Storys zum Thema Inflation
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Vom Weinglas zum Depotwert: Warum seltene Jahrgänge an der Börse immer gefragter werden
mehrSparen macht arm? Mario Lüddemann von der Lüddemann Investments GmbH erklärt, warum klassische Geldanlagen heute nicht mehr funktionieren
mehrPostbank Wohnatlas 2026: Trendwende: Immobilienpreise in Deutschland 2025 wieder gestiegen
mehrJ&T BANKA, a.s. Zweigniederlassung Deutschland
J&T Direktbank erhöht Festgeldzinsen über alle Laufzeiten - jetzt bis zu 3,50% Zinsen
Frankfurt am Main (ots) - Die J&T Direktbank sendet erneut ein starkes Signal an Sparer: Mit sofortiger Wirkung erhöht die Bank ihre Zinssätze über alle Festgeldlaufzeiten - von 6 Monaten bis zu 10 Jahren. Das geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem die Inflation im Euroraum im März 2026 wieder über das ...
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Kay Gottschalk: Zu spät, zu wenig: Bundesregierung bleibt echte Entlastung schuldig
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BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
BVR senkt Konjunkturprognose anlässlich des Irankriegs - wachstumsstärkende Reformen wichtiger als kurzfristige Entlastungen
Berlin (ots) - Angesichts des anhaltenden Irankriegs schraubt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) seine Wachstumsprognose für Deutschland herunter und hebt die Inflationserwartungen an, wie aus seinem heute vorgelegten Konjunkturbericht hervorgeht. Seine Inflationsprognose erhöht ...
mehrErzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Februar 2026: -10,9 % gegenüber Februar 2025
WIESBADEN (ots) - Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, Februar 2026 -10,9 % zum Vorjahresmonat +0,6 % zum Vormonat Preise für pflanzliche Erzeugnisse -11,6 % zum Vorjahresmonat Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse -10,3 % zum Vorjahresmonat Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte ...
mehrAfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Kay Gottschalk: Bundesregierung lässt Bürger mit Inflationsschock im Stich
Berlin (ots) - Die Inflationsrate in Deutschland ist im März 2026 auf 2,7 Prozent gestiegen und hat damit den höchsten Stand seit Januar 2024 erreicht. Hauptursache sind die infolge des Iran-Krieges massiv gestiegenen Energiepreise. Kraftstoffe verteuerten sich um rund 20 Prozent, Haushaltsenergie um 7,2 Prozent. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der ...
mehrInflationsrate im März 2026 bei +2,7 % / Sprunghaft gestiegene Kraftstoff- und Heizölpreise wirken erhöhend auf die Inflationsrate
WIESBADEN (ots) - Verbraucherpreisindex, März 2026: +2,7 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) +1,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2026: +2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) +1,2 % zum Vormonat (vorläufiges ...
mehrBNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Deutscher Investmentmarkt mit Umsatzplus zum Jahresstart
Frankfurt/Main (ots) - Der deutsche Investmentmarkt ist mit einem Transaktionsvolumen von gut 8,8 Mrd. EUR in das Jahr 2026 gestartet. Damit konnte das Vorjahresergebnis um rund 5 % übertroffen werden. Stärkste Assetklasse bleibt weiterhin das Wohnsegment mit rund 2 Mrd. EUR. Für den Gewerbeimmobilienmarkt (6,9 Mrd. EUR) kann derweil ein deutliches Plus von gut 16 % verzeichnet werden. Die mit insgesamt knapp 390 ...
mehrResilienz deutscher Unternehmen wird 2026 erneut auf die Probe gestellt
Köln (ots) - - Zahlreiche Branchen durch Lieferketten-Probleme in prekärer Lage - Massive Verschlechterung der Konsumentenstimmung Die Störung der globalen Lieferketten beeinträchtigt Deutschlands Wirtschaft. Krisen, wie die faktisch gesperrte Straße von Hormus im Zuge des Iran-Krieges oder die Vorherrschaft Chinas bei Seltenen Erden, haben gravierende Folgen für ...
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Bonus, Benefits, Betriebsvorteile: Auf welche Zusatzleistungen viele Arbeitnehmer Wert legen
mehrInterhyp-Zinsupdate: Iran-Konflikt treibt Bauzinsen nach oben
München (ots) - Getrieben durch die geopolitischen Spannungen im Iran haben die Zinsen für 10-jährige Darlehen im Schnitt die Marke von 3,9 Prozent erreicht. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht: Die Angst vor steigenden Energiepreisen befeuert die Inflation und sorgt für einen spürbaren Anstieg bei den Finanzierungskosten. Bankenpanel: Gemischtes Bild Die Unsicherheit im Nahen Osten sorgt für ein gemischtes ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Wachstumseinbruch erhöht Reformdruck
Berlin (ots) - "Der Einbruch der Wachstumserwartungen ist ein klares Warnsignal. Die wirtschaftliche Lage droht zu kippen: Für viele Unternehmen im Groß- und Außenhandel geht es längst nicht mehr um Wachstum - es geht um ihre Existenz. Der Krieg im Iran verschärft die strukturellen Schwächen des Standorts Deutschland und trifft eine ohnehin schwache Konjunktur ins Mark. Wir brauchen mehr wirtschaftliche Dynamik ...
mehrPreis-Schock 2.0? / Wie Anleger der Inflation begegnen sollten
mehrMelitta Group Management GmbH & Co. KG
Melitta Geschäftsjahr 2025: Ungebrochenes Wachstum trotz anhaltend schwierigem Umfeld
mehrBundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)
GKV-Reform: Höhere Tabaksteuer löst Probleme nicht / BVTE warnt vor Schwarzmarktturbo, steigender Inflation und verfehlter Strukturdebatte
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Inflationsrate im März 2026 voraussichtlich +2,7 %
WIESBADEN (ots) - Verbraucherpreisindex, März 2026: +2,7 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +1,1 % zum Vormonat (vorläufig) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2026: +2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +1,2 % zum Vormonat (vorläufig) Die Inflationsrate in Deutschland wird im März 2026 voraussichtlich +2,7 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie ...
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Kay Gottschalk: Teurer Krieg, teure Kredite: Die Regierung treibt Deutschland in die Zinsfalle
mehrGroßstadt-Mieten seit 2022 um bis zu 22 Prozent gestiegen; schwächstes Plus in Wolfsburg - mögliche Folge der Autokrise
mehrDie Energiepreisinflation ist zurück: Warum Energieversorger Preiserhöhungen jetzt aktiv managen müssen
mehrÄrzte im Renten-Dilemma: Warum viele Mediziner trotz Praxis später schlecht versorgt sind – und wie sie das ändern können
mehrBausparkasse Schwäbisch Hall AG
Bausparen, ETF oder Tagesgeld? / Beim Sparen für Wohneigentum schlägt das Ziel die Rendite
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Erzeugerpreise Februar 2026: -3,3 % gegenüber Februar 2025
WIESBADEN (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Februar 2026 -3,3 % zum Vorjahresmonat -0,5 % zum Vormonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Februar 2026 um 3,3 % niedriger als im Februar 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise ...
mehrErzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2025 um 2,2 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 % gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 um 2,1 %. Gegenüber dem 3. Quartal 2025 erhöhten sich die ...
mehrFinanztip Verbraucherinformation GmbH - ein Unternehmen der Finanztip Stiftung
Vor EZB-Entscheid: Immer mehr Tagesgeld-Angebote über drei Prozent
Pressemitteilung EZB-Entscheid: Immer mehr Tagesgeld-Angebote über drei Prozent Berlin, 19. März 2026 – Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen unverändert. Während die Notenbank ihre Zinsen auch zuletzt unverändert gelassen hat, werden Tagesgeldangebote für ...
mehrZinsdynamik am Immobilienmarkt: Warum die Renditen der Bundesanleihen wichtiger sind als die EZB-Leitzinsen
München (ots) - - EZB-Entscheidung: Leitzinsen bleiben wie erwartet unverändert - Fokus der Notenbank liegt auf Inflationsrisiken durch Energiekosten - Zinstrend: Bauzinsen für 10-jährige Darlehen steigen in kurzer Zeit im Schnitt auf fast 3,8 Prozent - Marktmechanik: Die Renditen der 10-jährigen Bundesanleihe ...
mehrUmfrage: Hohe Preise dämpfen die Kauflaune der Deutschen
Nürnberg (ots) - - 69 Prozent der Bundesbürger wollen geplante Ausgaben kürzen oder ganz auf sie verzichten - Gestiegene Lebensmittelpreise belasten den Haushalt am stärksten - Bei jedem Dritten ist das frei verfügbare Budget geschmolzen Die Konsumlust der Bundesbürger bleibt verhalten - nach dem starken Inflationsanstieg ab 2022 hat sich die Teuerung zwar deutlich abgeschwächt und liegt nahe am EZB-Zielwert, doch ...
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Frankfurt: ÖPNV deutlich teurer - Tagesticket steigt um 45 Prozent | Pressemeldung des ADAC Hessen-Thüringen
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