Folgen
Keine Story von Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV) mehr verpassen.
Filtern
  • 16.06.2019 – 10:50

    EU-Sanktionen gegen den Sudan gefordert

    EU-Außenminister beraten über Lage im Sudan (17.6.) Verantwortliche für Massaker dürfen nicht straflos bleiben Nach dem gewaltsamen Tod von 130 Menschen bei der blutigen NIederschlagung von Protesten im Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen den in dem Land herrschenden Militärrat verlangt. Der Vorsitzende des MIlitärrates Abdel Fattah Abdelrahman ...

  • 14.06.2019 – 10:23

    Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram: Christen droht Vertreibung aus dem Staat Niger

    Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram in Niger: - Christen sollen die Region Diffa bis heute verlassen. Andernfalls würden sie getötet. - Das dreitägige Ultimatum war am 11. Juni von einer früheren Geisel überbracht worden. - "Die Drohungen sind sehr ernst zu nehmen", mahnt die GfbV. - Sie warnt vor wachsendem Einfluss radikaler Islamisten in Westafrika. - Für ...

  • 11.06.2019 – 14:38

    Schwere Menschenrechtsverletzungen im Sudan: Desinformation und Straflosigkeit

    Sudans regierender Militärrat betreibt systematische Desinformation, um internationale Proteste gegen das brutale Vorgehen von Milizen und Militärs abzumildern. So hatte Sudans Militär heute erklärt, "einige Soldaten" für Übergriffe auf Zivilisten festgenommen zu haben. Eine wirksame Strafverfolgung von Soldaten, die Zivilisten getötet haben, gibt es aber ...

  • 27.05.2019 – 10:21

    Per Dekret von Bolsonaro: Infrastrukturprojekt soll NGOs einschränken

    Die Brasilianische Regierung hat ein weiteres Infrastrukturprojekt im Amazonasgebiet angeordnet. Betroffene indigene Gemeinschaften sehen darin einen gezielten Angriff auf ihre Rechte. Der zuständige Projektleiter Maynard Marques de Santa Rosa hatte in einem Artikel angeregt, ein solches Projekt zu nutzen, um NGOs zu schaden. Er beschreibt, wie Geheimdienste Büros ...

  • 14.05.2019 – 09:45

    Aufstand der Zivilgesellschaft im Sudan: Paramilitärs beschießen friedliche Demonstranten

    Milizionäre der paramilitärischen Rapid Support Forces haben gestern Abend friedliche Demonstranten in Khartum beschossen. Mit Tränengas, Schlagstöcken und scharfer Munition versuchten die Milizionäre vergeblich, eine besetzte Nil-Brücke zu räumen. Sechs Menschen starben, mindestens zwölf weitere wurden zumeist durch Schüsse verletzt. Der stellvertretende ...

  • 10.05.2019 – 09:03

    Von Erdogan unterstützte Milizen in Nordsyrien: Islamisten foltern Kurden in Afrin

    Jihadistische Milizen sollen in der syrisch-kurdischen Region Afrin gefangene Kurden foltern. Die Islamisten werden von der Türkei unterstützt und dem NATO-Bündnis geduldet. Währenddessen kursieren Gerüchte über eine mögliche informelle Absprache zwischen dem türkischen Präsidenten Erdogan und seinem russischen Kollegen Putin. Danach können das russische und ...