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  • 10.07.2026 – 15:04

    Ein Jahr nach den Massakern (13.7.): Drusen in Syrien bleiben akut bedroht

    Ein Jahr nach dem Beginn der genozidalen Massaker an der drusischen Bevölkerung in Syrien am 13. Juli 2025 warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor neuen Angriffen auf die Religionsgemeinschaft und fordert einen Abschiebestopp für Drusen und andere Minderheiten. „Das Drusengebiet im Süden des Landes wird weiterhin angegriffen, Menschen werden ...

  • 09.07.2026 – 10:02

    Gedenken an Srebrenica darf nicht durch Genozidleugnung und Relativierung entwürdigt werden

    Sarajevo/Göttingen – Zum Internationalen Tag des Gedenkens an den Genozid von Srebrenica am 11. Juli warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der fortschreitenden Normalisierung von Genozidleugnung und Geschichtsrevisionismus in Bosnien-Herzegowina und Serbien. Die GfbV fordert die strafrechtliche und politische Ahndung von Genozidleugnung und der ...

  • 06.07.2026 – 10:51

    NATO-Gipfel in Ankara (7.-8.7.): Die Türkei war niemals ein echter Partner

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) betrachtet den NATO-Gipfel am 7. und 8. Juli in der türkischen Hauptstadt Ankara als erneute Bestätigung dafür, dass die NATO-Regierungen geopolitische Interessen über Frieden, Demokratie, Menschen- und Minderheitenrechten stellen. „Diese Werte sind zwar in den Statuten der NATO verankert, gerade das Gastgeberland ...

  • 01.07.2026 – 16:02

    Rechtsruck in Lateinamerika erreicht Peru: Die Rückkehr des Fujimorismus

    Mit dem Sieg von Keiko Fujimori bei der Präsidentschaftswahl in Peru kehrt der Fujimorismus, die autoritäre politische Bewegung des früheren Präsidenten Alberto Fujimori, an die Macht zurück. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den Folgen für die Indigenen Völker Perus. Diese gehörten bereits während des internen bewaffneten Konflikts in ...

  • 04.06.2026 – 10:46

    Syrien: Aufwertung von US-Diplomat Tom Barrack verschärft Lage der Minderheiten

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Aufwertung des US-Diplomaten Tom Barrack zum Sondergesandten von Präsident Donald Trump für Syrien und den Irak. Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation verschärft die Entscheidung die Lage der Minderheiten in Syrien. Diese werden weiterhin durch das neue Regime in Damaskus verfolgt. Barrack war ...

  • 26.05.2026 – 10:44

    Volkswagen in Tansania: Über 100 Beschwerden lokaler Gemeinden gegen Kohlenstoffprojekt

    Köln, Göttingen. Die Menschenrechtsorganisationen FIAN und Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordern, ein Klimaprojekt von Volkswagen in Tansania nicht zu zertifizieren. Hintergrund sind mehr als 100 Beschwerden, die überwiegend aus Maasai-Gemeinden stammen. Eine Auswertung der Beschwerden zeigt laut den Organisationen, dass die lokale Bevölkerung nicht ...

  • 21.05.2026 – 12:26

    Tag der Biodiversität (22.05.): Warum die Energiewende indigene Gebiete bedroht

    Zum Internationalen Tag der Biodiversität warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass eine Klimapolitik, die allein auf Emissionssenkung setzt, den Druck auf indigene Gebiete weltweit verschärft. „Wälder, Flüsse und indigene Territorien werden zunehmend als Rohstoffquelle oder CO₂-Speicher betrachtet. Doch wenn Biodiversität und indigene Rechte ...