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  • 08.04.2026 – 19:56

    Badische Zeitung

    Die Waffenruhe mit Iran ist kein Sieg der USA / Kommentar von Dietmar Ostermann

    Freiburg (ots) - "Dass Trump außer maßloser Zerstörungswut keine Antwort wusste, zeigt sein strategisches Dilemma. Weder hat der Krieg das Mullah-Regime durch Enthauptung gestürzt oder gefügig gemacht, noch hat Teheran wie von Trump gefordert kapituliert. Es hat mit seinem Zehn-Punkte-Plan vielmehr selbst weitreichende Bedingungen für ein Kriegsende gestellt. ...

  • 08.04.2026 – 16:41

    Frankfurter Rundschau

    Eine Waffenruhe reicht nicht

    Frankfurt (ots) - Die Waffenruhe ist alles andere als ein "vollumfänglicher Sieg" für US-Präsident Donald Trump. Nachdem die Weltmacht USA nicht wie angekündigt das islamistische Regime und deren Atomprogramm vernichten konnte, muss die Trump-Regierung nun mit den Mullahs verhandeln - auch über den Verbleib des angereicherten Urans. Und war die Straße von Hormus vor den völkerrechtswidrigen Attacken auf die Theokratie eine freie Schifffahrtsstraße, droht Teheran, sie ...

  • 08.04.2026 – 13:00

    AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

    Markus Frohnmaier: Waffenruhe im Iran-Konflikt ist zu begrüßen

    Berlin (ots) - Zur vereinbarten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier: "Die Waffenruhe ist zu begrüßen. Deutschlands Interesse liegt in der Einhegung der Negativfolgen dieses Konflikts und in der Gewährleistung sicherer Handelswege, einer stabilen und bezahlbaren Energieversorgung sowie in der Verhinderung neuer Migrationsbewegungen ...

  • 03.04.2026 – 15:41

    Frankfurter Rundschau

    Die Frankfurter Rundschau kommentiert: "Das Friedensdilemma"

    Frankfurter Rundschau (ots) - "Die traditionelle Friedensbewegung, die Frieden durch Abrüstung erreichen will, muss sich neuen Fragen stellen. Diejenigen, die Frieden durch Aufrüstung sichern wollen, müssen das aber ebenso tun. Die einen müssen sich fragen lassen, ob sie die Gefahr durch Russland und seinen Präsidenten Wladimir Putin unterschätzen. Und ob es angesichts des unberechenbaren Präsidenten im Weißen ...

  • 24.03.2026 – 16:18

    Straubinger Tagblatt

    EU-Australien-Vertrag - Ein Pakt für mehr strategische Autonomie

    Straubing (ots) - Eine rohstoffreiche Demokratie im Indo-Pazifik, die dieselben Werte teilt und bereit ist, nicht nur wirtschaftlich enger zusammenzurücken, sondern auch gemeinsam an Cybersicherheit, künstlicher Intelligenz und maritimer Stabilität zu arbeiten, ist ein wertvoller Partner. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat recht: Freundschaft und Zusammenarbeit sind das Wichtigste. Darum ist zu ...

  • 24.03.2026 – 09:12

    BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.

    Abkommen mit Signalwirkung: EU und Australien gegen Protektionismus

    Berlin (ots) - "Nach Jahren des Ringens ist der Durchbruch gelungen: EU und Australien haben ihr Freihandelsabkommen abgeschlossen. Dass die Einigung jetzt gelingt, ist ein starkes Signal für wirtschaftliche Vernunft und strategisches Denken. Beide Seiten setzen damit bewusst auf mehr Wachstum, engere Zusammenarbeit und Stabilität in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld - und zugleich ein klares Zeichen für ...

  • 19.03.2026 – 17:29

    Frankfurter Rundschau

    Nicht nur Krisen managen

    Frankfurt (ots) - Die EU zeigt auch bei diesem Gipfel, dass sie noch weit davon entfernt ist, das viel beschworene Ziel von Einigkeit und Stärke zu erreichen. Bestenfalls kommt sie dieser Absicht mit umstrittenen, aber wenig überzeugenden Kompromissen näher. Das ist nicht alleine die Schuld der EU. Für den Krieg gegen den Iran und die damit verbundenen hohen Energiepreise etwa sind die Europäer nicht unmittelbar verantwortlich. Weshalb sie sich zu Recht nicht an dem ...

  • 18.03.2026 – 17:49

    Frankfurter Rundschau

    Keine Handlanger

    Frankfurt (ots) - Es ist richtig, dass Deutschland und die anderen Nato-Staaten sich von Donald Trump nicht in den Krieg der USA und Israel gegen den Iran pressen lassen, obwohl dies den US-Präsidenten verärgert. Weder lässt sich die Straße von Hormus für die Schifffahrt während der Gefechte in der Region militärisch sichern, noch gelingt es, mit Waffengewalt das Mullah-Regime in die Knie zu zwingen. Europäische Kriegsschiffe würden daran nichts ändern. Diese ...