Storys zum Thema Kohle
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Rheinische Post: Greenpeace warnt vor Sterben der Nadelwälder und greift Altmaier an
Düsseldorf (ots) - Ohne einen schnelleren Kohleausstieg und einen konsequenteren Klimaschutz sieht die Umweltorganisation Greenpeace die Nadelwälder in Deutschland in Gefahr. "Wenn wir nicht sehr schnell handeln, wird es in absehbarer Zeit keine Wälder mehr in der bisherigen Form geben", sagte Greenpeace-Deutschland-Chef Martin Kaiser der Düsseldorfer "Rheinischen ...
mehrZDF-"Länderspiegel" und "heute - in Deutschland" live aus Spremberg (FOTO)
mehrWestfalen-Blatt: ein Kommentar zum Kohleausstieg
Bielefeld (ots) - Mit seinem Vorstoß, schon 2030 und nicht - wie vereinbart - erst 2038 aus der Kohle aussteigen zu wollen, schadet Markus Söder nicht nur den CDU-Wahlkämpfern in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Bayerns CSU-Ministerpräsident beschädigt das Konsensprinzip und den politischen Kompromiss ganz generell. Wenn Ergebnisse - wie die der Kohle-Kommission - nach langen, zähen Verhandlungen nicht mehr ...
mehr8.000 Menschen protestieren im Rheinischen Revier
8.000 Menschen protestieren im Rheinischen Revier für Kohleausstieg und den Schutz bedrohter Dörfer Keyenberg, 22. Juni 2019. Unter dem Motto "Kohle stoppen - Klima und Dörfer retten" demonstrieren heute mehr als 8.000 Menschen im Rheinischen Revier. Gemeinsam fordern sie eine Klimapolitik, die das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens einhält, und den aus klimawissenschaftlicher Sicht notwendigen Kohleausstieg ...
mehrKletteraktion von ROBIN WOOD-Aktivist*innen bei internationaler "Fridays for Future"-Demo in Aachen
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Rheinische Post: RWE-Chef Schmitz ruft Aktivisten zu Gewaltfreiheit auf und fordert mehr Tempo vom Bundeswirtschaftsminister
Düsseldorf (ots) - Vor dem Aktionswochenende ruft RWE-Chef Rolf Martin Schmitz die Klimaaktivisten auf, den Tagebau nicht zu betreten: "Wir rufen alle Beteiligten auf, keine Gewalt anzuwenden und keine illegalen Aktionen zu unternehmen. Insbesondere sollte niemand in den Tagebau eindringen, das kann ...
mehrGreenpeace-Aktivisten weiten Protest gegen RWEs klimaschädlichen Kohlekurs aus Demonstranten unterstreichen Dringlichkeit des Klimaschutzes
Essen (ots) - Am zweiten Tag ihrer Demonstration gegen RWEs klimaschädlichen Kohlekurs weiten Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace ihren Protest aus. An der Fassade des Verwaltungsgebäudes entrollen sieben Greenpeace-Kletterer heute früh ein etwa 60 Quadratmeter großes Banner mit der Silhouette von ...
mehrGreenpeace-Aktivisten protestieren in RWE-Zentrale für Aussetzen des Kohleabbaus Europas klimaschädlichster Konzern muss CO2-Ausstoß schnell senken
Essen (ots) - Für einen Stopp von RWEs klimaschädlichem Kohleabbau protestieren 60 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace heute an der Konzernzentrale in Essen. Im Foyer und auf dem Dach des Gebäudes fordern die Klimaschützer auf Bannern "RWE - Kohle abschalten. Wald und Dörfer bleiben". Vor dem ...
mehrGreenpeace-Umfrage: Breite Mehrheit fordert dauerhafte Rettung des Hambacher Walds Drei Viertel der Deutschen gegen weitere Umsiedlung von Tagebaudörfern
Hamburg (ots) - Eine deutliche Mehrheit der Deutschen verknüpft den Kohleausstieg mit der Erwartung, dass die Bundesregierung die weitere Zerstörung durch RWEs Braunkohletagebaue stoppt. 83 Prozent der Befragten einer neuen repräsentativen Umfrage erwarten, dass die Bundesregierung den Hambacher Wald dauerhaft ...
mehrAktionstag 22. Juni: Kohle stoppen - Klima und Dörfer retten
Gemeinsame Presseeinladung: Aktionstag: Kohle stoppen - Klima und Dörfer retten Breites Bündnis beteiligt sich an Protesten am 22. Juni Keyenberg, 12. Juni 2019. Am Samstag, dem 22. Juni 2019, werden Tausende Menschen im Rheinischen Revier für ambitionierten Klimaschutz und die Rettung der von Tagebauen bedrohten Dörfer demonstrieren. Damit Deutschland dem Pariser Klimaabkommen gerecht wird, fordern sie einen ...
mehrBrandgefahr: Grillkohle richtig entsorgen
Wiesbaden (ots) - Nach dem Grillen die Asche auf dem Rasen oder unter Bäumen ausleeren: Das kann einen Brand auslösen - sogar am nächsten Tag noch. Und auch für barfuß laufende Kinder sind heiße Kohlereste gefährlich. Immer wieder führt das zu schweren Verbrennungen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Immer vollständig löschen Leckere Würstchen oder Gemüse auf dem Grill zu brutzeln, ist ein Vergnügen ...
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Rheinische Post: Kommentar: Zu viel Kohle
Düsseldorf (ots) - Der Kohleausstieg ist beschlossen, und keiner kann der Politik ernsthaft vorwerfen, sie lasse die Kohlereviere hängen. Im Gegenteil: Der Ausstieg wird mit sehr viel Steuergeld abgefedert. Als erstes macht der Bund den Weg frei für 40 Milliarden Strukturhilfen. Hinzu kommen Gelder für die Frühverrentung von zehntausenden Beschäftigten und Milliarden an Entschädigung für RWE und Co. Alles hat eben ...
mehrGrillkohle aus Tropenholz: "planet e." im ZDF über ein brandheißes Thema (FOTO)
mehrBayernpartei: Debatte über Kohleausstieg ist derzeit vor allem Mischung aus Wohlfühl-Rhetorik und "am deutschen Wesen soll die Welt genesen"
München (ots) - Eines der großen Ziele der Parteien aus dem grün-linken Spektrum (und zunehmend der Union) ist der Ausstieg aus der Kohleverstromung. Je nach Beschlusslage des jeweiligen Zentralkomitees soll dies mal schneller oder auch langsamer gehen. Aber ganz entscheidend ist, dass es bald geschieht, dass die ...
mehr3sat-Doku über kulturelle Vielfalt im Saarland und in Lothringen: "Bonjour Europa - die deutsch-französische GrenzKultur"
mehrNachhaltige Kohle: Umweltfreundlich Grillen mit ALDI SÜD
Ein DokumentmehrKlaus Ernst, Die Linke: "Schnellerer Kohleausstieg ist machbar"
Bonn/Berlin (ots) - Der Erste Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie Klaus Ernst (Die Linke) fordert von der Bundesregierung einen wesentlich früheren Kohleausstieg. "Wir könnten die Kohlekraftwerke viel schneller abschalten, als es gegenwärtig vorgesehen ist. 2038 ist deutlich zu spät", sagte Ernst im phoenix-Interview am Rande der ...
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Westfalen-Blatt: Kommentar zu den Bauernprotesten
Bielefeld (ots) - Das letzte Stück geförderter Kohle steht jetzt im Schloss Bellevue. Nachdem Prosper Haniel Ende 2018 als Deutschlands letztes Steinkohlebergwerk geschlossen wurde, erinnert es am Sitz des Bundespräsidenten an einen Wirtschaftszweig, der die Nachkriegsgeschichte geprägt hat wie kein anderer. Ein ganzes Land schaute hin, als die Bergmänner noch einmal unter Tränen die Zeilen des Steigerliedes ...
mehrRheinische Post: NRW: Bund muss Hauptlast für Kohleausstieg zahlen
Düsseldorf (ots) - Der Zeitplan für den Kohleausstieg steht, nun entbrennt der Streit ums Geld. Nordrhein-Westfalen fordert, dass der Bund die Hauptlast trägt. "Für die Landesregierung ist es selbstverständlich, dass der Bund als Verursacher der massiven Eingriffe in den Regionen aufgrund des vorzeitigen Ausstiegs aus der Kohleverstromung auch die finanzielle ...
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Weltneuheit für Stahl: ArcelorMittal untersucht industriellen Einsatz von reinem Wasserstoff
mehr Zivilgesellschaftliche Organisationen rufen zum Sternmarsch von "Alle Dörfer Bleiben" am 23.3. auf
Berlin (ots) - Sternmarsch von "Alle Dörfer Bleiben" Samstag, 23.3., ab 14 Uhr Endkundgebung in Erkelenz-Keyenberg Auch wenn der Kohleausstieg vor der Tür steht, droht vielen Dörfern die Abbaggerung für den Abbau klimaschädlicher Braunkohle. Am Tagebau Garzweiler im Rheinland sollen fünf noch bewohnte Dörfer ...
mehrWestdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: NRW-SPD sieht RWE beim Kohleausstieg in der Pflicht
Essen (ots) - Die NRW-SPD sieht beim Braunkohle-Ausstieg das Energie-Unternehmen RWE in einer besonderen Verantwortung für die betroffenen Regionen und die Mitarbeiter. "Sowohl die Bundesregierung als auch das RWE sind den Menschen gegenüber in der Pflicht, zeitnah Maßnahmen zu ergreifen und zu finanzieren, die sicherzustellen, dass niemand im Zuge des Kohleausstiegs ins Bergfreie fällt", steht in einem ...
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Unternehmer in NRW fordern Ausbau der Stromnetze - "Ohne neue Leitungen muss der Kohleausstieg verschoben werden"
Köln (ots) - Düsseldorf/Köln. Die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen blicken mit Sorge auf den geplanten Ausstieg aus der Kohleverstromung. "Wir müssen erst Leitungen bauen, bevor wir Kraftwerke abschalten können", sagte Arndt Kirchhoff, Präsident des Arbeitgeberverbandes Unternehmer NRW, im Interview mit dem ...
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Umweltverbände: Bundesregierung muss Kohleausstieg in Nordrhein-Westfalen starten Braunkohleblöcke im Rheinland müssen ab 2020 vom Netz, um Hambacher Wald und Dörfer zu retten
Berlin (ots) - Deutschlands Ausstieg aus der Kohle muss umgehend mit Abschaltungen im Rheinischen Revier starten, damit der Kompromiss der Kohlekommission erfolgreich ist. Dazu muss sich die Bundesregierung schnellstmöglich mit RWE darauf einigen, drei Gigawatt der ältesten Braunkohleblöcke der Kraftwerke ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb exklusiv: Mühlrose soll abgebaggert werden
Potsdam (ots) - Während auf Bundesebene um den Kohleausstieg gerungen wird, will die LEAG ein weiteres Lausitzer Dorf abbaggern. Für die Erweiterung des sächsischen Tagebaus Nochten soll der Trebendorfer Ortsteil Mühlrose umgesiedelt werden. Das hat das Bergbauunternehmen den 200 Einwohnern am Donnerstagabend auf einer Versammlung bekannt gegeben. Die Umsiedlung sei notwendig, um an 150 Millionen Tonnen Rohbraunkohle ...
mehrMitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Kohleausstieg Wirtschaftsminister Willingmann: Wegfallende Arbeitsplätze müssen durch neue hochwertige in der Industrie kompensiert werden
Halle (ots) - Halle. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) sieht in der Bewältigung des Kohleausstiegs die wichtigste politische Aufgabe der nächsten Jahre. "Oberstes Ziel muss es also sein, mit Hilfe passgenauer Förderung und offensiver Ansiedlungspolitik wegfallende Arbeitsplätze durch ...
mehrKölner Stadt-Anzeiger: NRW-Grüne fordern sofortigen Stopp der Abrissarbeiten für Braunkohle-Tagebau
Köln (ots) - Köln. Die Grünen im Düsseldorfer Landtag verlangen einen sofortigen Stopp der Abrissarbeiten in den Umsiedlungsdörfern im Rheinischen Braunkohlerevier. Das geht aus dem einem Antrag für die nächste Plenarsitzung hervor, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) vorab vorliegt. "Ein ...
mehrErneuerbare Energien reduzierten CO2-Emissionen des EU-Stromsektors im Jahr 2018 um 5 Prozent und verdrängten Kohle / Anteil von Windkraft, Solarenergie und Co. auf 32,3 Prozent gestiegen
Brüssel (ots) - Der Anteil von Strom aus Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union ist 2018 erneut gestiegen und erreichte 32,3 Prozent. Das entspricht einer Steigerung von mehr als zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Neue Wind-, Solar- und Biomassekraftwerke verdrängten die Steinkohle aus dem ...
mehrMitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und Braunkohleausstieg
Halle (ots) - Jetzt, da ein Datum für den Ausstieg aus der Braunkohle feststeht, heißt es: Mit der Umsetzung der Projektvorschläge muss sofort begonnen werden. Mit derselben Beharrlichkeit, mit der sich die Landesregierung beim Aushandeln des Kohlekompromisses engagiert hat, sollten jetzt die Investitionen in die Zukunft vorangetrieben werden. Dazu gehört, nicht zu ...
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