Alle Storys
Folgen
Keine Story von rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg mehr verpassen.

rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg

Grüne fordern Finanzaufsichtsbehörde Bafin neu aufzustellen

Berlin (ots)

Der finanz-politische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, hat gefordert, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bafin, neu aufzustellen.

Schick warf der Behörde am Freitag im rbb-Inforadio vor, bei den Cum-ex-Geschäften versagt zu haben. Die Bafin habe schon 2007 gewusst, "was da läuft", denn sie habe Hinweise von einem Whistleblower erhalten. "Aber sie hat die Hinweise überhaupt nicht genutzt. Sie hat keine eigenen Prüfungen gemacht. Sie hat die Informationen nicht weitergegeben, auch die Staatsanwaltschaft nicht eingeschaltet. (...) Da ist nichts passiert. Das ist ein krasser Fehler, und so etwas darf nicht vorkommen."

Schick forderte als Konsequenz daraus, nicht nur die Bafin neu aufzustellen, sondern auch Whistleblower gesetzlich zu schützen, was Union und SPD bisher verweigerten.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de

Original-Content von: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Weitere Storys: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
  • 22.06.2017 – 09:40

    Verheugen: EU steht fester zusammen als vor Brexit-Entscheidung

    Berlin (ots) - Der ehemalige Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen (SPD), sieht die EU nach dem Brexit gestärkt. Verheugen sagte am Donnerstag im rbb-Inforadio: "Es scheint ja tatsächlich so zu sein, dass der Weckruf, den der Brexit bedeutet hat und wohl auch die Wahl von Donald Trump in den USA und auch die wachsende Gefahr des Populismus in einer ...

  • 21.06.2017 – 18:00

    BrandenburgTrend vom rbb: Jeder zweite Brandenburger würde Merkel wählen

    Berlin (ots) - Brandenburgs Christdemokraten profitieren von der Popularität der Bundeskanzlerin. 50 Prozent der Wahlberechtigten würden bei einer Direktwahl Angela Merkel wählen, nur 23 Prozent setzen auf SPD-Herausforderer Martin Schulz. Das geht aus dem BrandenburgTrend von infratest dimap im Auftrag des rbb-Magazins BRANDENBURG AKTUELL hervor. Bei einer ...