Storys zum Thema Presseschau

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  • 26.03.2024 – 16:32

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Tarifeinigung bei der Bahn

    Halle/MZ (ots) - Warum gab es dann überhaupt diese Eskalation? Bahnchef Richard Lutz hat die Antwort vorige Woche indirekt gegeben: Sein Unternehmen kann sich einiges erlauben, weil aufgrund der starken Marktposition in der Personenbeförderung ein Korrektiv fehlt. Außerdem gehört die Bahn dem Staat und nicht Aktionären, die Erträge für ihr investiertes Geld verlangen. Das alles weiß aber auch die GDL - nur deshalb ...

  • 26.03.2024 – 16:30

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Assange

    Halle/MZ (ots) - Würde Assange, obwohl er kein US-Bürger ist, nach Amerika ausgeflogen, müssten Journalisten weltweit jederzeit fürchten, dass ein Staat sie wegen ihrer investigativen Arbeit auch im europäischen Rechtsraum anklagen und dann eine Auslieferung verlangen könnte. Ein Horrorszenario. Die USA haben an dem Australier ein Exempel statuiert, um deutlich zu machen, dass sie keine Einmischung dulden. Assange hat für seine Veröffentlichungen längst teuer ...

  • 26.03.2024 – 16:04

    Straubinger Tagblatt

    Pressestimme zur Einigung im Tarifkonflikt der Bahn (Ausgabe, 27. März):

    Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung (ots) - Was jetzt so mühsam gefunden wurde, kann sich durchaus sehen lassen. Es ist einer jener durchaus beachtlichen Kompromisse, der jedem etwas abverlangt, ohne ihn jedoch grundlegend zu überfordern. Denn einerseits war klar, dass die Lokführer in diesem Land nicht nur Zuspruch, sondern auch Aufbesserung ihrer Verhältnisse ...

  • 25.03.2024 – 21:45

    Straubinger Tagblatt

    RKI-Protokolle

    Straubing (ots) - Irritierend ist darüber hinaus, dass das RKI offenbar auf ein Signal einer Person von außen, wohl aus dem Regierungsapparat, wartete, bevor im März 2020 die Risikoeinschätzung hochgesetzt wurde. Es gibt keinen Anlass, deswegen irgendwem finstere Absichten zu unterstellen. Doch es ist fatal, dass wesentliche Passagen geschwärzt sind und somit noch mehr Raum geben für Spekulationen. Hat man denn noch immer nichts gelernt? Es wird höchste Zeit für eine ...

  • 25.03.2024 – 21:44

    Straubinger Tagblatt

    Northvolth-Batteriefabrik

    Straubing (ots) - Lohnt sich das Investment? Durchaus. Das Werk ist Teil der Operation Unabhängigkeit. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie gefährlich es sein kann, sich bei Energie oder Zukunft-Schlüsseltechnologien auf einen einzigen oder wenige Lieferanten zu verlassen. Mit der Batteriefabrik oder der - für die öffentliche Hand wesentlich teureren - Intel-Chipfabrik in Magdeburg soll Deutschland stärker auf eigenen Beinen stehen und weniger auf China angewiesen ...

  • 25.03.2024 – 20:23

    Rhein-Neckar-Zeitung

    "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu den juristischen Entscheidungen gegen Donald Trump

    Heidelberg (ots) - Licht und Schatten folgten am Montag für Donald Trump dicht aufeinander. So stellt es zwar eine Niederlage für den Republikaner dar, dass er sich in drei Wochen im ersten strafrechtlichen Prozess gegen einen früheren Präsidenten in der US-Geschichte verantworten muss. Wesentlich wichtiger aber wird für ihn sein, dass die fällige Kaution im New ...

  • 24.03.2024 – 17:50

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Kölner "domradio" vor grundlegendem Umbau - Bildungswerk des Erzbistums soll Trägerschaft verlieren - Vorsitzender des Programmbeirats spricht von "Degradierung" und "Gleichschaltung"

    Köln (ots) - Das "domradio", Multimedia-Sender des Erzbistums Köln, steht offenbar vor einem grundlegenden Umbau der Strukturen. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe) berichtet, wird Generalvikar Guido Assmann die rund 30 Mitarbeitenden an diesem Montag in einer kurzfristig anberaumten Sitzung darüber ...

  • 24.03.2024 – 17:42

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zur Lage in Nahost

    Halle (ots) - Leid ist eine gute Basis für Groll und Hass. Es ist ein Aufbauprogramm für die Hamas. Und wenn die israelische Regierung parallel Land im Westjordanland für Siedler beschlagnahmt, zeigt sich: Von Frieden hält der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu reichlich wenig. Aber Netanjahu und die Seinen sind nicht ganz Israel. Es ist daher wichtig, wenn die internationalen Verhandler sich nicht beeindrucken lassen. Der Druck auf Netanjahu und die Hamas ...

  • 24.03.2024 – 17:39

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zum Anschlag in Moskau

    Halle (ots) - Putin tickt wie die Tschekisten, Lenins geheime Sondertruppen zur Ausschaltung Oppositioneller, die ab dem Jahr 1917 in Russland ihr Unwesen trieben. Tschekisten leugnen generell das Gute im Menschen, sie sehen allerorten nur Feinde, die man ohne Skrupel belügen, betrügen und ermorden darf. Für diese mehr als düstere Weltsicht ihres Staatschefs haben die russischen Opfer in der Crocus City Hall einen hohen Preis bezahlt. Doch damit nicht genug. Weil in ...

  • 24.03.2024 – 16:36

    Straubinger Tagblatt

    Kate hat Respekt und Ruhe verdient

    Straubing (ots) - Und plötzlich ist all der Glamour verblasst, spielen Roben und Diademe, Paläste und Orden keine Rolle mehr; ist da nicht mehr die Prinzessin und Ehefrau des Thronfolgers, sondern nur noch eine verletzliche, aber sehr mutige Frau und Mutter, die entschlossen ist, den Krebs zu besiegen. Für sich, für ihre Familie, für ihre drei kleinen Kinder. Eine Frau, die darum bittet, in Ruhe gelassen zu werden, damit sie gesund werden kann. Es ist in dieser ganzen ...

  • 24.03.2024 – 15:29

    Straubinger Tagblatt

    Putin versucht, Fehleinschätzungen zu kaschieren

    Straubing (ots) - Putins Ablenkungsmanöver verfangen bei den Hinterbliebenen der gefallenen Soldaten oder den Angehörigen der Toten vom Freitag vielleicht nicht mehr. Weite Teile des Riesenreiches aber sind für seine Desinformationspolitik empfänglich. Das Manöver, das der Präsident am Samstag gestartet hat, ist jedenfalls reichlich durchsichtig. Er versucht, der Ukraine die Schuld für den Terroranschlag in die ...

  • 23.03.2024 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Putin steht schlecht da / Kommentar von Madeleine Janssen

    Berlin (ots) - Wladimir Putin hat sich seit Beginn seiner Zeit als Präsident als starker Mann inszeniert, als einer, der für die Sicherheit im Land steht. Dieses Image ist immer wieder herausgefordert worden, durch Terroranschläge wie auf das Moskauer Dubrowa-Theater 2002 mit mehr als 130 Toten oder auf eine Schule im nordkaukasischen Beslan 2004 mit 331 Toten. ...