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Allergien im Garten: Neue Internetseite hilft bei der Gestaltung und Auswahl geeigneter Pflanzen

Allergien im Garten: Neue Internetseite hilft bei der Gestaltung und Auswahl geeigneter Pflanzen
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Ein Garten bietet eine Oase der Erholung, aber viele Allergiker haben Sorge, dass sich hier ihre Beschwerden noch verstärken könnten. Dies muss nicht sein. Bei über 20.000 möglichen Allergieauslösern gibt es zwar nicht DEN allergiefreien Garten, aber es gibt viele Tipps und Tricks, um ihn so allergenarm wie möglich zu gestalten.

Allergien im Garten: Neue Internetseite hilft bei der Gestaltung und Auswahl geeigneter Pflanzen

www.allergien-im-garten.de

Ein Garten bietet eine Oase der Erholung, aber viele Allergiker haben Sorge, dass sich hier ihre Beschwerden noch verstärken könnten. Dies muss nicht sein. Bei über 20.000 möglichen Allergieauslösern gibt es zwar nicht DEN allergiefreien Garten, aber es gibt viele Tipps und Tricks, um ihn so allergenarm wie möglich zu gestalten.

Und keine Sorge - die Auswahl an allergenarmen Pflanzen ist groß. Es gibt viele blühende Pflanzen und Sträucher, die Menschen mit Allergien Freude bereiten können.

Im Rahmen eines Projektes für das Umweltbundesamt hat der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB), der in diesem Jahr sein 120jähriges Bestehen feiert, viele Hintergrundinfos und praktische Tipps auf der Seite "allergien-im-garten.de" zusammengestellt.

Obwohl Gartenmagazine boomen, wählen immer mehr Menschen einen scheinbar pflegeleichten Garten, der aus Steinen, Koniferen und Rasen besteht. Was die wenigsten wissen: Diese kargen Gärten sind nicht nur ein Problem für unsere heimischen Insekten, Schmetterlinge und Vögel, die hier keine Nahrung mehr finden, sondern produzieren auch neue Allergene. Thuja, Zedern, Zypressen und Co. wird allergologisch eine immer größere Bedeutung zugeschrieben. Auch mediterrane Pflanzen wie der Olivenbaum - ebenfalls ein Pollenlieferant - haben Hochkonjunktur. Wie viele Menschen mittlerweile auf die "neuen Allergen" reagieren, können Experten noch nicht sagen, da die klassischen Allergietestungen diese Allergieauslöser nicht vorsehen. So können Allergiker ihre Beschwerden nicht mal zuordnen.

Der allergenarme Garten

Natürlich kann ein allergenarmer Garten keine Pollenallergie beheben, da Pollen viele Kilometer weit fliegen können, aber eine passende Bepflanzung schafft das gute Gefühl, keine neuen Probleme im heimischen Umfeld zu bekommen. Vom Frühling bis zum Herbst sollte es im Garten eine blühende Flora geben, und dies schafft man auch mit allergenarmen Pflanzen von Vergissmeinnicht und Akelei über Storchenschnabel, Anemone und Flockenblume bis zu Rosen und Hortensien - und vielen mehr. Bei den Bäumen und Sträuchern bieten sich beispielsweise Weißdorn, Rotdorn oder Eberesche ebenso an wie Obstbäume, Schneeball, Hartriegel oder Spierstrauch. Neben Stauden, Bäumen und Sträuchern finden sich auf der neuen Seite "allergien-im-garten.de" auch Listen mit allergenarmen Kletterpflanzen, Balkonpflanzen, Stauden und Kräutern.

Zusätzlich bietet der Deutsche Allergie- und Asthmabund einen Ratgeber zum Thema "Allergien im Garten" an. Dieser kann kostenfrei angefordert werden unter info@daab.de oder telefonisch unter 0 21 66 - 64 788 20.

Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. - DAAB
Pressestelle: Sonja Lämmel
An der Eickesmühle 15-19
41238 Mönchengladbach

Fon (0 21 66) 64 788 20
Fax (0 21 66) 64 788 80

Email:  info@daab.de
Internet: www.daab.de
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