Storys zum Thema Judentum
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Charlotte Knobloch: "Als wenn es gestern wäre" / Vier Zeitzeugen erinnern an Reichspogromnacht, Ghetto und Verfolgung
mehrBuchsensation: HODOS - die bedeutendste Straße der Menschheit
mehrÖsterreichisch-Israelische Gesellschaft
Rudolf Gelbard 1930-2018
ÖIG: Tiefe Trauer um Vorstandmitglied Prof. Rudolf Gelbard (1930-2018) Wien (ots) - Präsident Florianschütz: "Wir verlieren mit Rudi einen Lehrer und Weggefährten" Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft (ÖIG) zeigt sich nach dem Ableben von Prof. Rudolf Gelbard tief betroffen und unendlich traurig. Wie kein anderer prägte "der Rudi" als Vorstandsmitglied das Wirken der ÖIG in den letzten Jahrzehnten. Als Kämpfer gegen Antisemitismus, Antifaschist und ...
mehrHessischer Filmpreis für phoenix-Doku "Die Akte Oppenheimer"
Bonn/Frankfurt a.M. (ots) - Der phoenix-Dokumentarfilm "Die Akte Oppenheimer. Das dunkle Erbe antisemitischer Fake News" ist mit dem Hessischen Film- und Kinopreis in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" ausgezeichnet worden. Die Autorin Dr. Ina Knobloch nahm den mit 5.000 Euro dotierten Preis am heutigen Freitag (12. Oktober 2018) in der Alten Oper in Frankfurt ...
mehrFrühere Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, fordert von Politik stärkere Unterstützung zum Schutz jüdischen Lebens
Bonn/München (ots) - Charlotte Knobloch, Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat die deutsche Politik kritisiert, weil sie ihrer Meinung nach jüdisches Leben in Deutschland nicht gegen vielfältige Angriffe verteidige. "Es fehlen mir Worte und Feststellungen von Bundespolitikern, ...
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Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu "Juden in der AfD"
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Gründung der Gruppe "Juden in der AfD": Beatrix von Storch aus dem Vorstand der AfD hätte gegen Muslime in ihrer Partei nichts einzuwenden. Sie müssen nur das sein, was Frau von Storch unter "integriert" versteht: Es gebe ja, sagt sie, "liberale Muslime, die unter Polizeischutz stehen". Also: Die Gesinnung muss stimmen, verfolgt müssen sie sein und natürlich ...
mehrRheinische Post: Gröhe nennt Plattform für Juden in der AfD "unverständlich"
Düsseldorf (ots) - Unionsvize Hermann Gröhe hat Verständnis für das Entsetzen jüdischer Repräsentanten über eine Plattform "Juden in der AfD" geäußert. "Die Entscheidung für die Mitgliedschaft in einer Partei, die die Verharmlosung nationalsozialistischen Unrechts und antisemitischer Töne in ihren Reihen duldet, ist für mich ohnehin nicht nachzuvollziehen, ...
mehrRheinische Post: Hofreiter fordert von Seehofer konsequentes Handeln gegen Judenhass
Düsseldorf (ots) - Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat nach den Demonstrationen von Rechtsextremen in Dortmund konsequentes Handeln gefordert. "Wir müssen uns antisemitischem Hass entgegenstellen. Es kann nicht sein, dass auf unseren Straßen unverhohlen antisemitische Parolen geschrien werden. Diese unerträglichen und schockierenden Vorfälle müssen ...
mehrWestfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur AfD-Anzeige gegen das Theater Paderborn
Bielefeld (ots) - Die Paderborner Theaterintendantin Katharina Kreuzhage ist bekannt für ihre ambitionierten, stets kritischen und bisweilen auch provokanten Positionen, die sie selbstbewusst auch in ihren Spielplänen und Inszenierungen vertritt. Dass sie damit jetzt bei der Partei angeeckt ist, deren ...
mehrKölnische Rundschau: zu Labour/Antisemitismus
Köln (ots) - Hetze in Westminster Raimund Neuß zu Labour und den Antisemitismus-Vorwürfen Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die britische Labour-Partei tut alles, um diesen Satz zu beweisen. Ihr Problem sind ja nicht ein paar nachgeordnete Funktionäre, auf deren antisemitische Hetze die Parteiführung vielleicht zu spät reagiert hätte. Sondern das Problem von Labour ist die Parteiführung selbst, ist insbesondere der ...
mehrNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Gibt es Grauzonen im Antisemitismus?
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Rheinische Post: Zentralratspräsident Schuster bestürzt über Wehrhahn-Urteil
Düsseldorf (ots) - Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat mit Bestürzung auf den Freispruch im Düsseldorfer Wehrhahn-Prozess reagiert. "Das Urteil des Landgerichts Düsseldorf im Wehrhahn-Prozess hat mich bestürzt", sagte Schuster der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Auch wenn er den Freispruch des Angeklagten nicht ...
mehrWestfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Judenhass
Bielefeld (ots) - Die Situation ist nicht vergleichbar mit den 1920er und 1930er Jahren, aber die Alarmsignale mehren sich: In Deutschland brennen bei Pro-Palästina-Demonstrationen israelische Fahnen. Kinder werden als »Juden« gemobbt oder mit dem Tod bedroht, Rapper für ein judenfeindliches Album ausgezeichnet. In Berlin schlägt ein palästinensischer Flüchtling ...
mehrMitteldeutsche Zeitung: zu Israel
Halle (ots) - Jede Woche werden in der Knesset Gesetze verabschiedet, die die Demokratie schwächen, den Nationalstaat stärken und die Palästinenser ausgrenzen. Das ist erschreckend zu beobachten, vor allem aber ist es tragisch. Der Staat Israel, einst als Heimat für Menschen geschaffen, die jahrhundertelang verfolgt und ausgegrenzt wurden, scheint seine Ideale vergessen zu haben: In der Unabhängigkeitserklärung von 1948 heißt es, alle Einwohner des Landes haben die ...
mehrNOZ: Zentralrat der Muslime warnt mit Blick auf Studie über Rassismus vor Gefahr im Internet
Osnabrück (ots) - Studie über Rassismus: Zentralrat der Muslime warnt vor Gefahr im Internet Vorsitzender Mazyek: Das geht uns alle an Osnabrück. Mit Blick auf die Studie der Technischen Universität Berlin zu Judenhass im digitalen Zeitalter hat der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, auf ähnliche Entwicklungen bei antisemitischem und ...
mehrRheinische Post: Bundesregierung will bundesweit Anlaufstellen für antisemitische Vorfälle schaffen
Düsseldorf (ots) - Die Bundesregierung will bundesweit in allen großen Städten Anlaufstellen für antisemitische Vorfälle schaffen, die unterhalb der Strafbarkeit liegen. "Es darf in der Gesellschaft keine Gleichgültigkeit gegenüber antisemitischen Übergriffen herrschen. Deshalb müssen wir auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze thematisieren und ...
mehrRheinische Post: Kommentar / Angriff auf die Toleranz = VON MARTIN KESSLER
Düsseldorf (ots) - Es ist schon ungeheuerlich, dass ein Gastprofessor aus den USA, der eine Kippa trägt, mitten im belebten und beliebten Hofgarten der Bonner Universität antisemitisch attackiert wird. Das zeigt leider, dass bei vielen muslimischen Migranten die Bereitschaft zu antisemitischer Gewalt verbreitet ist. Denn der Bonner Fall ist nicht der erste. Und wenn ...
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Antisemitischer Übergriff in Bonn: NRW-Innenminister bittet Opfer um Verzeihung
Düsseldorf (ots) - Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hat den antisemitischen Übergriff in Bonn bedauert und sich für offensichtliche Polizei-Fehler entschuldigt. "Die antisemitische Straftat ist abscheulich. Wir werden nicht zulassen, dass in Deutschland wieder Hatz auf Juden gemacht wird", sagte Reul der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
"Jeder Mensch hat das Recht, sich in der Öffentlichkeit zu seiner Religion zu bekennen" - Berlin trägt Kippa
Berlin (ots) - Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ruft für Mittwoch, den 25. April, zu der Aktion "Berlin trägt Kippa" auf. Anlässlich der morgigen Solidaritätskundgebung erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht, sich in der ...
mehrphoenix Internationaler Frühschoppen: Die verfolgte Religion - Antisemitismus in Europa - Sonntag, 11. Februar 2018, 12.00 Uhr
Bonn (ots) - Fast täglich gibt es Meldungen über Antisemitismus in Europa: In Frankreich kehren viele Juden aus Angst vor Übergriffen dem Land den Rücken, in Österreich entbrannte eine öffentliche Debatte, nachdem ein namhafter FPÖ-Politiker wegen antisemitischer Vorwürfe zurücktreten musste. Berlin geriet ...
mehrIm Dialog: Dieter Vieweger im Gespräch mit Michael Hirz - Freitag, 24. März 2017, 22.30 Uhr
Bonn (ots) - "Da, wo man Machtfragen mit Religion verbindet, da wird es ganz, ganz schwierig, weil man dann eben unfähig wird, Kompromisse zu schließen und Lösungen zu finden", warnt der Theologe und biblische Archäologe Dieter Vieweger. Eigentlich sei ein friedliches Zusammenleben der drei monotheistischen Weltreligionen möglich, so Vieweger. Denn sie gehörten ...
mehrVerleumdungen: Antisemitismusforscher geben Unterlassungserklärung ab / In einer Ausstellung im Auswärtigen Amt wurden deutschen Schriftstellern und Journalisten antisemitische Thesen unterstellt
München (ots) - Nach gravierenden Falschbehauptungen über deutsche Schriftsteller und Journalisten hat das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) gegenüber dem Autor Gerhard Wisnewski (Verschlußsache Terror, Operation 9/11) eine Unterlassungserklärung abgegeben. In einer Wanderausstellung mit ...
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