Westfalenpost: Integration auf Kölsch Von Joachim Karpa
Hagen (ots) - Alles andere als Fasching. So wirbt das Brauhaus Früh am Dom in Köln für sich und die jecken Tage. Dringste eine met? Warum nicht? Immer doch. So oder so ähnlich muss es gewesen sein. Es ist der Ort, an dem sich zwei Justizwachtmeister und ein verurteilter Vergewaltiger bei einem oder mehreren Kölsch erquicken. Irgendwann zieht es den Mann aus der Sicherungsverwahrung der Aachener Justizvollzugsanstalt ...