Storys zum Thema Strafgesetzbuch

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  • 24.07.2018 – 10:10

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    TERMIN: Aktion für die Freilassung von Oleg Sentsov in Berlin

    Oleg Sentzov darf nicht sterben! Menschenrechtler fordern von Russland sofortige Freilassung des inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtlers Mahnwache am Mittwoch, 25. Juli 2018, von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr auf dem Pariser Platz in Berlin In großer Sorge um das Leben des in Russland inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtlers Oleg Sentsov organisiert die Gesellschaft ...

  • 22.07.2018 – 12:09

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Vor einem Jahr wurde ex-Funktionär aus Vietnam in Berlin entführt

    Mehr Platz für Menschenrechte in deutsch-vietnamesischen Beziehungen EU-Freihandelsabkommen muss überarbeitet werden Ein Jahr nach der Verschleppung des vietnamesischen Ex-Funktionärs Trinh Xuan Thanh aus Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) neue Menschenrechtsstandards im deutsch-vietnamesischen Verhältnis gefordert. "Aus der spektakulären ...

  • 20.07.2018 – 16:16

    Frankfurter Rundschau

    Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Abschiebungen

    Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Debatte über Abschiebungen Beim jüngsten Abschiebeflug waren auch 50 unbescholtene Afghanen dabei, und natürlich ist das skandalös. Aber kaum jemand stellt noch eine andere Frage: Warum eigentlich hat jemand, der sich schuldig gemacht hat oder von dem irgendwelche Behörden glauben, er könne das irgendwann tun, weniger Schutz-, also Menschenrechte als einer, ...

  • 19.07.2018 – 10:28

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Marokko ist kein sicheres Herkunftsland!

    Gesellschaft für bedrohte Völker widerspricht: Marokko ist kein sicheres Herkunftsland - Bundesregierung ignoriert schwere Menschenrechtsverletzungen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Beschluss der Bundesregierung, Marokko und andere Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, scharf kritisiert. "Einen Staat wie das Königreich Marokko, in dem die Organisation einer Demonstration ...

  • 18.07.2018 – 09:33

    Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

    Südsudan: Verbrechen werden nicht geahndet - AU scharf kritisiert

    Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden im Südsudan nicht geahndet - Afrikanische Union versagt im Kampf gegen Straflosigkeit Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Afrikanischen Union (AU) mangelnden politischen Willen vorgeworfen, im Südsudan schwerste Menschenrechtsverletzungen juristisch zu verfolgen. "Seit drei Jahren hat die AU den Auftrag, einen Gerichtshof zur Aufarbeitung und Ahndung von ...

  • 16.07.2018 – 20:45

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Kommentar: Bizarrer Rechtsstreit

    Düsseldorf (ots) - Der Streit um die Abschiebung des mutmaßlichen früheren Bin-Laden-Leibwächters Sami A. ist bizarr. Die einen sehen den Rechtsstaat in Gefahr, weil er nicht hätte abgeschoben werden dürfen, es aber wurde. Die anderen sehen den Rechtsstaat in Gefahr, weil Gefährder unter besonderem Schutz zu stehen scheinen. Natürlich müssen sich alle Behörden an Recht und Gesetz halten. Deshalb muss der ...

  • 11.07.2018 – 21:42

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Urteil im NSU-Prozess

    Stuttgart (ots) - Das Urteil und einer der längsten Strafprozesse, die in der deutschen Rechtsgeschichte bislang geführt wurden, sind enttäuschend. Warum? Ein Strafverfahren verfolgt vor allem ein Ziel: Es soll den durch eine Straftat gestörten Rechtsfrieden wiederherstellen. Das Problem des Münchener NSU-Verfahrens: Die meisten Opfer und Hinterbliebenen der Bluttaten des NSU können keinen Frieden finden. Zu viele ...

  • 11.07.2018 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum NSU-Prozess

    Bielefeld (ots) - »Es reicht nicht, nur von oben den Schimmel abzukratzen, der wächst nach«, sagte gestern ein Geschäftsmann in der Kölner Keupstraße. Wie recht er hat! Der NSU-Prozess ist juristisch aufgearbeitet, politisch-gesellschaftlich noch nicht. Beate Zschäpe ist verurteilt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus stecken damit aber nicht auch hinter ...

  • 11.07.2018 – 18:46

    BERLINER MORGENPOST

    BERLINER MORGENPOST: Zeit heilt keine Wunden - Leitartikel von Christian Unger zum NSU-Prozess

    Berlin (ots) - Fünf Jahre lang lief der Prozess gegen den NSU. Die Familien der Opfer schauen nach München: Schafft das Urteil Gerechtigkeit? Kann es Vertrauen in diesen Staat wiederherstellen? Oder heilt nur die Zeit die Wunden? Beate Zschäpe, die jahrelang mit den Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund lebte, erhielt die Höchststrafe: ...

  • 11.07.2018 – 12:24

    Deutsches Institut für Menschenrechte

    Urteil im NSU-Prozess - Aufarbeitung muss weitergehen

    Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärt angesichts des Urteils im NSU-Prozess: "Das heutige Urteil im NSU-Prozess ist eine wichtige Zäsur in der strafrechtlichen Aufarbeitung der NSU-Verbrechen. Doch die gebotene Aufarbeitung muss weitergehen. Bereits 2013 verdeutlichte der Abschlussbericht des ersten NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags, dass es systemische Mängel bei der Aufklärung ...