Storys zum Thema Menschenrechte
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Abtreibungen undenkbar machen: Halbzeit Pro Life Tour von München nach Salzburg
Jugendbischof Oster begrüßt Teilnehmer in Bistum Passau München/Salzburg (ots) - München/Salzburg - Vergangenen Sonntag (12. August) war Halbzeit bei der Pro Life Tour. Über hundert Jugendliche gehen zu Fuß von München nach Salzburg, um ein Anliegen in der Gesellschaft zu verbreiten: Abtreibungen undenkbar machen. Schon vor Beginn wurde die Tour von zahlreichen ...
mehrBayernpartei: Rücknahme-Abkommen mit Spanien ist absolute Luftnummer
München (ots) - Als großen Erfolg möchte uns das von Horst Seehofer geleitete Bundesinnenministerium sein mit Spanien abgeschlossenes Rücknahme-Abkommen von Asylsuchenden verkaufen. Seehofers Chefin, Kanzlerin Merkel, reiste sogar nach Spanien, um hinterher vollmundig zu verkünden: Spanien und Deutschland setzten auf "europäische Lösungen". Bei näherem Hinsehen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Japan: Opfer der Zwangsprostitution warten auf Entschuldigung
Internationaler Gedenktag für Opfer der Zwangsprostitution durch japanisches Militär (14.8.): Zwangsprostitution nicht beschönigen! - "Trostfrauen" warten auf offizielle Entschuldigung Japans Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Japans konservativer Regierung unter Premierminister Shinzo Abe vorgeworfen, das Schicksal der für das japanische Militär ...
mehrRheinische Post: CDU-Ministerpräsident Günther für Frauenquote in der Partei
Düsseldorf (ots) - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat sich für die Einführung der Frauenquote in der CDU ausgesprochen. "Die Erfahrung auch in der CDU ist, dass es mit Freiwilligkeit und Appellen nicht getan ist", sagte der schleswig-holsteinische CDU-Vorsitzende der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Eine moderne Partei muss die ...
mehrSonntag, 12. August 2018 Internationaler Tag der Jugend: "Safe Space for Youth"
Bonn (ots) - Die UNO-Flüchtlingshilfe fördert junge Flüchtlinge. 1,8 Milliarden junge Menschen im Alter zwischen 10 und 24 Jahren machen sich weltweit Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Ihre Zahl ist heute so hoch wie nie zuvor. Jeder zehnte junge Mensch lebt in einer Konfliktregion und 24 Millionen von ihnen haben keine Möglichkeit in die Schule zu gehen. Mehr als ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Mali: Gewalt eskaliert - 317 Tote seit Jahresbeginn
Mali: Gewalt überschattet Präsidentschaftswahl - Erneut 14 Tote bei Übergriffen auf Peulhs - 317 Tote seit Jahresbeginn - Zentrum Malis darf nicht in Gewalt versinken Vor den Stichwahlen bei der Präsidentschaftswahl in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Schutz und Sicherheit für die Zivilbevölkerung im umkämpften Zentrum des Landes gefordert. "Die Gewalt zwischen den ethnischen Gruppen ...
mehr"Wir brauchen Humanität und Solidarität" / Brot für die Welt legt Jahresbilanz vor - Entwicklungszusammenarbeit nicht instrumentalisieren
Berlin (ots) - Fast 70 Millionen Menschen waren 2017 weltweit auf der Flucht vor Krieg und Konflikten. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl um drei Millionen erhöht, hauptsächlich durch die Zuspitzung der Lage im Südsudan, in Syrien und Myanmar. Mit der Zahl der Flüchtlinge stieg auch die Zahl der Hungernden ...
mehrStuttgarter Zeitung: Kommentar zum Flüchtlingsabkommen mit Spanien
Stuttgart (ots) - Das erste Abkommen in der Flüchtlingspolitik mit Spanien ist ein erster Schritt. Denn selbst wenn es Seehofer gelingen sollte, auch die Griechen und die weitaus skeptischeren Italiener zu überzeugen, geht es bei den Abkommen doch allein um Ankömmlinge an der bayerisch-österreichischen Grenze - und auch nur um jene, die anderswo in Europa bereits einen Asylantrag gestellt haben. Zahlenmäßig ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Internationaler Tag der indigenen Völker (9.8.): Indigene Menschenrechtsverteidiger zunehmend bedroht
Internationaler Tag der indigenen Völker (9. August): Gewalt gegen indigene Menschenrechtsverteidiger nimmt zu - Landrechtskonflikte verschärfen sich - Memorandum zu ihrer Situation in Guatemala, Kolumbien, Paraguay, Burma, Philippinen und Russland vorgelegt Weltweit nimmt die Gewalt gegen indigene ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Burma / Bangladesch: Keine Repatriierung von Rohingya ohne Menschenrechte vereinbaren!
Bangladeschs Außenminister verhandelt in Burma über Rückführung von Rohingya-Flüchtlingen (8.8.) - Keine Repatriierung ohne Menschenrechte - Humanitäre Lösung überfällig für im Grenzgebiet gestrandete Rohingya Vor seinen Gesprächen in Burma über die Repatriierung von 750.000 Rohingya-Flüchtlingen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den ...
mehrRheinische Post: Deutlicher Anstieg türkischer Asylanträge auf 1141 im Juli
Düsseldorf (ots) - Im Juli ist die Zahl türkischer Asylanträge in Deutschland deutlich angestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag) vorliegen. Demnach wurden im vergangenen Monat insgesamt 1172 Asylanträge gestellt, davon waren 1141 Erstanträge. Das ist der höchste ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Bayerns Innenminister soll abgeschobenen Uiguren aus China zurückholen
Unzulässig: Uigure aus Bayern abgeschoben - Dem Flüchtling droht in China ernste Gefahr für Leib und Leben - Bayerischer Innenminister soll sich sofort um Rückholung bemühen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bayerns Innenminister Joachim Hermann aufgefordert, sich sofort um die Rückholung eines illegal nach China abgeschobenen uigurischen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Bayerns Innenminister soll abgeschobenen Uiguren aus China zurückholen
Unzulässig: Uigure aus Bayern abgeschoben - Dem Flüchtling droht in China ernste Gefahr für Leib und Leben - Bayerischer Innenminister soll sich sofort um Rückholung bemühen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bayerns Innenminister Joachim Hermann aufgefordert, sich sofort um die Rückholung eines illegal nach China abgeschobenen uigurischen ...
mehrUNO-Flüchtlingshilfe besorgt über Rückkehr syrischer Flüchtlinge
Bonn (ots) - Die libanesische Regierung drängt auf die Rückkehr syrischer Flüchtlinge - eine Folge von großer Überlastung. Der Libanon beherbergt knapp 1,5 Millionen syrischer Flüchtlinge, was mehr als einem Viertel der Bevölkerung entspricht. So wurden hunderte syrische Flüchtlinge in einem von der syrischen und libanesischen Regierung organisiertem Buskonvoi ...
mehrAbtreibung muss undenkbar werden: Zwei Wochen zu Fuß von München nach Salzburg bei der "Pro Life Tour"
Unterstützung aus dem deutschen Bundestag und beiden Kirchen München/Salzburg (ots) - Am Samstag (4. August) startete in München die diesjährige Pro Life Tour nach Salzburg. Organisatoren sind die Vereine Jugend für das Leben Deutschland und Österreich. Zwei Wochen gehen über hundert Jugendliche von München ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
China: Kasachstan liefert Augenzeugin von Straflagern nicht aus - Menschenrechtler erleichtert
Kasachstan gewährt Augenzeugin chinesischer Straflager Schutz - Abschiebung von Kasachin nach China abgewendet - Proteste haben Leben gerettet Mit großer Erleichterung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Freilassung einer in Kasachstan inhaftierten Augenzeugin reagiert, die die Zustände in chinesischen Umerziehungszentren für Uiguren und ...
mehrARD-DeutschlandTrend: Gesundheits- und Pflegepolitik Top-Thema für die Deutschen
Köln (ots) - +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 22.15 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Ausgewählte Zahlen werden ab 18 Uhr bei Tagesschau.de veröffentlicht und dürfen dann bereits verwendet werden. Die Themen der Asyl- und Flüchtlingspolitik haben in den letzten Wochen in der ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Indien: Rassistische Stimmungsmache gegen Rohingya-Flüchtlinge aus Burma
Indien: Stimmungsmache gegen geflohene Rohingya aus Burma - Gesellschaft für bedrohte Völker wirft indischer Regierung Rassismus und Unmenschlichkeit vor Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Indiens Hindu-nationalistischer Regierung vorgeworfen, systematisch muslimische Rohingya-Flüchtlinge aus Burma zu diffamieren und zu kriminalisieren, um die ...
mehrRheinische Post: Kommentar / Zuversicht unbegründet = VON KRISTINA DUNZ
Düsseldorf (ots) - Der Druck in den Koalitionsverhandlungen war groß, für mehr Ordnung in der Flüchtlingspolitik zu sorgen. Anker-Zentren hieß das Zauberwort. In diesen Ankunfts-, Entscheidungs- und Abschiebezentren werden die zuständigen Behörden für ein Asylverfahren an einem Ort zusammengeführt. Das ist ein guter Ansatz. Denn vieles geht schneller, wenn die ...
mehrStraubinger Tagblatt: In der Migrationspolitik konsequent bleiben
Straubing (ots) - Gleichzeitig muss der Staat auch Härte zeigen und Grenzen setzen. Er muss Islamisten und ausländische Straf- und Gewalttäter deutlicher in die Schranken weisen. Und dafür sorgen, dass jene, die ausreisepflichtig sind, das Land auch zügig verlassen. Deshalb ist es richtig, die Zahl der sicheren Herkunftsländer auszuweiten. Auch die gestern in ...
mehrRheinische Post: 55.000 Visa für Familiennachzug im ersten Halbjahr 2018
Düsseldorf (ots) - Im ersten Halbjahr 2018 hat Deutschland weltweit knapp 55.000 Visa im Rahmen des Familiennachzugs vergeben. Das geht aus Zahlen des Auswärtigen Amts hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) vorliegen. Damit stieg die Zahl der seit 2015 erteilten Einreiseerlaubnisse auf insgesamt fast 350.000. Die meisten Empfänger stammten aus ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Marokko: König schürt Fluchtbewegung nach Spanien
Starke Zunahme von Flüchtenden aus Marokko in Spanien - Enttäuschende Thronrede von Marokkos König wird Exodus weiter schüren - Schikanen gegen Kritiker aus verarmten Regionen dauern an Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) rechnet damit, dass die Anzahl von Flüchtenden aus Marokko nach Spanien steigt, weil das marokkanische Königshaus die Repression gegen die Protestbewegung Hirak im Rif-Gebirge offenbar ...
mehrBERLINER MORGENPOST: Nur eine Worthülse / Leitartikel von Karsten Kammholz zu Ankerzentren
Berlin (ots) - Kurzform: Nun will die bayerische Landesregierung also allen anderen 15 Bundesländern mal zeigen, wie es wirklich geht: Wie ein Asylverfahren schnellstens ablaufen soll - und wie richtig effizient abgeschoben wird. Dafür werden zum 1. August sieben Erstaufnahmeeinrichtungen im CSU-Land zu sogenannten Ankerzentren mit jeweils bis zu 1500 Flüchtlingen ...
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Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Bayern/Asyl
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter schreibt zu der neuen Asylbehörde in Bayern: Wer sich auf das Niveau der CSU begeben wollte ("Anti-Abschiebe-Industrie"), könnte sagen: Die bayerische Abschiebe-Industrie nimmt Gestalt an. Ministerpräsident Markus Söder hat am Freitag - kurz nach Einführung der bayerischen Grenzpolizei - das "Landesamt für Asyl und Rückführungen" eröffnet. Dessen Arbeit hat mit Asyl nichts zu ...
mehrNOZ: Grünen-Fraktionschef: Bayerisches Asyl-Amt "überflüssig wie ein Kropf"
Osnabrück (ots) - Grünen-Fraktionschef: Bayerisches Asyl-Amt "überflüssig wie ein Kropf" "Wahlkampf auf dem Rücken von Schutzbedürftigen" - Hofreiter sieht Ministerpräsident Söder auf dem "Irrweg" Osnabrück. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Gründung eines bayerischen Landesamts für Asyl und Rückführungen in Manching bei Ingolstadt als "völlig ...
mehrNOZ: Linke kritisieren "Bayern-Bamf": CSU will sich als Scharfmacherin präsentieren
Osnabrück (ots) - Linke kritisieren "Bayern-Bamf": CSU will sich als Scharfmacherin präsentieren "CSU vergiftet das gesellschaftliche Klima" Osnabrück. Die Gründung des bayerischen Landesamtes für Asyl und Rückführung stößt bei den Linken im Bundestag auf scharfe Kritik. Die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag): "Der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Pakistan: Religiöse Minderheiten haben unter Imran Khan nichts Gutes zu erwarten
Pakistan: Unter Imran Khan haben religiöse Minderheiten nichts Gutes zu erwarten - Liberalisierung der drakonischen Blasphemie-Vorschriften wird es nicht geben - Christen bleiben islamistischer Gewalt schutzlos ausgesetzt Unter Imran Khan haben die religiösen und ethnischen Minderheiten in Pakistan nichts Gutes zu erwarten, befürchtet die Gesellschaft für ...
mehrMittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu Asyl/Sami A.: Angriff auf den Rechtsstaat von Katharina Kellner
Regensburg (ots) - Im Fall Sami A. hat offenbar eine Behörde sehenden Auges Recht und Gesetz gebrochen. Der angebliche frühere Leibwächter Osama Bin Ladens wurde nach Tunesien abgeschoben, obwohl ein Gericht dies untersagt hatte. Falls die Behörde vom Gerichtsbeschluss wusste, hat sie gegen einen fundamentalen ...
mehrMitteldeutsche Zeitung: zum DFB und Özil
Halle (ots) - Es klingt nett, überzeugt aber nicht. Schon deshalb weil Grindel viel zu lange geschwiegen hat. Er wollte die Debatte um Özil aussitzen, ignorierte die rassistisch motivierten Attacken. Von Solidarität, ein Wert, für den Grindel stehen möchte, war nichts zu spüren. Seine Wortmeldung kam erst, nachdem Özil ihn mit seiner Attacke praktisch dazu gezwungen hatte. Und ein klares Zeichen gegen ...
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