Storys zum Thema Natur

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  • 14.07.2004 – 11:00

    ideemedia

    Hoch über den Pfälzer Wipfeln tief schlafen / Unterm Sternenhimmel im Bett der Bäume

    Fischbach (ots) - Strandurlaub ist out - denn in den Ferien ruft das Abenteuer: Auf Deutschlands erstem Baumwipfelpfad in Fischbach, nahe der französischen Grenze, warten tierische Träume und himmlische Aussichten. Deshalb schlafen ganz Mutige hoch über den Wipfeln des Pfälzer Waldes im Bett der Bäume. Bis zu 35 Meter geht es hinauf, um ein Quartier für die ...

  • 01.07.2004 – 13:33

    NABU

    NABU startet weltweite Zählung der Weißstörche

    Bonn/Bergenhusen (ots) - Der Naturschutzbund NABU hat eine weltweite Erfassung der Weißstorchbestände gestartet. Mit dem Internationalen Weißstorchzensus, so die offizielle Bezeichnung dieses einmaligen Forschungsprojektes, sollen in diesem und kommenden Jahr verlässliche Daten über die weltweite Populationsentwicklung dieses beliebten Großvogels ermittelt werden. "Ein aktueller Überblick ist notwendig, um die ...

  • 28.06.2004 – 12:59

    NABU

    NABU startet Webcam-Übertragung aus Zaunkönignest

    Bonn (ots) - Der Naturschutzbund NABU hat aktuell eine Live-Übertragung mit Bildern aus einem Zaunkönignest gestartet. Unter www.NABU.de können Naturfreunde das Leben einer Zaunkönigfamilie aus dem niedersächsischen Buchholz in der Nordheide per Webcam aus nächster Nähe miterleben. Der Blick über den Nestrand soll sich lohnen: Aus vieren der sieben Eier sind am Wochenende bereits Junge geschlüpft. Die meiste ...

  • 21.06.2004 – 11:24

    NABU

    NABU warnt vor Aufweichung des Hochwasserschutzgesetzes

    Bonn/Berlin (ots) - Anlässlich der heute stattfindenden Anhörung zum neuen Hochwasserschutzgesetz hat der Naturschutzbund NABU mit großem Nachdruck vor einer Aufweichung der Regelungen zum vorbeugenden Hochwasserschutz gewarnt. "Oberstes Ziel muss es bleiben, mit den neuen Gesetzesregelungen zukünftig einen besseren Schutz der Menschen und der Umwelt zu erreichen", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Je länger ...

  • 24.05.2004 – 12:57

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Möwen fressen Möwen statt Fisch

    Hamburg (ots) - Möwen fressen Möwen, wenn ihnen Fisch als Nahrungsgrundlage entzogen wird. Verringert man aufgrund von Tierschutzmaßnahmen die Fischfangquote, sinkt auch der Anteil des Beifangs, den die Fischer zurück ins Meer werfen. Damit steht den Möwen ein zu geringes Nahrungsangebot zur Verfügung und sie machen Jagd auf kleinere Seevögel. Davon sind auch Artgenossen betroffen. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in seiner Juni-Ausgabe (EVT ...

  • 27.04.2004 – 12:45

    NABU

    NABU sieht in Europas wildem Osten großen Gewinn für das EU-Schutzgebietsnetz

    Bonn (ots) - Der Naturschutzbund NABU hat anlässlich des bevorstehenden Beitritts der neuen EU-Mitgliedstaaten auf den weltweit bedeutenden Naturreichtum dieser Länder hingewiesen. "Was im übrigen Teil des Kontinents längst durch einen verantwortungslosen Umgang mit der Natur für immer verloren gegangen ist, bringen die Beitrittsstaaten als prächtige Mitgift ...

  • 02.03.2004 – 14:13

    Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern

    Mecklenburg-Vorpommern rechnet mit weiterem Wachstumsschub im Tourismus um 15 Prozent / Einladung zur Pressekonferenz auf ITB Berlin

    Rostock (ots) - Nachdem bereits das Europäische Tourismus Institut (ETI) Mecklenburg-Vorpommern als beliebtestes Ferienziel der Deutschlandurlauber identifiziert hatte, wurden diese Ergebnisse zuletzt von der Tourismus-Analyse des BAT-Freizeitforschungsinstituts Hamburg unterstrichen. Demnach war in 2003 die ...

  • 01.03.2004 – 15:30

    HAMBURG SÜD

    Hamburg Süd schickt "United Buddy Bears" auf große Reise

    Hamburg (ots) - Anlässlich der Verpackung der Bären am Mittwoch in Hamburg, präsentiert Alexandra Oetker "ihren" Buddy Bear erstmals der Öffentlichkeit. Am Sonntag, den 8. März heißt es "Leinen los" für die "United Buddy Bears". Dann gehen die berühmten Berliner Bären, die für Völkerverständigung und Toleranz stehen und zugunsten von UNICEF und anderen Kinderhilfsorganisationen versteigert werden, ...

  • 20.02.2004 – 11:00

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Elefanten führen nachts gerne Ferngespräche

    Hamburg (ots) - Elefanten verständigen sich mit ihren Artgenossen auf eine Entfernung von bis zu zehn Kilometern. Besonders gesprächig sind sie nach Sonnenuntergang. Das liegt vor allem an den besonderen Wetterverhältnissen am Abend und am frühen Morgen, die eine Kommunikation über eine größere Distanz begünstigen. Darüber berichtet das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der März-Ausgabe (EVT ...

  • 20.02.2004 – 10:00

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Wetterfeste Haut für Süßkirschen

    Hamburg (ots) - Süßkirschen können schon bald jedem Regen trotzen und die schönste Frucht des Sommers werden. Normalerweise bereitet ein Regenschauer jeder reifen Süßkirsche ein schnelles Ende: Die Kirsche reißt auf, wird unansehnlich und verdirbt rasch. Grund dafür ist der starke Innendruck der Frucht: Ihre ohnehin schon zum Bersten gedehnte Haut lässt zu viel Wasser ins Innere. Forscher der Universität ...

  • 19.02.2004 – 11:59

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Schnuller für Affenbabys

    Hamburg (ots) - Geht einer Affenmutter das Geschrei ihres Kindes auf die Nerven, greift sie zum Schnuller. Allerdings steckt sie ihrem Nachwuchs keinen bunten Plastiksauger, sondern eine Eichel in den Mund. Dieses Verhalten beobachteten Forscher bei wilden Makaken in Japan, wie das zweisprachige Wissensmagazin für Kinder NATIONAL GEOGRAPHIC WORLD in seiner März-Ausgabe berichtet (EVT 20.02.2004). ots Originaltext: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND Im Internet ...

  • 30.01.2004 – 10:32

    NABU

    NABU warnt vor wandernden Fröschen und Kröten am Wochenende

    Bonn (ots ) - Während deutschlandweit Autofahrer auf schneeglatten Fahrbahnen ins Rutschen geraten, warnt der Naturschutzbund NABU bereits vor einer Rutschgefahr der anderen Art: Ab dem Wochenende werden sich bei wärmerem Wetter vor allem im Westen und Südwesten der Republik die ersten Frösche und Kröten auf den Weg zu ihren Laichgewässern machen. Der ...

  • 24.01.2004 – 10:00

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Gefahr im Gartenteich: Frösche greifen Vögel an

    Hamburg (ots) - Frösche sind nicht nur harmlose Fliegenfänger, sondern töten sogar Vögel. Dies beobachtete der Braunschweiger Vogelkundler Jochen Wittenberg am heimischen Gartenteich. Durch die Silhouette eines trinkenden Vogels angelockt, schwimmt der Frosch auf sein Opfer zu und springt es an. Fällt die Beute ins Wasser, packt er zu und drückt sie unter Wasser. Fressen kann der Lurch den Vogel allerdings ...

  • 23.01.2004 – 09:01

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Eisbären auf dünnem Eis

    Hamburg (ots) - Die globale Erwärmung lässt das Revier der Eisbären in Kanada abschmelzen. Der Biologe Ian Stirling hat beobachtet, dass die winterliche EIsdecke der Hudsonbai immer früher auftaut und dadurch die Jagd der Eisbären nach Robben bedroht ist. Seinen Messungen zufolge sind Geburtenrate und Gewicht der Bären seit 1980 bereits um rund 10 Prozent zurückgegangen. Wenn das Eis der Hudsonbai zunehmend schwindet, wird es dort bald keine Bären mehr geben, ...

  • 22.01.2004 – 13:49

    PETA Deutschland e.V.

    PETA weist Vorwürfe des ZDF im Zusammenhang mit "Unser Charly" zurück

    Stuttgart (ots) - Die in einer gestrigen Pressemitteilung des ZDF formulierten Behauptungen, der ehemalige "Unser Charly" Schimpanse sei in bester Obhut ist laut PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) nichts als Wunschdenken und ein Versuch des ZDF, die eigene Beteiligung am trostlosen Schicksal des Tieres zu verbergen. Während das ZDF behauptete, ...

  • 22.01.2004 – 13:09

    NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    Kohlenstoff verzweifelt gesucht! / Drohen dramatische Klimaveränderungen?

    Hamburg (ots) - Jedes Jahr pustet unsere Zivilisation acht Milliarden Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre. Weniger als die Hälfte bleibt nachweislich dort und heizt die Erde auf. Klimaforscher in aller Welt rätseln allerdings, wohin der Rest des Kohlenstoffs verschwindet. Sie befürchten eine radikale Zunahme des so genannten Treibhauseffekts, wenn auch dieser ...