Storys zum Thema Menschenrechte

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  • 01.08.2018 – 21:33

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Kommentar / Zuversicht unbegründet = VON KRISTINA DUNZ

    Düsseldorf (ots) - Der Druck in den Koalitionsverhandlungen war groß, für mehr Ordnung in der Flüchtlingspolitik zu sorgen. Anker-Zentren hieß das Zauberwort. In diesen Ankunfts-, Entscheidungs- und Abschiebezentren werden die zuständigen Behörden für ein Asylverfahren an einem Ort zusammengeführt. Das ist ein guter Ansatz. Denn vieles geht schneller, wenn die ...

  • 01.08.2018 – 17:11

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: In der Migrationspolitik konsequent bleiben

    Straubing (ots) - Gleichzeitig muss der Staat auch Härte zeigen und Grenzen setzen. Er muss Islamisten und ausländische Straf- und Gewalttäter deutlicher in die Schranken weisen. Und dafür sorgen, dass jene, die ausreisepflichtig sind, das Land auch zügig verlassen. Deshalb ist es richtig, die Zahl der sicheren Herkunftsländer auszuweiten. Auch die gestern in ...

  • 01.08.2018 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: 55.000 Visa für Familiennachzug im ersten Halbjahr 2018

    Düsseldorf (ots) - Im ersten Halbjahr 2018 hat Deutschland weltweit knapp 55.000 Visa im Rahmen des Familiennachzugs vergeben. Das geht aus Zahlen des Auswärtigen Amts hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) vorliegen. Damit stieg die Zahl der seit 2015 erteilten Einreiseerlaubnisse auf insgesamt fast 350.000. Die meisten Empfänger stammten aus ...

  • 30.07.2018 – 09:17

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Marokko: König schürt Fluchtbewegung nach Spanien

    Starke Zunahme von Flüchtenden aus Marokko in Spanien - Enttäuschende Thronrede von Marokkos König wird Exodus weiter schüren - Schikanen gegen Kritiker aus verarmten Regionen dauern an Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) rechnet damit, dass die Anzahl von Flüchtenden aus Marokko nach Spanien steigt, weil das marokkanische Königshaus die Repression gegen die Protestbewegung Hirak im Rif-Gebirge offenbar ...

  • 28.07.2018 – 22:35

    BERLINER MORGENPOST

    BERLINER MORGENPOST: Nur eine Worthülse / Leitartikel von Karsten Kammholz zu Ankerzentren

    Berlin (ots) - Kurzform: Nun will die bayerische Landesregierung also allen anderen 15 Bundesländern mal zeigen, wie es wirklich geht: Wie ein Asylverfahren schnellstens ablaufen soll - und wie richtig effizient abgeschoben wird. Dafür werden zum 1. August sieben Erstaufnahmeeinrichtungen im CSU-Land zu sogenannten Ankerzentren mit jeweils bis zu 1500 Flüchtlingen ...

  • 27.07.2018 – 17:12

    Frankfurter Rundschau

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Bayern/Asyl

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter schreibt zu der neuen Asylbehörde in Bayern: Wer sich auf das Niveau der CSU begeben wollte ("Anti-Abschiebe-Industrie"), könnte sagen: Die bayerische Abschiebe-Industrie nimmt Gestalt an. Ministerpräsident Markus Söder hat am Freitag - kurz nach Einführung der bayerischen Grenzpolizei - das "Landesamt für Asyl und Rückführungen" eröffnet. Dessen Arbeit hat mit Asyl nichts zu ...

  • 24.07.2018 – 05:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    NOZ: Unions-Innenexperte Middelberg: Özil macht es sich zu einfach

    Osnabrück (ots) - Unions-Innenexperte Middelberg: Özil macht es sich zu einfach "Die Repräsentation im Nationaltrikot hat auch eine politische Dimension" - CDU-Politiker: Dank für seine Leistungen Osnabrück. Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mathias Middelberg, hat Fußballspieler Mesut Özil vorgehalten, es sich in seiner ...

  • 23.07.2018 – 19:45

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Fall Mesut Özil:

    Stuttgart (ots) - In der herrschenden Atmosphäre scheint die Kraft des Fußballs aufgebraucht. Umso wichtiger ist es, sie wieder zu stärken. Indem die von beiden Seiten völlig missratene Debatte auf eine Ebene gezogen wird, die aktuelle Probleme der Integration sachlich thematisiert, statt Wut und Hass zu schüren. Ein Wertekanon muss eingefordert werden dürfen, der DFB fordert zu Recht "die Beachtung der im ...

  • 23.07.2018 – 16:06

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Bosnien hat mit Hatidza Mehmedovic eine Kämpferin für Gerechtigkeit verloren

    Hatidza Mehmedovic ist tot - Gesellschaft für bedrohte Völker trauert um ihre Koordinatorin und Präsidentin der "Srebrenica-Mütter" Die Gesellschaft für bedrohte Völker trauert um ihre langjährige Mitarbeiterin und Präsidentin der "Srebrenica-Mütter", Hatidza Mehmedovic. Nach langer schwerer Krankheit ist sie am Sonntagabend in Sarajevo im Alter von 66 ...

  • 23.07.2018 – 10:57

    Neue Osnabrücker Zeitung

    NOZ: Linken-Chefin: Özil-Debatte ist "ärgerlich"

    Osnabrück (ots) - Linken-Chefin: Özil-Debatte ist "ärgerlich" Kipping kritisiert "Rassismus" - Kipping rügt Foto, "weil Erdogan ein Despot ist" Osnabrück. Linken-Chefin Katja Kipping hat die Debatte um Fußballstar Mesut Özil als vielschichtig und "ärgerlich" bezeichnet. "Man weiß gar nicht, worüber man sich mehr ärgern soll: Über das deplatzierte Foto mit dem Despoten Erdogan oder über die rassistische ...

  • 22.07.2018 – 12:09

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Vor einem Jahr wurde ex-Funktionär aus Vietnam in Berlin entführt

    Mehr Platz für Menschenrechte in deutsch-vietnamesischen Beziehungen EU-Freihandelsabkommen muss überarbeitet werden Ein Jahr nach der Verschleppung des vietnamesischen Ex-Funktionärs Trinh Xuan Thanh aus Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) neue Menschenrechtsstandards im deutsch-vietnamesischen Verhältnis gefordert. "Aus der spektakulären ...

  • 20.07.2018 – 16:16

    Frankfurter Rundschau

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Abschiebungen

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Debatte über Abschiebungen Beim jüngsten Abschiebeflug waren auch 50 unbescholtene Afghanen dabei, und natürlich ist das skandalös. Aber kaum jemand stellt noch eine andere Frage: Warum eigentlich hat jemand, der sich schuldig gemacht hat oder von dem irgendwelche Behörden glauben, er könne das irgendwann tun, weniger Schutz-, also Menschenrechte als einer, ...