Harte Hand allein reicht nicht
Frankfurter Rundschau (ots) - Es verheißt nichts Gutes, wenn der ultrakonservative Ebrahim Raeissi Präsident des Iran und damit zum aussichtsreichen Nachfolger des 82-jährigen geistigen Führers Ayatollah Ali Chamenei wird. Der Kandidat der politischen Elite dürfte die Repressionen fortführen, mit denen er als Justizminister gegen den Protest im Herbst 2019 vorgegangen ist. Mit harter Hand alleine werden Raeissi und das Mullahregime die angespannte Situation nicht ...