Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu Allensbach-Studie Beruf-Familie

Halle (ots)

Aber es sind keineswegs nur die äußeren Rahmenbedingungen, die mit den Vorstellungen von einem flexiblen Familienleben nicht ganz schritthalten. Eine Allensbach-Studie über "Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf" hat nun herausgefunden, dass der Familienalltag weit traditioneller daherkommt, als die Vorstellungen von der eigenen Modernität suggerieren. Insgesamt übernehmen rund drei Viertel der Väter weniger als die Hälfte der Familienarbeit. Keine Frage: Die traditionellen familiären Rollenzuschreibungen sind auf dem Rückzug. Für die Kämpfe um beruflichen Aufstieg und innerfamiliärer Emanzipation gibt es jedoch weiterhin keine verlässliche Geschäftsgrundlage.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 07.07.2015 – 19:32

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bäcker-Handwerk

    Halle (ots) - Auch im Handwerk haben Maschinen Einzug gehalten, auch Bäckermeister bedienen sich chemischer Zusätze, die das Brötchen knusprig machen und die Brotkruste appetitlich braun färben. Dabei ersetzt der schöne Schein oft den Geschmack. Dieser Befund rechtfertigt es freilich nicht, dass Supermarktketten oder Discounter Backvorgänge simulieren, um industrielle Massenware als vermeintlich frisch Gebackenes ...

  • 07.07.2015 – 19:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Freital

    Halle (ots) - Dass es aber das Wählerpotenzial gibt, zeigen Phänomene wie die Pegida-Massendemos. Auch deren Abklingen sind kein Grund zur Entwarnung: Pegida kündigt jetzt an, bald bei Landtagswahlen anzutreten. Bei Dresdens Rathaus-Wahl bewies Pegida bereits, dass rechte Polemik fast zehn Prozent einbringt, wenn die Stimmung passt. In Sachsen passt sie, so aggressiv protestieren "besorgte Bürger" in Freital und anderswo gegen Flüchtlinge, so hilflos reagieren die ...

  • 06.07.2015 – 19:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Post

    Halle (ots) - Die Bezahlung der in neuen Regionalgesellschaften beschäftigten Zusteller wird auch künftig nicht nach dem hoch dotierten Haustarifvertrag der Post erfolgen, sondern nach den für die Logistikbranche geltenden, deutlich niedrigeren Vereinbarungen. Hinzu kommt, dass es, anders als von der Gewerkschaft gefordert, keine Arbeitszeitverkürzung geben wird und auch die Lohnerhöhung recht bescheiden ausfällt. Daran ist Verdi nicht unschuldig. Die Gewerkschaft hat ...