Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Storys zum Thema Kohle
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Jetzt ist Psychologie gefragt / Leitartikel von Jens Anker zur Kohle
Berlin (ots) - Kurzform: Zusammen mit dem vielen Geld, das nun in die Lausitz fließt, müsste ein ganzes Heer an Gute-Laune-Animateuren in die Region reisen, um die Lausitzer aus ihrer emotionalen Negativspirale herauszureißen. So viel Geld und gute Absichten sind noch selten in irgendeine Region Deutschlands geflossen, um deren Zukunft zu gestalten. Der ...
mehrKrokodilstränen, Kommentar zu RWE von Christoph Ruhkamp
Frankfurt (ots) - Der Deal mit der Bundesregierung zum beschleunigten Braunkohleausstieg steht. Doch das Krokodil RWE weint dicke Tränen. Glaubt man Vorstandschef Rolf Martin Schmitz, dann deckt die Entschädigungssumme von 2,6 Mrd. Euro nicht die Kosten für die Abschaltung einiger sehr alter Kraftwerke bis Ende 2022 und das Ende des Tagebaus Hambach bis 2030. Das mag sein. Der Deal tut RWE ein bisschen weh. In Wahrheit ...
mehrKommentar zum Kohleausstieg
Stuttgart (ots) - Kaum hatte die Groko am Donnerstag den Fahrplan zum Kohleausstieg präsentiert, hagelte es bereits heftige Kritik. Umweltschützern geht der Abschied von der klimaschädlichen Kohleverstromung nicht schnell genug, Wirtschaftsvertreter befürchten steigende Strompreise. Deutschland soll bis spätestens 2038 raus aus der Kohle. Für die Braunkohlekraftwerke gibt es jetzt einen detaillierten Abschaltplan, für die Steinkohlemeiler ist eine Art Auktion geplant. ...
mehrzu Kohleaustieg/Tagebaue
Köln (ots) - Nicht einfach nur abwickeln Raimund Neuß zum Fahrplan für den Kohleausstieg Alle Achtung: Die Energiekonzerne, unterstützt von Ministerpräsidenten und Gewerkschaften, haben ihre Haut teuer verkauft. Deutlich über vier Milliarden Euro zahlt der Bund für die Stilllegung der deutschen Kohlekraftwerke, 700 Millionen gibt es allein für Arbeitnehmer im Westen als "Anpassungsgeld". Dabei wäre jedenfalls im Rheinischen Braunkohlerevier spätestens 2045 ohnehin ...
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Kohle-Kompromiss wird nicht für Frieden sorgen - Kommentar von MANFRED LACHNIET
Essen (ots) - Während im fernen Australien gerade die größte Kohlengrube der Welt entsteht, läuft die Zeit der Kohle in Deutschland und besonders bei uns in NRW endgültig ab. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie entfällt damit eine weitere Energiequelle. Und die Frage ist, womit unser Land künftig Strom und Wärme produzieren will. So viele Quellen gibt es ...
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Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Kohle-Kompromiss wird keinen Frieden bringen - Kommentar von MANFRED LACHNIET
Essen (ots) - ährend im fernen Australien gerade die größte Kohlengrube der Welt entsteht, läuft die Zeit der Kohle in Deutschland und besonders bei uns in NRW endgültig ab. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie entfällt damit eine weitere Energiequelle. Und die Frage ist, womit unser Land künftig Strom und Wärme produzieren will. So viele Quellen gibt es nicht ...
mehrKleinstaaterei / Kommentar zum Kohlegipfel von Christoph Ruhkamp
Frankfurt (ots) - Der beschleunigte Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 kostet inklusive Strukturwandelhilfen, Entschädigungen für die Unternehmen, Vorruhestandsgeldern und strompreisdämpfender Staatshilfen annähernd 100 Mrd. Euro. Das Geld ist vermutlich gut angelegt. Das Mammutprojekt soll die Erderwärmung bremsen. Es läge nahe, dass in den Verhandlungen über den genauen Fahrplan die Frage im Vordergrund ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Siemens
Halle (ots) - Doch selbst wenn Siemens den Auftrag abgelehnt hätte, wäre der Bau der größten Steinkohlemine der Welt nicht zum Erliegen gekommen. Zu groß ist nun einmal nach wie vor das Interesse der Welt an Steinkohle als Energieträger. Das mögen wir im umweltschutzaffinen Europa nur bedingt verstehen, die asiatischen Staaten benötigen wiederum die australische Kohle für ihren Energiehunger. Und Australien wiederum profitiert vom wirtschaftlichen Erfolg ihrer ...
mehrRWE könnte zwei Milliarden Euro Entschädigung für Braunkohle bekommen
Düsseldorf (ots) - Bei den Verhandlungen zur Braunkohle ist die Politik offenbar mit RWE weitgehend handelseinig. RWE könnte für den Kohleausstieg bis zu zwei Milliarden Euro an Entschädigung erhalten, erfuhr die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Freitag) aus Berliner Kreisen. Darüber hinaus soll der Staat das Anpassungsgeld übernehmen, das die Beschäftigten ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Australische Adani Kohlemine: Sakrileg auf indigenem Land
Adani-Kohlemine in Australien: - Mine in Queensland würde Rechte indigener Völker verletzen - Kohleabbau auf Land der Wangan und Jagalingou - Betreiber möchte jährlich 12,5 Milliarden Liter Wasser verbrauchen Die umstrittene Kohlemine des indischen Adani-Konzerns, die im australischen Bundesstaat Queensland entstehen soll, würde die Rechte indigener Völker verletzen. Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker ...
mehrUniper bietet Abschaltung aller laufenden Kohlekraftwerke an
Düsseldorf (ots) - Beim Kohleausstieg will der Energiekonzern Uniper in die Offensive gehen: Er erwägt, möglichst alle seine Kohlekraftwerke zur Abschaltung oder Umrüstung auf Gas anzubieten, um zugleich das neue Kraftwerk Datteln 4 ans Netz zu bringen, wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Mittwoch) aus Berliner Kreisen erfuhr.Bundesweit betreibt Uniper Kohlekraftwerke an fünf Standorten mit einer Kapazität von ...
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Kommentar: Altmaier lässt die Regionen hängen
Düsseldorf (ots) - Ein politisches Glanzstück sieht anders aus: Vor einem Jahr hat die Kohlekommission den Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 empfohlen. Doch auf das Gesetz warten die Regionen bis heute. Das ist bitter für Tausende Beschäftigte im rheinischen Revier, der Lausitz und in Steinkohle-Kraftwerken. Viele werden ihren Job im Namen des Klimaschutzes verlieren. Das Mindeste, was die Politik ihnen ...
mehrArbeitsgemeinschaft Energiebilanzen
Energieverbrauch in Deutschland gesunken / Rückgänge bei Kohle / Mehr Erneuerbare / Zunahmen bei Erdgas und Mineralöl
Berlin,Bergheim (ots) - Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2019 nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) eine Höhe von 12.815 Petajoule (PJ) beziehungsweise 437,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das entspricht einem Rückgang um 2,3 ...
mehrWestdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: RAG-Stiftung will Kosten für Ewigkeitsaufgaben senken
Essen (ots) - Ein Jahr nach der Stilllegung der letzten deutschen Steinkohlenzeche in Bottrop sieht sich die Essener RAG-Stiftung gut gerüstet für die Finanzierung der Ewigkeitslasten des Bergbaus. Wie Vorstandschef Bernd Tönjes im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Mittwochausgabe) berichtete, werde die Stiftung mit den für diese Aufgabe veranschlagten knapp 300 Millionen Euro im laufenden Jahr ...
mehrGreenpeace-Kletterer protestieren im Tagebau Garzweiler gegen Verschleppung des Kohleausstiegs Keine Abschaltungen in Sicht - Milliardenpoker statt Klimaschutz
Garzweiler (ots) - Am Vortag des globalen Klimastreiks und wenige Tage vor Beginn der UN-Klimakonferenz protestieren 60 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace im RWE-Braunkohletagebau Garzweiler gegen weitere Verzögerungen beim Abschalten klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Seit den frühen Morgenstunden ...
mehrRheinische Post: Baerbock: Start von Datteln 4 würde Arbeit der Kohlekommission zerstören
Düsseldorf (ots) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat den Vorstoß von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 in Betrieb gehen zu lassen, scharf zurückgewiesen. "Die Inbetriebnahme von Datteln 4 würde den Kohlekompromiss aufkündigen, um den Umweltverbände, Industrievertreter und Gewerkschaften viele Monate gerungen haben", ...
mehrRheinische Post: Laschet verteidigt Inbetriebnahme von neuem Steinkohlekraftwerk
Düsseldorf (ots) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Bundesregierung zu mehr Tempo beim Kohleausstieg aufgefordert und zugleich die Inbetriebnahme eines neuen Steinkohlekraftwerks in seinem Bundesland verteidigt. "Ich dränge darauf, dass das Bundeskabinett noch im Dezember den Kohleausstieg verbindlich beschließt", sagte Laschet der ...
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Rheinische Post: Baerbock wirft Altmaier wegen Datteln 4 Verstoß gegen Kohle-Konsens vor
Düsseldorf (ots) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) im Streit um das nordrhein-westfälische Steinkohlekraftwerk Datteln 4 vorgeworfen, mit seinem Gesetzentwurf für den Kohleausstieg gegen die Beschlüsse der Kohlekommission zu verstoßen. "Die Kohlekommission hat gemeinsam festgelegt, dass keine neuen oder im Bau ...
mehrRheinische Post: Uniper-Chef will Datteln 2020 ans Netz bringen
Düsseldorf (ots) - Uniper-Chef Andreas Schierenbeck ist zuversichtlich, das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 ans Netz zu bekommen. "Für Datteln 4 haben wir bereits seit Januar 2017 eine gültige emmissionsschutzrechtliche Genehmigung. Deshalb setzen wir alles daran, dass wir das Kraftwerk im Sommer 2020 ans Netz bringen können", sagte Schierenbeck der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Wenn wir in ...
mehrOffener Brief an NRW-Ministerpräsidenten Laschet: Dörfer am Tagebau Garzweiler und den Hambacher Wald erhalten
Berlin (ots) - Angesichts des Ausstiegs aus der Kohleverstromung appellieren ehemalige Mitglieder der Kohlekommission und das zivilgesellschaftliche Bündnis Klima-Allianz Deutschland an den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet, zur Befriedung des gesellschaftlichen Konflikts um die Kohle ...
mehrRheinische Post: Laschet verlangt Kohleausstiegsgesetz von Altmaier bis spätestens 20. November
Düsseldorf (ots) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) aufgefordert, das Kohleausstiegsgesetz spätestens bis 20. November dem Bundeskabinett vorzulegen. "Das Kohleausstiegsgesetz muss spätestens am 20. November im Kabinett sein, damit wir den vereinbarten Zeitplan für den Ausstieg aus der ...
mehrRheinische Post: Laschet verlangt Kohleausstiegsgesetz von Altmaier bis spätestens 20. November
Düsseldorf (ots) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) aufgefordert, das Kohleausstiegsgesetz spätestens bis 20. November dem Bundeskabinett vorzulegen. "Das Kohleausstiegsgesetz muss spätestens am 20. November im Kabinett sein, damit wir den vereinbarten Zeitplan für den Ausstieg aus der ...
mehrWestdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: RWE-Chef Schmitz rechnet mit Erhalt des Hambacher Forsts
Essen (ots) - Der Essener Energiekonzern RWE stellt sich auf einen Erhalt des Hambacher Forsts ein. "Der Erhalt ist politisch und gesellschaftlich gewünscht, und auch wir wollen ihn machbar machen", sagte Konzernchef Rolf Martin Schmitz der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Donnerstagausgabe). "Ich bin optimistisch, denn bei dem von der Kommission empfohlenen Ausstieg benötigen wir weniger Braunkohle für unsere ...
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Rheinische Post: JU-Chef Kuban trotz Kohleausstiegs für Weiterentwicklung der deutschen Technik für den Export
Düsseldorf (ots) - Der Vorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban, hat trotz des geplanten Kohleausstiegs eine Weiterentwicklung der deutschen Technik zum weltweiten Export gefordert. "Eine Frage wird sein: Machen wir in Deutschland den gleichen Fehler wie beim Ausstieg aus der Kernenergie - auch heute werden noch ...
mehrWestdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Thyssenkrupp warnt vor Doppelbelastung durch nationale CO2-Abgabe / Vorstand Kaufmann fordert weitere Hilfen für grüne Industrien
Essen (ots) - Thyssenkrupp hat sich für eine international einheitliche Bepreisung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) ausgesprochen, um den Klimaschutz anzuschieben. Zugleich warnt der Essener Industriekonzern vor einem nationalen Alleingang. "Wenn Deutschland etwa eine CO2-Abgabe plant, muss sie in die ...
mehrRheinische Post: Kommentar: Autos sind die neue Braunkohle
Düsseldorf (ots) - Lange war die deutsche Autoindustrie verwöhnt: von Kunden im In- und Ausland, die es immer schneller und größer wollten; von der Politik, die die wichtigste Exportbranche schonte und in Brüssel immer wieder Vergünstigungen durchsetzte; und von Umweltaktivisten, die ihre Proteste gegen Energiekonzerne richtete. Doch im Jahr vier des Dieselskandals ist die Schonfrist vorbei. Das zeigt auch die ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Braunkohle - geht Klimaschutz vor Kumpelschutz? / "Wir müssen reden!" live vom Altmarkt in Cottbus
Berlin (ots) - Der Braunkohleausstieg in der Lausitz ist das Thema bei "Wir müssen reden!", dem politischen Bürgertalk im rbb Fernsehen, am Donnerstag, 12. September, 20.15 Uhr. Auf dem Altmarkt in Cottbus sprechen die Moderatorinnen Janna Falkenstein und Tatjana Jury mit Bürgerinnen und Bürgern über ihre ...
mehrRheinische Post: Kommentar: Energiepolitik statt Wahlkampf
Düsseldorf (ots) - So ändern sich die Zeiten: Als im Herbst 2015 die Bundesregierung mit den Konzernen um die Endlagerung des Atommülls rang, stürzten deren Aktien ins Bodenlose. Das RWE-Papier fiel auf neun Euro, Panik flackerte auf. Die Kommunen in NRW sorgten sich um ihr Vermögen, ihre Dividenden und Tausende Arbeitsplätze in ihren Städten. Nun stieg die RWE-Aktie auf 27 Euro, und Analysten trauen ihr noch viel ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb|24-Datenrecherche: Wer das Klima in Berlin und Brandenburg anheizt
Berlin/Potsdam (ots) - Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde ist im Vorjahr der größte Klima-Emittent in Berlin und Brandenburg gewesen. 22,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente oder so viel rund zwei Millionen Durchschnittsbürger hat allein dieses Kraftwerk der LEAG ausgestoßen. Das geht aus einer rbb|24-Auswertung der Daten der Deutschen Emissionshandelsstelle zu ...
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