Storys zum Thema Islam
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Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRZ: Dunkles Deutschland - ein Kommentar von JAN JESSEN
Essen (ots) - Am 9. November 1938 wurde es dunkel in Deutschland. Der über Jahre durch Hetze geschürte Hass gegen jüdische Mitmenschen brach sich Bahn. Synagogen brannten, Scheiben wurden eingeschlagen, Juden ermordet, gequält, deportiert. Der Auftakt zu einem Grauen, das alles Dagewesene in den Schatten stellen sollte. 80 Jahre nach der Pogromnacht lebt die Erinnerung, aber sie hat es sich häufig allzu bequem ...
mehr70 Jahre Menschenrechte / Pressekonferenz zur "Säkularen Woche der Menschenrechte" am 12. November im Haus der Bundespressekonferenz
Berlin (ots) - "Die Welt ist mein Land und Gutes zu tun meine Religion", meinte der maßgebliche Vorreiter der Menschenrechtsidee Thomas Paine. Die Pressekonferenz zur "Säkularen Woche der Menschenrechte" erläutert die oft übersehenen Hintergründe der UN-Menschenrechtserklärung sowie ihre aktuelle Gefährdung ...
mehrThe House of One / Bet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin e. V.
Rabbiner, Pfarrer und Imam erinnern gemeinsam den 9. November 1938 / Interreligiöser Schabbat Gottesdienst des Rabbiners Nachama in Berliner Synagoge Sukkat Schalom
Berlin (ots) - "Es geschah vor aller Augen, alle waren Täter", sagt Andreas Nachama, Mitglied des Präsidiums der interreligiösen Stiftung House of One und Rabbiner der Gemeinde Sukkat Schalom. "Der 9. November im 20. Jahrhundert ist ein Schicksalstag deutscher Geschichte, ein Lerntag. Wir erinnern der ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb-exklusiv: Bundesweit letztes Kooperationprojekt mit Ditib zur Deradikalisierung gescheitert
Berlin (ots) - Die Zusammenarbeit von Violent Prevention Network (VPN) und der bundesweit bekannten Sehitlik-Moschee, die zum türkischen Dachverband Ditib gehört, ist beendet. Das haben Recherchen der rbb-Redaktion Investigatives und Hintergrund ergeben. Violence Prevention Network (VPN) und die lange als liberal geltende und zum türkischen Dachverband Ditib ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Rechtsanwalt verfolgter Christin flieht aus Pakistan- Menschenrechtler schalten UN ein
Pakistans Rechtssystem muss religiöse Minderheiten und ihre Rechtsvertreter wirksamer schützen Öffentliche Debatte über Recht und Religionsfreiheit gefordert Mit Bestürzung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Flucht des Rechtsanwalts der in Pakistan von einem Todesurteil freigesprochenen Christin Asia Bibi aus seinem Heimatland reagiert. ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Islamisten verhindern Ausreise freigesprochener Christin aus Pakistan
Pakistans Rechtsssytem wird zur Beute des islamistischen Mobs Menschenrechtler: Asia Bibi muss die Ausreise gestattet werden Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bewegungsfreiheit und eine freie Ausreise für die vom Vorwurf der Blasphemie vom Obersten Gericht Pakistans freigesprochene Christin Asia Bibi gefordert. Scharf kritisierten die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nigeria: 49 Tote bei Übergriffen der Armee auf Schiiten - Untersuchung gefordert
Nigeria: 49 Schiiten sterben bei Übergriffen der Armee - Menschenrechtler fordern unabhängige Untersuchung und warnen: Brutales Vorgehen schürt Gewalt Nach dem gewaltsamen Tod von 49 Schiiten in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Eskalation der Gewalt in den Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und der schiitischen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Syrien-Gipfel in Istanbul: Ohne Frieden in Afrin gibt es keine dauerhafte Waffenruhe in Idlib
Menschenrechte müssen beim Gipfeltreffen Thema sein Kanzlerin Merkel soll Rückzug der türkischen Truppen aus Nordsyrien fordern Vor dem Istanbuler Syrien-Gipfel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, auch die anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen in dem von türkischen Truppen besetzten Afrin bei der Konferenz anzusprechen. "Es kann ...
mehr"Weltbürger statt Reichsbürger!" / In Berlin findet vom 11.-18. November die "Säkulare Woche der Menschenrechte" statt
mehrStraubinger Tagblatt: Keine einfache Diesel-Lösung
Straubing (ots) - Setzt man alle diese Fragen aneinander, so wird deutlich, dass dem Problem Schadstoff-Emission bei Dieseln mit einfachen Maßnahmen und politischen Dekreten, wie sie beispielsweise die Deutsche Umwelthilfe vorgaukelt, nicht beizukommen ist. Das heißt wiederum nicht, dass sich die Autohersteller nun zurücklehnen und auf diese oder jene Unmöglichkeit verweisen können. Natürlich sind sie in der ...
mehrphoenix persönlich: Ralph Ghadban zu Gast bei Michael Krons - Freitag, 12. Oktober 2018, 18.00 Uhr
Bonn (ots) - "Wir müssen Clanstrukturen sprengen und muslimische Migranten auf unsere Normen und Werte verpflichten, wenn unser Gemeinwesen keinen Schaden nehmen soll", schreibt der renommierte Islam- und Politikwissenschaftler Ralph Ghadban in seinem neuen Buch "Arabische Clans". Immer wieder werde behauptet, die ...
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Kölner Stadt-Anzeiger: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr
Köln (ots) - Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sieht die Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr für die Gesellschaft in Deutschland. "Das seit Jahren von vielen Gutwilligen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftschichten angestrebte friedliche und solidarische Miteinander ...
mehrFrankfurter Rundschau: Pressestimme zu "Juden in der AfD"
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Gründung der Gruppe "Juden in der AfD": Beatrix von Storch aus dem Vorstand der AfD hätte gegen Muslime in ihrer Partei nichts einzuwenden. Sie müssen nur das sein, was Frau von Storch unter "integriert" versteht: Es gebe ja, sagt sie, "liberale Muslime, die unter Polizeischutz stehen". Also: Die Gesinnung muss stimmen, verfolgt müssen sie sein und natürlich ...
mehr"Unter Beobachtung": ZDFinfo über muslimische Männer in Deutschland
mehrRheinische Post: Martin Schulz: Laschet muss Erdogan darauf hinweisen, "dass Ditib keinerlei Politisierung des Islam betreiben darf"
Düsseldorf (ots) - Der frühere SPD-Chef Martin Schulz hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) dazu aufgefordert, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die für Ditib geltenden Grenzen zu erklären. "Herr Laschet muss den türkischen Präsidenten bei der Eröffnung der Moschee in Köln darauf ...
mehrStuttgarter Nachrichten: zum Staatsbesuch von Erdogan
Stuttgart (ots) - An diesem Samstag kommt Erdogan zur Einweihung einer neuen Ditib-Moschee nach Köln. Erdogans Botschaft heißt: Ich stärke Ditib den Rücken! Geradeso, als hätte es nie Spitzel-Imame und von Osmanen bewachte Moscheen wie in Heilbronn gegeben. So spaltet Erdogan die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln: Wo sollen die, die den selbst ernannten Reis, also den Führer, kritisch sehen, ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Sevim Dagdelen "Staatsbesuch mit militärischen Ehren ist falsches Signal"
Berlin (ots) - Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Sevim Dagdelen hält den Empfang mit militärischen Ehren für Präsident Erdogan für das falsche Signal. Im ARD Mittagsmagazin sagte sie, sie halte es dennoch für notwendig, im Gespräch zu bleiben. "Das ist ein falsches Zeichen von der Bundesregierung und auch von Bundespräsident Steinmeier. Und: ...
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Zwei FIRST STEPS-Awards für ZDF-Koproduktionen (FOTO)
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Wachsender Ärger vor Moschee-Eröffnung durch Erdogan in Köln - NRW-Staatssekretärin: Ditib verkauft die Menschen für dumm
Köln (ots) - Köln. Vor der geplanten Eröffnung der Moschee in Köln-Ehrenfeld durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan am kommenden Samstag wächst der Ärger auf die für das Gotteshaus verantwortliche Türkisch-Islamische Union Ditib. "Wenn Erdogan nun tatsächlich derjenige sein soll, der ...
mehrRheinische Post: Angriff auf Iran Kommentar Von Martin Kessler
Düsseldorf (ots) - Im Nahen und Mittleren Osten brauen sich neue Gefahren zusammen. Man muss kein Freund des islamistischen Regimes im Iran zu sein, um im Anschlag von Ahwas den Vorboten eines drohenden Schlagabtauschs um die Vorherrschaft in der Region zu sehen. Sollte Saudi-Arabien, wie die Mullahs in Teheran vermuten, tatsächlich hinter dem Anschlag stehen, hat das Land dem Frieden in der Region wahrlich einen ...
mehrRheinische Post: Serap Güler fordert liberale Muslime auf, sich zu organisieren
Düsseldorf (ots) - Die nordrhein-westfälische Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) hält es für notwendig, dass sich die liberalen Muslime in Deutschland zusammenschließen. "Viele Muslime in Deutschland sind liberal, aber die Verbände, die lediglich 20 Prozent der Muslime vertreten, sind konservativ und bestimmen die Debatte", sagte Güler der ...
mehrBERLINER MORGENPOST: Der Hass war vorher da / Leitartikel von Miguel Sanches zu Chemnitz
Berlin (ots) - Kurzform: Die ersten Ausschreitungen gegen Ausländer gab es in Sachsen nach der Wende, vor über 25 Jahren. Genauso lange hat die Landesregierung sie übersehen, relativiert, verharmlost. Versagt hat allen voran die CDU, die bisher alle Ministerpräsidenten gestellt hat. Natürlich will sich die Partei von Extremisten abgrenzen, sich nicht anbiedern, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nordsyrien: Christlichen Privatschulen keine neuen Lehrpläne aufzwingen!
Christen fürchten Schließung ihrer Schulen in Nordsyrien - Appell an kurdisch dominierte Verwaltung: Christlichen Privatschulen keine neuen Lehrpläne aufzwingen! Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Zentralverband der assyrischen Vereinigungen in Deutschland und Europäische Sektionen (ZAVD) haben an die kurdisch dominierte autonome ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
China erschwert Pilgerreisen nach Mekka
China erschwert Pilgerreisen nach Mekka: Staatsfeind Muslim - China stellt Muslime unter Generalverdacht - Pilger werden mit GPS überwacht Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der chinesischen Regierung vor, die Pilgerreisen von muslimischen Staatsbürgern nach Mekka zu erschweren, weil Muslime unter den Generalverdacht gestellt werden, Staatsfeinde zu sein. "Immer weniger Muslime aus China wird die ...
mehrNOZ: SPD-Generalsekretär hält Konsequenzen für Sarrazin für möglich
Osnabrück (ots) - SPD-Generalsekretär hält Konsequenzen für Sarrazin für möglich Klingbeil: "Autor hat sich schon lange von der SPD verabschiedet" - Streit um neues Buch Osnabrück. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat Konsequenzen gegen den umstrittenen Publizisten Thilo Sarrazin nicht ausgeschlossen, dessen Parteiausschluss erneut diskutiert wird. ...
mehrKölnische Rundschau: zu Labour/Antisemitismus
Köln (ots) - Hetze in Westminster Raimund Neuß zu Labour und den Antisemitismus-Vorwürfen Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die britische Labour-Partei tut alles, um diesen Satz zu beweisen. Ihr Problem sind ja nicht ein paar nachgeordnete Funktionäre, auf deren antisemitische Hetze die Parteiführung vielleicht zu spät reagiert hätte. Sondern das Problem von Labour ist die Parteiführung selbst, ist insbesondere der ...
mehrRheinische Post: Islamwissenschaftler Ourghi: "Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol"
Düsseldorf (ots) - Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sieht im Kopftuch für muslimische Frauen ein "Instrument der Unterwerfung". "Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol. Im Koran findet sich kein Hinweis darauf, dass es als Symbol des Islam zu verstehen ist. Auch der Begriff ,Kopftuch' kommt ...
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Terrorverdächtiger im Abu Walaa-Prozess fordert zu Beeinflussung von Zeugen auf/Rockerchef informiert nach Haftentlassung LKA
Köln (ots) - Im Prozess gegen den salafistischen Hassprediger Abu Walaa in Celle soll einer der vier Mitangeklagten massiv auf Belastungszeugen einwirken. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) erfuhr, fing das Landeskriminalamt NRW Kassiber des inhaftierten Duisburger Koran-Lehrers Hasan C. ab, in ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkei: "Erdogan ist nicht vertrauenswürdig"
Menschenrechtler warnen: Erdogan ist kein vertrauenswürdiger Partner - Türkischer Präsident muss vor Deutschlandbesuch Zeichen für Demokratie und Menschenrechte setzen - Freilassung von Journalisten und Oppositionsführer Demirtas gefordert Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist der bevorstehende Deutschlandbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nur dann vertretbar, wenn er zuvor ...
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