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Frankfurter Rundschau

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  • 20.10.2014 – 16:43

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu heute-show und Bundestag

    Frankfurt (ots) - Zum Berichterstattungs-Verbot des Bundestages für die "heute-show" schreibt die Frankfurter Rundschau: Frei nach dem Motto, dass das Internet ja Neuland sei, wurden Blogger jahrelang nicht als Berichterstatter zugelassen. Markus Beckedahl von Netzpolitik.org erhielt noch Anfang 2014 die Auskunft der Pressestelle, dass er ja nicht parlamentarisch ...

  • 19.10.2014 – 18:02

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Abschluss der Bischofsynode

    Frankfurt (ots) - Dem Abschlussdokument der Synode nach zu urteilen, haben die Bremser es für sich entschieden. Aus dem Papier ist alles getilgt, was doktrinärem oder pastoralem Wandel bei den Reizthemen Homosexualität und Wiederheirat das Wort geredet hatte. Spürbar sind die Angst vor Veränderung und das Bemühen, das althergebrachte Konzept von Ehe und Familie als das einzige Wahre zu verteidigen. Abgeschwächt in ...

  • 17.10.2014 – 17:24

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Putin-Auftritt in Mailand

    Frankfurt (ots) - Putin ließ, wie es sich für einen Souverän geziemt, ein paar Stunden auf sich warten. Den ersten Punkt hatte er damit schon gemacht, bevor er an der langen Tafel zum Dinner Platz nahm. Erst als ihm der Stuhl zurechtgerückt wird, kann der Gipfel wirklich beginnen. Putins Auftritt ist wohlkalkuliert. Das russische Staatsfernsehen wird ihn aus der vorteilhaftesten Perspektive eingefangen haben. Das ...

  • 15.10.2014 – 17:28

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Putin

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die ideologischen Hintergründe des Ukraine-Konflikts: Putin spielt die simple Geschichte vom starken Mann, der für Ordnung, Moral und Sicherheit sorgt, gegen die vermeintlich irritierende Vielfalt der Lebensentwürfe im Westen aus. Nichts anderes ergibt sich aus dem Programm der AfD, auch wenn sie es etwas zivilisierter auszudrücken pflegt. Wer verhindern will, ...

  • 14.10.2014 – 17:17

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Wachstumsprognose

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die schlechte Konjunktur: Selbst im Gutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute, das vor wenigen Tagen erschien, ist von Spielräumen für Investitionen die Rede - vorausgesetzt, man verabschiedet sich von der Fixierung auf die "schwarze Null" und nutzt wenigstens die geringen Freiheiten, die die Schuldenbremse lässt, für kreditfinanzierte Investitionen. Dass ...

  • 13.10.2014 – 17:30

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Konjunktur und Haushalt

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die schwache Konjunktur und die Haushaltspolitik: Im Juli sah die Bundesregierung einen "breit angelegten Aufschwung". Dies präsentierte sie als Ergebnis ihrer Krisenstrategie: Eisernes Sparen schafft, die Investitionen steigen an und bringen den Aufschwung. Danach sieht es derzeit nicht aus. In dieser Situation ...

  • 12.10.2014 – 18:28

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur neuen EU-Kommission

    Frankfurt (ots) - Der neue Kommissionschef zeigte in der Vorwoche schon mal sein politisches Geschick. Er kann sich seine Kommissare nicht aussuchen, sie werden von den Mitgliedsstaaten angedient. Das EU-Parlament aber muss sie bestätigten. Juncker wusste um die Lust zur Rebellion unter den Abgeordneten. Und er kannte die Regeln des politischen Gleichgewichts - PoGl. Und so pogelte Juncker sein Team fein aus. Den drei ...

  • 10.10.2014 – 16:46

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Wiederaufbau in Gaza (Geberkonferenz am Sonntag)

    Frankfurt (ots) - Dass Netanjahu zu Gesten des guten Willens bereit ist, die er früher ablehnte, ist zu begrüßen, reicht jedoch nicht. Tragfähig wird der am 25. August vereinbarte Waffenstillstand erst, wenn sich Gaza wirtschaftlich und politisch stabilisiert. Konkret heißt das: Die Gaza-Blockade muss aufgehoben werden. Unter strikter Supervision Baumaterialien ...

  • 09.10.2014 – 17:10

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Kampf gegen den IS

    Frankfurt (ots) - Kobane ist vielleicht kein militärstrategisch bedeutsames Ziel. Aber es ist der Lackmustest, wie wir uns zu den Kurden stellen. Die irakischen Kurden hat Deutschland als Partner akzeptiert, liefert ihnen Waffen und bildet sie militärisch aus. Eine solche Position zu den syrischen Kurden gibt es nicht, denn dies würde auch eine Haltung zu weiteren Fragen erfordern, die in der Region brodeln und auf die ...

  • 08.10.2014 – 15:57

    Frankfurter Rundschau: Kommentar: Klare Regeln für die Sterbehilfe

    Frankfurt (ots) - "Die Praxis der erlaubten Suizidbeihilfe in Deutschland kennt keine Transparenz und keine Regeln. Das ist gesellschaftspolitisch und ethisch inakzeptabel. Wer das ändern will, steht vor einer klaren Alternative: Er kann die bislang legale Suizidbeihilfe unter Strafe stellen. Das hieße, die Hilfe suchenden Kranken sich selbst zu überlassen. Wer dagegen ihr Selbstbestimmungsrecht am Ende des Lebens ...

  • 07.10.2014 – 16:55

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Bahnstreik

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Lokführerstreik und die Debatte über das Streikrecht: Wenn sich die Unternehmen alle naselang mit Kleingewerkschaften auseinandersetzen müssen, die nebenbei untereinander Konkurrenzkämpfe austragen, dann werden sie das Weite suchen. Dann ist es um den Flächentarif und die vielgerühmte deutsche Sozialpartnerschaft geschehen. Das aber wollen weder ...

  • 06.10.2014 – 23:55

    Frankfurter Rundschau: Exklusiv: SPD-Politiker empfiehlt Nein zu TTIP

    Frankfurt (ots) - Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Frankfurter Rundschau veröffentlicht in ihrer Dienstagausgabe einen Gastbeitrag des SPD-Abgeordneten Sascha Raabe, der eine Ablehnung des Freihandelsabkommens TTIP empfiehlt und die Beschlüsse seiner Partei zu dem Vertrag kritisiert. Die folgende Zusammenfassung ist mit Quellenangabe "Frankfurter Rundschau" mit ...

  • 06.10.2014 – 17:03

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Buchmesse

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Start der Frankfurter Buchmesse: Über Jahre hieß es: Die kleine Buchhandlung an der Ecke hat keine Überlebenschance. Sie wird von Hugendubel & Co. aufgefressen werden. Heute aber steht Hugendubel am Abgrund und es entstehen wieder kleine Stadtteilbuchhandlungen. Sie sind, so erklärt man uns, die Bioläden, die neben den großen Supermärkten ihre Nischen finden. ...

  • 05.10.2014 – 17:03

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Bundeswehr

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Lage der Bundeswehr: Mit dem schonungslosen Bericht über den teils mangelhaften Zustand der Bundeswehr beginnt im Verteidigungsministerium eine neue Zeit. Das hat Ursula von der Leyen so gewollt. Spätestens jetzt kann sie nicht mehr auf die Altlasten ihrer Vorgänger verweisen. Nun wird sie sagen müssen, wie sie die Armee ausrichten will. Dafür benötigt sie ...

  • 03.10.2014 – 17:38

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Situation von Flüchtlingen im Deutschland

    Frankfurt (ots) - Asylbewerber werden von Wachleuten in ihren Unterkünften gedemütigt, verprügelt, behandelt wie Dreck. Seit einige dieser Fälle in Nordrhein-Westfalen bekannt wurden, melden sich weitere Opfer von Schikanen zu Wort. Es sind keine Einzelfälle. Vielleicht sind manche der Täter unverbesserliche Schläger, andere möglicherweise in der Situation nur ...

  • 30.09.2014 – 16:51

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum "Unrechtsstaat" DDR

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Streit über die Bezeichnung "Unrechtsstaat" für die DDR: Es ist ein politisch-historischer Humbug erster Güte, 40 Jahre Wirklichkeit in einen Begriff pressen zu wollen. Es ist Humbug, dass SPD und Grüne in Thüringen ihre Bereitschaft zur Koalition mit der Linken davon abhängig machen, dass diese das ...

  • 29.09.2014 – 17:06

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Bundeswehr

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Lage der Bundeswehr: Nichts ist gut bei der Bundeswehr. Zu diesem Schluss könnte man kommen. Aber diese Debatte verfehlt das Thema. Denn es lautet schlicht: Nichts ist gut bei der Verteidigungspolitik. Was hören wir von der Verteidigungsministerin, von Außenminister Steinmeier oder Bundespräsident Gauck? Deutschland muss sich außenpolitisch stärker engagieren, ...

  • 28.09.2014 – 16:57

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Rolle der UN

    Frankfurt (ots) - Vor der Bombardierung der Stellungen des "Islamischen Staats" in Syrien haben die USA den Sicherheitsrat nicht um Erlaubnis gebeten. Man kann darüber streiten, ob damit Völkerrecht gebrochen wurde oder nicht. Sicher ist nur, dass seine Missachtung und jede Ausweitung der Grauzone den Prozess seiner Erosion beschleunigt. Ob das in der UN-Charta verbriefte Völkerrecht zur Anwendung kommt oder nicht , ...

  • 26.09.2014 – 17:12

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur bevorstehenden Gründung der Partei "Neue Liberale" in Hamburg

    Frankfurt (ots) - Man mag lächeln über den hanseatischen Versuch, längst verschüttete Traditionen der FDP wiederzubeleben und daraus eine neue Partei zu kneten. Die Idee wirkt so, als wollte man ein wenig die Zeit zurückdrehen. Aber die Alternative, dem Dauer-Wahlverlierer FDP neues Leben einzuhauchen, ist mindestens ebenso unwirklich. Im Februar 2015 wählen die ...

  • 25.09.2014 – 16:53

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Wechsel an der Nato-Spitze:

    Frankfurt (ots) - Ein Nato-Generalsekretär ist nur so stark, wie die Mitgliedstaaten, vor allem die großen, es erlauben. Niemand wird also von Stoltenberg verlangen können, dass er das Bündnis allein und im Schnelldurchgang auf einen besseren Kurs einstimmt, als sein scheidender Vorgänger Anders Fogh Rasmussen ihn vor allem im Gleichschritt mit den USA und den Osteuropäern eingeschlagen hat. Aber es wäre schon viel ...

  • 24.09.2014 – 16:54

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Kopftuchverbot

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert das Urteil zum Kopftuch in kirchlichen Einrichtungen: Die Kirchen leisten gute soziale Dienste, keine Frage. Aber der Lohn ihrer Angestellten fällt nicht vom Himmel, sondern kommt (in diesem Fall) von den irdischen Krankenkassen. Trotzdem dürfen kirchliche Einrichtungen Menschen, die einen abweichenden Glauben bekunden, den Arbeitsplatz nehmen. Das mag dort ...

  • 22.09.2014 – 16:44

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Piratenpartei

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Austrittswelle bei der Piratenpartei: Die Liste prominenter Piratinnen und Piraten, die ihrer Partei in den letzten Tagen den Rücken gekehrt haben, ist lang. Was sie offenbar eint, ist die Erkenntnis, dass sie außerhalb der Partei besser für ihre Überzeugungen eintreten können. Als die Piraten vor acht Jahren antraten, versprachen sie schnell, mehr zu sein ...

  • 21.09.2014 – 17:12

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Afghanistan

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Regierungsbildung in Afghanistan: Endlich kann Kabul die immensen Probleme des Landes angehen. Dafür muss sich das designierte Führungsduo Ghani und Abdullah noch mächtig zusammenraufen. Für ein Gelingen spricht, dass hinter Ghani die Paschtunen stehen, der größte Teil der Bevölkerung, und hinter Abdullah die Tadschiken als zweitgrößte Gruppe. Hilfreich ...

  • 19.09.2014 – 16:35

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Schottland

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Ausgang des schottischen Referendums: Europa heute, der EU, fehlt eine progressive Idee von sich selbst. Statt sich in der Welt zu engagieren, überzeugt für Demokratie, Recht und Frieden einzutreten, versuchen alle, sich dem neuen deutschen Biedermeier von Merkels Gnaden anzuschließen, sich als Isolationisten zu gerieren. In all dem spielt ein "schottischer ...

  • 18.09.2014 – 16:54

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu SPD und TTIP

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Debatte über das transatlantische Freihandelsabkommen: Sich auf eine gemeinsame Position mit den Gewerkschaften berufen zu können, ist für Sigmar Gabriel ein im Wortsinne schlagendes Argument gegen die entschiedenen Kritiker in der eigenen Partei. Ihnen ist aber dringend zu raten, sich nicht mit weichen Formulierungen abspeisen zu lassen. Sie müssen alles ...

  • 17.09.2014 – 16:50

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Katar

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Berlin-Besuch des Emirs von Katar: Katar kann eine Schlüsselrolle im Umgang mit dem islamistischen Terror spielen. Da ist es angemessen, wenn Angela Merkel und Joachim Gauck sich einen Eindruck von der Haltung des Emirs verschaffen und darauf drängen, dass die Finanzierung des IS und verwandter Organisationen unterbunden wird. Eine ganz andere Frage ist, ob die ...

  • 16.09.2014 – 16:52

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Freihandelsabkommen zwischen EU und Ukraine

    Frankfurt (ots) - Dieses Freihandelsabkommen brachte Russland in Harnisch, trieb die Bewohner der Ostukraine in die Arme der prorussischen Rebellen. Mit anderen Worten: Es wurde Kriegsgrund. Der Aufschub des Freihandelsabkommens kommt als Kompromiss zu spät. Hätte Europa bei den langen Vorverhandlungen auch Moskau mit an den Tisch geholt, hätte es berechtigte ...

  • 15.09.2014 – 16:13

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Anti-IS-Konferenz in Paris

    Frankfurt (ots) - Die Koalition gegen die Extremmilizen des "Islamischen Staates" (IS) steht: Diese Botschaft suchte die Pariser Irak-Konferenz zu vermitteln. Die zentrale Frage vermied sie hingegen wie eine heiße Kartoffel: Was kommt nachher? Welche Kräfte sollen und können an die Stelle des IS treten, falls dieser einmal vertrieben sein sollte? Spätestens seit dem Ende des irakischen Diktators Hussein - oder auch ...

  • 14.09.2014 – 17:19

    Frankfurter Rundschau: Kommentar zu den Landtagswahlen in Thüringen und Brandenburg

    Frankfurt (ots) - Die Erfolge der AfD sind kein Naturgesetz. Sie beruhen, wenn nicht alles täuscht, auf massiver Unzufriedenheit mit einer Politik, die einem fatalen Irrtum unterliegt. Mit einer Regierung, die meint, den Leuten weismachen zu können, das sanft gesäuselte "Weiter so" der Kanzlerin reiche aus, um die Krisen und Risiken einer ökonomisch und politisch ...