Folgen
Keine Story von Frankfurter Rundschau mehr verpassen.

Frankfurter Rundschau

Filtern
  • 26.03.2014 – 16:52

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Tebartz-van Elst

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Rücktritt des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst: Kurienmänner wie Kardinal Gerhard Ludwig Müller und Erzbischof Georg Gänswein werden sich jetzt in den hintersten Winkel ihres ideologischen Bunkers zurückziehen und weiter an der Legende von einem Bombardement basteln, dessen sich der Bischof und am Ende auch der Papst nicht hätten erwehren ...

  • 25.03.2014 – 16:56

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Frauenquote

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die geplante Frauenquote: Wer noch Zweifel hat, ob eine gesetzliche Frauenquote notwendig ist, sollte sich einmal mit dem Aufsichtsrat der Bahn beschäftigen. Das Gremium besteht aus 20 Mitgliedern. Nur eine einzige Frau hat es in den Aufsichtsrat geschafft, entsandt von der Arbeitnehmerseite. Der Rest sind Männer. Es ist schwer vorstellbar, dass sich wirklich nicht ...

  • 24.03.2014 – 17:35

    Frankfurter Rundschau: Kommentar der Frankfurter Rundschau zu den Todesstrafeurteilen in Ägypten

    Frankfurt (ots) - Wer durch die oberägyptische Kleinstadt Minia geht, spürt die Angst: Das Rathaus, Polizeiwachen und Kirchen sind mit Sandsäcken gesichert, Soldaten halten ihre Gewehre bereit. Sie haben Angst vor Anschlägen durch Islamisten und vor dem Zorn der Demonstranten, die die Rückkehr des abgesetzten Präsidenten Mohammed Mursi fordern. In dieser ...

  • 21.03.2014 – 15:58

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zu 100 Tagen große Koalition

    Frankfurt (ots) - "Die große Koalition hat ein Markenzeichen: Stillstand. Dieser Befund mag überraschen, hört man doch allenthalben von entschlossenem Handeln: Rente, außenpolitische Neuorientierung, Energiewende, Mindestlohn, Mietpreisbremse ... Aber die Erfolgsbilanz, die manche daraus ableiten, beruht auf Vergesslichkeit. Denn sie verweigert die Erinnerung an den wahren Reformbedarf in diesem Land. Es genügt ...

  • 20.03.2014 – 16:49

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Krim-Krise: Linker Populismus

    Frankfurt (ots) - Die Linkspartei hätte in der Ukraine-Krise eine wichtige politische Rolle einnehmen können. Denn während sich die große Koalition wie auch die Grünen frühzeitig, und wie wir jetzt wissen, voreilig festgelegt hatten, hatte die Linke von Beginn an auch die russischen Motive im Blick. Zugleich verwies sie auf die dunklen Seiten der ukrainischen Protestbewegung, die Rolle der mächtigen Oligarchen und ...

  • 19.03.2014 – 18:03

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Inklusion

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Thema Inklusion in der Schule: Wer sich in einer Schule umschaut, in der Kinder mit und ohne Behinderung unterrichtet werden, kann Interessantes beobachten. Zum Beispiel, dass die Schüler oft fürsorglicher miteinander umgehen als anderswo. Und vor allem: Dass genug Lehrer und andere Helfer sich kümmern und immer ansprechbar sind. Von den fast 500 000 Kindern mit ...

  • 17.03.2014 – 16:43

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Sanktionen gegen Russland

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Sanktionen gegen Russland: Die USA und die EU haben wachsweiche Sanktionen beschlossen und die Vermögen von halbwichtigen russischen Politikern und Diplomaten eingefroren. Soll das etwa Wladimir Putin beeindrucken? Trotz vieler Telefonate und Treffen zwischen Putin und westlichen Staatschefs ist bisher kein ...

  • 16.03.2014 – 18:27

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Ukraine

    Frankfurt (ots) - Es geht darum, beim Namen zu nennen, was Putin, seine Paramilitärs und die politischen Marionetten in Simferopol derzeit auf der Krim veranstalten. Sie rauben der Ukraine einen wichtigen Teil ihres Staatsgebietes. Es gibt dafür keine Rechtfertigung. Deshalb darf es in Brüssel und Washington in der Sanktionsfrage auch keine faulen Kompromisse geben. Es ist höchste Zeit, dass der Westen gegen jene ...

  • 14.03.2014 – 16:46

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Uli Hoeneß / Titel: Starker Verlierer

    Frankfurt (ots) - Als Zocker und Steuerzahler war Uli Hoeneß ein miserabler Gewinner, als gerichteter Steuerbetrüger ist er ein guter Verlierer. Nach seiner Verurteilung war sein Rücktritt als Präsident und Aufsichtsrats-chef des FC Bayern München selbstverständlich. Das ist der Verzicht auf eine Revision, also auf eine Überprüfung des Münchner Urteils vor dem ...

  • 13.03.2014 – 16:53

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Urteil gegen Uli Hoeneß / Titel: Abpfiff für Hoeneß

    Frankfurt (ots) - "Das Landgericht hat über den Bürger Ulrich Hoeneß geurteilt, aber zugleich den Heuchler gerichtet, der er mit kaltschnäuziger Entschlossenheit gewesen ist. ... Nicht nur seine Karriere als weltweit erfolgreichster Fußballmanager ist am gestrigen Donnerstag zu Ende gegangen, vorbei ist es auch mit seiner Rolle als öffentlicher Mahner, als ...

  • 11.03.2014 – 16:32

    Frankfurter Rundschau: Kommentar: Der Anfang vom Ende Putins

    Frankfurt (ots) - "Russland wird sein Ziel auf der Krim zunächst einmal erreichen. Mittel- und langfristig wird Moskau jedoch dramatisch verlieren. Es ist gut möglich, dass Historiker eines Tages die Krim-Krise als den Anfang vom Ende der Ära Putin beschreiben werden. Denn das anscheinend so machtvolle Ausgreifen auf die Krim wird Russland mit dem Verlust der übrigen Ukraine bezahlen, die sich eher heute als morgen an ...

  • 02.03.2014 – 16:03

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Krim-Krise

    Frankfurt (ots) - Es ist verführerisch, im Kreml-Herrscher Wladimir Putin den einzigen Bösewicht in der aktuellen Ukraine-Eskalation zu sehen. Doch Putins Invasion hat eine lange Vorgeschichte. Sie zeigt, dass weder das Regime in Moskau noch der Westen aus ihren Fehlern der vergangenen Jahre gelernt haben. Die größere Verantwortung für eine Deeskalation in der Ukraine liegt jetzt bei der EU. Für heute ist ein ...

  • 27.02.2014 – 17:01

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Merkel in London / Abseits in Europa

    Frankfurt (ots) - Der Unterschied dürfte Angela Merkel beim Anflug auf London nicht entgangen sein. Zu einer Zeit, da Europa an seinem östlichen Rand blutige Aufstände erlebt, wird auf einer Insel über Kleingedrucktes in den EU-Verträgen gestritten. Während eine Abordnung aus Polen, Frankreich und Deutschland vorige Woche zu Waffenstillstandsgesprächen nach Kiew ...

  • 25.02.2014 – 16:47

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum ausgeglichenen deutschen Staatshaushalt

    Frankfurt (ots) - Versäumnisse bei der Infrastruktur sind die eigentliche Hypothek, die die heutige Generation ihren Nachfolgern aufbürdet. Über die Höhe der Investitionslücke lässt sich endlos debattieren. Dass Deutschland mehr leisten muss, will es seine Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden, dürfte unstrittig sein. Die Bundesregierung hat den Handlungsbedarf ...

  • 24.02.2014 – 16:58

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum drohenden Staatsbankrott der Ukraine

    Frankfurt (ots) - Würden sich die Ukrainer bei ihren Oligarchen bedienen, die bis zum Beweis des Gegenteils ihren aberwitzigen Besitz unrechtmäßig erworben haben, wären sie aus dem Gröbsten raus. (...) Statt für Kredite zu werben, von denen die Oligarchen wieder ordentlich was abzweigen, könnte sich der Staat einfach mal bei jenen bedienen. Sollen sie doch ...

  • 23.02.2014 – 18:52

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Ukraine und EU / "Fragile Demokratie"

    Frankfurt (ots) - "...Zwar gab es auch beim EU-Beitritt der früheren Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen innenpolitischen Widerstand, überwiegend von den dort lebenden russischen Minderheiten. In der Ukraine liegt der Fall aber anders. Das Land ist innenpolitisch tiefer gespalten und geopolitisch bedeutsamer. Drei Optionen wären denkbar: Teilung, eine ...

  • 21.02.2014 – 17:16

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Ukraine / Kiews blutiges Spiel

    Frankfurt (ots) - "Dass vorgezogene Neuwahlen die einzige Lösung in der blutigen Krise sind, war vor einer Woche genauso klar wie am Freitag. Die mindestens 70 Toten - Demonstranten wie Polizisten - haben die Mächtigen in Kauf genommen. Und selbst jetzt lassen sie das Volk im Unklaren, wann es eine neue Regierung und neues Parlament wählen kann. Eine nicht zu unterschätzende Nebenrolle in diesem Drama spielt die EU. ...

  • 20.02.2014 – 17:04

    Frankfurter Rundschau: Zum Kauf von WhatsApp durch Facebook / Verkaufte Kunden

    Frankfurt (ots) - Gekauft sind auch 450 Millionen Telefonnummern, vielleicht auch 450 Millionen GeräteIDs, jedenfalls aber, je nach Einstellung im Programm, auch 450 Millionen Aufenthaltsorte der Kunden. Das birgt natürlich die Gefahr des Datenmissbrauchs, wobei das Interesse der Unternehmen in der Regel beim Datengebrauch zu Zweck des Geldverdienens liegen. Die ...

  • 19.02.2014 – 17:08

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Edathy/Oppermann

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Debatte um den Fall Edathy: In der Politik ist manchmal besser als ein gutes Gedächtnis - ein schlechtes Gedächtnis. Der Fraktionschef der SPD, Thomas Oppermann, glaubte ein gutes Gedächtnis zu haben, als er vor einigen Tagen verriet, er habe im Oktober mit dem Chef des Bundeskriminalamtes telefoniert und sich von ihm seine Informationen über Edathy bestätigen ...

  • 18.02.2014 – 17:38

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Frankfurter Ruanda-Prozess

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert das Urteil wegen des Völkermords in Ruanda: Wichtiger als das Urteil ist der Prozess selbst. Seit 2002 gilt hierzulande das Völkerstrafrecht, deutsche Ermittler müssen unter anderem bei Verbrechen wie Völkermord ermitteln, wenn sich ein Verdächtiger in Deutschland aufhält - ganz gleich, wo er die Verbrechen ...

  • 17.02.2014 – 17:40

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Tebartz-van Elst

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die bekanntgewordenen Einzelheiten aus dem Prüfbericht zum Bistum Limburg: Die Verteidiger, die dem Bischof verblieben sind, behaupten, das eigentliche Ziel der Tebartz-Kritiker seien die wertkonservativen Haltungen des Bischofs gewesen - und damit insgesamt die Gestalt einer Kirche, die quer steht zum links-libertinären Zeitgeist. Ein Popanz, der eines deutlich ...