Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Kritische Bilanz deutscher EU-Ratspräsidentschaft
Von Realpolitik und Sonntagsreden Wenn Menschenrechte drittrangig werden Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 31. Dezember dieses Jahres zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine menschenrechtlich enttäuschende Bilanz. Die Bundesrepublik habe in den letzten sechs Monaten konsequent realpolitische Erwägungen über Menschenrechte gestellt. „Besonders deutlich ist das im Verhältnis zu China ...