Storys zum Thema Presseschau

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  • 05.12.2023 – 18:28

    Straubinger Tagblatt

    Pressestimme zur Pisa-Studie

    Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (ots) - Haben unsere tollen pädagogischen Konzepte eigentlich noch Schlimmeres verhindert oder sind sie gar ein Teil der Misere? Und war Mathe früher etwa komplizierter als heute? Der Föderalismus leistet sich 16 verschiedene Reaktionen auf ein und dasselbe Problem, nirgends funktioniert es gut. Das Problem betrifft die ganze Republik, doch überall wird mit verschiedenen Rezepten herumgedoktert, anstatt das Problem gemeinsam bei ...

  • 05.12.2023 – 17:49

    Frankfurter Rundschau

    Wasserstoff statt Erdöl

    Frankfurt (ots) - Wasserstoff soll das neue Erdöl werden, denn das für die Klimawende in der Industrie zentral wichtige Gas ist ähnlich vielseitig verwendbar. Das Problem: Zumindest in der klimaneutralen Variante, für die man viel und möglichst billigen Ökostrom braucht, wird es bisher kaum produziert. Daher ist es gut, dass sich auf dem UN-Klimagipfel in Dubai ein Staatenbündnis zusammengeschlossen hat, dass die H2-Wirtschaft beschleunigt voranbringen will. ...

  • 05.12.2023 – 17:44

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Pisa-Studie

    Halle/MZ (ots) - Die Lage der Schulbildung ist dramatisch. Dass Deutschland in den Bereichen Mathematik und Lesekompetenz noch nahe und in den Naturwissenschaften über dem OECD-Durchschnitt liegt, kann keinesfalls beruhigen. Denn es kommt auf den Trend an - und der geht seit Jahren immer steiler nach unten. Eine Umkehr ist dabei nicht in Sicht. Auch die Pandemie kann nicht als entlastendes Moment dienen. Die ...

  • 05.12.2023 – 16:08

    Straubinger Tagblatt

    Schuldenbremse

    Straubing (ots) - Warum also nicht ein Sondervermögen "Transaktionskosten" einrichten? Dies bedürfte, ebenso wie eine Änderung der Schuldenbremse, einer Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Aber genau dies wäre die Missbrauchsbremse. Auf diese Weise wäre eine zusätzliche Kreditaufnahme möglich, aber nur, wenn dies eine breite Mehrheit für notwendig erachtet. Damit wäre der Griff in die Schuldenkiste bei jeglichem Bedarf für jede Regierung ausgeschlossen, die ...

  • 04.12.2023 – 20:13

    BERLINER MORGENPOST

    "Berliner Morgenpost": Kein echter"Jobturbo". Leitartikel von Dominik Bath über das Versagen bei der Fachkräfteintegration: Ukrainer taugen nicht zum Sündenbock

    Berlin (ots) - Man wollte es richtig machen für die Menschen, die vor Putins Panzern fliehen und ihrer Heimat den Rücken kehren mussten, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. Anders als andere Geflüchtete durften die Ukrainerinnen und Ukrainer deswegen hier sofort arbeiten und bekamen auch höhere ...

  • 04.12.2023 – 20:13

    BERLINER MORGENPOST

    "Berliner Morgenpost": Kein echter"Jobturbo". Leitartikel von Dominik Bath über das Versagen bei der Fachkräfteintegration: Ukrainer taugen nicht zum Sündenbock

    Berlin (ots) - Man wollte es richtig machen für die Menschen, die vor Putins Panzern fliehen und ihrer Heimat den Rücken kehren mussten, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. Anders als andere Geflüchtete durften die Ukrainerinnen und Ukrainer deswegen hier sofort arbeiten und bekamen auch höhere ...

  • 04.12.2023 – 20:08

    BERLINER MORGENPOST

    "Berliner Morgenpost": Entweder alle oder keiner. Kommentar von Jens Anker zur Hauptstadtzulage für Beamte und warum sie verfassungswidrig ist

    Berlin (ots) - Als wenn Finanzsenator Stefan Evers (CDU) wegen der schwierigen Finanzlage nicht schon genug Probleme hätte, um das Geld im Land zusammenzuhalten, verschärft das Verwaltungsgericht seine Sorgen. Die Hauptstadtzulage in Höhe von 150 Euro monatlich, die Berlin seit 2020 den Beamten der unteren ...

  • 04.12.2023 – 18:46

    Frankfurter Rundschau

    Israels Dilemma

    Frankfurt (ots) - Der israelischen Regierung wird es nicht gelingen, im Süden Gazas gegen die Hamas-Terroristen vorzugehen und gleichzeitig den Schaden für die Zivilbevölkerung zu minimieren. Geht die israelische Armee ähnlich vor wie im Norden, werden wieder viele Palästinenserinnen und Palästinenser sterben. Und niemand scheint das verhindern zu können. Denn die israelische Regierung lässt sich von ihrem Kurs nicht abbringen. Nicht von Erinnerungen daran, dass auch ...

  • 04.12.2023 – 17:38

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: NRW führt Ordnungsgeld für Pöbel-Politiker ein

    Essen (ots) - Im nordrhein-westfälischen Landtag soll erstmals ein Ordnungsgeld für pöbelnde Politiker eingeführt werden. Darauf haben sich die Landtagsfraktionen von CDU, Grünen, SPD und FDP nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagsausgabe und online) im Grundsatz geeinigt. Abgeordnete, die sich grob unparlamentarisch verhalten, sollen künftig 1000 Euro Strafe zahlen. Im ...

  • 04.12.2023 – 17:29

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Boris Palmer

    Tübingen (ots) - Die Grünen? Zu identitätspolitisch unterwegs. Die CDU? Nicht ökologisch genug. Eine Wagenknecht-Partei? Zu links. Die AfD? Zu rechts. Es fehlt in Deutschland eine Partei, die zu Boris Palmer passt. Und so wird der Tübinger Oberbürgermeister als Kandidat auf der Liste der Freie Wähler Vereinigung (FWV) landen - für die Wahl des Tübinger Kreistags bei den Kommunalwahlen 2024. Der Verein bietet dem ...

  • 04.12.2023 – 17:27

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Hoch des Goldpreises

    Halle/MZ (ots) - Letztlich ist Gold eine Anlageklasse wie andere auch. Seine relative Attraktivität hängt vom Zinsniveau und den Dividendenaussichten der Aktien ab - denn an beidem verdienen Goldbesitzer nicht mit. Die Strategien der großen Notenbanken spielen ebenfalls eine Rolle und womöglich verkauft ein Staat Goldreserven, um seine Kasse zu füllen - wie Russland im Frühjahr. So mag man einen Teil der Ersparnisse ...

  • 04.12.2023 – 17:26

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Haushaltsstreit der Ampel

    Halle/MZ (ots) - Es reicht nicht, wenn SPD, Grüne und Liberale sich abermals mit ihren Vorstellungen in die Verhandlungen begeben. Es ergibt keinen Sinn, wenn die Debatte verengt wird auf die Frage von Einsparungen kontra Lockern der Schuldenbremse. Beides wird notwendig sein. Es sprechen viele Gründe dafür, 2024 die Schuldenbremse auszusetzen. Das sollte aber nicht geschehen, ohne strukturelle Entscheidungen für die ...