Weser-Kurier: Über die neuen Regeln bei Twitter schreibt Norbert Holst:
Bremen (ots) - Twitter, Facebook und Google tun nicht genug gegen Hetze und Terror-Propaganda, klagen Kritiker. Nach Facebook hat nun auch Twitter reagiert und verspricht ein schärferes Vorgehen gegen Mobbing, Verunglimpfungen und Drohungen. Dieser Schritt ist längst überfällig. Hetze gegen Schwule, Morddrohungen gegen Politiker oder Unterstützungsaufrufe für ...