Storys aus Teheran
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Krieg im Nahen Osten: Kein schnelles Ende in Sicht / Kommentar von Sebastian Kaiser
Freiburg (ots) - Die Ziele des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu gehen offenbar deutlich über die Zerstörung des iranischen Nuklear- und Raketenprogramms hinaus. Die Tötung ranghoher Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden und der Armeeführung, Angriffe auf die Energieinfrastruktur sowie die Bombardierung von Einrichtungen des ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nach Israels Angriff: Suche nach Schuldigen im Iran - Repressionen gegen Minderheiten befürchtet
Nach den anhaltenden Angriffen und Gegenangriffen zwischen Israel und dem Iran warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass die militärische Eskalation eine massive Repressionswelle des islamistischen Regimes in Teheran gegen die Demokratie- und Freiheitsbewegung der Völker des Irans nach sich ziehen könnte. „Nach den Angriffen steht im Iran die ...
mehrDie großen Unbekannten in Netanjahus Rechnung / Kommnentar von Raimund Neuß zum iranisch-israelischen Luftkrieg
Köln (ots) - So kann man sich verrechnen. Die schweren israelischen Luftschläge, die das iranische Regime nicht abwehren kann, sind der Preis für den Versuch, Israel durch terroristische Verbündete einzuzingeln und durch ein Atomprogramm zu bedrohen. Am Ende hatte Iran seine Freunde von der Hamas nicht im Griff, ...
mehrGroßer Krieg in Nahost rückt näher / Israels Angriff hat eine iranische Atombombe nicht verhindert, sondern wahrscheinlicher gemacht.
Stuttgart (ots) - Aus Teheraner Sicht stellt sich die Frage, was Verhandlungen mit Trumps Regierung bringen können, wenn Israel derweil militärisch zuschlagen kann. Das Regime hatte den Atomstreit zwar angeheizt, indem es die Urananreicherung hochfahren ließ. Doch erstens hatte der Iran 2015 einem ersten ...
mehrMideast Freedom Forum Berlin e.V.
Israels Angriff auf das iranische Atomprogramm - Präventivschlag gegen eine globale Bedrohung
Berlin (ots) - Nach Jahrzehnten aggressiver Drohungen aus Teheran hat Israel sich entschieden, das Atomprogramm der Islamischen Republik Iran mit einem Präventivschlag direkt anzugreifen. In der Nacht waren israelische Flugzeuge an einer umfangreichen Angriffswelle im iranischen Luftraum beteiligt. Dabei ergriff die israelische Armee Maßnahmen zur Ausschaltung der ...
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Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V.
Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke 2025 / Feierliche Verleihung am Dienstag, 24. Juni im Münchner Cuvilliés Theater
mehrUnabhängige Humanitäre Hilfe e.V. (UNHH e.V.)

Schah oder Mullahs? Nein danke - Iraner demonstrieren für Freiheit
mehr"nd.DerTag": Mit der Pistole im Nacken - Kommentar zu den Atom-Verhandlungen zwischen Iran und den USA
Berlin (ots) - Es ist wohl mehr ein Ultimatum als ein Angebot: Entweder der Iran lässt sich auf Verhandlungen über sein Atomprogramm ein, oder es regnet Bomben, drohte US-Präsident Donald Trump. Ausgerechnet Trump, der das unter Barack Obama eingefädelte und 2015 geschlossene Abkommen drei Jahre später in der ...
mehr"phoenix persönlich": Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad zu Gast bei Jörg Thadeusz - Samstag, 29.03.2025, 0:00 Uhr
Bonn (ots) - In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Jörg Thadeusz mit dem Politikwissenschaftler und Iran-Experten Ali Fathollah-Nejad darüber, wie gefestigt die Macht des Mullah-Regimes tatsächlich ist, wie sinnvoll Sanktionen sind, wie stark die Opposition ist und darüber, wie die Außenpolitik des ...
mehrMideast Freedom Forum Berlin e.V.
Antisemitische Hasskampagne gegen Israel: Der Al-Quds-Tag in Frankfurt
Berlin / Frankfurt (ots) - Das Mideast Freedom Forum Berlin und die Deutsch-Israelische Gesellschaft fordern die Frankfurter Behörden auf, den antisemitischen Quds-Marsch zu verbieten, der in Frankfurt dieses Jahr am 29.3.2025 stattfindet. Der Al-Quds-Tag wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ruhollah Chomeini ins Leben gerufen. Der Aktionstag dient dem Regime ...
mehrMideast Freedom Forum Berlin e.V.
Mideast Freedom Forum Berlin fordert Aktivierung des Snapback-Mechanismus: Deutschland muss handeln, um Irans Atomwaffenprogramm zu stoppen
Berlin (ots) - Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) veröffentlicht heute ein Policy Paper mit dem dringenden Appell an die deutsche Politik, den Snapback-Mechanismus des Atomabkommens mit Iran (JCPOA) unverzüglich zu aktivieren. Das Zeitfenster zur Wiedereinsetzung umfassender UN-Sanktionen gegen das iranische ...
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"Weltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten" - am Sonntag, 9. März 2025, um 18:30 Uhr vom BR im Ersten
mehrDrei Auszeichnungen für WDR beim Grimme-Preis 2025
mehrStuttgarter Nachrichten: Teheran und Moskau schließen strategisches Bündnis
Teheran (ots) - Teheran versucht, sich auf die zweite Ära Trump einzustellen. Neue Atomgespräche mit Europa wie Anfang der Woche in Genf gehören ebenso dazu wie das neue Partnerschaftsabkommen mit Russland. Auch Kreml-Chef Wladimir Putin braucht alle Partner, die er bekommen kann. Dennoch ist das iranisch-russische Abkommen ein Zweckbündnis, keine Allianz auf der ...
mehrDie wichtigste Frage gilt uns selbst / Kommentar von Raimund Neuß zu Jahreswechsel / Trump / Bundestagswahl
Köln (ots) - Was für ein Jahr geht da zu Ende: anhaltend schwere Kriege etwa in der Ukraine, im Nahen Osten und, in Europa wenig beachtet, in afrikanischen Ländern wie dem Sudan. Der Umsturz in Syrien. Chinas Drohgebärden gegen Taiwan und die Philippinen. Der Bruch der Berliner Koalition. Die Anschläge von ...
mehrMideast Freedom Forum Berlin e.V.
Der Sturz von Assad schwächt die "Achse des Widerstands"- was das für die Iranpolitik der Bundesrepublik bedeutet
Berlin (ots) - Der Sturz von Baschar al-Assad markiert das Ende einer Ära für Syrien und die ganze Region. Der syrische Diktator war für den Tod von mehr als 500.000 Menschen verantwortlich, mehr als 12 Millionen verloren ihre Heimat, 14 Millionen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Herrschaft Assad steht ...
mehrViele Risiken in Syrien/Stabilität oder Chaos im Land? Das hängt von einem Islamistenführer ab/Ein Leitartikel von Michael Backfisch
Berlin (ots) - Selten verlief eine Revolution derart schnell und vergleichsweise unblutig wie der Umsturz in Syrien. Das mit brutaler Gewalt am Leben gehaltene Regime des Langzeitdiktators Baschar al-Assad fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Den islamistischen Rebellen unter der Führung der Gruppe Haiat Tahrir ...
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Auch Putin steht in Syrien unter Druck / Kommentar von Raimund Neuß zum Fall von Aleppo
Köln (ots) - Abu Muhammad Al-Dschaulani trägt neuerdings westliche Kleidung und redet von kultureller und religiöser Vielfalt, die es zu bewahren gelte. Und viele Bürger Aleppos und anderer nordsyrischer Städte werden erst einmal erleichtert sein, dass Dschaulanis Dschihadisten-Miliz HTS und ihre Verbündeten die Truppen des Massenmörders Baschar al-Assad im ...
mehrBerliner Morgenpost: Der syrische Albtraum / ein Kommentar von Michael Backfisch zur neuen Eskalation in Aleppo
Berlin (ots) - Es war ein winziger Hoffnungsschimmer, der sich jüngst über die Kriegs- und Krisenregion Nahost gelegt hatte. Der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon gab zumindest Anlass zur Hoffnung, dass es möglich ist, die Kaskade von Terror und Krieg zu durchbrechen. Doch die ...
mehrFragile Waffenruhe
Frankfurt (ots) - Ob sich die Hoffnung auf Ruhe für die Bewohner:innen im Süden des Libanon und im Norden Israels erfüllen kann, hängt von den kommenden Wochen ab. Es braucht nicht viel, um den Krieg wieder neu zu entfachen. Dass die Kommandokette der Hisbollah gestört ist, ist wichtig, es birgt aber auch Risiken. Es könnte nach dem Waffenstillstand an jener nötigen Aufsicht fehlen, die manchen Fanatiker in den örtlichen Zellen in die Schranken weist. Dass Israels ...
mehrBiden erlebt einen späten Erfolg - und der Iran lässt die Hisbollah im Stich / Kommentar von Raimund Neuß zur vereinbarten Waffenruhe im Libanon
Köln (ots) - Alle Achtung: Donald Trump mag mit dem Versprechen meisterhafter Deals prahlen. Joe Biden aber zeigt ihm, wie man sie schließt. Der scheidende US-Präsident, weit über Trumps Lager hinaus als angeblich senil verspottet, agiert bis ins Detail rational beherrscht. Maßgeblich unter US-Ägide wurde - ...
mehrKommentar Stuttgarter Nachrichten zur Hinrichtung von Jamshid Sharmahd im Iran
Berlin (ots) - Es muss einiges passieren. Deutschland muss den Handel mit dem Iran weiter einschränken. Auf EU-Ebene müssen weitere Sanktionen geprüft werden. Vor allem aber müsste man nach Möglichkeiten suchen, die Zivilgesellschaft im Iran zu stärken. Die Unterstützung in der Bevölkerung für das Regime soll so gering wie nie sein. Das machten auch die ...
mehr"Berliner Morgenpost": Der Botschafter sollte gehen - Kommentar von Gudrun Büscher zur Hinrichtung von Jamshid Sharmahd
Berlin (ots) - Die Hinrichtung von Jamshid Sharmahd durch das iranische Regime macht fassungslos. Der Deutsch-Iraner wurde in Teheran geboren, wuchs in Deutschland auf und lebte zuletzt in den USA. Auf mysteriöse Weise war er bei einer Zwischenlandung in Dubai in den Iran verschleppt worden. Dort wurde er in einem ...
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Berliner Morgenpost: Eskalation aufgeschoben / ein Kommentar von Michael Backfisch zum Nahost-Konflikt
Berlin (ots) - In der Logik des Nahen Ostens folgt auf jeden Angriff ein Vergeltungsschlag. Insofern waren Israels Luftattacken auf den Iran nur eine Frage der Zeit. Die Bombardierung mit bis zu 200 iranischen Raketen am 1. Oktober konnte die Regierung in Jerusalem nach dieser Logik nicht unbeantwortet lassen. ...
mehrOktober 2023 bis August 2024: 54,0 % weniger Flugreisende mit Ziel Israel als im Vorjahreszeitraum
WIESBADEN (ots) - - Auch deutlich weniger Fluggäste mit Zielen Libanon und Jordanien - Zahl der Passagiere mit Zielen in Nahost-Konfliktregion insgesamt um 33,6 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken - Zahl der Passagiere mit Ziel Iran bis März 2024 zunächst angestiegen, seither ebenfalls deutliche Rückgänge Der Nahost-Konflikt und die militärischen ...
mehrNahostexperte fordert Deutschland auf, die Staatsräson gegenüber Israel zu überdenken / Michael Lüders: "Anhaltende Militäroperationen im Norden des Gazastreifens deuten auf ethnische Säuberung hin"
Osnabrück. (ots) - Der Nahostexperte Michael Lüders fordert die Bundesregierung angesichts der Eskalation im Nahen Osten auf, sich nicht länger hinter dem Begriff der Staatsräson zu verstecken. "Deutschland tut sich schwer damit, die Staatsräson in Einklang zu bringen mit dem Völkerrecht", sagte Lüders im ...
mehrIsraels Botschafter Ron Prosor entschlossen: "Wir werden Iran dazu bringen, dass sie niemals wieder daran denken, Israel anzugreifen"
Berlin (ots) - Berlin, 7. Oktober 2024 - Ein Jahr nach dem Massaker, das die Terror-Organisation Hamas im israelischen Grenzgebiet verübt hat, macht der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, für sein Land deutlich, wie traurig und gleichzeitig entschlossen man derzeit ist. "Es ist die größte ...
mehrBerliner Morgenpost: Leben statt Mitgefühl / ein Kommentar von Jörg Quoos zum 7. Oktober
Berlin (ots) - Die erste und einzige weibliche Regierungschefin Israels hat es einmal auf den Punkt gebracht: "Ich ziehe es vor, am Leben zu bleiben und kritisiert zu werden, statt Mitgefühl zu erhaschen". Golda Meir wusste, wovon sie sprach. In ihre Regierungszeit fiel - an Jom Kippur, dem heiligsten Feiertag der Juden - der überraschende Überfall der Armeen ...
mehr"Berliner Morgenpost": Tod Nasrallahs öffnet Tür / Leitartikel von Maria Sterkl zu den Angriffen Israels auf den Libanon
Berlin (ots) - Zum ersten Mal seit fast einem Jahr Krieg herrscht in Israel nun so etwas wie Euphorie. Die Tötung von Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah gibt den Israelis, die vom Horror des 7. Oktober noch immer gezeichnet sind, erstmals wieder das Gefühl, dass Armee und Geheimdienste die Oberhand haben. Das ...
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