Storys zum Thema Judentum
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Sachsen-Anhalt/Justiz/Sicherheit/Antisemitismus / Sachsen-Anhalts Generalstaatsanwaltschaft bekommt Antisemitismus-Beauftragten
Halle/MZ (ots) - Zur effektiveren Bekämpfung judenfeindlicher Straftaten will Sachsen-Anhalts Justizministerin Franziska Weidinger (CDU) einen Antisemitismus-Beauftragten bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg einsetzen. Das sagte Weidinger der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagsausgabe). ...
mehrBundesweite Spendenaktion mit Festgottesdienst aus Oldenburg gestartet / Gemeinsam gegen den Klimawandel
Berlin/Oldenburg (ots) - Mit einem festlichen Gottesdienst in der Ohmstedter Kirche in Oldenburg hat Brot für die Welt die bundesweite Spendenaktion eröffnet. Das Motto lautet auch in diesem Jahr "Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft." Der Gottesdienst aus der Ohmstedter Kirche in Oldenburg ist live im Ersten ...
mehrDeutsch-Iraner nach Schüssen auf Essener Synagoge festgenommen - Vorwurf: Anstiftung zum Anschlag
Düsseldorf. (ots) - Nach den Schüssen an der Alten Synagoge in Essen ist ein Mann festgenommen worden. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) berichtet, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen Deutsch-Iraner. Ihm wird die Anstiftung zu einem Anschlag vorgeworfen. Nach Informationen der Zeitung hat der Mann beide Staatsbürgerschaften. Er wurde in ...
mehrARTE zeigt Programmschwerpunkt im TV und online zum 80. Geburtstag von Maestro Daniel Barenboim
mehrDer neue RN-Chef Bardella ist ein Wolf im Schafspelz
Straubing (ots) - Nun steht dem RN mit Jordan Bardella ein neuer Parteichef vor. Es handelt sich lediglich um einen neuen Anstrich, der ideologische Kern hat sich seit der Gründung vor 50 Jahren durch den verurteilten Rassisten und Antisemiten Jean-Marie Le Pen sowie ehemalige Nazi-Kollaborateure und Mitglieder der Waffen-SS nicht verändert. Die Rolle von Bardella, einem jungen Mann mit guten Manieren, soll zwar darin ...
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Netanjahus Tabubruch / Kommentar von Maria Sterkl / Berliner Morgenpost
Berlin (ots) - Niemand hat in Israel so lange regiert wie Benjamin Netanjahu. Der Rechtskonservative hat auch diesmal wieder die Wahlen gewonnen. Doch wenn es der Chef der Likud-Partei nun erneut schafft, eine Regierung zu bilden, dann wird wohl nichts mehr so sein wie vorher. Netanjahu will jetzt auch die rechtsextremen Religiösen Zionisten in die Regierung holen. ...
mehrNetanjahu ist ein erneuter Stresstest für Israel
Straubing (ots) - Da ist er wieder: Benjamin Netanjahus Zeit auf der harten Oppositionsbank währte nicht lang. Nach der fünften israelischen Parlamentswahl in vier Jahren führt am Chef der konservativen Likud-Partei kein Weg vorbei. (...) Der Riss, der sich durch Israels Gesellschaft zieht, dürfte breiter denn je werden und der Konflikt mit den Palästinensern dürfte an Schärfe zunehmen. Sehr im Sinne der ...
mehrVizepräsident des Jüdischen Weltkongresses kritisiert deutsche Gedenkroutinen
Hamburg (ots) - Der Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses, Maram Stern, warnt die Deutschen in der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vor einem routinierten Umgang mit der Schoah. Auch in diesem Jahr würden Politiker am 9. November wieder "die Schrecken des Nazi-Terrors beschreiben und das 'Nie wieder' beschwören." Es würden voraussichtlich "gute und ...
mehrPrix Europa für ZDF-Fernsehfilm "Die Wannseekonferenz" / Bester europäischer Spielfilm des Jahres 2022
mehrRabbiner Walter Homolka: "Ich bin kein Vertuscher und kein Belästiger"
Hamburg (ots) - Der Rabbiner Walter Homolka bestreitet schwerwiegende Vorwürfe gegen seine Person. "Ich bin vor allem damit beschäftigt, unwahren Beschuldigungen des Machtmissbrauchs und der sexualisierten Belästigung vehement entgegenzutreten - und sie auch verbieten zu lassen", sagt der Rabbiner in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. Es ist Homolkas ...
mehrEngagment für jüdisches Leben in Deutschland und die deutsch-israelischen Beziehungen mit den ELNET Awards ausgezeichnet
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Mitteldeutsche Zeitung zum Synagogen-Anschlag von Halle
Halle/MZ (ots) - Seit 2019 registriert Sachsen-Anhalt ein Anwachsen antisemitischer Delikte. Dabei ist im Land weniger von einem althergebrachten religiösen oder kulturellen Antisemitismus zu sprechen. Sachsen-Anhalt ist, wie der ganze Osten, religiös kaum ansprechbar. Jüdische Kultur taucht seit den DDR-Jahren öffentlich fast ausschließlich als Folklore auf. Der neue Antisemitismus wird nicht mehr allein von den ...
mehrBibel TV: Highlights im Oktober - mit dem Zuschauer-Wunschfilm am 1.10. / Bibel TV feiert sein 20jähriges Bestehen im Kölner Dom - Ein weiterer Programmschwerpunkt: "Israel- Wiege des Christentums"
mehrDas wäre ein falsches Signal - Kommentar von Katrin Lange zu verkaufsoffene Sonntag im Advent
Berlin (ots) - Kurzform: Die Touristen haben Berlin endlich wieder als Reiseziel entdeckt, sie bringen viel Geld in die Stadt. Hotel und Einzelhandel können etwas durchatmen. Wie dumm, wenn die Besucher der Stadt an den Adventssonntagen vor geschlossenen Läden stehen. Das ist völlig unverständlich und das falsche Signal. Der vollständige Kommentar: Die einen ...
mehrIsrael und Deutschland - Das Wunder der Versöhnung
Straubing (ots) - In Israel versteht man die deutsche Sehnsucht nach außenpolitischem Konsens nicht. Man setzt im Umgang mit den Palästinensern lieber auf Härte. Die Kritik am Siedlungsbau halten viele Israelis für anmaßend. Eine Freundschaft muss solche Meinungsverschiedenheiten aushalten. Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Israels Existenz zu einem Teil der deutschen Staatsräson erklärt. Das ging ...
mehrFaszination Orient: Daniel Gerlach präsentiert zweiteilige "Terra X"-Doku
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Abbas/Scholz
Halle (ots) - Im Fall von Abbas zeigt dessen Reaktion ja auch, dass er genau weiß, dass Palästina ohne finanzielle und diplomatische Hilfe aus Europa und Deutschland schnell verloren wäre. Dass Abbas auch für die Palästinenser der falsche Mann für den Friedensprozess ist, scheint zunehmend klarer. In Berlin hat er zum Frieden aufgerufen, während aus Gaza Raketen auf Israel fliegen und er selbst demonstrierte, wie ...
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Kommentar zu Holocaust-Vergleich von Abbas / Titel: Provokateur Abbas
Frankfurt (ots) - Ein Eklat mit Ansage, denn Abbas wusste mit Sicherheit genau, was er hierzulande damit auslöst. Es war ihm egal oder Recht. Dann aber müssen sich die Palästinenserinnen und Palästinenser fragen, ob der greise Präsident ihre Sache noch vertritt. Denn die Nahostdebatte krankt ohnehin an einem Schlagwortüberbietungswettbewerb. Die legitime Kritik ...
mehrKölner Forum für Kultur im Dialog e.V.
2"So etwas muss es öfter geben!": Begeisterte Reaktionen bei erfolgreicher Festival-Premiere von SHALOM-MUSIK.KOELN / Eine Woche lang konnten Besucher*innen jüdische Musik in Köln erleben
mehrNRW fordert Studie zu Antisemitismus bei der Polizei
Bielefeld (ots) - Bielefeld. Die nordrhein-westfälische Antisemitismusbeauftragte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat eine Überprüfung judenfeindlicher Klischees bei der Polizei gefordert. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe) sagte Leutheusser-Schnarrenberger, sie halte es für "angemessen, dass die Länder mit Blick auf antisemitische Stereotype bei den ...
mehrSchrecken ohne Ende
Frankfurt (ots) - Nach einem halben Jahr Debatte, nach dem Wirbel um das antisemitische Plakat "People's Justice", nach dem Rücktritt von Sabine Schormann und all den Beteuerungen, wie ernst man das Problem judenfeindlicher Darstellungen auf der Documenta nehme, werden dort neue antisemitische Bilder entdeckt. Ein feministisches Kollektiv aus Algerien wollte darin Solidarität mit den Palästinenser:innen ausdrücken, aber die Zeichnungen sind verräterisch: Ein Bild zeigt ...
mehrZDFinfo-Zweiteiler über den Kreuzzug der Kinder im 13. Jahrhundert
mehr"Kaminer Inside: Passion Oberammergau" in 3sat
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Unerträglich
Frankfurt (ots) - Die Documenta fifteen in Kassel präsentierte ein Bild, auf dem antisemitische Darstellungen zu sehen sind. Nicht versteckt irgendwo in einer Industriebrache, sondern mitten im Zentrum, am Friedrichsplatz, nicht winzig, sondern riesengroß. Das ist unerhört. Nicht nur (wenngleich in erster Linie), weil es Juden diffamiert. Weil es die Werte, für die die Bundesrepublik Deutschland sich als Staat einsetzt, mit Füßen tritt. Dieses Werk und seine ...
mehrJudenhass bleibt
Frankfurt (ots) - Wie schön wäre es, den Antisemitismus beseitigen zu können, indem judenfeindliche Symbole aus der Öffentlichkeit entfernt werden. Leider geht es nicht so einfach. Gleichwohl schmerzt das Urteil des Bundesgerichtshofs, wonach ein judenverachtendes Werk hängen bleiben kann. Die Richterinnen und Richter stellten zwar fest, dass das Wittenberger Kirchenrelief in Stein gemeißelter Antisemitismus ist. Doch Konsequenzen verlangten sie nicht, da sie die ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zur "Judensau"
Halle/MZ (ots) - Alles an der "Judensau" ist widerlich. Trotzdem ist es richtig, dass das Relief nicht abgehängt werden muss, nicht nur aus juristischen Gründen. Wittenberg hat eine weltweite Bedeutung als Ausgangsort der Reformation. Dazu gehört aber auch die dunkle Seite Martin Luthers, sein Judenhass. Dieser Antisemitismus ist die Schande Luthers und seiner Kirche. Das Relief zu tilgen hieße, den Antisemitismus nur ...
mehrVolker Beck fordert andere Israel-Politik Deutschlands bei den UN - Früherer Grünen-Politiker kandidiert als Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Köln (ots) - Der frühere Grünen-Politiker Volker Beck fordert einen Kurswechsel Deutschlands in der Haltung zu Israel bei den Vereinten Nationen und ihren Unterorganisationen. "Ich würde mir wünschen, dass Deutschland sich nicht mehr an der Isolierung Israels beteiligt", sagte Beck dem "Kölner Stadt-Anzeiger" ...
mehr"Leben mit Passion": Collien Ulmen-Fernandes in ZDF-Doku an Pfingsten in Oberammergau
mehrZDF-Programmhinweis
Mainz (ots) - ZDF-Programmhinweis Bitte aktualisierten Programmtext beachten! ZDF Montag, 6. Juni 2022, 18.15 Uhr Leben mit Passion Collien Ulmen-Fernandes in Oberammergau Film von Babette Urban Mehr als 2000 Menschen machen mit bei den Passionsspielen. In Oberammergau trifft Collien Ulmen-Fernandes "Jesus", "Maria" und andere Laiendarsteller – die Menschen hinter den Rollen. Die Moderatorin und Schauspielerin will wissen, wie die Passionsspiele das Leben der Mitwirkenden ...
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