Storys aus Bielefeld

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  • 22.06.2016 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu dem Briten-Referendum

    Bielefeld (ots) - Das Zitat eines Europapolitikers ist hängengeblieben: »Die Europäische Union wird im März 2017 60 Jahre alt. Und sie fühlt sich gerade so an wie ein 59-Jähriger, der auf die Diagnose des Arztes wartet: Ist der Tumor gut- oder bösartig?« Donnerstag fällen die Briten ihr Urteil über ihr europäisches Sein oder Nichtsein. Wenn zum ersten Mal ...

  • 22.06.2016 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Patienten getötet

    Bielefeld (ots) - Strukturelle Defizite beim Thema Patientensicherheit sieht Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) im Zusammenhang mit der Mordserie des Ex-Krankenpflegers Niels H. Eine Einschätzung, die in diesem konkreten Fall bei weitem nicht ausreicht. In den beiden Kliniken Oldenburg und Delmenhorst hatte es schon früh Hinweise darauf gegeben, ...

  • 22.06.2016 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu WDR-Kunst versteigert

    Bielefeld (ots) - Alles fürs Programm, alles zum Wohle des Fernsehpublikums: Der WDR lässt hochkarätige Kunst versteigern und behauptet, er brauche den auf drei Millionen Euro geschätzten Erlös für ein besseres Angebot. Ein »Tatort« kostet knapp 1,4 Millionen Euro, eine Serienfolge eine halbe Million. Für das Geld, das in die WDR-Kasse fließt, bekommen wir ...

  • 21.06.2016 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Dr. Oetker

    Bielefeld (ots) - Hätte Richard Oetker ein Zeichen setzen und einen versteckten Hinweis geben wollen, wen er sich Ende des Jahres als seinen Nachfolger vorstellen kann: Eine kleine Erkrankung, die Finanzchef Albert Christmann die Möglichkeit gibt, sich vor der Öffentlichkeit als möglicher Nachfolger zu präsentieren, wäre »diplomatisch« ein guter Schachzug. ...

  • 21.06.2016 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Sanktionen gegen Russland

    Bielefeld (ots) - Die EU-Mitgliedstaaten hatten keine Wahl. Denn die Ostukraine ist Lichtjahre von dem entfernt, was das Minsker Friedensabkommen als Ziel festgelegt hat. Nicht einmal die Waffenruhe hält, von politischen Schritten hin zu einer Normalisierung gar nicht zu reden. Wenn die 28 Länder in dieser Situation ohne erkennbare Fortschritte den Anfang vom Ende ...