitionsgespräche ist es daher nicht nur, bis Ende des Monats einen Koalitionsvertrag vorzulegen, sondern auch, die massiven atmosphärischen Störungen der letzten Monate zu beseitigen. Ganz wird das nicht gelingen, denn beiden Seiten ist spätestens im Wahlkampf klarer geworden, was sie voneinander zu halten haben. Der Zauber des Neubeginns, der 2018 die ersten ...

  • 11.10.2023 – 17:40

    Frankfurter Rundschau

    Prüfung für die Solidarität

    Frankfurt (ots) - Die Solidarität Deutschlands mit Israel nach dem bestialischen Angriff der Hamas könnte nicht klarer sein. "Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsräson." Diesen Satz sagte Kanzler Scholz am Tag nach dem Überfall der Terroristen auf Israel. Diesen sechs Worten werden Taten folgen müssen. Der Kampf Israels gegen die Hamas wird Wochen dauern, möglicherweise sogar Monate, möglicherweise an zwei Fronten, möglicherweise mit Unterstützung der Hamas ...

  • 11.10.2023 – 17:23

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Bundeswehr und Litauen

    Halle/MZ (ots) - Unlängst wurde bekannt, dass die Truppe Funkgeräte für mehr als eine Milliarde Euro gekauft hat, die nicht in alle Fahrzeuge der Bundeswehr eingebaut werden können. Das führt zu erheblichen Verzögerungen und Mehrkosten, und wirkt wie ein Gruß aus alter Zeit, in der es beim Beschaffungswesen drunter und drüber ging. Dabei hatte Pistorius die Spitze dieses Amtes in Koblenz gerade erst ausgewechselt. ...

  • 11.10.2023 – 17:21

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Habeck und Konjunktur

    Halle/MZ (ots) - Habeck erklärt die Schrumpfung in diesem Jahr mit höheren Mächten: Zinsanstieg, Energiekrise, Chinas wirtschaftliche Ermüdung, demografischer Wandel. Die galten aber alle auch schon vor einem halben Jahr und treffen - in unterschiedlicher Ausprägung - sämtliche Industriestaaten. Zur Ehrlichkeit gehört deshalb, dass handwerkliche Regierungsfehler zu Unsicherheit geführt und sowohl die Investitions- ...

  • 11.10.2023 – 16:23

    Straubinger Tagblatt

    Wirtschaftslage: Die Unternehmen brauchen jetzt Verlässlichkeit

    Straubing (ots) - Auch die Wirtschaftsweisen halten der Ampel vor, für Verunsicherung gesorgt und so einen Beitrag zur negativen Entwicklung geleistet haben. Immerhin sollen mit dem Wachstumschancengesetz positive Impulse gesetzt werden. Es enthält gute Ansätze. Vor allem aber brauchen die Unternehmen Verlässlichkeit. Sie müssen sich darauf vertrauen können, dass das, worin sie jetzt investieren, auch in einigen ...