Storys zum Thema Presseschau

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  • 21.03.2024 – 17:55

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Julian Assange

    Halle/MZ (ots) - Man muss Assange nicht mögen, um zu erkennen, dass seine Tätigkeit kein Grund ist, ihn für 175 Jahre hinter Gitter zu bringen. Das ist die maximale Strafe, die ihm in den USA im Falle einer Auslieferung und Verurteilung droht. Der Deal, über den Medien nun berichten, könnte ihn davor bewahren. Tatsächlich ist Assange schon lange genug seiner Freiheit beraubt. Den fast fünf Jahren im Londoner ...

  • 21.03.2024 – 17:53

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Bahn-Bilanz

    Halle/MZ (ots) - Die jetzt vorgelegte Bilanz des Staatskonzerns für 2023 zeigt: Die Bahn steckt ganz tief drin im Tal der Tränen. Und es ist unklar, wann sie dort wieder herauskommt. 2023 waren weniger als zwei Drittel aller ICE und Intercity-Züge (64 Prozent) weniger als sechs Minuten verspätet - 2024 geht es ähnlich weiter. Es wird auch ein Kampf ums Geld. 17,2 Milliarden Euro fehlen der Bahn bis 2027, um ihre ...

  • 21.03.2024 – 15:31

    Straubinger Tagblatt

    Ordnungsgeld im bayerischen Landtag - Es braucht spürbare Konsequenzen

    Straubing (ots) - Der Ton im Plenarsaal des bayerischen Landtags ist schärfer geworden in den vergangenen Jahren. Das zeigt schon ein Blick in die Statistik: Jahrzehntelang gab es praktisch gar keine Rügen für die Abgeordneten - in der vergangenen Legislaturperiode waren es mehr als zwei Dutzend. Aber rügen allein reicht nicht. Wer nicht hören will, muss die ...

  • 20.03.2024 – 19:05

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Vom Glück der Deutschen / ein Kommentar von Nina Kugler zum Weltglücksatlas

    Berlin (ots) - Deutschland gehört nicht mehr zu den 20 glücklichsten Ländern weltweit. Die Finnen im hohen Norden sollen viel glücklicher sein als alle anderen, so der Weltglücksatlas. Warum? Jan-Emmanuel De Neve, einer der Autoren des Weltglücksberichts, erklärt, dass Glück nicht "im Sinne von auf- und abspringen" zu definieren sei. Sondern vielmehr ein ...

  • 20.03.2024 – 18:47

    Rhein-Neckar-Zeitung

    Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zum Tag gegen Rassismus

    Heidelberg. (ots) - Gegen den ganz "großen", ungeheuerlichen Rassismus setzt sich Deutschland zur Wehr: Wenn Rechtsextreme in Potsdam ihre Deportationspläne schmieden, gehen bundesweit die Demokraten auf die Straße. Wenn in Berlin Antisemiten einen jüdischen Studierenden ins Krankenhaus prügeln, sind Anteilnahme und Entrüstung groß. Was darüber oft vergessen wird: Rassismus muss gar nicht gleich lebensbedrohlich ...

  • 20.03.2024 – 18:06

    Frankfurter Rundschau

    Gendern nicht verbieten

    Frankfurt (ots) - Seit Jahren wird aus der rechten Ecke die Mär verbreitet, durchgeknallte Feminist:innen wollten den Deutschen vorschreiben, wie sie zu sprechen und zu schreiben hätten. Dass Sprache sich verändert, wird dabei zur Gefahr für die Freiheit stilisiert. Als Folge dieses rechten Kulturkampfes treten nun erste unionsgeführte Bundesländer den Beweis an, dass es eben gerade nicht die Befürworter:innen gendergerechter Sprache, sondern ihre Gegner:innen sind, ...

  • 20.03.2024 – 17:35

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Trump

    Halle/MZ (ots) - Trump betreibt Fernseh-Spiele mit dem westlichen Bündnis - und gefällt sich dabei selbst. Erst machen seine Drohungen eine Welle rund um die Welt. Jetzt erregen seine angeblichen Relativierungen globale Aufmerksamkeit. In beiden Fällen, das ist für ihn das Wichtigste, steht er im Mittelpunkt. Es wird Zeit, Trumps eigentliches Ziel zu begreifen: das Aufpusten seiner Bedeutung. Wer Trumps inhaltliche Botschaft ernst nimmt, hat ihn bereits missverstanden. ...

  • 20.03.2024 – 16:17

    Straubinger Tagblatt

    Nur reden reicht nicht zum Glücklichsein

    Straubing (ots) - Glück hat viel mit der Mentalität zu tun. Bevor der "deutsche Michel" sich über das halb volle Glas freut, beklagt er das halb leere. Nun sollte man den "Weltglücksbericht", in dem die Deutschen erstmals aus den Top-20 gerutscht sind, aber nicht überbewerten. (...) Zunehmend bekommen die Menschen die Dauerkrise am eigenen Leib zu spüren, zu der auch der Wohnungsmangel gehört. Viele Träume vom ...

  • 20.03.2024 – 16:15

    Straubinger Tagblatt

    Nichts zu holen für die Opposition bei der Regierungserklärung

    Straubing (ots) - Der an diesem Tag sehr souveräne Kanzler hat wohl die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich, so trat er auch auf. Seinen Fraktionschef Rolf Mützenich, der jüngst über das "Einfrieren des Konflikts nachdenken" wollte, hat er am Mittwoch trotzdem nicht verteidigt. Die Ampel jedoch, wenn es denn die Hoffnung der Union war, wird an dieser Frage nicht ...

  • 20.03.2024 – 15:23

    Straubinger Tagblatt

    Debitkarten sind nicht entwürdigend

    Straubing (ots) - Allen Bürgern misstraut der Staat aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen ständig, und umgekehrt, aber das ist ein anderes Thema. Wer da von einer "Entwürdigung" bei Bezahlkarten für Asylbewerber spricht, will im Grunde eine Privilegierung dieser Personengruppe. Nur bei den Asylbewerbern darf die Verwendung staatlicher Leistungen offenbar nicht kontrolliert werden, bei den anderen ...

  • 19.03.2024 – 17:59

    Straubinger Tagblatt

    Transformationsindex: Demokratie ist das Beste, was wir haben können

    Straubing (ots) - Wo kaum Demokratie herrscht, ist die Lage fast immer so: Das System ist korrupt, es gibt keinen fairen wirtschaftlichen Wettbewerb. Die Macht hat eine kleine, sehr reiche Elite, Ungleichheit und Armut gibt es für die anderen. Was dort passiert, geht uns nichts an? Doch. Es ist richtig, den Unterdrückten zuzuhören und sie zu unterstützen, denn ...

  • 19.03.2024 – 17:37

    Straubinger Tagblatt

    Gender-Sternchen sind Sprachbarrieren

    Straubing (ots) - Das Genderverbot an Schulen, Universitäten und Behörden ist beschlossene Sache. Gut so. Wer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und seinen Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) jetzt als die Rädelsführer der bayerischen Sprachpolizei hinstellt, der denkt zu kurz. (...) Das von Gender-Befürwortern gerne angeführte Argument der Inklusion läuft dabei ins Leere. Nicht wenige Menschen haben ...

  • 19.03.2024 – 17:25

    Frankfurter Rundschau

    Ampel muss mehr tun

    Frankfurt (ots) - Auf den ersten Blick erscheint der Bericht des Europarat über die wachsende soziale Spaltung in Deutschland wie Kritik an der Ampelpolitik. Der Kampf gegen Kinderarmut mangelhaft, die Anstrengung im Wohnungsbau ungenügend - so beschreibt es die Menschenrechtskommissarin. Doch der Bericht lässt sich auch anders lesen: als Rückenwind für Projekte, die sich die Koalitionsparteien auf die Fahnen geschrieben haben. Beispiel Kinderrechte: Die Koalition hat ...

  • 19.03.2024 – 10:10

    Neue Westfälische (Bielefeld)

    Mützenich: "Möchte mich nicht für Äußerungen korrigieren"

    Neue Westfälische, Bielefeld (ots) - Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich legt im koalitionsinternen Streit um den Ukraine-Krieg nach. "Die Optionen, wie ein militärischer Konflikt beendet werden kann, die werden am Ende politische sein", fordert Mützenich im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung "Neue Westfälische" (Dienstag). "Wir müssen China davon überzeugen, dass die Volksrepublik ...

  • 19.03.2024 – 09:00

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Schuhhändler Deichmann auch 2024 auf Wachstumskurs - "Verzeichnen Sonderkonjunktur"

    Essen (ots) - Europas größter Schuhhändler Deichmann sieht sich trotz einer schwachen Konsumstimmung auf Wachstumskurs. "Im vergangenen Jahr gab es bei uns eine hervorragende Umsatzentwicklung - und wir haben sie bislang 2024 wieder", sagte der Essener Familienunternehmer Heinrich Deichmann der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe). "Mit den ...