Alle Storys
Folgen
Keine Story von DIE ZEIT mehr verpassen.

DIE ZEIT

E.on-Energie-Chef Teyssen erwartet steigende Strom-Preise

Hamburg (ots)

Nach dem Öl wird auch der Strom teurer werden. Das
sagt der Vorstandsvorsitzende von E.on-Energie, Johannes Teyssen, in
einem Interview der ZEIT. "Der Gaspreis wird dem Ölpreis folgen, und
das wird auch den Strom teurer machen", so Teyssen.
"In der Tendenz werden die Preise für die Netznutzung aufgrund der
staatlichen Effizienzauflagen sinken. Diese bestimmen aber nur rund
ein Drittel des Strompreises", sagt der E.on-Energie-Chef weiter.
Teyssen bezweifelt, dass sich der Klimawandel ohne Kernenergie
bekämpfen lässt. Er geht davon aus, dass der von der Bundesregierung
beschlossene Atomausstieg überprüft wird. Ob E.on neue Kernkraftwerke
bauen will, lässt der E.on-Manager "sehr gründlich prüfen.
Kurzfristig steht eine Entscheidung nicht an." Er könne "durchaus
jene Menschen verstehen, die ihre Probleme mit der Kernenergie
haben", sagt Teyssen der ZEIT.
Das komplette ZEIT-Interview der Meldung (ZEIT Nr. 33 mit
   Erstverkaufstag am Donnerstag, 5. August 2004) stellen wir Ihnen 
   gerne zur Verfügung.
Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse, DIE ZEIT Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit, (Tel.: 040/ 3280-217, Fax: 040/ 3280-558,
E-Mail: bunse@zeit.de)

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: DIE ZEIT
Weitere Storys: DIE ZEIT
  • 28.07.2004 – 10:00

    Arbeitslosengeld II-Formulare: Oberster Datenschützer fordert weitere Korrekturen

    Hamburg (ots) - Die Änderung der Formulare für Arbeitslosengeld II geht dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz nicht weit genug. "Die angekündigte Korrektur deckt nur einen Teil meiner Kritik ab", sagt Peter Schaar der ZEIT. "Das Grundproblem, dass der Arbeitgeber des Angehörigen von der Tatsache der Antragstellung erfährt, bleibt bestehen." Schaar ...

  • 28.07.2004 – 10:00

    Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser: "Ich fühle mich vollständig rehabilitiert"

    Hamburg (ots) - "Diese Geschichten sind falsch, und sie sind weg. Das Gericht hat die Behauptungen der Anklage geradezu überdeutlich hart zurückgewiesen", sagt Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser der ZEIT. "Ich fühle mich vollständig rehabilitiert." Esser wurde freigesprochen, nachdem er ein halbes Jahr lang vor Gericht gestanden hatte. Gemeinsam mit fünf ...