Storys zum Thema Presseschau

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  • 09.02.2024 – 17:18

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Biden/Scholz/USA

    Halle/MZ (ots) - Biden und Scholz teilen die gleichen Werte von Demokratie und Freiheit. So wie es Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) taten - und es mit dem Antidemokraten Trump unmöglich war. Ebenso wenig hätte Scholz eine gemeinsame Basis mit dem Rechtspopulisten, wenn dieser ins Weiße Haus zurückkehrte. Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, noch steht Trump nicht als Herausforderer Bidens fest. ...

  • 09.02.2024 – 16:51

    Frankfurter Rundschau

    Netanjahus Fehler

    Frankfurt (ots) - Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich leider nicht durch die internationale Kritik aus den USA, Frankreich und der UN von der Offensive gegen Rafah im südlichen Gaza abbringen lassen. Stattdessen lässt er die Evakuierung der Stadt planen, in die rund eine Millionen Menschen geflohen sind. Netanjahu will also weiter das legitime Ziel der Verteidigung Israels gegen die Angriffe der Hamas dazu nutzen, um die terroristische Organisation ...

  • 09.02.2024 – 06:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Teresa Enke will Depressionen aus Tabuzone holen / Gala zum 15. Todestag geplant

    Osnabrück (ots) - Teresa Enke, Witwe des einstigen Fußballprofis Robert Enke, ruft dazu auf, aus der Krankheit Depression kein Geheimnis zu machen. "Ich sage ganz klar: Je mehr Menschen sich zu dieser Krankheit bekennen, desto hilfreicher ist es für andere Betroffene", erklärte Enke im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Als Beispiel nannte die ...

  • 08.02.2024 – 18:10

    Straubinger Tagblatt

    Scholz in Washington - Mit dem Schlimmsten rechnen

    Straubing (ots) - Joe Biden könnte im November erneut gegen Donald Trump gewinnen. Dennoch wird es höchste Zeit, dass sich Europa endlich intensiv auf das Schlimmste vorbereitet. (...) Darum war das Treffen mit Kongressabgeordneten in der Nacht deutscher Zeit für Olaf Scholz der wichtigere Termin. Es ging darum, Kontakt zu Vertretern von Trumps Republikanischer Partei aufzunehmen und die Stimmung auszuloten. Kann man ...

  • 08.02.2024 – 17:40

    Straubinger Tagblatt

    Einsatz im Roten Meer - In der Realität angekommen

    Straubing (ots) - Viele Reedereien meiden lieber die Route durch das Krisengebiet und schicken ihre Fracht um den Südzipfel Afrikas, was länger dauert und den Transport massiv verteuert. Die Folgen bekommen auch deutsche Unternehmen und Verbraucher längst zu spüren. Freie und sichere Handelsrouten sind die Lebensadern der Weltwirtschaft. Der Hinweis, dass sie notfalls auch mit militärischen Mitteln geschützt werden ...

  • 08.02.2024 – 17:21

    Frankfurter Rundschau

    Nicht das Ende

    Frankfurt (ots) - Die 1,5 Grad sind nun erstmals weltweit im Schnitt für den kompletten Zeitraum von zwölf Monaten überschritten worden. Das ist ein Warnsignal. Denn die Klimaforschung erwartet, dass sie wegen der weiter steigenden Treibhausgas-Konzentrationen spätestens im nächsten Jahrzehnt dauerhaft darüber liegen wird. Die neue Nachricht von der Klimafront verstört, weil die 1,5 Grad das Ziel sind, welches das Pariser Weltklimaabkommen als Sicherheitslinie ...

  • 08.02.2024 – 16:44

    Straubinger Tagblatt

    Es braucht endlich mehr Konsequenz beim Klimaschutz

    Straubing (ots) - Der CO2-Ausstoß muss sinken, weltweit. Es braucht dringend ein neues globales Abkommen mit diesmal ernsthaften Absichten. Dass sich einzelne Länder aus der Verantwortung stehlen können, muss der Vergangenheit angehören. Die USA etwa haben sich unter der Trump-Präsidentschaft zwischenzeitlich aus dem Pariser Abkommen verabschiedet. Doch auch Deutschland sollte sich fragen, ob es für den Klimaschutz ...

  • 07.02.2024 – 17:45

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Israel/USA

    Halle/MZ (ots) - Dass Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nicht auf einen Friedensplan zu Bedingungen der Hamas eingehen will, ist sein gutes Recht. Doch er muss auch vorsichtig sein. Nicht nur viele seiner Landsleute wünschen sich ein Innehalten im Gaza-Krieg. Auch den USA erscheint eine Feuerpause verlockend. Aus dem vorübergehenden Schweigen der Waffen könnte im Idealfall ein dauerhaftes werden, mit einer ...

  • 07.02.2024 – 17:18

    Straubinger Tagblatt

    AfD

    Straubing (ots) - (...) Die Nähe zu den Vordenkern völkischer Ideologie, das Schüren von Misstrauen und das Hetzen gegen den Staat und seine Institutionen etwa durch Co-Parteichefin Alice Weidel, die der Ampel-Regierung im Bundestag vorgeworfen hat, Deutschland "zu hassen", das permanente Austesten und Verschieben von Grenzen, die pauschale Verunglimpfung vom Migranten und Diffamierung Andersdenkender - all das hat System. Die AfD gibt sich als Rechtsstaatspartei, die ...

  • 07.02.2024 – 17:16

    Straubinger Tagblatt

    Kinderpornografie

    Straubing (ots) - (...) Das Mindeststrafmaß und der ausnahmslose Verbrechenscharakter machen es Staatsanwälten praktisch unmöglich, Verfahren einzustellen. Was enorme Kapazitäten bindet und es erschwert, Prioritäten zu setzen und sich vorzugsweise um schwere Fälle zu kümmern. Deshalb ermöglicht es die Reform der Reform, sich mit größerem Hochdruck um die "richtigen" Täter zu kümmern. (...) Die Senkung des Mindeststrafmaßes ist der richtige Weg, um zu verhindern, ...

  • 07.02.2024 – 17:11

    Straubinger Tagblatt

    Debatte um Schwarz-Grün

    Straubing (ots) - (...) Gleichwohl ist das für die Union ein Problem. Wenn die CDU auch eine Alternative für AfD-Wähler und andere von der Ampel enttäuschte Bürger sein will, muss sie klare Kante zeigen. Gerade den Grünen gegenüber. Haben die Wähler nämlich das Gefühl, dass es einerlei ist, ob die SPD eine Koalition mit den Grünen anführt oder die CDU, profitieren davon die Ränder. Wem sollen etwa konservative Wähler ihre Stimme geben, die nicht rechtsaußen ...

  • 07.02.2024 – 15:48

    Frankfurter Rundschau

    Hoffnung Feuerpause

    Frankfurt (ots) - Inzwischen sind 31 Geiseln tot, 136 werden noch im Gazastreifen festgehalten. Dass die Hamas-Terroristen jetzt mit einem Drei-Stufen-Plan der israelischen Regierung Bedingungen für eine Freilassung diktieren wollen, ist natürlich ein Unding - da hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu recht. Doch Netanjahu muss vorsichtig sein. Nicht nur viele seiner Landsleute, die Familien der Geiseln vorneweg, wünschen sich ein Innehalten. Punkt eins des ...